TH 08: Hieronymus und der Heilige Berg
Diskutiere TH 08: Hieronymus und der Heilige Berg im Literarisches Forum im Bereich Thailand Forum; 25.02.2008
Ein paar Szenen aus dem Straßenverkehr...
Noch ist alles heil an dem Tankwagen.
Leicht überladen.
Im Dunkeln gut getarnt...
moselbert
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Themenstarter
25.02.2008
Ein paar Szenen aus dem Straßenverkehr...
Noch ist alles heil an dem Tankwagen.
Leicht überladen.
Im Dunkeln gut getarnt.
Und auch Thai-Otto ist mit seinem Plastik unterwegs.
Thailands Straßen. Hier in der Provinz Nonthaburi.
Und hier in der Provinz Patum Thani.
Hier auch...
moselbert
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Wat Bang Phut Nok
(Karte: Quelle maps.google.de)
Unser heutiges Ziel war der Tempel Wat Bang Phut Nok.
Hier ist ein armer Affe an einen Baum gebunden. Warum, weiß ich nicht.
Im Garten sitzen die Mönche mit Besuchern und unterhalten sich.
moselbert
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Themenstarter
Meine Frau hatte einen besonderen Zweck mit dieser Fahrt verbunden. In dem Tempelgarten gibt es einen kleinen Shop.
Neben den üblichen Heiligenbildchen ...
... gibt es hier besondere, von einem Mönch in Nakhon Nayok gefertigte Messer. Sie hatte Glück. Es gab nur noch eines der in limitierter Auflage hergestellten Messer.
Mit diesem Messer kann man keine Küchenarbeiten verrichten. Es soll hingegen das Böse vertreiben. Dafür muss der Besitzer allerdings auch einiges tun. Er darf niemandem etwas Böses tun, und auch kein Tier töten.
moselbert
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Thanyaburi
Eigentlich wollten wir nach dem Besuch des Tempels ein Museum in Thanyaburi besuchen. Es hatte aber am heutigen Montag geschlossen.
Also war das nächste Ziel ein Restaurant auf einem Schiff.
Die Preise sind hier sehr günstig. Man bedenke, 1 Euro ist umgerechnet etwa 45 bis 50 Baht.
Aber, wie meine Frau und Lek übereinstimmend sagten, das Essen schmeckte nicht besonders.
Ich aß nur eine thailändische Süßspeise, die war OK.
Ich war zwischendurch auf Fototour in der Umgebung. Hier der Hauptkanal Klong Rangsit.
Der Bezirk Thanyaburi ist 2.5 km breit und 35 km lang und liegt links und rechts von diesem Kanal.
Hier die nahegelegene Siam International School.
moselbert
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Puntarab Markt
Das letzte Ziel war der Markt Puntarab. Hier gibt es neben den überall vorhandenen Klamotten und Lebensmitteln alles ums Auto und Motorrad.
Und das, wie mir Lek versicherte, zu günstigeren Preisen als woanders.
Märkte, Tempel und Essen, das sind wesentliche Elemente Thailands. Und die spielen auch im nächsten Beitrag eine Rolle.
moselbert
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26-02-2008
Inzwischen hat eine weitere Handwerkertruppe Fenstergitter angebracht.
Für den Fall eines Feuers im Haus sind im Obergeschoss drei Gitter von innen aufschließbar.
Die Gitter kosteten 18000 Baht inklusive Montage (1:48 = 375 Euro). Wir hatten einige Tage zuvor ein Musterbuch bekommen und durften uns ein Gitter aussuchen. Man übertrug mir diese verantwortungsvolle Aufgabe. Preise standen nicht dabei. Ich suchte ein schlichtes Gitter ohne Firlefanz aus. Es war das billigste aus dem ganzen Musterbuch, wie ich heute erfuhr.
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Wir sind kurz vor Monatsende. Die Lotterieverkäufer drängen sich vor den Bankfilialen. Die Ziehungen der staatlichen Lotterie finden Mitte und Ende eines Monats statt.
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Ab und zu fahren wir zum Frühstücken in den 3km entfernten Carrefour Supermarkt.
Zum Frühstück gibt es natürlich keine Brötchen, Marmelade, Kaffee, sondern Reis, Nudeln und Suppe.
moselbert
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Bangkurat Markt
Karte: Maps.google.de
Wir fuhren zum Haus von Lek, anschließend zum nahe gelegenen Markt Talad Bangkurat.
Neben dem Markt befindet sich ein neuer chinesischer Tempel.
moselbert
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Wat Khong Kha
Während die anderen einige Bankgeschäfte zu erledigen hatten, besuchte ich einen nahegelegenen Tempel. Den Wat Khong Kha in der Provinz Nonthaburi kennt jeder, der einmal auf der westlichen Umgehungsstraße nach Norden in Richtung Bangbuathong gefahren ist.
