K
Kubo
Senior Member
- Joined
- Apr 19, 2015
- Messages
- 920
- Reaction score
- 440
Das Bild hinter einem Brückengleichrichter kenne ich , doch das ist noch längst nicht das Bild des Stromes, der aus dem hochwertigen "besseren" UPS herauskommt, von welchem ich berichtet habe. Dabei werden nämlich nicht einfach nur die aus dem Brückengleichrichter herauskommenden Wellen gekappt (oder geklappt..Mal Dir einfach mal ein Bild, wie so eine Schwingung aussieht mit positiven und negativen Halbwellen. Dann stell Dir vor, dass ein wie auch immer gearteter "Brueckengleichrichter" diese Halbwellen auf ein gleiches Niveau klappt.
) , sondern es wird erst einmal mit einem schaltungstechnisch aufwendigen Modulationsverfahren dafür gesorgt, dass die gewünschte und auch am Oszi nachprüfbare Sinuswelle gebildet wird. Es werden also zwangsläufig zwischen einem Brückengleichrichterausgang und dem UPS- Ausgang noch kräftig ..evtl. fast schon als HF zu bezeichnende.. Zwischenspannungen (soweit immer noch Rechteck) erzeugt werden müssen, um daraus dann die gewünschte Sinusspannung zu formen und diese natürlich auch wieder in der 50 Hz.Frequenz des normalen Netzstromes auszugeben , welcher mit dem UPS-Gerät zeitweilig ersetzt werden soll.
Die formen ihren Sinus-Strom eben im StehenP.S. es gibt keine Sinus-UPS aus dem ganz einfachen Grund, dass die sich nicht drehen.
; ..und das ist immerhin je nach technischem Aufwand so gut möglich, dass du bei vorurteilsfreier Überprüfung mit deinem Oszi vielleicht sogar ganz begeistert darüber sein könntest, weil sich die per Modulation nachgebauten Sinus-Signale den vom Generator zurechtgedrehten fast so ähnlich sehen ,wie eineiige Zwillinge..
. Chiang Mai.


für ihre elektronische Steuerung, dieser Wechselrichter ist perfekt dafür geeignet.