benni
Senior Member
MM, sag mal kurz, der Eutropis hat gesagt, ich soll dich fragen, wegen verstärkter Leuchtstärke südthailändischer Leuchtkäfer wenn man diese in Reihe schaltet... 



Google doch mal nach dem Gleichrichtwert einer Rechteckspannung, dann weißt Du was MadMac meint.Du solltest deinen zur Gleichstromerzeugung dienenden ..genialen.. Rechteckwellen-Zusammenklapper zum Patent anmelden..,
..denn die gewöhnlichen Idioten machen sich bisher anscheinend immer noch viel zu viel unnötige Mühe beim Gleichstromerzeugen. Die kaufen sich elektronisch gesteuerte Netzgeräte oder benutzen dicke Trafos mit möglichst fetten Brückengleichrichtern, wohinter sie dann noch dicke Kondensatoren, Siebketten, Hoch- und Tiefpassfilter und sonstigen elektronischen Schnickschnack hängen, um aus Sinus-Netzspannungs-Strom wenigstens ziemlich Batteriestrom-ähnlichen Gleichstrom zu erzeugen.
UPS soll ja möglichst netzspannungsähnlichen Sinusstrom produzieren, doch es wird so sein, dass erstens bei sehr preisgünstigen UPS an dem zur "reinen" Sinusspannung erforderlichen Modulationsaufwand gespart wird, so dass "hinten" trotzdem noch eher Rechteck- oder Trapezspannung als Sinus herauskommt ..
..und die von dir schon erwähnte "40kHz-NF-Tickerei" im UPS ist zwar erforderlich, doch werden die dadurch erzeugten Störwellen/Oberwellen nicht aufwendig genug herausgefiltert, sondern gelangen huckepack auf den sowieso schon verhunzten "Sinusstrom" in die mit dieser Mischung dann zu verseuchenden Verbraucher.
Macht manchen Verbrauchsgeräten vielleicht nichts aus, aber es gibt bestimmt auch empfindlichere Geräte, welche das nicht gut abkönnen und entsprechend "ablehnend" sprich störungsanfällig reagieren. Genannt werden beispielsweise sogar die "besseren" Kaffeevollautomaten..
Steht doch überall so wunderbar beschrieben, was guter Sinusstrom ist und wozu man den unbedingt den und keine nur schlecht nachgebildeten Sinus-Spannung braucht..
Es lebe der "reine Sinusstrom" in Sinne von unverschmutzt, d.h. nicht Störspannungs/Oberwellenverseucht..
Die Reklamemacher schreiben deshalb sogar voller Überzeugung :
In billigen UPS-Geräten wird natürlich schon aus preislichen Gründen kein solcher Super-Sinusspannungserzeugereingebaut sein können.
Wenn Mad Max aber seinen Oszillographen anwirft, um den Ausgangsstrom des UPS zu prüfen, kriegt er womöglich auch kein brauchbares Ergebnis, denn wer weiß denn schon , mit welcher störwellenverseuchter Spannung aus dem Netz er den Oszi betreibt.. Kein Wunder, wenn es auf dem Mini-Bildschirm dann nur noch blitzt und flimmert..
Ich kann nicht rätseln, was er meint, sondern nur genau das lesen, was er schreibt.Google doch mal nach dem Gleichrichtwert einer Rechteckspannung, dann weißt Du was MadMac meint.
und Nicht-Google-Spezialisten verstehen können..Nicht ganz. Da an jedem PN Uebergang der vier Dioden eines Brueckengleichrichters etwa 0,6 Volt abfallen, hast du ohne Siebung kleine Luecken im Spannungsverlauf.Der Gleichrichtwert einer reinen Rechteckschwingung ist 1. Damit, wenn Du diese verlustfrei gleichrichtest, theoretisch identisch mit Gleichstrom.
Dein Freund scheint das wohl nicht zu sein.Der Gleichrichtwert einer reinen Rechteckschwingung ist 1. Damit, wenn Du diese verlustfrei gleichrichtest, theoretisch identisch mit Gleichstrom.
Dazu gibt es genug Lektuere. Google is your friend.
Ist ja auch nicht nötig, denn es gibt ja auch noch anderen Info-Quellen.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Durch die Gleichrichterschaltung entsteht eine stark pulsierende Gleichspannung. Zum Glätten dieser Spannung wird ein Kondensator verwendet. Meistens ein Elektrolytkondensator mit einer hohen Kapazität. Das Pulsieren der Spannung wird durch diesen Kondensator weitestgehend verhindert. Der Kondensator wird als Ladekondensator C[SUB]L[/SUB] bezeichnet.
Wenn die Pulsbreite der Wechselspannung am UPS-ausgang schmaler ist, wäre das schon mal die erste nicht wünschenswerte Abweichung von der Sinusspannung. Und wenn der Gleichrichtwert durch schmalere Pulsbreite auf 0,7 wie beim normalen Sinus-Netzstrom verringert würde..,Wenn Du Dir jetzt dazu das Oszibild der UPS anschaust, wirst Du sehen, dass hier die Pulsbreite schmaler ist, damit der Gleichrichtwert wohl den ~0.7 einer Sinusschwingung entspricht, ohne diese in irgendeiner Form nachzubilden. Man bekommt damit also keinen Gleichstrom, sondern abgehackten Mist.
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aufzumischen in dem beispielsweise Lehrstuhlinhaber der Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt dto. an Bord sind.ich hoffe, Dir ist von dem Laien DisainaM, nicht der letzte Ratschlag an Mieter3. Laien wie DiseM;
also eine Plastikbox, wo ein Netzstecker zur Steckdose führt.- müsste man sich selber eine Steckdosenleiste mit integriertem FI Schalter basteln, der dann vor relevanten geräten vorgeschaltet wird.

