Studienreise von Vietnam nach Kambodscha

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Bajok Tower

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Mit annähernd 4.500 Kilometern ist der Mekong der drittlängste Strom Asiens

Der Mekong entsteht aus dem Zusammenfließen mehrerer Wasserläufe im tibetischen Hochland. Der Fluss bahnt sich sein Bett durch Südchina, bildet die Grenze der Staaten Birma, Thailand und Laos, durchfließt Kambodscha und mündet in Vietnam ins südchinesische Meer.

"Mekong" bedeutet "Die Mutter aller Flüsse"; "Neunköpfiger Drache" wird der Mekong dort genannt, wo er sich in neun Mündungsarmen ins offene Meer ergießt. Das Schiff "Jayavarman" legt in My Tho im Mekong-Delta ab. Der Name des Schiffes geht auf den Namen jenes Khmer-Königs zurück, der im frühen 13. Jahrhundert die Tempelanlagen von Angkor im heutigen Kambodscha erbauen ließ.



"Soft Adventure" wird die Reise mit dem im Kolonialstil eingerichteten Schiff genannt. Bequem und geruhsam ist der Lebensstil an Bord. Vormittags und nachmittags finden Landgänge in Dörfer, Plantagen und Städte statt. Manchmal klettern die Mekong-Reisenden in kleine Boote, die tief in das beindruckende Labyrinth aus Kanälen und Inseln vordringen, zwischen die Äste der Mangroven, die ins Wasser baumeln. Falls am Ufer keine Landestege vorhanden sind, schlägt die Schiffsbesatzung ganz einfach Stufen in die lehmige Böschung und belegt sie mit Pappkartons, um Rutschfestigkeit zu gewährleisten.



Drei Ernten pro Jahr

Das Mekong-Delta ist mit 18 Millionen Einwohnern ein äußerst dicht besiedeltes Gebiet. Vom Schiff aus sind Frauen mit konischen Strohhüten zu sehen, sie bewässern die Felder und lenken die Wasserbüffel. Der Fluss ist schlammbraun bis grau. Dschunken mit Sonnendächern und Fischerboote sind vereinzelt auszumachen.



Die fruchtbaren Schwemmböden im Mekong-Delta liefern in drei Ernten pro Jahr landwirtschaftliche Traumerträge. Die Infrastruktur im Mekong-Delta ist jedoch schlecht und es mangelt nach wie vor an Schulen. Erst in den letzten Jahren begann man mit dem Bau von Brücken. Auf der Schiffsreise werden Plantagen besucht und eines der ältesten Wohnhäuser im Mekong-Delta, bevor die "Jayavarman" über die Grenze zwischen Vietnam und Kambodscha tuckert.

Besuch von Phnom Penh

Erste Station in Kambodscha ist die Hauptstadt Phnom Penh. Gepflegt und weitläufig ist der Königspalast der Khmer. Gezeichnet ist die Stadt und die Bevölkerung in Phnom Penh von dem Terrorregime der roten Khmer, die das Land in einen Zustand des Steinzeitkommunismus versetzt hatten. Heute ist Kambodscha Arbeitsstätte vieler internationaler Organisationen, die sich am Wiederaufbau der Strukturen beteiligen.

Einige Führer des ehemaligen Gewaltregimes stehen derzeit vor einem Tribunal, an dem auch eine österreichische Richterin tätig ist.



Auf der weiteren Flussfahrt werden wieder in Betrieb genommene Tempelanlagen angelaufen, ebenso wie kleine Dörfer mit Webereien, Töpfereien und Schulen, bis die Schiffsreise ihr Ende nimmt und der Südostasien-Trip ausklingt mit einem Besuch der beeindruckenden Tempelanlage von Angkor Wat.

Ö1 Studienreise durch das Mekong-Delta
Reisetermine: 19. Oktober - 3. November, 23. November - 8. Dezember 2010 und 22. Februar - 9. März 2011
Ö1 Club-Preis bei Vorweisen der Clubkarte: EUR 3.180,- im Doppelzimmer (statt EUR 3.340,-), Einzelzimmerzuschlag: ab EUR 1.110,-.
Beratung und Buchung: RUEFA, 1200 Wien, Dresdner Straße 81 - 85, (01) 588 00-783, E-Mail

