Gibt es sie noch?Soll er ja auch, wo er doch ein volles Jahr auf den Trip gespart hat, was die Buerger aber im "Land der Freien" natuerlich nicht wissen.
Na das ist doch einfach zu beantworten. General Prayuth ist ein Spassvogel, der eher nicht denkt.Warum General Prayuth da wohl noch nicht darauf gekommen ist.

Genau das haben wir 2012 getan (Auch, wenn mir das hier so oft als "Scheitern" ausgelegt wurde...aber sei's drum, vielleicht war das sog. "Scheitern" sogar ne gute Sache)....ich kann dir versichern, das immer mehr Expats wieder nach D-A-CH zurückkehren bzw. sich eine neue Wahlheimat suchen, auch wenn nicht unbedingt dieses Topic dafür verantwortlich ist.
Gedanken sind immer frei. Ueberall. Sie jedoch immer zu formulieren nicht. Nirgendwo. Ausser man ist bereit die Konsequenzen dafuer zu tragen. Sind aber die Wenigsten. Darum bellen sie auch nur aus dem Busch.Gibt es sie noch?
Frei reden, oder denken, oder an der Garküche bestellen?

Ich unterstelle nicht sondern bringe lediglich meine Meinung zum Ausdruck. Und zwar auf Basis davon, was so meine Mitmember hier im Forum von sich geben. Hast Du etwa ein Problem mit Meinungsfreiheit, Reiner?Wie arrogant und überheblich muss man eigentlich sein, anderen Membern die selber seit vielen Jahren in Thailand leben, zu unterstellen, das sie alles Wissen bzw. Nichtwissen aus den Medien beziehen, und nicht selbst ausreichende Sprachkenntnisse bzw. Kontakte im Land haben, um sich eine Meinung zu bilden.


Wohl ein Zusammenfassung von hier:Auch wenn manche Wochenblitz-Allergiker jetzt wieder nen hässlichen Hautausschlag bekommen , passt die Meldung hier scheinbar ganz gut rein (oder wurde das schon aus englisch-sprachigen Gazetten gepostet?)
Es wäre bestimmt das Ende aller Glückseligkeit, wenn der General seine Maid auch noch bezahlen müßte.Wohl ein Zusammenfassung von hier:
Thailand snubs ILO pact to halt forced labour | Bangkok Post: news
Nein, eine Berufung auf das Strafgesetz reicht wahrscheinlich nicht aus. Das thailändische Strafgesetzbuch enthält zwar einen spezifischen Paragraphen für Sklaverei und Zwangsarbeit (2. Buch, Sektion 312 ff.), aber das Problem dürfte die Beweisbarkeit und die Anklageführung sein. Insbesonders schwierig wäre es die bestehenden Gesetzen auf die Drahtzieher und Zwischenhändler anzuwenden.Die Frage ist, was das thailaendische Strafrecht im Fall von Zwangsarbeit vorsieht und in welchem Masse dieses national umgesetzt wird. Dies ist allein entscheidend und hierfuer bedarf es keiner Uno-Abkommen...
Yep, dieses ein nationales Problem wenn diese Syndikate auf thailaendischem Boden ihr Unwesen treiben. Und dann natuerlich auch ein nationales Problem in den Laendern, woher die Migrationsarbeiter herkommen, so dass eine Wirtschaftflucht nicht mehr notwendig ist. Also gilt es im ersten Schritt das Problem bei der Wurzel zu packen und die liegt offenbar in Herkunftslaendern der Migrationsarbeiter.Die Migrantensklaven werden durch Syndikate vermittelt, gegen die die Betroffenen quasi machtlos sind. Ohne die Einrichtung einer Sonderkommission mit der speziellen Aufgabe der Bekämpfung dieser Art von organisiertem Verbrechen lässt sich das Problem wahrscheinlich nicht in den Griff kriegen.

Was Öffentlichkeit bewirken kann!
