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Diskutiere Statistiken. im Thailand News Forum im Bereich Thailand Forum; Gelesen im Farang: Thailändische Männer werden im Durchschnitt 68 Jahre alt. Die Lebenserwartung der Frauen liegt bei 74. Zum Vergleich: Schweizer...
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Gelesen im Farang:
Thailändische Männer werden im Durchschnitt 68 Jahre alt. Die Lebenserwartung der Frauen liegt bei 74. Zum Vergleich: Schweizer werden 76 bzw. 82, Österreicher 75 bzw. 82 und Deutsche 75 bzw. 81.

Erschreckend hoch ist in diesem Land die Säuglingssterblichkeit. Von 1.000 Babys sterben 21, in den deutschsprachigen Ländern sind es 5.

2,8 Prozent der Männer und gar 6,1 Prozent der Frauen sind Analphabeten. In Deutschland sind nur 1 Prozent der Männer und Frauen des Lesens und Schreibens unkundig. Global gesehen steht Thailand aber noch gut da: Mehr als ein Viertel der Erdbevölkerung zählt zu den Analphabeten.

Für Thailand wird das Bruttoinlandsprodukt, die Summe aller produzierten Güter und Dienstleistungen, pro Kopf mit 6.132 US-Dollar angegeben. Auf den Deutschen entfallen 24.900, auf den Östereicher 26.000 und auf den Schweizer sogar 30.100 Dollar.

Mit 4,3 Prozent ist die Arbeitslosigkeit gering. Die offiziellen Angaben sind aber mit Vorsicht zu geniessen, da längst nicht alle Frauen und Männer, die eine Arbeitsstelle suchen, von der Statistik erfasst werden.

Nach den jüngsten zur Verfügung stehenden Zahlen kommen auf 1.000 Thais 106 Kraftfahrzeuge. In der Schweiz sind es 527, in Österreich 536 und in Deutschland 529.

Das Schwellenland bezieht weiter Entwicklungshilfe. Industrienationen finanzieren Projekte mit mehr als 1 Milliarde Dollar. Die Schweiz zahlt jährlich global 812 Mio., Österreich 530 Mio. und Deutschland 5,5 Milliarden Dollar.
Die Verbraucherpreise sind im November gegenüber dem vorletzten Monat 2001 um 1,2 Prozent gestiegen. Gegenüber Oktober meldet das Wirtschaftsministerium einen Anstieg der Inflationsrate um 0,5 Prozent. Für das kommende Jahr sagen die Experten eine Inflation von 1,5 Prozent voraus.

Gruss Otto
 
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odysseus

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Servus Otto
Gelesen bei yahoo.de
Bangkok (vwd) - Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Thailands ist im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 5,8 Prozent und gegenüber dem zweiten Quartal saisonbereinigt um 1,0 Prozent gewachsen. Wie der National Economic & Social Development Board am Montag mitteilte, wurde das BIP-Wachstum 2001 auf 1,9 von 1,8 Prozent revidiert. Volkswirte hatten für das dritte Quartal im Durchschnitt mit einem BIP-Wachstum auf Jahressicht von 5,7 Prozent und auf Quartalssicht von 0,9 Prozent gerechnet. Begründet wurde das robuste Wirtschaftswachstum mit dem Zuwachs von privatem Konsum und Investitionen sowie den anhaltend starken Exporten.
:computer:
 
alhash

alhash

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das robuste Wirtschaftswachstum hat sich aber bis jetzt noch nicht auf die Aktienkurse niedergeschlagen. Der SET dümpelt seit geraumer Zeit so um die 350 Punkte :-(

Gruß
AlHash
 
M

MrLuk

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Der Euro ist zur Zeit 44.2 THB (Gestern 44.3) wert, glaubt ihr daß die Tendenz steigen - also ein noch besserer Kurs - ist oder eher umgekehrt?

Ich frage mich ob ich nicht ein paar Tausend Euro auf mein Konto in Thailand überweisen soll....
 
