Thai-Gold

Diskutiere Thai-Gold im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Hallo Zusammen, hat jemand Erfahrung mit dem Einführen von Thai-Gold. In den entsprechenden Artikeln lese ich immer Sätze wie...
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Harley

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Hallo Zusammen,

hat jemand Erfahrung mit dem Einführen von Thai-Gold.
In den entsprechenden Artikeln lese ich immer Sätze wie:

[highlight=yellow:4ba23d3eaa]Da Goldschmuck in Thailand günstiger ist als bei uns, verführt dies manchen Urlauber, größerer Mengen mitzunehmen, um ihn hier mit Gewinn wieder verkaufen zu können. Dies wissen natürlich auch die deutschen Zollbehörden. Deshalb sollte keiner dieses Risiko-Geschäft eingehen. Zum einen muß man die Einfuhr von größeren Mengen Gold deklarieren und dementsprechend Einfuhrzoll bezahlen, was jeden kalkulierten Gewinn zunichte macht, und zum zweiten wird das Vergessen einer Deklaration mit harten Geldstrafen belegt.[/highlight:4ba23d3eaa]

Was sind grössere Mengen?

Kann ich den Schmuck meiner Thailady (nicht nur den), denn ich ja in Deutschland günstiger verkaufen könnte,per Wertbrief nach Deutschland versenden?
Was sagt der Zoll dazu?.

Schmuck offiziell über den Zoll, was zahle ich da.
Mit offizieller Rechnung nur die Mehrwertsteuer?

Vielen Dank
 
DisainaM

DisainaM

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In der Praxis macht das wohl keiner,

in der Regel wird der gekaufte Schmuck schmutzig gemacht,
um ihn dann im Schmuck-case der Ehefrau einzuführen.

Einfuhrsteuer - Einfuhrumsatzsteuer werden in der Regel auf Neues in Zusendungen aus TH erhoben.
Bei Sakkos vom Schneider dasselbe.

Möchte trotzdem bei Thai-Gold behaupten,
am günstigsten bekommt man es bei Pfandhausversteigerungen in dt. Großstädten.
 
W

weedy

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@Harley

Wenn du Thaiglod mitbringen möchtest um es evtl. hier in D. an Thais verscherbeln zu wollen ist dein Gedanke schon in Ordnung. Einige Farang mögen Thaigold auch sehr und schätzen die Hochkarätigkeit. Die meisten Europäer mögen aber die Farbe des Thaigoldes überhaupt nicht, weil es sie an Schmuck aus dem Kaugummiautomat erinnert. Ist zwar bescheuert, aber sie ziehen die typisch europäische gelbe Farbe des Goldes vor. Da wird dann gern das Vielfache für ein vergleichbares Schmuckstück hingeblättert, auch wenn es nur 8 (333/) oder 14 (585/) Karat hat.
 
x-pat

x-pat

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weedy" schrieb:
Die meisten Europäer mögen aber die Farbe des Thaigoldes überhaupt nicht, weil es sie an Schmuck aus dem Kaugummiautomat erinnert. Ist zwar bescheuert, aber sie ziehen die typisch europäische gelbe Farbe des Goldes vor.
Das hat wohl etwas mit der Hautfarbe zu tun. Pures Gold sieht auf leichtgebräunter Haut einfach phantastisch aus, während uns Bleichgesichtern eher Silber und Platin steht.

X-pat
 
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Lungkau

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Thaigold ist schön aber der Verkauf in De. ist eher schwierig als erfolgreich :-)
 
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Johann43

Gast
DisainaM schrieb

Möchte trotzdem bei Thai-Gold behaupten,
am günstigsten bekommt man es bei Pfandhausversteigerungen in dt. Großstädten.
Deiner Einschätzung kann ich mich nur anschließen, denn ich habe auf diese Weise in der Vergangenheit auch das ein oder andere Stück erstanden.

Der Preis war immer günstiger, als der Tagespreis in TH, wenn man den entsprechenden Umrechnungskurs zu Grunde legte.

Gruss aus dem Isaan

Johann :wink:
 
Mang-gon-Jai

Mang-gon-Jai

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Wenn du in Thailand Goldschmuck kaufst, solltest du ihn (oder deine Frau) auch behalten. Beim Verkauf in Deutschland wirst du nämlich keinen Gewinn machen, sondern verlieren.
Das sieht anders aus, wenn ein Schmuckgroßhändler in Thailand einkauft. Der Goldpreis ist zwar überall auf der Welt (fast) gleich, aber die Arbeitslöhne sind in Thailand günstiger.
Übrigens hat die rote Farbe des Thaigolds nichts mit der Karatzahl des Golds zu tun. Die Farbe kommt dadurch zu Stande, dass das Thaigold mit viel Kupfer und wenig Silber legiert wird, was in Europa nicht üblich ist. Das in Europa übliche Gelbgold enthält Kupfer und Silber in etwa gleichen Mengen. Bei Weißgold wird mit Palladium, Nickel und Silber legiert.