Österreichisches Verkehrsbüro-RUEFA Reisen
 
berti

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Joho
Gezeichnet ist die Stadt und die Bevölkerung in Phnom Penh von dem Terrorregime der roten Khmer, die das Land in einen Zustand des Steinzeitkommunismus versetzt hatten. Heute ist Kambodscha Arbeitsstätte vieler internationaler Organisationen, die sich am Wiederaufbau der Strukturen beteiligen
also, an die Verantwortlichen des ORF:

erstens sind weder die Stadt noch die Menschen vom Terror PolPots "gezeichnet" - für die ist das längst schon Geschichte. Nur für ein japan. Wirtschaftsunternehmen noch nicht, welches inzwischen von der Regierung die sogen. "killing fields" gepachtet hat, ein wenig die Infrastruktur verbesserte u. als erstes die Eintrittsgelder drastisch erhöhte.

zweitens: Man muß die "internationalen Organisationen", ihre Mitarbeiter (innen), ihre Gehälter (bis zu 10k CHF/Monat plus Lebensausgleichskosten von bis zu 3k CHF/Monat) u. ihre Autos (Lexus, RangeRover, LandRover, Hummer, Chevrolet ... usw. mit min. 6Zyl., oft 8Zyl.) mal gesehen haben u. den Schnöseln abends auf Riverside zuhören, wie sie sich darüber kaputtlachen, mal wieder "ihre" Hilfsorganisation abgezockt zu haben.

Wenn der "Wiederaufbau der Strukturen" hauptsächl. darin besteht, die Kunst des Reisanbaus u. des Gewinnens von Brennstoff aus Rinderkacke zu übermitteln kann man sich nur noch wundern wie blauäugig hier "selbstlos helfenden Organisationen" begegnet wird
 
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Bajok Tower

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@ berti

Ja. Aber was erwartest Du denn von ORF, ist doch die übliche Propaganda...
 
berti

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@ berti

Ja. Aber was erwartest Du denn von ORF, ist doch die übliche Propaganda...
natürlich hast Du Recht, mich ärgern nur die vielen nutzlosen NGO Absauger, Abstauber die sich
in Phnom Penh herumtreiben u. daß in den Spenderländern für diese Herr-u. Damenschaften Pfründe
bereitgestellt werden, mit denen man ein ganzes Land durch Direktzuwendung ernähren u. ausbilden
könnte. Übrigens sagt man, daß an einem ausländ. NGO immer noch in der Regel drei Khmer hängen
u. ebenfalls abstauben - wäre doch gelacht, wenn die Khmer eine solch goldene Chance nicht wahrnähmen...

Übrigens hat sicherlich jedes einzelne Thai- Forum Mitglieder, die sich als ex-NGO in Kambodscha eine
goldene Nase angerafft haben u. diese Beute jetzt über mehrere Jahre in Thailand oder sonstwo in der
Umgebung ungerührt verbraten
 
tomtom24

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Übrigens hat sicherlich jedes einzelne Thai- Forum Mitglieder, die sich als ex-NGO in Kambodscha eine
goldene Nase angerafft haben u. diese Beute jetzt über mehrere Jahre in Thailand oder sonstwo in der
Umgebung ungerührt verbraten
Du vermittelst hier ein voellig falsches Bild. Aber restlos falsch: es gibt keine freiwilligen NGO helfer (NGO's) die sich dort eine goldene Nase verdienen. Diejenigen, die wirklich gute Kasse mit den NGO's machen, sind die Khmers selbst. Vor drei Jahren gab es einen bericht von UNO oder UN: ca. 90 prozent der Hilfsgelder kommen nicht an, sondern versickern.

Und das meiste teilen sich 50 kambodschanische Familien auf, in deren Haenden die macht liegt. Im Prinzip alles durch die Bank Militaers. Genauso sehr, wie sich das Militaer in allen Regionen die Sahnestuecke rausgesucht hat (Land). Die NGO's verbraten sehr wohl sehr viel Geld in SOA, aber das ist nicht auf Kambodscha alleine zutreffend (man nehme ja nur mal das "World Vision" Gebaeude in Vientiane, Laos). Auch zutreffend ist, dass viele Hilforganisationen ueberteuerte oder nicht notwendige Anschaffungen machen, weil sie einfach soviel Geld haben, dass sie gar nicht wissen, wie sie es ausgeben sollen.