Jinjok

Jinjok

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Hallo Otto
Der interessante Punkt in den von Dir geposteten Statistik ist der Punkt, daß die Lebenserwartung von Thaifrauen und Deutschmännern etwa gleich hoch ist. Das fällt natürlich nur ins Gewicht, wenn die Frau nicht so alt ist, wie die eigenen Kinder sind. :undweg:
Jinjok
 
DisainaM

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Man sollte dabei auch nicht übersehen, das Thailand ebenfalls mit dem Problem der Überalterung rechnet.
Zwar ist das Problem nicht so stark, wie bei uns im Westen,
doch tritt es mit einer zeitlichen Verzögerung ebenfalls in Thailand ein.

Concern over greying population

Published on Dec 13, 2002


Thailand is not yet equipped with long-term policy measures to handle the dramatic increase of her ageing population, a study by a Chulalongkorn University medical researcher has found.

Prof Suthichai Jitaphankul, of Chulalongkorn Medical School, recently revealed findings and recommendations from his study on “Ageing Policies and Long-term Care in Five Asia-Pacific Countries”.

Dr Suthichai anticipated that social problems to do with the elderly in Thai society would become very serious in the next 15 to 20 years.

The government should be prepared to address those problems with a long-term system of social services for the elderly, he suggested. The Thai government so far has developed only master plans on ageing people’s welfare covering a four or five year implementation period, he said.

Relevant agencies have not yet tried to envision problems related to this population group in the long run.

More importantly, the current administration has focused its attention on economic problems, and neglected specific problems of the elderly.

It is projected that in the next five years people aged over 65 will constitute 7 per cent of the population.

By 2029, that number is expected to double. By then, the prevalence of problems of the elderly, particularly poverty and physical and mental health, will

have become more and more severe.

According to Suthichai, the number of elderly people in developing countries has increased rapidly, leaving their governments unprepared to handle problems related to this group.

In developed countries, it took more than a century for the size of ageing populations to double.

In France, Suthichai said, the size of its elderly population doubled over a 114-year period. The French government, consequently, had more time to be prepared for such dilemmas.

“In Thailand, the government expects communities to look after older people,” Suthichai said. “But the government has never seriously supported communities in this matter.”

While the government does provide some assistance to local communities for old people’s welfare, it is not enough to help them take good care of ageing residents, he said.

Also, the prevalence of chronic non-infectious diseases among the elderly had risen in relation to the size of its population.

More and more old people are suffering diabetes, high blood pressure, cancer, clogged brain vessels, depression and other mental problems.

The country, thus, has to shoulder their higher health-care costs.

Furthermore, chronic diseases and accidents are causing old people to become frail and dependent.

Prof Dr Kuea Wongbunsin, director of Chulalongkorn University’s Population Institute, said statistics from his institute’s 2001 survey showed that there were 5.8 million elderly people in Thailand. By 2005 it is anticipated that they will number 6.6 million.

Anan Paengnoy

The Nation
http://www.nationmultimedia.com/page.news.php3?clid=26&id=5820&usrsess=1
 
alhash

alhash

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@MrLuk

das hängt davon ab, ob es wirklich zu einem Krieg USA-Irak kommt. Die Unsicherheit treibt zur Zeit viele Leute zur Flucht aus dem Dollar. Solange diese Krise andauert wird der Dollar wohl schwächeln.

Nach meinen langjährigen Beobachtungen war es immer so, daß der Baht um die Jahreswende schwächelte, sich jedoch im Frühjahr wieder erholte, d.h. der Umtauschkurs für uns schlechter wurde.

Bankenexperten halten einen Kurs von 0.90 -0,95 Euro zum Dollar für realistisch, aber was ist in diesen Kreisen schon real?

Gruß
AlHash
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Mir soll es nur recht sein ,ich brauche $ für meine nächsten Reisen und vermutlich werde ich bald zuschlagen.
Ich hoffe aber noch auf weiter steigenden Euro Kurs ,der natürlich wirtschaftlich nie berechtigt ist .

Gruss Otto
 
T

Thaisanuk

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Ich hoffe aber noch auf weiter steigenden Euro Kurs ,der natürlich wirtschaftlich nie berechtigt ist .

