Thailand heute - die Sicht von aussen nach innen

Diskutiere Thailand heute - die Sicht von aussen nach innen im Politik und Wirtschaft Forum im Bereich Thailand Forum; Ist wie die orangene Kutte, die Glatze, die abrasierten Augenbrauen, die Geluebde und ohne Schuhe laufen... besagt oder unterstreicht nichts...
Samuianer

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Chaweng - Ko Samui
Nein, mein Gedankengang war plump ausgedrückt folgender: wer in der Lage ist, Sanskrit zu lernen, muss auch genug Grips haben, um Thaksin zu durchschauen. Wobei mir allerdings auch klar ist, dass Lernen in Thailand weniger eine Sache des Verstehens ist, sondern des Wiederholens und Auswendiglernens.


Ist wie die orangene Kutte, die Glatze, die abrasierten Augenbrauen, die Geluebde und ohne Schuhe laufen... besagt oder unterstreicht nichts, rein garnichts, sie sind es von Innen, vom Herzen heraus oder nicht!

Und dazu brauchts esn icht wirkich Kutte und Tempel....der "Rest ist Hollywood, Disneyland"! Sonst nichts!
 
lucky2103

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Zumindest Jugendliche habe ich schon gesehen, die im Mönchsgewand in einem Internetcafe saßen und Ballerspiele spielten.
Auch hier eine kleine Korrektur zum besseren verständnis:
"Jugendliche im Mönchsgewand" sind Novizen, keine Mönche. Für die gelten weniger strenge Regeln.
Niemand unter 20 Jahren kann Mönch werden.

Bei uns im Wat war der einzige Kontakt zur Aussenwelt die "Thairath" (Ich hab immer die ganze Ausgabe komplett ausgelesen), die jeden Tag um 16.00h kam - Kein TV, kein Internet, kein Radio.
Einmal wollte ich nach dem "Wat Yen" kurz vor's Tor, um ein bisschen den vorbeifahrenden Autos und Mopeds zuzusehen. "Nein, das geht nicht, denn das ist die Welt draussen, damit haben wir nix zu tun." war die Antwort....Ich war danach sehr, sehr traurig, mir sind fast die Tränen gekommen.

Aber ich sehe schon, Du verstehst das Mönchsein nicht recht - es ist nicht deren Ziel, Thaksin "zu durchschauen". Kein Mönch hat je Anstalten hierzu gemacht, denn das ist nicht deren Aufgabe oder Berufung.
Wozu auch ? Es bringt doch nichts.

Wir als Mönche haben damals in unserer eigenen Welt gelebt, die nichts mit Geld oder Profitmaximierung zu tun hatte. Wir haben die Menschen auch nie in "Gut" oder "schlecht" eingeteilt, denn das sind Kategorisierungen, die einem nur vom Weg zur Erleuchtung abhalten.
 
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Bukeo

Gast
Auch hier eine kleine Korrektur zum besseren verständnis:
"Jugendliche im Mönchsgewand" sind Novizen, keine Mönche. Für die gelten weniger strenge Regeln.
Niemand unter 20 Jahren kann Mönch werden.
wie stehst du zu dem Mönch, der bei der Demo letzten Jahres Polizisten mit Blut bespritzte - ist das für dich ok oder nicht?
Oder das man Mönche als Schutzschild benutzt, um nicht von der Armee vertrieben zu werden. Oder das Mönche zusehen und mithelfen, wenn man den Fahrer eines Premiers das Gesicht blutig schlägt.
 
B

Bukeo

Gast
Eine recht unaufgeregte Analyse, wie ich finde. Aber sicher werden einige Experten den Autor zu widerlegen wissen...
eigentlich kein aufregender Bericht.
Wenn man schon den Armeesprecher Sansern, der thailandweit recht hohe Anerkennung geniesst - als Handlanger Prayuths bezeichnet - dann sollte man doch vor so einem Bericht besser recherchieren. Sansern war schon Armeesprecher Anupongs und hat eigentlich noch nie eine eigene Erklärung abgegeben, sondern immer die Erklärungen seiner Chefs.
Dafür nennt man ihn ja auch "Armeesprecher" 8-)

