Thailand - Land der Muslime?

Diskutiere Thailand - Land der Muslime? im Politik und Wirtschaft Forum im Bereich Thailand Forum; es ging um ein politisches System in dem man lebt, das man aber nicht zwangsläufig lieben muss, nicht um die Staatsbürgerschaft oder...
rolf2

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Naja, Völker (Russen und Chinesen) sind eine natürliche Kategorie. Die kann man nicht ablegen. - und Ideologien sind kulturelle. Von denen kann man sich distanzieren.
es ging um ein politisches System in dem man lebt, das man aber nicht zwangsläufig lieben muss, nicht um die Staatsbürgerschaft oder Volkszugehörigkeit. Mein Aref hat mir auch erzählt das es im Iran sehr viele junge Leute wie ihn gibt für die Religion in etwa den gleichen Stellenwert hat wie in Deutschland für die Christen.
 
Micha L

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Sorry. Meine Argumentation war am Kern der Sache vorbei. Deshalb habe ich meinen letzten Beitrag ganz umformuliert.

Die Iraner scheinen tatsächlich freier zu denken als die Araber.
In den Städten soll es diese Erscheinung geben. Aber der Atheismus ist sicherlich nicht so verbreitet wie bei uns.
Und die totale praktische Negierung wie beim Kommunismus der Russen und Chinesen, wird es beim Islam nicht geben.
Selbst die KP Chinas hat vom Kommunismus nur noch die leere Worthülse. Die führenden Genossen sind längst Kapitalisten geworden.
 
alder

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Die radikalen Formen des Islam sind die lautesten, aber nicht nur die Protestierer in Teheran lassen vermuten, dass ihre Anziehungskraft den Zenit ueberschritten hat.

t.
Unglücklicherweise scheint der Trend in Deutschland in die andere Richtung zu gehen.

Wenn Türken mit deutschem Pass Erdogan wählen weil sie auch einen türkischen Pass haben, dann besitzen sie den Deutschen zu Unrecht.

Ist mir unbegreiflich wie man in einem Land in Freiheit, Frieden und Wohlstand geboren werden kann und sich dann islamisiert. Anscheinend ist denen langweilig, anders kann ich mir das nicht erklären.

Hier tragen wir eine nicht unerhebliche Mitschuld, weil wir nicht fordern - aber auch nicht fördern. Wir stopfen ihnen das Maul mit Geld, anstatt sich solche Leute mal gesondert vorzunehmen. Ein Angebot machen, was sie nicht ablehnen können, wäre die richtige Strategie.

"Spielst du nach unseren Regeln, benimmst und bemühst dich, dann werden du und deine Familie ein gutes Leben haben. Ansonsten musst du eben wieder heim..."

Jetzt ist es zu spät noch andere Saiten aufzuziehen! Jeglichen Respekt haben wir längst verloren.
 
rolf2

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Sorry. Meine Argumentation war am Kern der Sache vorbei. Deshalb habe ich meinen letzten Beitrag ganz umformuliert.

Die Iraner scheinen tatsächlich freier zu denken als die Araber.
In den Städten soll es diese Erscheinung geben. Aber der Atheismus ist sicherlich nicht so verbreitet wie bei uns.
Und die totale praktische Negierung wie beim Kommunismus der Russen und Chinesen, wird es beim Islam nicht geben.
Selbst die KP Chinas hat vom Kommunismus nur noch die leere Worthülse. Die führenden Genossen sind längst Kapitalisten geworden.
in jeder Gesellschaft herrscht ein gewisser Konformitätszwang, das ist im Iran wohl nicht viel anders als bei uns oder sonstwo. Man muss jedoch wesentlich vorsichtiger sein wenn es im Foltergefängnis oder am Galgen enden kann falls man sich "falsch" verhält.
 
Micha L

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Der Unterschied zu den Heimatländern erscheint mir logisch:

Dort ist der Islam ein Mittel der Unterdrückung - In Deutschland dient er der Selbstbehauptung dieser Leute und ist Mittel zum Machtgewinn.
 
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Der Unterschied zu den Heimatländern erscheint mir logisch:

Dort ist der Islam ein Mittel der Unterdrückung - In Deutschland dient er der Selbstbehauptung dieser Leute und ist Mittel zum Machtgewinn.
Vermutlich auch ein Stück Heimat und Zuflucht wenn man in einer anderen Gesellschaft nicht klarkommt.
 
