Jinjok
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Thailand hat sich wieder einmal im internationalen Licht als bodenloser Sumpf der Korruption präsentiert
In den USA sind jetzt Dokumente veröffentlicht worden, die veranschaulichen, wie selbst internationale Ausschreibungen wie für Bau und Ausrüsstung des Suvarnabhumi-Flughafens von den thailändischen Politikern genutzt werden, um nahezu unvorstellbare Summen in ihre eigenen Taschen zu schieben.
So akzeptierte das Komitee, welches die Ausschreibungen kontrollierte, das beispielsweise die Sprengstoffdedektoren für die Gepäckbänder des Flughafens für 400 Millionen THB über Marktpreis angeschafft werden sollten. Der Zwischenhändler (Tochterfirma des Herstellers welche eine GE-Tochter ist) teilt sich den Betrag mit den Politikern.
Das fand eine Untersuchung der Flughafenorganisation Thailands AOT heraus, als sie vom Zwischenhändler gebeten wurde, die Lieferung ohne Beteilgung des Herstellers durchzuführen. Ein Vergleich der Listenpreise deckte den Bestechungsskandal dann auf, als die Veträge mit dem Hersteller vom AOT geprüft wurden, ob ein Verkauf allein über den Zwischenhändler legal wäre.
Die US-Behörden die den Handel mit sicherheitsrelevanten Geräten ihrerseits bisher blockierten und somit eine weitere Verzögerung bei der Fertigstellung der Gepäckabfertigungsanlagen verursachen, haben inzwischen detaillierte Berichte mit schonungslosen Konklusionen zur Abwicklung der Ausschreibung des staatliche Auftrages in Thailand herausgegeben. Die Tochterfima von General Electrics hat die Strafbescheide über 0,8 Mio USD von der amerikanischen Antikorruptionsbehörde und weiterer Strafen von 1,1, Mio USD bereits akzeptiert.
Die thailändischen Profiteure des Bestechunsgskandals sind aber bis jetzt nicht benannt worden und auch keine Strafen in Sicht. Transportminister, dem das Managment des Gigaprojektes Suvarnabhumi untersteht, agiert seit Sonntag im Schadensbegrenzungs-Modus. Natürlich wird eine Kommission versuchen (in den kommenden Monaten und Jahren) herauszufinden, an wen die Millionen in Thailand geflossen sind.
Bussines as usal in Thailand, the Land of Corruption?
In den USA sind jetzt Dokumente veröffentlicht worden, die veranschaulichen, wie selbst internationale Ausschreibungen wie für Bau und Ausrüsstung des Suvarnabhumi-Flughafens von den thailändischen Politikern genutzt werden, um nahezu unvorstellbare Summen in ihre eigenen Taschen zu schieben.
So akzeptierte das Komitee, welches die Ausschreibungen kontrollierte, das beispielsweise die Sprengstoffdedektoren für die Gepäckbänder des Flughafens für 400 Millionen THB über Marktpreis angeschafft werden sollten. Der Zwischenhändler (Tochterfirma des Herstellers welche eine GE-Tochter ist) teilt sich den Betrag mit den Politikern.
Das fand eine Untersuchung der Flughafenorganisation Thailands AOT heraus, als sie vom Zwischenhändler gebeten wurde, die Lieferung ohne Beteilgung des Herstellers durchzuführen. Ein Vergleich der Listenpreise deckte den Bestechungsskandal dann auf, als die Veträge mit dem Hersteller vom AOT geprüft wurden, ob ein Verkauf allein über den Zwischenhändler legal wäre.
Die US-Behörden die den Handel mit sicherheitsrelevanten Geräten ihrerseits bisher blockierten und somit eine weitere Verzögerung bei der Fertigstellung der Gepäckabfertigungsanlagen verursachen, haben inzwischen detaillierte Berichte mit schonungslosen Konklusionen zur Abwicklung der Ausschreibung des staatliche Auftrages in Thailand herausgegeben. Die Tochterfima von General Electrics hat die Strafbescheide über 0,8 Mio USD von der amerikanischen Antikorruptionsbehörde und weiterer Strafen von 1,1, Mio USD bereits akzeptiert.
Die thailändischen Profiteure des Bestechunsgskandals sind aber bis jetzt nicht benannt worden und auch keine Strafen in Sicht. Transportminister, dem das Managment des Gigaprojektes Suvarnabhumi untersteht, agiert seit Sonntag im Schadensbegrenzungs-Modus. Natürlich wird eine Kommission versuchen (in den kommenden Monaten und Jahren) herauszufinden, an wen die Millionen in Thailand geflossen sind.
Bussines as usal in Thailand, the Land of Corruption?
