Dana mag kein kariertes, da kann ich ihr zustimmen,
doch kariertes ist nunmal Bestandteil im Leben.
Vor langer Zeit hatte in München der Eigentümer und Koch des besten Restaurants der Stadt, Eckerhart Witzigmann erkannt,
daß man die Speisen mit Kokain anwürzen müßte.
Fortan wurden die Spitzen der Gesellschaft, die sich den 'Aubergine'-Besuch leisten konnten, tüchtig mit Koks angefüttert, viele Gäste wurden zu Stammgäste, die Tische waren für Monate ausgebucht.
So wurde damals etwas, was man nur aus Mittelmeerurlaubsorten /als veröffentlichte Realität/ kannte,
nun auch in Deutschland bekannt.
Es entwickelte sich teilweise fast ein Sport daraus, Personen, wie den ehem. Richter Schill in Hamburg, mit Koks anfüttern zu lassen, damit er bei einer Drogenprobe bloßgestellt werden konnte.
Kariertes ist Realität, und jeder der 'angefüttert' wird, nimmt ohne sein Wissen Drogen zu sich.
Das Ziel, daß der Angefütterte, wie ein freigelassener Vogel aus seinem Käfig immer wieder zurückfliegt zu seiner Quelle, wo er entsprechend versorgt wird.
Natürlich ist diese Realität auch im Rotlicht nicht spurlos vorbei gegangen.
Albanische Zuhälter kennen die Regel ebenso, wie Russische,
zuerst der Frau eine 'bürgerliche' Beziehung vorspielen, und dabei anfüttern, und wenn der abhängige Körper durch Entzug sich dem 'Koch' psychisch ausliefert, dann werden die Spielregeln erklärt, und die Frau wird 'freiwillig' in die Rotlichtszene eingeführt.
In jeder deutschen Stadt sind die Discos voll mit diesen Adonissen, die als trojanische Pferde neue Opfer suchen, im Auftrag von etablierten Rotlichtclans.
Die Droge sind die Zügel, mit denen viele Frauen gesteuert werden,
oder andersrum, wer die Drogenquelle hat, hat die Frauen.
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Zu dem verlogenen Umgang in unserer Gesellschaft gehört es natürlich auch, daß jeder Oberschüler die 'Koks'-Literatur von Oscar Wilde ebenso vermittelt bekommt, wie die anerkannte 'Koks'-Kunst, wo die deutschen Expressionisten um 1912 (Brügger Schule) sich in Berlin die Prostituierten bestellten, und mit ihnen 'Koks'-Parties machten, wobei die Kunstwerke, die daraufhin entstanden,
heute in den Museen der Welt mit Millionenwerten gehandelt werden.
Maler, wie Kirchner, konnten nur unter Koks ihre Meisterwerke erstellen, und jeder Kunstschüler heute, der diese Kirchner-Biographie nicht kennt, fällt bei der Prüfung durch.