Deutsche oder europaeische Staedte sicherer als Thailand, da lachen ja die Huehner (selbst die mit Grippe). Wohin reist denn dieses mordende Gesindel in Asyl und Sozialhilfe, nach Thailand oder Europa? Dann wurden die Anschlaege auf Amerika 2001 also in Bangkok und nicht in Hamburg geplant? Ihr koennt Euch da mal ganz warm anziehen, in Europa.
Das BKA warnt Eure "Volksvertreter" schon lange, dass D. kein Rueckzugsraum mehr ist sondern Tatort, das interessiert die aber nicht sonderlich.
Und es kommt noch dicker:
Pentagon: Umweltschäden bedrohlicher als Terrorismus
Laut Presseberichten geht eine Studie des US-Verteidigungsministeriums von einer weltweiten Kriegsgefahr durch Klimawandel aus. Weite Teile Europas werden für das Jahr 2020 als unbewohnbar eingeschätzt
Sehen die Sommer in Mitteleuropa demnächst so aus?
Foto: AP
London - Eine geheime Studie des US-Verteidigungsministeriums kommt einem Pressebericht zufolge zu dem Schluss, dass Klimaveränderungen weitaus größere Gefahren bergen als der internationale Terrorismus.
„Rasche Klimaveränderungen“ könnten die Welt an den Rand der Anarchie bringen, weil betroffene Staaten ihre schwindenden Nahrungs-, Wasser- und Energiereserven möglicherweise mit nuklearer Aufrüstung zu verteidigen versuchten, zitierte die britische Zeitung „The Observer“ am Sonntag aus der Studie. Klimaveränderungen müssten „umgehend“ zu einem herausragenden Thema für Politik und Militär werden, weil „Spaltungen und Konflikte“ sonst erneut zu den beherrschenden Problemfeldern der Menschheit zu werden drohten.
So sei es „wahrscheinlich“, dass es beispielsweise in Großbritannien in absehbarer Zeit Winter wie in Sibirien geben werde, da die Durchschnittstemperaturen in Europa bis 2020 „radikal“ absinken würden. Zudem würden „gewaltige Stürme“ die Niederlande von 2007 an „in großen Teilen unbewohnbar“ machen und in Kalifornien zur Zerstörung der Wasserversorgung führen, heißt es laut „Observer“ in der Studie weiter.
Weiterhin könnten Europa und die USA zu „regelrechten Festungen“ werden, um Millionen von Migranten abzuhalten, die aus ihren umweltzerstörten Heimatregionen flüchteten. Der „katastrophale“ Energie- und Wassermangel werde die Welt etwa um 2020 in weit verbreitete Kriege stürzen.
Mit der Studie vertraute Experten sagten der Zeitung, die Gefahren des Klimawandels für die weltweite Stabilität überträfen „bei weitem die des Terrorismus“. Dem Blatt zufolge wurde der seit vier Monaten fertige Bericht bislang geheim gehalten, ehe er der Zeitung zugespielt wurde. Die Untersuchung wurde den Angaben nach von einem Berater des US-Geheimdienstes CIA und einem Unternehmensberater verfasst. WELT.de/AFP
Artikel erschienen am 23. Feb 2004