Volker M. ..komisch heute beim Lesen deiner obigen Zeilen wirst du mir , also dem total unwissenden Bastler, schon wieder viel sympathischer..Nicht ganz. Da an jedem PN Uebergang der vier Dioden eines Brueckengleichrichters etwa 0,6 Volt abfallen, hast du ohne Siebung kleine Luecken im Spannungsverlauf.
Im uebrigen googel mal Integration. (Das hat jetzt nichts mit Zuwanderen zu tun)
Darf mich heute glücklich schätzen, mit dir eine übereinstimmende Meinung zu haben..
Dazu mal wieder mein HalblaienEin Sinus kann nur durch eine rotierende Maschine erzeugt werden.
Alles was Wechselrichter am Ausgang liefern sind Rechteckpulse. Bei den besseren Wechselrichtern sind es ganz einfach nur mehr, aber es bleiben Rechteckpulse.
-Einspruch..:
.. aufwendige Modulation von Rechtecksignalen erzeugt. Was dabei dann herauskommt ist eine Sinusform, welche mit dem Oszillographen betrachtet ..fast .. genau so glatte Linien der so erzeugten Sinuskurven aufweist, wie der von einem Generator erzeugte Sinusstrom. Und die 50 Hz.- Netzfrequenz wird ebenfalls exakt eingehalten. Ein Lehrstuhlinhaber in Sachen Elektronik scheinst du wohl auch nicht gerade zu sein.., weil du sonst in anderer Form argumentieren würdest, aber unter blinden Laien und Halblaien den einäugigen Fachmann raushängen zu lassen, soll ja auch schon viel zur Stärkung des eigenen Elektriker-Selbstbewußtseins beitragen können..Das kommt mir so vor als google ich mir lückenhaftes Halbwissen an und versuche dann ein Außenhandels Forum beim Thema
Arbitrationaufzumischen in dem beispielsweise Lehrstuhlinhaber der Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt dto. an Bord sind.

aufgestiegen.., während du Unglücklicher immer noch auf eine entsprechende Beförderung warten musst. 
Ich verinnerliche nur das, was du, er oder auch sonstwer im Forum geschrieben hat , wenn ich es auch von anderen, von mir fachlich als kompetent eingeschätzten Quellen bestätigt finde.Kubo, du solltest das, was J. P. Valance geschrieben hat mal verinnerlichen.
Wenn ich jedoch die billigen und nicht auf konkrete Sachfragen eingehenden Sprüche von wegen ..sowieso keine Ahnung u.s.w...lese, dann gehe ich erstens davon aus, dass kein sachlicher Einwand gegen das, was ich geschrieben hatte, gebracht werden konnte und zweitens disqualifiziert sich jemand mit unsachlicher Sprücheklopperei , d.h. personenbezogener Anmache, gleichzeitig derart selbst, dass man ihm gleich auch die sonst noch auf "unwissendes" Forenpublikum losgelassenen Bemerkungen zum Sachthema nicht mehr abnimmt.Nicht ganz. Da an jedem PN Uebergang der vier Dioden eines Brueckengleichrichters etwa 0,6 Volt abfallen, hast du ohne Siebung kleine Luecken im Spannungsverlauf.
Im uebrigen googel mal Integration. (Das hat jetzt nichts mit Zuwanderen zu tun)
Unterhaltsam schon.. leider eher noch als lehrreich. Das liegt aber nicht an mir, denn ich versuche wenigstens immer, so zu schreiben, dass es auch jedermann , egal ob Fachmann, Laie oder "Halblaie" verstehen kann.Das Scenario hier mag fuer dich unterhaltsam sein, allerdings auf Kosten derjenigen die hier Rat suchen.
) mal etwas Falsches schreiben sollte, sollte das doch wohl von Fachleuten oder solchen die sich dafür halten ganz problemlos in auch für mitlesende Laien verständlicher Form korrigiert werden können.
geschriebenen Beiträgen zuwenden, welche er meist auch noch mit Auszügen aus Fachbeiträgen ergänzt, als sich z.B. über Gleichrichtwerte von Wechselspannungen unnötig den Kopf zu zerbrechen, während in der Zwischenzeit die thailändischen Mäuse (müssen ja nicht nur die weiblichen sein..) und sonstige Nager die Elektroleitungen.. egal ob zu schwach oder zu stark dimensioniert.. abnagen und durch dadurch entstehende Kurzschlüsse die A- B C- oder sonstige Charakteristik der verwendeten Leitungsschutzschalter einem echten Praxistest unterziehen.