Das vor der Wahl alle nervös durch die Gegend springen, ist ja nichts aufregendes. Interessant nur, das nun auch Thaksin wieder auf den Königszug aufspringt.
Wenn er noch mehrmals die Richtung wechselt, muss er aufpassen - das seine Partei vor der Wahl kein Schleudertrauma erleidet. Chavalit und Chalerm leiden schon darunter - Mingkwan hat auch schon langsam purt hua :stomp:

Keine Ahnung warum sich die Armee Sorgen macht - eine Absolute wird die PT nicht erreichen und alles andere ist eigentlich egal.
 
waanjai_2

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Udon Thani
wie stehst du zu dem Mönch, der bei der Demo letzten Jahres Polizisten mit Blut bespritzte - ist das für dich ok oder nicht?
Oder das man Mönche als Schutzschild benutzt, um nicht von der Armee vertrieben zu werden. Oder das Mönche zusehen und mithelfen, wenn man den Fahrer eines Premiers das Gesicht blutig schlägt.
Vielleicht haben die Mönche viel mehr von den realen Zuständen in Thailand gewußt und waren sich gleichzeitig bewußt, was der Gesellschaft mit diesen Marionetten angetan werden sollte. Frage sie doch einfach 'mal. Oder traust Du Dich nicht? Oder sind die bei euch ganz merkwürdigerweise plötzlich ausgestorben? Was ja ein militärspezifisches Entsorgungskonzept wäre. Also könntest Du bei Deinen Kumpelz vom Militär auch gleich nachfragen.
 
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Bukeo

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Vielleicht haben die Mönche viel mehr von den realen Zuständen in Thailand gewußt und waren sich gleichzeitig bewußt, was der Gesellschaft mit diesen Marionetten angetan werden sollte.
ja, dann frag sie mal, was die Gesellschaft mit Thaksin Marionetten anfangen soll - wer will den schon vom Ausland aus regiert werden.


Frage sie doch einfach 'mal. Oder traust Du Dich nicht? Oder sind die bei euch ganz merkwürdigerweise plötzlich ausgestorben? Was ja ein militärspezifisches Entsorgungskonzept wäre. Also könntest Du bei Deinen Kumpelz vom Militär auch gleich nachfragen.
ich habe hier schon genug Rothemden befragt - alle dagegen. Jetzt wollte ich halt mal eine Meinung von einem Ex-Mönch hören.
Die politische Einstellung der Mönche (es gibt auch Gelbhemden-Mönche) lass mal beiseite - die Frage lautet einfach nur: ist es ok, das Mönche bei Gewalt-Demos mithelfen?
 
Plenz

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Aber ich sehe schon, Du verstehst das Mönchsein nicht recht - es ist nicht deren Ziel, Thaksin "zu durchschauen". Kein Mönch hat je Anstalten hierzu gemacht, denn das ist nicht deren Aufgabe oder Berufung.
Nun ja... vor dem Verstehen kommt erst mal Informiertsein, und da habe ich ganz bestimmt Defizite. Dass Mönche derart in einer abgetrennten Welt leben, wusste ich bislang noch nicht.

Bedeutet das, dass Mönche, die sich außerhalb eines Wat bewegen, dies immer im Auftrag ihres Abtes tun?

Und nebenbei aus Neugierde gefragt: warum hattest du das Bedürfnis, mal rauszugehen? Gehörte es nicht zu deinem Tagesablauf, morgens eine Runde zu drehen und sich Essen geben zu lassen?
 
Plenz

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wie stehst du zu dem Mönch, der bei der Demo letzten Jahres Polizisten mit Blut bespritzte - ist das für dich ok oder nicht
War es wirklich ein Mönch, oder könnte sich vielleicht jemand als Mönch verkleidet haben?
 
Plenz

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Man erinnnere sich, der Beginn von Thaksins Reichtum - begann mit der PC-Ausstattung der Polizei.
Wie er diesen Vertrag erhalten hat, dürfte ja bekannt sein, da das sogar die Thais wissen, nur die akzeptieren leider auch Korruption.
Ich erinnere mich nicht, und mir ist leider auch nichts bekannt. Das alles geschah wohl, bevor ich anfing, mich für thailändische Innenpolitik zu interessieren. Aus welcher Quelle kann ich meine Wissenslücken schließen?
 
clavigo

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Hallo Plenz, da wir uns hier in die 2. Hälfte der 80iger jahre begeben, ist in Web-Archiven wenig oder nix zu holen. Ich empfehle:Kostet bei AMAZON ca. € 20,-. Auch in jeder Buchhandlung Deines Vertrauens zu bestellen. Ist allerdings nur in Englisch erschienen.
 
clavigo

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Sorry, die Grafik ist nicht gekommen. Buch heißt "THAKSIN" und ist von Phasuk Pongphaichit/ Chris Baker bei Silkworm Books erschienen. Neutral; weder gelb noch rot Jöppchen!
 
