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mipooh
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Hinzu kommen noch weitere Phaenomene:
Thaimänner zum heiraten (auch ohne Papier oder Zeremonie) zu finden ist schon etwas schwieriger, was aber bei einer großen Zahl von Thaifrauen zum Sex dazugehört, den Falang kennen sie eingentlich hauptsächlich als potentiellen Ehemann, weil die Freundinnen aus Pattaya von den vielen anderen (aus Scham) nichts erzählen.
Zusätzlich nehmen viele Thai-Männer in Beziehungen noch Geld mit, während Falang in der Regel welches hinterlassen.
In einer Gesellschaft ohne jede soziale Absicherung spielt Geld selbstverständlich eine größere Rolle als in einem Land, in dem man selbst im schlimmsten Fall noch einen minimalen Lebensstaandard halten kann, der doch wesentlich höher liegt als bei durchschnittlich armen Menschen in TH, selbst wenn sie hart arbeiten.
Deshalb gleich ein "es geht nur um´s Geld" zu vermuten ist eine gewaltig enge Sicht. Vor nicht so furchtbar langer Zeit wurden junge Frauen an vermeintlich gutsituierte Heiratskandidaten vermittelt, man meinte, die Liebe kommt dann schon. Nur ein halbes Jahrhundert vorher gab es das in Europa auch noch. Von diesem Denken ist in TH auch noch eine Menge erhalten, wenn auch die Frauen heute wenigstens mal geguckt haben wollen, ob er nicht gar so greislich ist.
Die "ganz modernen", eher in Großstädten zu finden, sind wahrscheinlich schon "moderner" als manche Landeier in Europa. Ob´s besser ist sei dahingestellt.
Die tatsächliche Qualität der späteren Ehen ist durch diese Art der Herangehensweise mE nicht automatisch schlechter als bei den sogenannten Liebesehen.
Der Manta war bei den Frisösen der 70er oder 80er auch ein wesentliches Merkmal der Verliebtheit, und das ist nicht nur ein Witz. Welche Männlichkeitssymbole heute die herausragende grundlage von Verliebtheit sind, weiss ich nicht. Geld ist bestimmt immer noch eine, zumindest bei der Vorauswahl.
Thaimänner zum heiraten (auch ohne Papier oder Zeremonie) zu finden ist schon etwas schwieriger, was aber bei einer großen Zahl von Thaifrauen zum Sex dazugehört, den Falang kennen sie eingentlich hauptsächlich als potentiellen Ehemann, weil die Freundinnen aus Pattaya von den vielen anderen (aus Scham) nichts erzählen.
Zusätzlich nehmen viele Thai-Männer in Beziehungen noch Geld mit, während Falang in der Regel welches hinterlassen.
In einer Gesellschaft ohne jede soziale Absicherung spielt Geld selbstverständlich eine größere Rolle als in einem Land, in dem man selbst im schlimmsten Fall noch einen minimalen Lebensstaandard halten kann, der doch wesentlich höher liegt als bei durchschnittlich armen Menschen in TH, selbst wenn sie hart arbeiten.
Deshalb gleich ein "es geht nur um´s Geld" zu vermuten ist eine gewaltig enge Sicht. Vor nicht so furchtbar langer Zeit wurden junge Frauen an vermeintlich gutsituierte Heiratskandidaten vermittelt, man meinte, die Liebe kommt dann schon. Nur ein halbes Jahrhundert vorher gab es das in Europa auch noch. Von diesem Denken ist in TH auch noch eine Menge erhalten, wenn auch die Frauen heute wenigstens mal geguckt haben wollen, ob er nicht gar so greislich ist.
Die "ganz modernen", eher in Großstädten zu finden, sind wahrscheinlich schon "moderner" als manche Landeier in Europa. Ob´s besser ist sei dahingestellt.
Die tatsächliche Qualität der späteren Ehen ist durch diese Art der Herangehensweise mE nicht automatisch schlechter als bei den sogenannten Liebesehen.
Der Manta war bei den Frisösen der 70er oder 80er auch ein wesentliches Merkmal der Verliebtheit, und das ist nicht nur ein Witz. Welche Männlichkeitssymbole heute die herausragende grundlage von Verliebtheit sind, weiss ich nicht. Geld ist bestimmt immer noch eine, zumindest bei der Vorauswahl.