(Satellitenbild von maps.google.de)
Das erhöhte Hauptgebäude des Tempels fällt bereits von weitem auf. Abends ist es besonders hübsch, wenn das Licht der untergehenden Sonne den Giebel erleuchtet. Leider konnte man nicht hinein.
Die Toiletten des Tempels sind sehr sauber. Das ist in Thailand nicht selbstverständlich.
Einige Bilder aus dem Tempel.
Mit diesem Wagen werden Verstorbene dreimal um das Krematonium gefahren, bevor sie verbrannt werden.
moselbert
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Abends gingen wir dann wieder in ein Buffetrestaurant. Dieses Mal war es das Bangpakong II, welches an der Kreuzung Ratchaphrueck - Boromratchachonnani liegt. Der Preis war 98 Baht pro erwachsener Person. Es wurde nicht nur Essen angeboten, sondern auf einer Bühne wurden auch Gesangs- und Tanzdarbietungen gezeigt. Zusätzlich lief noch Fernsehen auf einer Videoleinwand.
Natur pur: eine Schlange, ein Wolkenbruch, zwei Museen. Alles das in der Fortsetzung.
moselbert
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27-02-2008
Am Vorabend hatte Tonn eine Reuse im Kanal ausgelegt. Er hoffte, ein paar Fische zu fangen.
Die gleiche Idee hatte eine Netzpython, die sich das einfache Fischmahl nicht entgehen lassen wollte. Allerdings hatte sie nicht bedacht, dass sie zum Luftholen wieder aus der Reuse hinausfinden musste. Sie schaffte es nicht und erstickte.
Das Tier war 3,15 Meter lang. Später holte ein Nachbar das tote Tier. Ob er ein Essen daraus bereitete und/oder die Schlangenhaut verwertete, weiß ich nicht.
moselbert
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Unsere heutige Fahrt führte uns über Bangbuathong. Anschließend bogen wir nach Osten ab. Der Himmel verfinsterte sich zusehends.
Schließlich setzte ein heftiger Gewitterguss ein.
Im Dezember, Januar und Februar ist das Wetter in Bangkok normalerweise warm und trocken, von ein paar wenigen Tagen mit Regen unterbrochen. Dieses Jahr gab es aber überraschend häufig Niederschlag.
(Das war jedenfalls meine subjektive Einschätzung. Später in Deutschland bekam ich die Wetterdaten von Bangkok in die Hände. Und die bestätigten meinen Eindruck. Bei normalen Temperaturen fielen im Februar 69 Millimeter Regen, das ist 223% vom Normalwert, der nur 31 mm beträgt.)
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Dieses ist die Nonthaburi Brücke der Straße 307 zwischen Nonthaburi und Pathum Thani. Sie wird auch Nuan Chavi Brücke genannt. Hier in der Nähe soll vor Jahren ein Arzt seine Frau getötet und im Chao Phraya versenkt haben, um frei für seine Geliebte, eine Krankenschwester, zu sein.
moselbert
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Science Museum
Am Montag hatte es geschlossen, heute war es geöffnet, das Science Museum in der Provinz Pathum Thani, unser nächstes Ziel.
Der Eintritt kostet 50 Baht. Für 10 Baht Aufschlag kann man auch zusätzlich das gegenüberliegende Naturhistorische Museum besichtigen.
Noch hatten wir nichts gegessen, daher nahmen wir einen Imbiss im Museumsrestaurant.
Das Science Museum bietet ein Querschnitt durch alle Wissenschaftsgebiete.
Viele Schulklassen kommen hierher. Die Kinder haben von ihren Lehrern Aufgaben gestellt bekommen und versuchen sie mit großer Begeisterung zu lösen.
moselbert
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Für mich war natürlich der Bereich "Wetter" interessant.
Der Zwischenraum zweier Plastikkugeln war mit einer Flüssigkeit und kleinen Metallteilchen gefüllt. Nachdem man die Kugel gedreht hatte, konnte man Strömungen erkennen, die Wetter und Wolken simulieren sollten.
moselbert
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Naturhistorisches Museum
Gegenüber liegt das Naturhistorische Museum, für das man wie gesagt auch im Sciencemuseum eine Eintrittskarte lösen kann.
Man erhält Informationen über alle Familien der auf dem Planeten lebenden Lebewesen. Tiere, Pflanzen, Bakterien, Pilze ...
Es wird auch ein Exemplar der Riesenmuscheln gezeigt.