Gruß

Mang-gon jai
 
x-pat

x-pat

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Mang-gon-Jai" schrieb:
Die Farbe kommt dadurch zu Stande, dass das Thaigold mit viel Kupfer und wenig Silber legiert wird, was in Europa nicht üblich ist. Das in Europa übliche Gelbgold enthält Kupfer und Silber in etwa gleichen Mengen. Bei Weißgold wird mit Palladium, Nickel und Silber legiert.
Das ist fast richtig.... aber nicht ganz.

Goldschmuck wird in Thailand üblicherweise in 24 Karat angefertigt, das heisst es handelt sich um Legierungen mit >= 99.5% Goldanteil bei denen die Farbe einzig durch das Gold bestimmt wird. In Europa sind 18 Karat (75% Gold) und 14 Karat (58% Gold) üblicher, wobei die legierten Metalle Weissmetalle und Kupfer sind.

Es ist übrigens eine interessante Frage, ob man jetzt überhaupt Gold kaufen sollte, den der Goldpreis ist auf einem zyklischen Hoch angelangt und daher ist der mittelfristige ROI eher fraglich. Falls sich die weltpolitische Lage verschlechtert wird der Preis natürlich weiterhin steigen. Ich würde vielleicht bis zur amerikanischen Wahl warten und nur dann Gold kaufen wenn Busch bestätigt wird. ;-D

X-Pat

P.S.: 50% Kupfer und 50% Weissmetalle (Silber) ergeben Gelbgold, 90% Kupfer ergibt Rosengold (pinkfarben, beliebt in Russland), und Gold legiert mit Nickel/Zinc/Kupfer ergibt Weissgold.
 
E

expatpeter

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Hier steht Folgendes

Ein Karat als Gewichtseinheit für Edelsteine (insbesondere Diamanten) entspricht 0,2g. Ursprünglich Ursprünglich war das Karat das Gewicht eines Samens des Johannisbrotbaums (Ceratonia siliqua), da diese Samen immer annähernd das gleiche Gewicht haben. Die Größten und bekanntesten Diamanten findet Ihr hier.
Karat als Maß für die Reinheit von Gold:
In Karat misst man auch den Reinheitsgrad von Gold. 1 Karat entspricht dabei einem Anteil von 4, 167 % Gold, so dass 24 Karat reinem Gold entspricht.
Folgende Legierungen sind gebräuchlich:
Feingold = Gold 999 (24 Karat) per Definition mindestens 999 ‰ Gold, rötlich-gelb, sehr weich
Thaigold = Gold 965 (~23 Karat), vor allem in Thailand verbreitet, restliche 3,5% nicht definiert *
Münzgold = Gold 900 (~22 Karat) per Definition mindestens 900 ‰, Rest Silber und Kupfer
Gold 833 (20 Karat), Goldgehalt 833 ‰, Rest Silber und Kupfer
Schmuckgold = Gold 750 (18 Karat), mindestens 750 ‰ Gold, Rest Silber und Kupfer, ideale Härte für Schmuck
Gold 585 (14 Karat), mindestens 585 ‰ Gold, Rest Silber, Kupfer und Messing
Weißgold = 50-75% Gold, 5-25% Kupfer, 10-18% Silber, 5-10% Zink, max. 2% Mangan und max. 5% Nickel
Gold 333 (8 Karat), mindestens 333 ‰, eigentlich nur mehr eine goldhaltige Messinglegierung
*) Gewichtseinheit für Thaigold ist das Baht (ca. 15,16g).
Hasip Satang = 1/2 Baht (ca. 7,58g), Nüng Salüng = 1/4 Baht (ca. 3,79g)
"Nordisches Gold" ist keine Goldlegierung, sondern eine Kupferlegierung (89%) mit je 5% Aluminium und Zink sowie 1% Zinn
 
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matthi

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Hinzufügen ist noch das Schmuckgold wie in Malaysia und Singapore. 22 Karat = 916. Den Verlobungsring für Ban hat mir ein Gildscmied hier in D in 22 Karat extra angefertigt
 
Mang-gon-Jai

Mang-gon-Jai

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@X-pat
Thaigold hat nicht 24 sondern 23 Karat. Das heißt, dass es mit etwa 35 Anteilen legiert ist.
Diese Legierungen machen die Farbe.


Gruß

Mang-gon Jai
 
x-pat

x-pat

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Mang-gon-jai,

Wenn du in der glücklichen Lage bist einen 999,9 Goldbarren zu besitzen, dann wirst du feststellen das der die gleiche Farbe hat wie der Thai Goldschmuck deiner Frau. Reines Gold ist das Ideal in Thailand und die Juweliere versuchen dem so nahe wie möglich zu kommen. Thaigold hat jedoch keineswegs immer diesselbe Reinheit. Amulette, Buddhafiguren, Armreifen, und Broschen werden oft in 24 Karat angefertigt, aber man findet auch 23 Karat, 22 Karat und geringere Legierungen. Es gibt keine einfachen Regeln. Bei 24K tritt natürlich das physikalische Problem der Weichheit von Gold zu Tage. Teile die mit Zug- und Stosskräften zuerechtkommen müssen kann man praktischerweise nicht in 24K ausführen. Jedoch selbst das wurde früher gemacht. Meine Frau besitzt z.B. einen antiken Gürtel, der aus ganz weichem Gold gefertigt wurde. Sehr schwer und sehr unpraktisch. Die Wahl einer geringeren Legierung ist daher eher eine technische Notwendigkeit als eine ästhetische Entscheidung. Die Beliebtheit des Goldes erklärt sich vermutlich dadurch das das Tragen von Gold in früheren Zeiten nur dem Adel erlaubt (und möglich) war.

