Hallo,
bei allem Respekt, aber wie kann man bitte Verständnis dafür aufbringen, wenn sich eine Minderheit (ganz unabhängig, wo und welcher Religion diese angehören) abspalten wollten?
Abspalten heißt im Grunde genommen nichts anderes als:
Wir akzeptieren die Gesetze/Mentalität/Religion in dem Land, in welchem wir uns befinden, nicht... und wollen daher ein Stück Land von euch, auf dem wir unsere eigene Suppe kochen können.
Leistet man Widerstand, gibt es Terror. Oder so...
Glaubt hier jemand wirklich, dass wenn die nicht muslimische Welt keinen Widerstand (ich spreche jetzt nicht von Krieg, da ich diese verabscheue!) gegen den Terror leistet, sich alles legt? Die radikal-islamistische 'Exekutive' ihre Angriffe gegen die zivile Bevölkerung einstellt? Der Wille nach einem eigenen Reinmuslimischen Staat (welcher am besten den kompletten Erdball überdeckt) eingestellt ist? Eine andere Religion neben dem Islam von Seiten der Moslems akzeptiert wird? Der Heilige Krieg nie kommen wird?
Ich bin keiner, der hier alle Muslime unter einen Kamm scheren will (auch wenn es aus meinen Posts für den ein oder anderen so aussehen mag. Ich hab in meinem Bekanntenkreis Muslime, mit denen ich mich sehr gut verstehe(!), solange dies Tabu-Themen nicht auf den Tisch kommen.) Die ´friedlichen´ Muslime will hier sicherlich auch keiner den ´Radikal-Islamisten´ gleichstellen, doch Fakt ist, dass diese den Terror, welcher von den ´Radikalen´ ausgeht, nicht verureilt. (Ich denke, eine Journalistin in Jordanien kann man bei ca. einer Millarde Muslime vernachlässigen.

)
Die Frage ist, warum werden diese nicht verureilt? Der Grund ist relativ einfach: Die Terroristen handeln im Namen ihrer Religion, welche die gleiche ist, wie die der ´friedfertigen Muslime´. Untereinander sind sie alle Brüder und Schwestern, daher auch keine Kritik, bzw. kein ´interner´ Widerstand gegen die Radikalen von Seiten der Muslime. Der Koran besagt ja, dass Ungläubige getötet werden können, bzw. sollen. Streng genommen gehört der Koran in Thailand verboten, da dieser das Töten und Terror legitimiert. Ein Land, welches den Koran erlaubt, in welchem sogar Moscheen stehen um Muslime die Möglichkeit des Betens zu gewährleisten (das sollte auch unbedingt so bleiben), kann wohl kaum als intolerant bezeichnet werden.
Intolerat ist dann wohl eher der Drang nach "Unabhängigkeit".
Hier nochmal ein Link. Falls jemanden die Meinung eines Ex-Moslem zu desen ehemaligen Religion interessiert.
LG, ling
PS:
@mrhuber:
