Thai - Chinesen

Diskutiere Thai - Chinesen im Literarisches Forum im Bereich Thailand Forum; Thai-Chinesen – Teil 1: Gleich mal vorweg, ihr bekommt mal wieder eine subjektive, selbst erlebte Geschichte von mir vorgesetzt, - ihr wisst ja...
W

waldi

Gast
Thai-Chinesen – Teil 1:


Gleich mal vorweg, ihr bekommt mal wieder eine subjektive, selbst erlebte Geschichte von mir vorgesetzt, - ihr wisst ja inzwischen, das ich gern labbere.

Natürlich werde ich auch wieder pauschalisieren und der @domian wird mich wieder darauf aufmerksam machen, also, wie gehabt, eigentlich nichts neues!

Die Meisten von Euch werden wissen, das Thais nicht gleich Thais ist! Da über Geschäfte in Thailand hier im Forum weniger geschrieben wird, will ich mal eine Geschichte über die Thais chinesischer Abstammung zum Besten geben.

Das über 90% der wirtschaftlichen Aktivitäten auch fest in chinesischer oder chinesisch stämmiger Hand ist, werden auch viele wissen. Der jetzige Chef kommt ja auch aus dieser Gilde.

Ich persönlich würde mal grob in zwei Hälften aufteilen. Da sind die native Thais, also die, die schon sehr lange da in Thailand sind, meist am Land, und die, die in den letzten Jahrhunderten eingewandert sind, meist Chinesen. Der native Thai geht alles etwas geruhsamer an und lässt sich schwer aus seinem gewohnten Tagesablauf bringen, er ruht sich lieber etwas aus, die Ernte wächst ja auch ohne Stress und das Fläschchen trinken sie lieber heute als morgen noch aus. Morgen ist sowieso noch weit weg, also warum sich darüber groß Gedanken machen.

Dann sind da die anderen, die frühmorgens schon aufstehen und das sogar täglich, und in irgendeine Arbeit oder Geschäft gehen. Die haben es lieber so, und sie denken auch an übermorgen, meist sogar noch viel weiter. Oft wollen die auch keinen in der Familie, der Sauerkraut isst, ihnen sind die eigenen Leute lieber.

Der native Thai hingegen hat gegen einen Pizza essenden Schwiegersohn weniger einzuwenden, auch Sauerkraut darf im neuen Häuschen gekocht werden, die sind da nicht so pingelig. Etwas genügsamer halt, mit der Familienerweiterung, gerne lassen sie sich auch zu einen Gläschen, von einen Fish und Chips Liebhaber, einladen. Seefahrer aus dem hohen Norden sind auch willkommen.

Die Geschichte beginnt eigentlich erst jetzt!

Wir schreiben das Jahr 1996 und ich war so zum 15ten Mal auf Urlaub in Thailand, meist sogar mit eigenen, mitgebrachten Freundinnen, aber auch sehr oft alleine oder mit Kumpels. Meine damaligen, mitgenommenen Freundinnen waren selten, eigentlich gar nicht, so aufgeschlossen für meine geplanten Aktivitäten zwecks gemeinsamer Völkerverständigung zu Dritt, auch nicht in der Nacht und im Hotel, so kam ich die letzten 3 Jahre immer alleine.

Der Urlaub war sehr schön, diverse Bekanntschaften blieben nicht aus, sogar ehrenwerte Expats durfte ich kennen lernen. Das Internet kam auch in Thailand gerade ins Laufen, und der Bedarf an PC’s war gewaltig. Zu dieser Zeit gab es gerade mal zwei Computer Shops in Phuket Town. Natürlich waren es Chinesen und sie nutzen die spärlichen Einkaufsmöglichkeiten in dieser Branche aus, warum auch nicht? Die sind sehr clever.

Das Wort Service hatten sie aber vergessen, es kauften meist eh nur die seltsamen Fremden die schönen, neuen Geräte. Somit endete für so manchen die neue Wundermaschine oft in heillosen Durcheinander, und meist das ganze in so komischen Kauderwelsch, das die Einheimischen, Sprache nannten. Der Informationsfluss kam sehr spärlich über die Lippen und wie sollte man als Farang das auch verstehen? Verstanden eigentlich die Einheimischen, was der Fremde wollte, nein, eigentlich auch net wirklich. Für manche Konstellationen eine schier ausweglose Situation.

Ein werktätiger Expat meinte, ich könnte ihm da doch behilflich sein. Natürlich, bejahte ich, aber ich gab zu bedenken, das ich morgen schon wieder abreise, aber ich komme sicherlich wieder. Wann, wollte er wissen? Sicherlich die nächsten Monate irgendwann. Nein, solange könne er nicht warten, er bräuchte dringend eine eigene homepage für sein Tauchbusiness und einen neuen Computer. Ich erwiderte, er solle sich doch einfach einen kaufen, in Phuket Town haben sie doch so schöne. Nein, das wolle er nicht alleine, er hätte keine Ahnung und außerdem wäre ja alles nur in englisch, oft sogar nur in Thai Sprache.

Na ja, ich machte ihm den saloppen Vorschlag, ich könnte das schon alles managen für ihn, so mit schöner deutscher Sprache und die homepage machen wir auch gleich dazu, aber ich wäre ja nicht hier, gab ich zu bedenken. Gegen einen einwöchigen Freiflug mit Unterkunft und täglich wechselnder Gesellschaftsdame ließe ich mich aber sicherlich erweichen. Der Expat meinte, ja, wenn sonst keine weiteren Kosten entstehen, würde er das durchaus bezahlen.... und so kam es dann auch...

Ich wurde 2 Wochen später kostenlos eingeflogen, wir kauften einen überteuerten PC und somit kam ich das erste mal mit, nennen wir ihn mal, Mr. Fu in Kontakt.
Mr. Fu hatte einen der beiden PC Läden in der Stadt. Zu dieser Zeit wusste ich natürlich nicht, das ich diesen Herrn und seine Familie noch sehr gut kennen lernen werde.


Hang on, Guys


 
Bieris

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Na das freut mich doch, wieder etwas von dir lesen zu dürfen.

Der Anfang ist auf jeden Fall schon vielversprechend. Freu mich auf die Fortsetzung. Gruss, Bieris
 
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Lao Wei

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Wieso gibt es keine Fortsetzung zu dieser Story??

Der Anfang war recht gut :bravo:

Also hau rein... . :lol:
 
lacher

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@ Waldi

Du bist doch nicht tot :???:

Möchte die Geschichte weiterlesen :heul: :hilfe:

Bis bald
Lacher :cool:
 
DisainaM

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Auf Phuket lebt größtenteils eine buddhistische, chinesische Gemeinschaft.
In Indonesien besteht der überwiegende Teil der Chinesischen Minderheit aus Christen.

Bei den Einwanderungswellen, die es in Thailand gab, waren es immer sehr unterschiedliche chinesische Gruppierungen, die den Weg nach Thailand fanden.

Als die Armee von Tchang Kai Tchek im Kampf gegen Mao unterlegen war, trennten sie sich.
Ein Teil der Ku Ming Tan setzte sich mit ihrem Führer nach Taiwan ab,
ein anderer kam nach Thailand. Im Grenzgebiet zu Burma wurden sie sesshaft. Ein Teil von ihnen erlebte in Thailand innerhalb von 15 Jahren einen kometenhaften Aufstieg; sie kooperierten mit Triaden, und organisierten den Frauenhandel von Chinesischen Mädchen in das Bangkoker Nachtleben der frühen 60 Jahren. Mae Hong Song war für einige Gruppen der Angelpunkt.

Man könnte die Liste noch beliebig fortsetzen, doch geht es darum, zu verstehen, dass bei fast jeder Einwanderungswelle von chinesischen Gruppen, der Grund in der Vertreibung oder der Flucht aus China lag, und diese Gruppen innerhalb einen sehr festen Zusammenhalt hatten, der auch nicht in Thailand aufgegeben wurde. Deshalb grenzten sich diese Gruppierungen auch untereinander viele Jahrzehnte ab, und für viele christliche Chinesen wäre selbst heute die Heirat mit einer Nicht-christlichen Thai-chinesin undenkbar. Dennoch weichten die Grenzen über lange Zeiträume auf, und es entstand ein besonderes Thai-chinesisches Lebensgefühl, wobei der überwiegende Teil natürlich weiterhin dem chinesischen Buddhismus treu blieben (für Farangaugen Altar auf dem Fussboden), und die meisten behielten den Glauben, als Chinesen besser zu sein, als andere.
 
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Lao Wei

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DisainaM" schrieb:
Bei den Einwanderungswellen, die es in Thailand gab, waren es immer sehr unterschiedliche chinesische Gruppierungen, die den Weg nach Thailand fanden.

Als die Armee von Tchang Kai Tchek im Kampf gegen Mao unterlegen war, trennten sie sich.
Ein Teil der Ku Ming Tan setzte sich mit ihrem Führer nach Taiwan ab,
ein anderer kam nach Thailand. Im Grenzgebiet zu Burma wurden sie sesshaft. Ein Teil von ihnen erlebte in Thailand innerhalb von 15 Jahren einen kometenhaften Aufstieg; sie kooperierten mit Triaden, und organisierten den Frauenhandel von Chinesischen Mädchen in das Bangkoker Nachtleben der frühen 60 Jahren. Mae Hong Song war für einige Gruppen der Angelpunkt.

.

Also, wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, schreibst du hier folgendes:
Hinter Mao standen die Bauern, hinter Tchang Kai Tchek die Intellektuellen.
Die Intelligenz ging nach Taiwan, die Ganoven nach Thailand und die heutige chinesische Bevoelkerung besteht aus Reisfarmern und deren Nachkommen. Das erklaert mir vieles... . ;-D
 
DisainaM

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Lao Wei" schrieb:
Also, wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, ...
Das erklaert mir vieles... . ;-D
Freut mich doch immer, wenn ich helfen kann :bravo: ;-D
 
DisainaM

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Lao Wei" schrieb:
Lebe mal drei Jahre in China. Dann weisst du auch wirklich was ich meine. ;-D
Sind Deine Koo Tau Erfahrungen wirklich so schlimm ? :heul:
 
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waldi

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@lao wei

darf man fragen? was machst du überhaupt in china????

waldi :cool:
 
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woody

Gast
Hallo waldi, wann gehts denn weiter mit der Geschichte :bravo: , ich freue mich schon drauf :super:

Übrigends DisainaM, ganz so streng wie Du es darstellst, sind die Grenzen nicht immer. Der Übergang vom Chinesen zum Thaichinesen und schliesslich zum Thai, ist oft fliessend, aber es kann auch über Generationen gehen. Die Grossmutter meiner Frau hatte z.B. ihren Altar auch unten ;-D , aber das ging Hand in Hand mit den Besuchen im Therawada-Wat. Meine Frau fühlt sich überhaupt nicht als Chinesin, obwohl sie ihre Herkunft nicht leugnet.
In Thailand gabs vor einem Jahr mal ne Soap-Opera-Fernsehserie, die unter anderem dieses Thema zum Hintergrund hatte.
 
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Lao Wei

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waldi" schrieb:
@lao wei

darf man fragen? was machst du überhaupt in china????

waldi :cool:
Jetzt ernsthaft :schwitz:

Ich arbeite in einem deutsch/chinesischem Edelstahlunternehmen. Fachbereiche Produktionsplanung, Produktionssteuerrung, Zuteilung, techn. Kundenberatung und Qualitaet.

Vor drei Jahren wurde ich gefragt, ob ich nicht für ein paar Wochen nach China gehen würde. Daraus sind inzwischen fast drei Jahre geworden.

Ich denke mal, daß ich hier so schnell auch nicht mehr wegkomme. :lol:
 
W

woody

Gast
Lao Wei" schrieb:
.....Ich arbeite in einem deutsch/chinesischem Edelstahlunternehmen. Fachbereiche Produktionsplanung, Produktionssteuerrung, Zuteilung, techn. Kundenberatung und Qualitaet.....
Ist das ein Stahlwerk mit Eisenschmelze, Elektroofen usw. ???
Hast Du inzwischen auch etwas chinesich gelernt??
 
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Lao Wei

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DisainaM" schrieb:
Lao Wei" schrieb:
Lebe mal drei Jahre in China. Dann weisst du auch wirklich was ich meine. ;-D
Sind Deine Koo Tau Erfahrungen wirklich so schlimm ? :heul:
Stell dir bitte folgende Situation vor. Du sitzt in einem Produktionsmeeting. Ausser dir sind neben den leitenden Ingeneuren noch Produktionsdirektor und Generalmanager anwesend.
Nummer 1 popelt in der Nase. Der kleine Finger geht fast bis ins Kleinhirn.
Nummer 2 ist eingenickt. War wohl ne harte Nacht.
Nummer 3 telefoniert mit seiner Ehefrau.
Nummer 4 rülpst ununterbrochen.
Nummer 5 hat den Kopf auf dem Tisch liegen. Er ist sichtlich uninterressiert.

Das ist leider kein Scherz!!! Es ist auch nicht übertrieben!!!

Die Kinderstube ist nicht zu übersehen. :fertig:
 
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Lao Wei

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woody" schrieb:
Lao Wei" schrieb:
.....Ich arbeite in einem deutsch/chinesischem Edelstahlunternehmen. Fachbereiche Produktionsplanung, Produktionssteuerrung, Zuteilung, techn. Kundenberatung und Qualitaet.....
Ist das ein Stahlwerk mit Eisenschmelze, Elektroofen usw. ???
Hast Du inzwischen auch etwas chinesich gelernt??
Noch nicht. Im Moment steht nur ein Kaltwalzwerk, eine Blankglühe, ein Dressiergerüst, eine Schleiflinie, eine Spalt- und eine Zerteilanlage.

Ende dieses Jahres nimmt ein zweites Walzwerk die Produktion auf.
Ende nächstes Jahr Walzwerk 3, eine Kaltbandlinie und 2 weitere Spaltanlagen.

Bis 2010 Strangussanlage, Warmbandlinien und ein paar Walzwerke mehr.
Bis 2015 komplettes Stahlwerk mit Erschmelzung und Hafen.

Etwas chinesisch habe ich gelernt. Allerdings nicht viel. Lerne noch Englisch.
 
M

Mandybär

Gast
Hi Lao Wei,

die chinesische Kinderstube nach westlichen Wertvorstellungen lässt auch meiner Meinung nach viel zu wünschen übrig.

Ich war mal vor einigen Jährchen in Peking fein speisen aber so viele, meisterlich gezielte, aus der tiefsten Talsohle hervorgewürgte Auswürfe habe ich noch nie durch ein Lokal fliegen sehen. :fertig:
Begleitet natürlich durch Würgegeräusche wo jeder Internist gleich Alarm schlagen würde.

Gehört anscheinden dort zum guten Ton.


Grüße aus Salzburg
Mandybär
 
W

woody

Gast
Mandybär" schrieb:
.....Ich war mal vor einigen Jährchen in Peking fein speisen aber so viele, meisterlich gezielte, aus der tiefsten Talsohle hervorgewürgte Auswürfe habe ich noch nie durch ein Lokal fliegen sehen. :fertig:
Begleitet natürlich durch Würgegeräusche wo jeder Internist gleich Alarm schlagen würde.
Gehört anscheinden dort zum guten Ton.
Mandybär
:rofl:

Da sieht man wie schnell man im Westen vom magen- zum hirngesteuerten Verhalten gekommen ist.

In der Zeit Martin Luthers galt noch Folgendes
Was rülpset und furzet ihr nicht, hat es euch nicht geschmacket?"
 
H

Harry55

Gast
Die Diskussion über China ist sehr interessant, ändert aber nichts an der Tatsache, dass uns Waldi noch die Fortsetzung schuldig ist.
also, Waldi :computer: (wenn es deine Zeit erlaubt).
Gruss, Harry55
 
A

abstinent

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tja waldi - kunstpause haste nun gehabt :P
nu gib' 'mal gas alter, wir sind ganz ohr (oder heißt das nun "auge" ?)

ciao :wink:

"abstinent" :cool:
forenübergreifender spaßhaber :round:
 
Thema:

Thai - Chinesen

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