Allerdings betrifft auch das die Organisationen selbst und nicht deren (freiwillige) Mitarbeiter. Dass einzige, was mir extrem negativ aufgefallen ist in Bezug auf die NGO Mitarbeiter in Kambodscha: Paedophile sind ein grosses Thema in Kambodscha. Und anscheinend sorgt das "Aufspueren von Paedophilen" fuer positive und somit Geld bringende Schlagzeilen in der westlichen Welt. Jedenfalls konnte ich in meiner Kambodschazeit eine regelrechte hexenjagd auf allein reisende maenner oder Maenner im Allgemeinen festellen (ich halte nun rein gar nichts von Paedophilen, aber es werden in Kambodscha sehr viele Unschuldige mit rein gezogen).

Es mag ja sein, dass Unterorganisationen, also kleinste NGO's, welche Ihre Gelder von den grossen Hilfsorganisationen bekommen, ihren teil an Kohle abschoepfen. Aber nicht die durchschnittlichen, normalen freiwilligen helfer. Das aber genau vermittelt Dein Statement.

Auch ansonsten muss ich sagen, dass die Spuren von Pol Pot durchaus noch ueberall allgegenwaertig sind. Man muss sich nur mal die Bevoelkerung etwas genauer anschauen. Als erstes faellt naemlich schon mal auf, dass es kaum Alte gibt. Und wenn man noch etwas genauer hinschaut, wird man auch ueberdurchschnittlich viele Menschen finden, denen Minen Arme oder Beine weggerissen haben. Ausserdem - durch das Zurueck in die Steinzeit durch Pol Pot - ist der Bildungsstand auch heute noch desastroes in Kambodscha. Entsprechend unmotiviert sind viele Menschen dort auch.

Und frag auch nur eine Familie: jede hat hier sein leidvolles Schaerflein aus Pol Pot Zeiten zu tragen: verschwundene oder ermordete Familienangehoerige (viele, mit denen ich gesprochen hatte, haben nie Grosseltern kennengelernt). Dann, wenn Du Dich etwas abseits der touristisch erschlossenen Gebiete bewegts, fallen Dir ueberall Schilder auf, die die Bevoelkerung zur Waffenabgabe abfordern. Ausserdem kann Reisen in touristisch unerschlossenen Gegenden lebensgefaehrlich sein, da die Gefahr von Minen nachwievor allgegenwertig ist. Nach letzten berichten, die ich gelesen hatte, sind gerade mal ca. 10 prozent entschaerft.

Dazu kommen auch noch viele Bomben aus dem Vietnamkrieg (die USA haben in etwas genausoviele Khmer ermordet wie die Khmer Rouge). Auch hier gilt das viele Landstriche, insbesondere im grenzgebiet zu Vietnam, aber auch zu Thailand, noch mit Bomben verseucht sind, weil die nach Thailand zurueckkehrenden Bomber der USA, die ihre last nicht in Vietnam abwerfen konnten, diese kurzerhand ueber Kambodscha "entsorgt" haben.

Die meisten Lexus und Hummer besitzer sind im Uebrigen Khmers. Khmers, die sich einfach irhend teil des Kuchens abgeschnitten haben oder es noch tun. Den das land ist bis ins Mark korrupt (so muessen die NGO's auch hohe Schmiergelder bezahlen, um ueberhaupt im Land bleiben zu duerfen). Aber weil die westliche Welt Angst hat, dass sich die Lage wieder destabilisieren koennte, nimmt man Hun Sen und seine korrupte bande als das kleinere Uebel in Kauf

Ich weiss also nicht, welches Kambodscha Du da beschreibst. Aber die Folgen von den Khmer Rouge sind immer noch allgegenwaertig. Und die ganze Situation entspricht nicht Deiner Beschreibungen. Du wuerfelst da ein paar Sachen durcheinander.
 
berti

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Joho
naja, es gibt Myriaden solcher Leute - dieser hier nur beispielhaft:

weblog.wanhoff.de » NGOs in Kambodscha: Ein Trauerspiel der Mildtätigkeit

die die Umtriebigkeit u. Abstaubermentalität der NGOs ins Visier genommen haben. Vielleicht kennst Du
den ja aus Deiner Zeit in Kambodscha. Was kann sich denn überhaupt noch in diesem Lande "erneut desta-
bilisieren"? Korruption u. omnipotente Einflußnahme sind auf höchstem Niveau, die Khmer werden dafür sorgen, daß sich hier nichts ändert...
 
Yogi

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Essen/ Nong Prue
Hochachtung vor Thomaswanhoff, diesen Bericht zu publizieren.
Ich hätte wohl Angst vor Repressalien seitens der Nutzniesser.
 
tomtom24

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@berti

Das liest sich aber jetzt schon ganz anders: zwischen einem NGO Mitarbeiter (i.d.R. Volunteer) und einem NGO Chef oder Leitenden sehe ich doch einen grossen Unterschied. Und so ist es dann auch nachzuvollziehen.