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Bukeo

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Ich erinnere mich nicht, und mir ist leider auch nichts bekannt. Das alles geschah wohl, bevor ich anfing, mich für thailändische Innenpolitik zu interessieren. Aus welcher Quelle kann ich meine Wissenslücken schließen?
kannst du eigentlich leicht ergooglen.

Thaksin resigned his post at the Royal Police Force, first to market a film he had taken an interest in called "Bann Sai Thong". However, he soon moved into the more lucrative fields of telecommunications and computer software, an area he had gained experience in while negotiating to provide the police department with computer software in 1982. In 1987, he founded the Shinawatra Company as a software marketing firm, but soon after partnered with Pacific Telesis to operate and market a pager service.
Thaksin Shinawatra (person)@Everything2.com

War es wirklich ein Mönch, oder könnte sich vielleicht jemand als Mönch verkleidet haben?
war wohl ein echter Mönch, sonst hätte man das schon in den Medien erfahren. Er wurde ja festgenommen.
Auch die vielen anderen Mönche, die als Schutzschild gegen die Polizei missbraucht wurden, dürften echt gewesen sein. Sonst wären sie nicht abgehauen, als weibliche Polizisten gegen sie eingesetzt wurden.
 
lucky2103

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Bedeutet das, dass Mönche, die sich außerhalb eines Wat bewegen, dies immer im Auftrag ihres Abtes tun?
Zunächst einmal:
Das Mönchsein hat nichts mit Befehlen und Aufträgen zu tun - Ein Abt beauftragt i.d.R. nicht seine Mönche mit irgendetwas, denn ein Wat ist keine Kaserne. Jeder Mönch kann den ganzen Tag tun und lassen, was er will.
Ich hatte vor der Ordination einen Termin im Büro des Wats, um alles Wichtige vorher abzuklären. Also begab ich mich, mit Notizblock bewaffnet, dorthin.
Folgender Dialog mit meinem zukünftigen Abt fand statt:

- "Ich werde also während der Zeit im Wat streng nach Ihren Anweisungen handeln."

- "Nein, Du verstehst das falsch. Ein Wat ist keine militärische Einrichtung. Du mußt Deinen Weg selbst finden, ich werde Dich nicht mit einem Seil durch die Lehren Buddhas ziehen.
Ist natürlich etwas blöd, weil Du noch keine Grundkenntnisse hast, denn Du hast in der Schule bis zum Abitur keinen buddhistischen Religionsunterricht mitgemacht...aber vielleicht ist das auch ein
Vorteil, weil Du wenigstens nichts Falsches aufgeschnappt hast."

Generell halten sich Mönche nach dem morgendlichen Empfang der Almosen (Bintabat) innerhalb der Watmauern auf.


Und nebenbei aus Neugierde gefragt: warum hattest du das Bedürfnis, mal rauszugehen? Gehörte es nicht zu deinem Tagesablauf, morgens eine Runde zu drehen und sich Essen geben zu lassen?
Die ersten paar Tage waren sehr hart und gewöhnungsbedürftig, weil ich mit einem Schlag aus meinem bisherigen Leben gerissen wurde. Da wäre es schon das höchste der Gefühle gewesen, wenigstens mal vorbeifahrende Mopeds zu beobachten. Wenn abends die Lotterieverkäufer nach Hause gegangen sind, war ich immer tottraurig, weil ich "alleine" zurückbleiben mußte.
Den ganzen Tag habe ich Regeln und Gebote und die Pali-Sprache gepaukt, das war schon sehr abstrakt.

Allerdings muß man sich die Paukerei anders als z.B. in der Schule oder Uni vorstellen:
Man liest einen Abschnitt, man bekommt etwas gelehrt - nein, man bekommt einen Anhaltspunkt zu etwas Neuem.
Danach hält man inne und fängt an, nachzudenken...über das Leben, den Sinn des Lebens, über gute Dinge, die man getan hat - oder auch über Schlechte.
Man versucht dann, das soeben Gelernte ins praktische Leben einfließen zu lassen, gewisse Dinge ganz anders zu betrachten. Viele Dinge, die man vorher getan hat, erscheinen einem dann im Nachhinein als sinnlos, Zeitverschwendung eben.