Besonders beeindruckend war auch die Fütterung der Schützenfische. Diese Fische schießen zielsicher Insekten von Blattern und Ästen, um sie anschließend zu verspeisen, wenn sie ins Wasser gefallen sind.
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Nach dem Ende der Besichtigungen fuhren wir in den Future Park Rangsit. Das angeblich größte Einkaufszentrum Südostasiens in der Provinz Pathum Thani ist durch eine Baustelle im Gebäude etwas unübersichtlich.
Hier gibt es ein Restaurant, das hauptsächlich Fisch serviert, aber auch andere Speisen. Man kann sich am Buffet bedienen.
Endlich sind alle Arbeiten am Haus abgeschlossen und wir können zu einer mehrtägigen Fahrt an die See starten. Fortsetzung folgt.
moselbert
Senior Member
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28-02-2008
Heute starteten wir unsere Fahrt ans Meer.
Am Vorabend diskutierten Lek und ich über die Fahrstrecke. Er schätzt die Fahrzeit immer nach Gefühl:
"Wir können auch erst nach Sa Kaeo, einen Tempel besuchen, und von da nach Chanthaburi fahren. 2 Stunden dauert das." meinte er.
"2 Stunden? Das sind 260 Kilometer." entgegnete ich.
"Ja, 260 Kilometer ist nicht weit."
"Denk mal nach, Lek. Da müsstest Du eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 130 km/h fahren. Ohne Pause. Auf Landstraßen."
"Hmm, stimmt, das geht nicht."
"Ich rechne in Deutschland auf Autobahnen durchschnittlich 100 km/h. Ohne Stau. Auf der Landstraße 50 bis 60 km/h. Ich denke wir brauchen 4 Stunden für den Umweg."
Also nahmen wir den direkten Weg.
Zuvor musste aber die schwangere Nui zu einer Vorsorgeuntersuchung zum Arzt. Dieser praktiziert im Vajira Hospital in Bangkok. Die Untersuchung brachte keine Komplikationen zu Tage.
Wir anderen aßen solange in der Kantine des Krankenhauses.
Vom Krankenhaus fuhren wir nach Osten, an dem Anusawari Chaisamoraphum vorbei. Dieses Denkmal, in Englisch als Victory Monument bezeichnet, erinnert an eine militärische Auseinandersetzung im Winter 1940/41 zwischen Siam und Frankreich um Gebiete in Kambodscha und Laos. Die Auseinandersetzung wurde damals durch Vermittlung von Japan beendet. Siam und das Vichy-Regime waren zu der Zeit mit Japan verbündet.
Am Suvarnabhumi Flughafen vorbei führt der Motorway mit der Nummer 7. Diese Mautstelle dürfte vielen von der Fahrt nach Pattaya bekannt sein.
Auf einem riesigen Rastplatz, der eher an die Einkaufsstraße einer kleinen Stadt erinnert, machten wir eine Pause. Bei 7eleven kauften wir Reiseproviant (Getränke und Naschereien).
(Satbild: Maps.google.de)
Der Weg führte uns in den Osten des Landes, nach Laem Sadet in der Provinz Chanthaburi. Nach längerer Suche fanden wir ein uns zusagendes Resort.
(Karte: Maps.google.de)
moselbert
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Rattanapura Beach Resort
Das Rattanapura Beach Resort liegt ein paar Hundert Meter nordwestlich eines kleinen Verkehrskreisels. Das Resort wurde vor 2 Jahren eröffnet.
Die Bungalows kosten 1900 Baht (ca. 40 Euro) pro Nacht (Strandreihe), die in der zweiten und dritten Reihe sind mit 1300 Baht (27 €) preiswerter. Am Wochenende (Fr/Sa und Sa/So) sind die Preise bei 2100 bzw. 1700 Baht (44 € / 35 €). Wir hatten drei Häuser in der ersten Nacht gebucht. Tonn kam mit Familie am Folgetag mit dem Bus nach (und brachte die vergessenen Angelruten mit). Für sie war auch noch ein Bungalow frei.
Die Bungalows erfüllen mit Klimaanlage, Fernsehen und Kühlschrank auch europäischen Standard.
Im Bad gibt es sogar einen Durchlauferhitzer, damit man beim Duschen nicht friert.
Im Hauptgebäude befindet sich das offene Restaurant. Pro Bungalow sind zwei Frühstücke im Preis enthalten. Man kann zwischen einer Reissuppe und amerikanischem Frühstück wählen. Ferner gibt es natürlich auch andere Sachen hier zu essen, die sind allerdings extra zu bezahlen.
Den Swimmingpool darf man nur mit Badebekleidung nutzen.
Der Strand ist gleich vor der Haustür. Hier ist es egal, ob man Badezeug oder, wie in Thailand üblich, Shirt und Hose trägt.
