@ Claude:
Das seh ich genau wie du... Toleranz lässt sich unmöglich mit Intoleranz erreichen. Im Gegenteil macht es einem nur unglaubwürdig.
@ all:
Man muss sich immer den lokalen Gegebenheiten fügen. Wenn man als Deutscher in Thailand lebt, sollte man sich im Klaren darüber sein, dass dort keiner (ich spreche von Einheimischen) denkt, wie ein ´Deutscher´. Das gilt im Übrigen für die ganze Welt. Was von den Moslems (ich will nicht sagen, dass alle so sind, doch leider scheinen immer mehr radikal-islamistisch zu werden) z.Z. GLOBAL ausgeht, ist genau das Gegenteil. Kriege gibt es doch immer da, wo Moslems auf Nicht-Moslems treffen. Terror ist ein Wort, welches es in der ´westlichen´ (nicht islamischen Welt) eigentlich gar nicht gibt. Vor ein paar hundet Jahren waren die Christen diejenigen, die Kreuzzüge machten, heute machen die Moslems ihre ´Kreuzzüge´.
Die Muslime wollen in einem nicht-moslimischen Land (Thailand ist ein Bsp., es gibt noch mehrere und es werden auch immer mehr werden, wenn sich hier nicht bald was tut!) ihre Unabhängigkeit erreichen... [s:701b79d05e](Da frag ich mich, warum in der islamischen Welt noch nicht der Kommunismus ausgebrochen ist.) [/s:701b79d05e] ... sind im Gegenzug noch kein bisschen dazu bereit, auch nur ein klitzekleines bisschen zurückzustecken und sich deren Mitmenschen (anderer Kulturen) anzupassen. Gibt man dann mal Kontra und zeigt, wo der Hammer hängt, kommen wieder feige Selbstmordattentäter und sonstige Terrorakte, die sich gegen die allgemeine zivile Bevölkerung richten. Bravo!
[absatz gelöscht]
So ein dreistes und feiges Volk, wie unsere moslemischen Mitmenschen, gibt es wohl kein zweites Mal. Aber es ist auch nichts Außergewöhnliches, da eine Religion, welche durch Kämpfe und Blutvergießen entstand, eben auch diese Gewalt in sich trägt. Vergleicht man hingegen den Islam mit dem Buddhismus, welcher auf einer völlig anderen Basis entstand, liegt es auf der Hand, wer die Guten und wer die Bösen sind. (Hab ich doch schön gesagt, oder?

)
*Windjacke anzieh*
;-D
LG, ling