Ich hatte mich uebrigens hier in Thailand mal mit einem unterhalten. Und ich hab gefragt, warum es immer die neuesten Autos sein muessen und dann auch immer in der teuersten Ausstattung. Damals kamen viele interessante Sachen auf den Tisch. Zum einen ist es so, dass einige der lokalen NOG Stellen bestimmte Jahresbudgets bekommen, die muessen, weg, sonst werden sie gekuerzt. Also ein aehnlicher Irrsinn wie auch in unserem deutschen Gemeindewesen.

Und trotz alle dem machen die NGO's auch in Europa noch sehr viel Geld. Nur so, dass es legal ist und somit auch nie in die Schlagzeilen kommt: wird das geld von einem land in das naechste weitergeschoben, darf sie die entsprechende Landesleitung einen bestimmten prozentsatz der Spendengelder fuer die Adminsitration einbehalten. Wenn ich also 100.000 Euro durch 5 europ. Laender schiebe und dann im Zieland auch noch mal entsprechende Gelder abgezweigt werden duerfen, kommen bei angenommenen 7 Prozent (die Zahl, die mir genannt wurde, war sogar hoeher) am Ende noch knapp 65.000 Euro raus. Und das voellig legal :mad:
 
DisainaM

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in vielen TV Berichten wurden über die schwierigen Verhältnisse über die Überwindung des genetischen Reinheitsgebotes gem PolPot berichtet,

Kambodscha hatte zum einen durch den vietnamesischen Einmarsch sehr viele ..............skinder,
die sich nur schwer in die Gesellschaft eingliedern liessen,
und deshalb vorsichtshalber in der Prostitution untergebracht,
wo eigentlich jeder ein Auskommen finden kann, wenn auch nur bescheiden.

Durch die UN Hilfsmission gab es dann einen gewaltigen Anstieg an
- indischen Mischlingskinder, und
- rumänischen Mischlingskinder (die Rumänen hatten einfach jeden Mörder amnestiert, der sich zur Kambodscha UN Mission meldete.)
- afrikanische Mischlingskinder

Das Problem,
wer eine vermeidliche Kambodschanerin schwängert, und beim Kind Erbmasse entdeckt,
die nicht beabsichtigt war, weil die Kambodschanerin tatsächlich ein halbindisches Soldatenkind war,

dann haben es diese Kinder auch nach der Area PolPot nicht leicht.

aber nur so versteht man den folgenden Artikel
https://www.evangelisch.de/inhalte/...t-kambodscha-eltern-behandeln-kinder-wie-vieh

Manche Organisationen gehen einen mutigen Weg,

wie zB. Next Top Model,

sie nehmen Mädchen mit deutlichen vietnamesischen, indischen, afrikanischen oder rumänischen erbanlagen in ihre Aufstellung

Cambodias next Top Model
mit auf.

All Next Top Model: Concursantes del Ciclo 1

also nix mit der Lehre des reinen Blutes,
- Harry Potter und der Halb-Blut-Prinz -
darf getrost vergessen werden.
 
Maenamstefan

Maenamstefan

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Ich muss mich wiederholen - du hast aber sowas von einen an der Klatsche...
Und wohl Langeweile und keine halbwegs vernünftigen Hobbys ausser Internet, YT und Alte-Männer-Phantasien
 
DisainaM

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Ich muss mich wiederholen - du hast aber sowas von einen an der Klatsche...
Und wohl Langeweile und keine halbwegs vernünftigen Hobbys ausser Internet, YT und Alte-Männer-Phantasien
wieder besoffen vorm Internet,
selbst auf Samui ?

das wird dann nix mehr mit Dir.

später, in Deutschland, kannst Du Dich zum Thema bilden,
dann wirst Du ev. auch inhaltlich argumentieren können.
 
DisainaM

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hatten das Thema ja schon öfters,
Der Hinweis von ihr, nach der Vietnamesischen Besatzungszeit geboren zu sein, könnte ev. auch heissen, dass sie zu 50 % vietnamesisches Soldatenblut in ihren Adern hat, was noch eine eigene Problematik bedeutet.
keine Ahnung, bei einigen kommt mit dem Alter eine Verherrlichungsphase der Umgebung,
man will nichts mehr von Problemen hören,

es soll nur noch Lobdudelei abgespielt werden.
 
