Staatlich gebilligter Sklavenhandel in Thailand?

Diskutiere Staatlich gebilligter Sklavenhandel in Thailand? im Politik und Wirtschaft Forum im Bereich Thailand Forum; Zu dem Thema gibt es zwei hervorragende, wenn auch traurige Berichte im Guardian. Thailands Seafood Industrie - Ein Fall von...
Dart

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Zu dem Thema gibt es zwei hervorragende, wenn auch traurige Berichte im Guardian.

Thailands Seafood Industrie - Ein Fall von staatlich-sanktionierter Sklaverei

Diese Art der Sklaverei, in der die Menschen gekauft und verkauft werden wie Waren, extremer Gewalt ausgesetzt sind, gegen ihren Willen festgehalten und gezwungen werden ohne Bezahlung zu arbeiten, sollte eigentlich ausgerottet sein.

Entsetzliche Enthüllungen über den Handel mit Menschen zur Leibeigenschaft und der 5exuellen Ausbeutung bleiben erschreckend vertraut, aber wir dachten, das Sklaverei im Herzen der Weltkonjunktur zu Ende sei.

Die Sklaverei in der thailändischen Fischindustrie ist doppelt schockierend, weil ein guter Teil des Bruttosozialprodukt darauf aufgebaut ist. Seafood ist eines der wichtigsten Exportgüter, die das Wachstum des südostasiatischen Land angetrieben hat.

Thailand's seafood industry: a case of state-sanctioned slavery? | Felicity Lawrence | Global development | theguardian.com

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Der Preis den die Kapitäne für diese Sklaven zahlen ist extrem niedrig, auch im historischen Vergleich.

Nach Angaben der Anti-Menschenhandel-Aktivist Kevin Bales, kosten Sklaven 95% weniger, als sie auf der Höhe des Sklavenhandels im 19. Jahrhundert gekostet haben​​- was bedeutet, dass sie nicht als Investitionen für wichtige Nutzpflanzen wie Baumwolle oder Zucker gelten, wie sie es historisch einmal waren, sondern als Wegwerfartikel gelten.

Traf.....d into slavery on Thai trawlers to catch food for prawns | Global-development | The Guardian


​p.s. Bitte verschieben falls es zu dem Thema bereits einen Thread gibt.
 
uwalburg

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Das Land des Lächelns und der Glückseligkeit zeigt sein wahres Gesicht

Die ungezügelte Gier nach Geld, egal zu welchen Lasten, beschränkt sich allerdings nicht nur auf Thailand.
 
x-pat

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Zum Thema:






Trotz Fokus auf die besonders harsche Situation auf den Schleppnetzfischerbooten ist das Problem viel größer. Burmesische und kambodschanische Migranten werden in vielen Bereichen der thailändischen Wirtschaft schamlos ausgebeutet, besonders in der Agrarwirtschaft.

Cheers, X-pat
 
DisainaM

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2006/2007 gab es von Mike Piromp.orn ein schönes Video, wie er seine Zeit auf einem Fischtrawler zubringt,
und die Hoffnung auf das Wiedersehen mit seiner Freundin nicht aufgibt.

Die Zeiten in Thailand, wo Reisende aus dem Isaan am Northern Busterminal in bkk mit KO Tropfen betäubt wurden,
und am nächsten Tag auf einem Fischerboot aufwachten und zur Arbeit gezwungen wurden,
sind ja nun schon lange vorbei.

Die Fischereiindustrie arbeitet schon lange mit Burmesen, doch klar ist,
dass dieser einträgliche Zweig in Süd Thailand, nur durch Rückendeckung der Behörden weiter exsistieren kann,
denn Thais sind freiwillig zu dieser Arbeit nicht mehr bereit,
und da Thais auch nix mit der illegalen Anheuerung mehr zutun haben wollen,
bedient man sich burmesischer Subunternehmer,
die dann für die Anheuerung und die Fischerei zuständig sind.
 
ccc

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Das Land des Lächelns und der Glückseligkeit zeigt sein wahres Gesicht ...
Das wahre Gesicht Thailands ist es sicher nicht, aber es ist eines von vielen hässlichen Gesichtern, die das Land trotz allem hat.

Wahrscheinlich wird ein thailändischer Bootsbesitzer argumentieren, dass es seinem Sklaven auf dem Schiff ja viel besser geht als in seiner burmesischen Heimat, und dass er ja genug zu essen bekommt. Mit anderen Worten, der Sklavenhalter sei eigentlich ein echter Wohltäter.

Fehlt nur noch, dass hier im Forum dazu der Kommentar kommt, den wir so oft lesen, wenn es um thailändisches Verhalten geht: "Wir Premiumausländer werden das nicht verstehen können, und wir sollten in dieser Angelegenheit Rücksicht auf die Thais nehmen und ihnen nichts vorschreiben". Und in Anspielung auf einen anderen Thread hier warte ich jetzt noch auf den Satz "Es muss ja keiner thailändischen Fisch essen, wenn er nicht einverstanden ist mit der Fangmethode".

:( :( :( :( :( :( :(
 
Micha

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Fehlt nur noch, dass hier im Forum dazu der Kommentar kommt, den wir so oft lesen, wenn es um thailändisches Verhalten geht: "Wir Premiumausländer werden das nicht verstehen können, und wir sollten in dieser Angelegenheit Rücksicht auf die Thais nehmen und ihnen nichts vorschreiben".