Mehr als einmal hat es bei mir während der Zeit als Mönch im Geiste "klick" gemacht.

Weil unser Wat Pranang-din (วัดพระนั่งดิน) überregional bekannt ist (sehr oft kamen bkk'ler und haben nicht schlecht gestaunt, als sie einen Farang als Mönch angetroffen haben), kamen die Gläubigen zum Almosengeben jeden Morgen in den Tempel, so dass wir nicht selbst zum Bintabat ausrücken mussten.
Ich habe während meiner gesamten Mönchzeit das Wat- Areal nicht verlassen.

Ab und zu kam meine Frau morgens zu Almosengeben. Das war immer ein sehr merkwürdiges Gefühl, denn offiziell hatte ich als Mönch keine Frau - sich anlächeln oder miteinander scherzen ging also nicht.
Ich konnte sie auch nicht mit ihrem Namen anreden, sondern, wie alle "Kalawaad" (Landbevölkerung) mit "Yom".


Ach ja, noch etwas:
Buddha hat nie die Absicht gehabt, Andere zu belehren, sondern Wege aufzuzeigen.

Buddha will nicht, dass wir Menschen seine "Lehre" befolgen, sondern will, dass wir Glück und Zufriedenheit im Leben finden.
Betrachtet die "Lehren" Buddhas deshalb als Anleitung.
 
waanjai_2

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Udon Thani
Aber wenn den Mönchen so wenig vorgeschrieben wird, sie vielmehr ihren Weg alleine finden müssen, dann mag es doch auch Mönche geben, die sich politisch und sozial engagieren wollen, um ihren Weg zu finden. Muß denn Buddhismus immer staatstragend - und zwar wirklich unabhängig davon, was gerade an Verbrechern an der Macht ist - sein, darf nie so etwas wie eine "Religion" der Befreiung sein?
 
Plenz

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Jeder Mönch kann den ganzen Tag tun und lassen, was er will.
Da wäre es schon das höchste der Gefühle gewesen, wenigstens mal vorbeifahrende Mopeds zu beobachten.
Sorry, ich kapier's noch nicht. Wenn du tun und lassen konntest, was du willst, dann konntest du doch auch raus gehen und die Mopeds beobachten.
Oder muss ich das so verstehen: es war dir nicht verboten, aber es wäre falsch gewesen, und deshalb konntest du es nicht tun?
 
Plenz

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kannst du eigentlich leicht ergooglen.
Hatte ich versucht, aber intelligenterweise mit deutschen Stichwörtern.

Wenn ich deine Andeutungen richtig verstehe, dann hatte Thaksins Frau ein Computerbusiness, und Thaksin hat dafür gesorgt, dass die Computer für die Polizei just bei ihr beschafft wurden. Darüber habe ich aber auch mit englischen Stichwörtern nichts gefunden.

Nur um Missverständnissen vorzubeugen: ich frage nicht nach Quellen, weil ich etwa deinen Angaben misstraue, sondern weil ich solche pikanten Details gern in den Wikipedia-Artikel über Thaksin einbauen möchte, und die Wikipedia verlangt für alle Angaben zuverlässige Quellen (keine Blogs oder Diskussionsforen). Gleiches gilt auch für die Sache mit den Mikrokrediten und der Überschuldung.
 
lucky2103

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Sorry, ich kapier's noch nicht. Wenn du tun und lassen konntest, was du willst, dann konntest du doch auch raus gehen und die Mopeds beobachten.
Oder muss ich das so verstehen: es war dir nicht verboten, aber es wäre falsch gewesen, und deshalb konntest du es nicht tun?
Warte, ein Mönch kann tun und lassen, was er will - dies betrifft aber nur den klerischen Teil.
Will heissen, er kann z.B. meditieren, wann er will, wo er will - oder es bleiben lassen. Kann ihm keiner vorschreiben.

Die Sache mit den vorbeifahrenden Mopeds hat mit der Welt "draußen" zu tun, also mit dem Teil, dem man sich als Mönch entsagt hat.
Es wäre der falsche Weg gewesen, sich mit dem Mönchsgewand am Körper am Tor des Wats stehend den vorbeifahrenden Mopeds zu widmen.
 
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