DisainaM

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hatten das Thema ja schon öfters,


keine Ahnung, bei einigen kommt mit dem Alter eine Verherrlichungsphase der Umgebung,
man will nichts mehr von Problemen hören,

es soll nur noch Lobdudelei abgespielt werden.
Dieter hat's ja neulich schon mal ganz treffen beschrieben, Du bist der Geisterfahrer aber denkst alle anderen sind es.

Die Problematiken die Du meinst zu erkennen und Deine Gesellschafstsanalysen, basierend auf Häufigkeit und Art der Durchführung irgendwelcher Poolparties, entwickeln sich aus ziemlich verrückten Gedankengängen, Vermutungen und Schlußfolgerungen.
 
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Dieter hat's ja neulich schon mal ganz treffen beschrieben, Du bist der Geisterfahrer aber denkst alle anderen sind es.

Die Problematiken die Du meinst zu erkennen und Deine Gesellschafstsanalysen, basierend auf Häufigkeit und Art der Durchführung irgendwelcher Poolparties, entwickeln sich aus ziemlich verrückten Gedankengängen, Vermutungen und Schlußfolgerungen.
rolf, wir hatten hier gesellschaftliche Diskussionen im Forum, gerade zu dem Thema,
mit Leuten, die die Lage vor Ort beurteilen können,
Otto-Nongkai dürfte Dir bekannt sein.

Die Verläufe bei der UN Mission lassen sich anhand von geschichtlichen Quellen nachverfolgen.
(empfehle Dir zB. Seite 7, zweite Spalte, zum Punkt "vietnamese wifes"
https://pdfs.semanticscholar.org/b4d2/cc650fc8ad5168bc6e3544a3f00ee43c08c8.pdf
zum Thema)

was Schönfärbern passt, oder nicht, ist egal,
wer sich bilden will, muss lesen, und dann kann man anhand von Quellen argumentieren,
blosses dumpfes Anfeinden der Personen, ist substanslos.
 
rolf2

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Im Norden
Mir das alles durchzulesen hab ich keinen Bock

zeig mir die Stelle wo steht das rumänische Mörder amnestiert worden wenn sie sich für den Kambodscha Einsatz melden.
 
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Mir das alles durchzulesen hab ich keinen Bock

zeig mir die Stelle wo steht das rumänische Mörder amnestiert worden wenn sie sich für den Kambodscha Einsatz melden.

ist mühseelig, da viele Prime-Quellen nicht mehr erreichbar sind,

Beispiel;

selbstverständlich findest Du zB. Meldungen, wie diese :

The recruitment of UNTAC’s military and civil police

did not follow UN’s criteria.

Some countries’ military contributions were tainted with criminal records.

Findlay claimed

30 percent of the Bulgarian battalion were former prisoners;
a dozen of them threatened to kill
[UNTAC’s commanding general, Australian General John Sanderson]
unless he increased their pay …”
https://www.phnompenhpost.com/opinion/united-nations-involvement-cambodia-25-years


besser
About 30 percent of the peace keepers sent by Bulgaria in 1992 to the UNTAC peace-keeping mission in Cambodia were convicts

sent
to make prison space available.
https://www.google.de/search?ei=Rs-.......0....2j1..gws-wiz.......33i10.QXpD4OI-PCE

ist deshalb besser, weil man an der Formulierung ... "abgesandt, um in den Gefängnissen Platz zu schaffen" sieht und versteht, dass die Gefangenen amnestiert wurden.

oder

His biggest public relations gaffe came when aid workers complained that an enormous brothel district had suddenly sprung up on the outskirts of Phnom Penh.

It was less the existence of the brothels
that caused surprise

than the number of UN vehicles seen parked outside them.

Mr Akashi dismissed the scandal.


'Boys will be boys,' he said.
https://www.independent.co.uk/voice...st-painfully-diplomatic-un-envoy-1373287.html

mal sehen, wenn ich Zeit habe, ob ich Dir bessere Quell-Zitate finden kann.
 
rolf2

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Nun sind rumänische Gefangene zunächst mal nicht gleichzeitig Mörder. Davon steht da nichts.

Es könnte sich dabei um Soldaten handeln die wegen leichter Vergehen inhaftiert wurden . GEZ nicht bezahlt oder sowas, kleinere Prügeleien, besoffen im Dienst, oder eingeschlafen beim Wachdienst.
 
Thema:

Studienreise von Vietnam nach Kambodscha

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