Micha L

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Freundlich ausgedrückt, ja.
Wenn es nur die Suche nach Halt wäre.
 
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Freundlich ausgedrückt, ja.
Wenn es nur die Suche nach Halt wäre.
nenne es Identität oder was auch immer, jedenfalls tun sie sich mit der Integration deutlich schwerer als Nichtmuslime. Kann man zur Kenntniss nehmen, muss man auch verstehen, das sollte aber nicht dazu führen das man genau solche Schwierigkeiten und Spannungen ignoriert und sogar fördert. Deswegen macht es wenig Sinn zu sagen oder zu erkennen das es auch sehr vernünftige Leute darunter gibt. Die Masse ist und bleibt aufgrund ihres Glaubens schwierig.
 
Uns Uwe

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Meine Frau hat eine muslimische Schulkollegin, die heute Apothekerin ist und auch eine solche in BKK betreibt. Die haben wir mal besucht und ich hatte einen hervorragenden Eindruck von der Frau. Sie trägt Kopftuch und reichte mir nach westlicher Sitte die Hand, was mich etwas irritiert hat. Gutes Englisch, kann über einen Scherz lachen, insgesamt sehr nett.

In Georgetown gab es in unserem Apartmenthaus ein Cafe, wo ich morgens meist alleine war. Einzige Mitarbeiterin war eine saaaagenhaft schöne Malaysierin mit Hijab.
Mit der habe ich tatsächlich immer einen Smalltalk gehalten, was über eine Bestellung hinaus ging. Ihr Lächeln war einfach irre schön und irgendwie hat das Ganze schon einen ganz, ganz kleinen Touch von einem Flirt. Kann auch sein dass ich mir das einbilde.:rolleyes:

Einen ähnlichen Eindruck habe ich von den Moslems in Singapur.

Völlig undenkbar, dass man sowas in Deutschland erlebt, hier drehen die sich im Aufzug um oder gucken krampfhaft weg auf der Strasse, diese arroganten und schlecht gelaunten Fledermäuse.

Es gibt also durchaus auch andere Muslime in der Welt, als die, mit denen wir seit Jahren beglückt werden.
Das deckt sich mit meinen Eindrücken, die ich von den Muslimen in Thailand habe. Nett, zuvorkommend und höflich, so habe ich die Muslime auf Lanta und auf Phuket in Erinnerung.
 
alder

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Das deckt sich mit meinen Eindrücken, die ich von den Muslimen in Thailand habe. Nett, zuvorkommend und höflich, so habe ich die Muslime auf Lanta und auf Phuket in Erinnerung.
Wenn man am Wochenende in Singapur in den botanischen Garten geht, sieht man häufig junge Muslimas mit Hjab oder Kopftuch neben sexy gestylten Asiatinnen oder Inderinnen sitzen und picknicken. Da sind dann auch mal Männer dabei.

Das funktioniert ganz offensichtlich gut in Singapur, weil der Staat die Regeln dazu vorgibt. Hetzreden gegen andere Religionen sind verboten - und das gilt für alle! Auch für Moslems!

Auch in den Schulen wird die Bildung von ethnisch/religiösen Grüppchen und Parallelgesellschaften schon im Ansatz unterbunden.

In Deutschland sieht man so ein Bild praktisch nie - weil ideologischer Firlefanz, Feigheit und Schwäche der Verantwortlichen notwendige Massnahmen und Ansagen verhindern.

Hier werden nur klare Ansagen an die Kritiker dieser Entwicklung gemacht, während man nach wie vor bei Facebook und YT deutschsprachige Videos sehen kann, in denen man lernt, wie man seine Frau richtig züchtigt.
 
berti

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Selbst die KP Chinas hat vom Kommunismus nur noch die leere Worthülse. Die führenden Genossen sind längst Kapitalisten geworden.
egal wo / in welchen Ländern der Welt: die korruptesten, geldgierigsten, egoistischsten Figuren gab es immer schon im Kommunismus - die hatten sofort erkannt, welche Vorteile ihnen das kindliche System "alle Menschen sind gleich" auf politischer Ebene einräumte.
 
Micha

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Das mit dem "Alle sind gleich" ist nur ein Slogan den diejenigen am lautesten schreien,
die laengst "gleicher als Alle" sind.
Nicht selten geht es dabei um die unbedingte "Gleichheit" zwischen gebenden und nehmenden bzw. zwischen arbeitenden und nicht arbeitenden.
 