Warum nicht Otto :???: :nixweiss: :???: :nixweiss:

Plost

noch 3 Tage .....
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Weitere Statistigen ,geleen im Farang


480.000 neue Autos
Die Automobilindustrie wird in diesem Jahr langsamer wachsen als in 2002. Nach Einschätzung von Analysten sollen im Jahr 2003 rund 480.000 neue Fahrzeuge verkauft werden. Das entspräche einer Zunahme von 20 Prozent. Im Vorjahr hatte die Branche gegenüber 2001 rund 40 Prozent mehr Neufahrzeuge abgesetzt. Der Absatzrekord stammt aus dem Jahr 1996. Damals wurden in Thailand knapp 590.000 Neuwagen verkauft.
-------
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Wahrsager: Im Vorjahr sollen die Bangkoker nach Angaben des Thai Farmers Research Centre 1,5 Milliarden Baht bei Wahrsagern gelassen haben - 50 Prozent mehr als in 2001. In unsicheren Zeiten, so heisst es, würden sich Thais umso mehr die Zukunft voraus sagen lassen. Pro Sitzung werden im Durchschnitt 300 Baht ausgegeben.
---------
Preise stiegen nur leicht
Im Dezember legten die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 1,6% zu. Gegenüber dem Monat November gab es bei der Inflationsrate ein Plus von lediglich 0,1%. Aufs Jahr gerechnet stiegen die Preise um 0,7%. Teurer waren im Vorjahr vor allem landwirtschaftliche Produkte und Benzin. Für dieses Jahr sagt das Wirtschaftsministerium eine Inflation von 1 bis 1,5% voraus.

Gelesen im Farang
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Noch etwas zur Statistik
Gelesen im Farang.

Drogen: 230.000 Festnahmen
Thailands Polizei hat in 2002 knapp 25 Millionen Amphet-amintabletten sichergestellt.
Von den landesweit mehr als 550.000 festgenommenen Frauen und Männern landeten über 230.000 wegen Drogendelikten auf der Polizeiwache.
Gut 17.000 Thais wurden wegen illegalen Besitzes einer Schusswaffe festgenommen.
---------------
Für Bangkok und die Provinzen wurde der Mindestlohn angehoben.
In der Hauptstadt müssen Arbeiter ab Januar mindestens 169 Baht verdienen, vier Baht mehr als bisher.
Für Chonburi (Pattaya) liegt der Tagessatz bei künftig 150 Baht.

Das sind andere Löhne als im teuren Deutschland

meint Otto
 
S

seven

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Franken
@Otto
169 Baht am Tag, die Woche oder die Stunde????
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Otto-Nongkhai schrieb:
Für Chonburi (Pattaya) liegt der Tagessatz bei künftig 150 Baht.


meint Otto
Hallo seven!
Dann wird wohl in der 140 km entfernten Hauptstadt auch der Tag damit gemeint sein.
Reicht genau aus,um 4 x täglich eine Fahrt mit dem Skytrain zu machen. :lol: ,oder 5 Flaschen des köstlichen Chang Biers ,dass ich auch langsam vermisse. :rofl:

Gruss

Otto
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Mercedes-Benz und BMW haben sich im Vorjahr beim Absatz ihrer Limousinen ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert.
Mercedes setzte 4.097 Luxuswagen ab, bei BMW waren es 4.049.
In diesem Jahr kommen neue BMWModelle auf den Markt: 760Li mit 12-Zylinder-Motor (16 Mio. Baht) und Z4 Roadster.

Gelesen im Farang
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Thailands Senioren, Frauen und Männer ab 60, zählen derzeit sechs Millionen oder 9,4 Prozent der Gesamtbevölkerung.
Bis zum Jahr 2020 soll die Zahl auf 10,7 Millionen (15 Prozent) steigen. Die Gesellschaft wird sich auf diesen Wandel der Altersstruktur einstellen müssen:
Höhere Kosten für Arzt und Krankenhaus sowie Altersheime.
Mehr als die Hälfte der Senioren klagt bereits heute über gravierende gesundheitliche Probleme: Gelenkschmerzen, hohen Blutdruck, Herz- und Kreislaufbeschwerden sowie Krebs.

Gelesen im Farang
 
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