crazygreg44
Gesperrt
bist Du sicher dass die Mutter sich nach Thailand absetzen will?
Andere Frage, wie hat sich die Mutter in Deutschland eingelebt ? Drei Jahre ist ja noch nicht so eine lange Zeit, um eingehend mit der anderen Kultur vertraut zu werden. Daher rührt auch Ihr Unverständnis für die deutsche Schulpflicht. In Thailand muss der 14-Jährige nicht mehr in die Schule, wenn er nicht will.
Die Mutter weiss von Deutschland und der Leistungsgesellschaft ja nichts aus eigener Erfahrung. Das muss man ihr mit viel Geduld erst aufzeigen.
Mein Vorschlag war, gibt ihm das Handy, damit er wenigstens Kontakt zu seinen Freunden halten kann. Das ist für einen 14-jährigen sehr wichtig, gerade heute in der durch social media vernetzten Jugend. Ich finde es genauso wichtig wie die Schule. Das MUSS und SOLL er haben dürfen!
Und dann einfach mal Geduld haben. Falls ein Schreiben der Schule kommt, alles der Reihe nach. Veranlasse Du selbst besser nichts (keine Polizei!) lass die Behördenmühle laufen und sitze die Eregignisse mit der Mutter aus. Wenn Du versuchst zu erklären was alles passieren KANN in Zukunft, hörst Du Dich an wie ein Wahrsager. Dir glaubt erstmal keiner (woher auch, selbst dir Mutter kennt doch die deutschen Gesetze und Gebräuche nicht!) aber wenn ein Brief vom Schulamt auf dem Tisch liegt, hast Du ein ECHTES Argument (nicht "Druckmittel" . . immer diplomatisch bleiben!) in der Hand.
Irgendwann wird ihm doch langweilig, dann muss und wird er morgens aufstehen mit den anderen. Hat er ein eigenes Schlafzimmer? Reingehen und Rolläden hochziehen morgens um halb sieben ist so ein Mittel. Dann die Tür offen stehen lassen. Ruhig und bestimmt verlangen dass er sich nützlich macht. Für die Mutter ist er noch "jung" . . mit 14 gibt es auch in Thailand niemanden, der ihn zu irgend etwas zwingt . . das fängt in Thailand für junge Männer erst mit 17, 18 an.
Versuche einfach mal Contenance zu bewahren. Solange Du Dich um den anderen Sohn kümmerst, kann nichts abfärben vom "grossen". Du machst das schon richtig mit dem Abwarten.
Die Mutter wird bald einsehen, dass er entweder was leisten muss oder es heisst für ihn, wieder zurück ins Schlaraffenland Thailand. Sie wird natürlich verlangen, dass Du ein Sorgerecht ausübst, das heisst, für den Unterhalt von drei Personen aufkommst. Ein paar Geschenke für den 14-jährigen bei gleichzeitiger Beschenkung des jüngeren sind auch gut für den Hausfrieden.
Sehe zu dass der Junge überall hin mit kommt, dass er etwas von Deutschland sieht. Es muss ihn ja offensichtlich deprimieren zu erkennen, wie rückständig SEIN Umfeld war. Das darfst Du nicht vergessen, er schämt sich vielleicht, kann es aber nicht zugeben.
Ich drücke die Daumen.
Andere Frage, wie hat sich die Mutter in Deutschland eingelebt ? Drei Jahre ist ja noch nicht so eine lange Zeit, um eingehend mit der anderen Kultur vertraut zu werden. Daher rührt auch Ihr Unverständnis für die deutsche Schulpflicht. In Thailand muss der 14-Jährige nicht mehr in die Schule, wenn er nicht will.
Die Mutter weiss von Deutschland und der Leistungsgesellschaft ja nichts aus eigener Erfahrung. Das muss man ihr mit viel Geduld erst aufzeigen.
Mein Vorschlag war, gibt ihm das Handy, damit er wenigstens Kontakt zu seinen Freunden halten kann. Das ist für einen 14-jährigen sehr wichtig, gerade heute in der durch social media vernetzten Jugend. Ich finde es genauso wichtig wie die Schule. Das MUSS und SOLL er haben dürfen!
Und dann einfach mal Geduld haben. Falls ein Schreiben der Schule kommt, alles der Reihe nach. Veranlasse Du selbst besser nichts (keine Polizei!) lass die Behördenmühle laufen und sitze die Eregignisse mit der Mutter aus. Wenn Du versuchst zu erklären was alles passieren KANN in Zukunft, hörst Du Dich an wie ein Wahrsager. Dir glaubt erstmal keiner (woher auch, selbst dir Mutter kennt doch die deutschen Gesetze und Gebräuche nicht!) aber wenn ein Brief vom Schulamt auf dem Tisch liegt, hast Du ein ECHTES Argument (nicht "Druckmittel" . . immer diplomatisch bleiben!) in der Hand.
Irgendwann wird ihm doch langweilig, dann muss und wird er morgens aufstehen mit den anderen. Hat er ein eigenes Schlafzimmer? Reingehen und Rolläden hochziehen morgens um halb sieben ist so ein Mittel. Dann die Tür offen stehen lassen. Ruhig und bestimmt verlangen dass er sich nützlich macht. Für die Mutter ist er noch "jung" . . mit 14 gibt es auch in Thailand niemanden, der ihn zu irgend etwas zwingt . . das fängt in Thailand für junge Männer erst mit 17, 18 an.
Versuche einfach mal Contenance zu bewahren. Solange Du Dich um den anderen Sohn kümmerst, kann nichts abfärben vom "grossen". Du machst das schon richtig mit dem Abwarten.
Die Mutter wird bald einsehen, dass er entweder was leisten muss oder es heisst für ihn, wieder zurück ins Schlaraffenland Thailand. Sie wird natürlich verlangen, dass Du ein Sorgerecht ausübst, das heisst, für den Unterhalt von drei Personen aufkommst. Ein paar Geschenke für den 14-jährigen bei gleichzeitiger Beschenkung des jüngeren sind auch gut für den Hausfrieden.
Sehe zu dass der Junge überall hin mit kommt, dass er etwas von Deutschland sieht. Es muss ihn ja offensichtlich deprimieren zu erkennen, wie rückständig SEIN Umfeld war. Das darfst Du nicht vergessen, er schämt sich vielleicht, kann es aber nicht zugeben.
Ich drücke die Daumen.