Und so lange kein Tsunami kommt, kann man es hier gut aushalten.
"Hier schau mal, ein Krebs."
Fortsetzung folgt. Wir machen ein abenteuerliche Fahrt zu einem Heiligen Berg.
moselbert
Senior Member
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29-02-2008
Wir waren aber nicht nur zum Baden in der Provinz Chanthaburi.
Wir fuhren an der Provinzhauptstadt vorbei in Richtung Berge. Hier liegt der Tempel Wat Pluang.
(Karte: maps.google.de)
Hier ist man für einen großen Besucheransturm gerüstet.
Ein Mönch segnete uns und jeder bekam ein Bändchen um den Unterarm gelegt.
Der lokale Geflügelverkäufer erinnerte mich an einen bekannten thailändischen Musiker, .
moselbert
Senior Member
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Phukhao Khitchakut
Der Tempel ist Ausgangspunkt für eine Fahrt auf einen heiligen Berg. Man kann den Weg zu Fuß zurücklegen. Aber der Tempel hier liegt nur etwa 25 Meter über dem Meeresspiegel. Der heilige Berg ist laut Google Earth 1000 Meter hoch.
(Satellitenbild: Google Earth)
Am Tempel sind Pick-Ups stationiert. Hier kann man sich für 50 Baht pro Person auf die Mittelstation in einer Höhe von etwa 400 Metern bringen lassen. Dann steigt man in andere Pick-Ups um, die bis auf 850 Meter Höhe fahren. Den Rest muss man zu Fuß zurücklegen.
Die erste Etappe legten meine Frau und ich auf der Ladefläche zurück.
Am Ende derselben auf der Mittelstation waren wir beide doch sehr blass um die Nase, denn die Fahrt geht über sehr steile und kurvenreiche Sandpisten nach oben. Man musste sich extrem gut festhalten, um nicht abgeworfen zu werden. Ich nutzte den auf der Mittelstation eingerichteten Erste-Hilfe-Service und ließ mir einen Wattebausch mit ätherischen Ölen geben.
Die weiteren Fahrten machten wir beide dann als Beifahrer oder auf der Rücksitzbank in der Fahrerkabine. Die Enkel hingegen waren von der abenteuerlichen Fahrt auf der Ladefläche begeistert. Sogar der dreijährige Pat weigerte sich, drinnen zu sitzen.
Das , bei der Abfahrt aufgenommen, zeigt die Steilheit leider nicht so deutlich.
moselbert
Senior Member
Themenstarter
Schließlich kamen wir gesund auf der Bergstation an.
Ab hier waren wir auf unsere eigenen Füße angewiesen. Meistens ging es bergauf.
Es gab aber auch flachere Abschnitte zum Erholen. Das Schlagen der Glocken bringt Glück.
An dem Pilgerweg gab es sowohl Verkaufsstände als auch Plätze zum Beten.
Besonderen Respekt nötigten mir die Träger ab. Alle auf dem Gipfel befindlichen Einrichtungen, unter anderem auch ein Imbiss, müssen versorgt werden.
Die Träger bekommen für einen Weg 80 Baht. Am Tage schaffen sie den Weg 8 bis 10 mal.
moselbert
Senior Member
Themenstarter
Schließlich hatten wir den Weg hinauf bezwungen.
So sieht der heilige Felsen auf einem Poster aus.
Und so in Wirklichkeit. Er ist nicht mehr goldig, sondern dunkel angelaufen.
Die beiden Vertiefungen im Vordergrund werden als Buddhas Fußabdrücke interpretiert und entsprechend verehrt.
Selbstverständlich muss man an dem Felsen die Schuhe ausziehen und die Kopfbedeckungen abnehmen.
Angeblich schwebt der Felsen über dem Untergrund.
"Ja, das stimmt." sagte Lek. "Man hat das mit einem Faden bewiesen, der unter dem Felsen hindurchgezogen wurde."
Das kann natürlich wissenschaftlich nicht sein, denn dem steht das Gravitationsgesetz dagegen. Aber selbst wenn der Felsen nicht schwebt, der Platz hier oben ist schon etwas ganz besonderes.
Danke, dass ich hier sein durfte.
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Und wie Ihr Euch sicher denken könnt, in meiner privaten Sternvergabe liegt dieser beeindruckende Ort mit 4 Sternen an der Spitze. Nicht nur orografisch gesehen.
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Ich verweise an dieser Stelle auf den Wikipedia-Artikel vom Goldenen Fels in der Nähe von Bagu (Pegu), Myanmar (Burma).
Die nächste Fahrt führte uns zu einer katholischen Kathedrale und einem Wasserfall.
Thema:
TH 08: Hieronymus und der Heilige Berg