X-Pat
 
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matthi

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x-pat" schrieb:
Die Beliebtheit des Goldes erklärt sich vermutlich dadurch das das Tragen von Gold in früheren Zeiten nur dem Adel erlaubt (und möglich) war.
Ich glaube da kommt noch ein andere Aspekt hinzu. Die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis ist relativ gering. Das könnte bedeuten, dass so manche eine(r) sein Sparbuch am Körper trägt. Bei Notwendigkeit wird der Schmuck halt veräussert. So habe ich letztes Jahr einige Sachen, die ich/wir nicht mehr behalten wollten für 6350,- Baht pro Baht Gewicht verkauft und für den neuen Schmuck 6500,- Baht bezahlt. So etwas wäre hier in D undenkbar.
 
A

Armin

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Gute Idee matthi! Bei uns im Haus liegt so viel altes Gold rum, kaputte Ketten, Goldringe(Ehe)und selbst ein Goldschlüsselanhänger vom Autokauf. Vielleicht kann ich damit meiner Frau ein schönes Neujahrgeschenk kaufen, oder mal Urlaub machen. :rofl:

Gruß Armin
 
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matthi

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Für Gold aus Singapore (22K)habe ich auch einen guten Preis erhalten. Selbst für dt. Gold war der Preis erheblich besser als hier in D. So bin ich alles losgeworden, was unnutz in den Schubladen rumlag.
 
T

Tilak1

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@Harley,

Kauf den schmuck,und lass Dich nicht erwischen.Mein Tip,flieg nicht über Frankfurt,oder München(besonders scharfe Hunde).

PS.Was sind grössere Mengen????? :cool:

Bis dahin Andreas
 
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Lao Wei

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x-pat" schrieb:
Mang-gon-jai,

Wenn du in der glücklichen Lage bist einen 999,9 Goldbarren zu besitzen, dann wirst du feststellen das der die gleiche Farbe hat wie der Thai Goldschmuck deiner Frau. Reines Gold ist das Ideal in Thailand und die Juweliere versuchen dem so nahe wie möglich zu kommen.
X-Pat
Das stimmt nicht. Hier in China wird ueberwiegend 999.9er Gold verarbeitet. Man sieht den Unterschied zum "reinen" Thaigold sehr deutlich.
 
Mang-gon-Jai

Mang-gon-Jai

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in China wird ueberwiegend 999.9er Gold verarbeitet. Man sieht den Unterschied zum "reinen" Thaigold sehr deutlich
So ist es!
Thaigold hat eine Legierung von 965 also ca. 23 Karat. Durch diese Legierung entsteht die Farbe des Thaigolds.
Vielen Thai ist das aber nicht bekannt. Sie bezeichnen "ihr" Thaigold als "reines" Gold und andere Legierungen, selbst Feingold, sind für sie minderwertig.
Reines Gold (Feingold = 24 Karat) hat die typische Goldfarbe. Durch den hohen Reinheitsgehalt ist dieser Farbton auch nicht zu ändern.


Siehe hier

oder auch hier


Gruß

Mang-gon Jai
 
MichaelNoi

MichaelNoi

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Noch ein anderer Aspekt des Thaigoldes:

Es wurde ja schon erwähnt, das das Thaigold in Thailand oft als Notgroschen angesehen wird. Wenn es knapp wird, verscherbelt man eben mal schnell eine Goldkette und kauft sich wieder eine neue, wenn genug Geld da ist.
Oder die Alte ( Kette ) ist unansehnlich geworden und man tauscht sie gegen geringen Aufpreis gegen eine neue ein.

Mit dieser vererbten/anerzogenen Einstellung kommt nun die Dame nach Deutschland, hat von ihrem Samie die eine oder andere Thai-Kette / Ring etc. zur Hochzeit bekommen und beim nächsten Heimaturlaub verscherbelt sie mal eben ein Teilchen, weil sie die Eltern finanziell unterstützen mag.

Ich will damit sagen, dass der Bezug zu Schmuckgeschenken in Thailand ein anderer ist, als hierzulande. Das sollte man sich und seinem Weibe auch rechtzeitig klar machen ;-D
 
Mang-gon-Jai

Mang-gon-Jai

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@MichaelNoi
...dass der Bezug zu Schmuckgeschenken in Thailand ein anderer ist...
Das bezieht sich keinesfalls nur auf Schmuck. Der Bezug zu Geschenken allgemein scheint ein anderer zu sein.


Gruß

Mang-gon Jai
 
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