Dieter1

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Leute, die Erkenntnis “alle Menschen sind gleich” geht auf die französische Revolution zurück und meint, dass niemand wegen seines Geschlechts, seiner Hautfarbe, seiner Religion und seiner Herkunft benachteiligt werden darf. Mit Kommunismus hat das nichts zu tun.

Dieser Grundsatz ist in der Verfassung aller liberalen Demokratien und der Menschenrechtsdeklaration der UNO verankert. Daran stört sich niemand ausser vielleicht ein paar Ewiggestrige und ein paar bekloppte Rechtsaussen.
 
RAR

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Wenn man am Wochenende in Singapur in den botanischen Garten geht, sieht man häufig junge Muslimas mit Hjab oder Kopftuch neben 5exy gestylten Asiatinnen oder Inderinnen sitzen und picknicken. Da sind dann auch mal Männer dabei.

Das funktioniert ganz offensichtlich gut in Singapur, weil der Staat die Regeln dazu vorgibt. Hetzreden gegen andere Religionen sind verboten - und das gilt für alle! Auch für Moslems!

Auch in den Schulen wird die Bildung von ethnisch/religiösen Grüppchen und Parallelgesellschaften schon im Ansatz unterbunden.

In Deutschland sieht man so ein Bild praktisch nie - weil ideologischer Firlefanz, Feigheit und Schwäche der Verantwortlichen notwendige Massnahmen und Ansagen verhindern.

Hier werden nur klare Ansagen an die Kritiker dieser Entwicklung gemacht, während man nach wie vor bei Facebook und YT deutschsprachige Videos sehen kann, in denen man lernt, wie man seine Frau richtig züchtigt.
Sie wissen aber schon - das hoffe ich - wie Sie Ihre Frau züchtigen - falls Sie eine haben - wenn nicht ist das ein Armutszeugnis für Sie sondergleichen
 
Micha

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Leute, die Erkenntnis “alle Menschen sind gleich” geht auf die französische Revolution zurück und meint, dass niemand wegen seines Geschlechts, seiner Hautfarbe, seiner Religion und seiner Herkunft benachteiligt werden darf. Mit Kommunismus hat das nichts zu tun.
Richtig, nur hält das niemanden davon ab diesen Ausspruch in ganz anderen Zusammenhängen zu gebrauchen bzw. zu missbrauchen. Weit weg von der Intention jener, die diesen Satz ursprünglich geprägt hatten.

Nicht selten hört man diesen Ausspruch wenn arbeitenden Menschen für andere in die Tasche gegriffen wird.

Manche empfinden es als unangebracht wenn Menschen die mehr oder besser arbeiten, mehr Geld erzielen als solche die wenig- oder gar nichts arbeiten. Das ist doch ungerecht, weil ja alle Menschen gleich sind.
Nebenbei, gerade Thailand ist von einem solchen linken Gedankengut weiter entfernt als andere.
 
Dieter1

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Sorry, mir ist der Spruch nur in dem von mir genannten Zusammenhang bekannt.

Thailand pflegt uebrigens einen die Bedeutung des Individuums negierenden Kollektivismus, der dem aus kommunistischen Laendern bekannten nicht unaehnlich ist.
 
Micha

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Leute, die Erkenntnis “alle Menschen sind gleich” geht auf die französische Revolution zurück und meint, dass niemand wegen seines Geschlechts, seiner Hautfarbe, seiner Religion und seiner Herkunft benachteiligt werden darf. Mit Kommunismus hat das nichts zu tun.
Na dann überzieh ich mal ein wenig: Wissen das auch die Korananbeter, wo es doch heißt: Tötet die Ungläubigen, wo ihr sie trefft. Und dann kommt ihr ins Paradies zu den vielen Jungfrauen :confused:

Finde diese Frage durchaus berechtigt und ernst gemeint. Betrifft wohl nur eine Minderheit, aber auch hier betrifft es ja nur eine Minderheit. Zumindest noch!
 
rolf2

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Sorry, mir ist der Spruch nur in dem von mir genannten Zusammenhang bekannt.
.
So ist das mit lebender Sprache, die Bedeutung von Worten oder Sätzen kann sich verändern und das Gegenteil der eigentlichen ursprünglichen Bedeutung entwickeln.

Welche Asoziation kommt auf beim Satz " Arbeit macht frei " ?

und seit George Orwells Farm der Tiere schwingt immer mit das wenn alle Tiere/Menschen gleich sind die Schweine sich nicht dran halten.
 
Thema:

Thailand - Land der Muslime?

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