:( :( :( :( :( :( :(
Was spricht gegen "nichts vorschreiben"? Oder hättest Du statt Deiner netten Smylies einen vernünftigen Vorschlag als Alternative für eine richtige und angemessene Vorgehensweise anzubieten??!
 
ccc

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Was spricht dagegen? Oder hättest Du statt Deiner netten Smylies einen vernünftigen Vorschlag als Alternative für eine richtige und angemessene Vorgehensweise anzubieten??!
Wogegen spricht was??

Sollen wir die Sache einfach ignorieren, weil wir Ausländer sind und die Argumente der Thais ohnedies nicht verstehen können????? Meinst Du das ????
 
strike

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Mal eine provokante Frage: sind wir nicht aber auch irgendwo Nutzniesser/Profiteure dieser Praxis?
Oder hat das mit den Preisen und Angeboten in den Fischrestaurants und/oder Märkten nichts zu tun?
 
uwalburg

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Leider wird unser Lamentieren nichts an der Situation dieser Menschen ändern.
 
Micha

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Wogegen spricht was??

Sollen wir die Sache einfach ignorieren, weil wir Ausländer sind und die Argumente der Thais ohnedies nicht verstehen können????? Meinst Du das ????
Das wäre eine Möglichkeit. Eine andere wäre einfach dem Land fern zu bleiben. Aber Du weisst sicherlich noch die ein- oder andere Alternative für eine vernünftige Vorgehensweise. Bin mal gespannt.
 
ccc

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Leider wird unser Lamentieren nichts an der Situation dieser Menschen ändern.
Wenn dem so ist, dann sollten wir den ganzen Thread gleich wieder löschen, damit uns unser schönes Thailand-Bild nicht verunstaltet wird???
 
ccc

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... Aber Du weisst sicherlich noch die ein- oder andere Alternative für eine vernünftige Vorgehensweise. Bin mal gespannt.
Nun, den Kopf in den Sand zu stecken ändert sicher nichts. Die Sache immer wieder zu thematisieren kann auf Dauer zu einem Umdenken führen. Im übrigen ist das was hier stattfindet auch gegen das thailändische Strafrecht. Man könnte sich also für Kontrollen, Razzien, etc. einsetzen.

Die Junta will ja angeblich alle 'happy' machen. Vielleicht könnten unsere Mitglieder mit einem Draht zu den neuen Machthabern hier einmal tätig werden (es gibt ja welche, die sogar Generäle als Nachbarn haben).

Wird wahrscheinlich nix bringen, aber wer nichts tut hat schon verloren.

NGOs sind ja in dieser Sache schon tätig, man könnte sie z.B. propagandistisch unterstützen.

Es gibt also durchaus Möglichkeiten, hier etwas zu tun!
 
DisainaM

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Man sollte differenzieren, zwischen
- Sklavenhaltung von entführten Personen zu unbezahlter Arbeit,
- Niedriglöhner, die als Illegale im Land (auf dem Wasser) arbeiten

und auch sollte man nicht verallgemeinern, und die th. Profiteure als Sinnbild von Thais nehmen,
auch in Deutschland haben wir Deutsche, die Drückerkolonnen anführen, und damit nicht das Paradebeispiel des Deutschen darstellen.

Es gibt in beiden Ländern, Thailand und Deutschland, Berufsbranchen, da geht es halt etwas härter zu,
der deutsche Geschäftsführer eines illegalen türkischen P.uffs in Berlin wird auch nicht unbedingt die Menschenrechte an oberster Stelle achten.

Die Fischereiindustrie ist weltweit sowieso ein Sonderfall,
viele Länder haben ihre Fischereikonzessionen an japanische Konzerne verkauft,
und fischen selber nicht mehr.
Die schnelle Überfischung in diesen Gebieten führt schliesslich dazu, dass es danach für die einheimischen Fischer sowieso nix mehr zum fischen gibt.
Klar ist, dass industrielles Fischen, gegenüber dem traditionellem Fischen klar im Vorteil ist,
und traditionelles Fischen ohne die niedrigen Lohnkosten sowieso nicht mehr profitabel wäre.
Thailand würde folglich vor der Entscheidung stehen,
wenn es Menschenrechte, die sie im ASEAN Vertrag sowieso nicht anerkannt haben,
nun in der Fischereiindustrie achten würden,
es dazu führen würde, dass die inländische Fischereiproduktion zum erliegen kommen würde.

Da koppelt man sich lieber von solchen Forderungen ab,
überlässt die Fischerei burmesischen Subunternehmern, die durch verträge zu Produktionsqouten verpflichtet sind,
und hat selbst mit deren Arbeitsorganisation nichts zutun.
Eine maritime Seeüberwachung, mit Überwachung der Fischerboote auf hoher See, kann sich Thailand im übrigen kaum leisten,
die maritime Bootsüberwachung erprobt sich derzeit gerade mit der Geschwindigkeitsüberwachung von Speedbooten in Küstennähe,
(um weitere Speedbootunfälle zu vermeiden),
und ist mit dieser neuen Aufgabe bereits voll ausgelastet.
 
uwalburg

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Helfen könnte meines Erachtens mehr Weltöffentlichkeit- und empörung. Die Thai-Junta wird sich von ein Paar Farangs wohl kaum beeindrucken lassen.
 
x-pat

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Was spricht gegen "nichts vorschreiben"? Oder hättest Du statt Deiner netten Smylies einen vernünftigen Vorschlag als Alternative für eine richtige und angemessene Vorgehensweise anzubieten??!
Strenge Regulierung, Kontrollen, und Strafverfolgung helfen meistens. ;)

Dazu müssen die Behörden natürlich überredet werden und das geht nur durch "Druck von oben". Dieser Druck von oben wird auch durch die gnadenlose Bloßstellung dieser Praktiken und den zu erwartenden öffentlichen Reaktionen erzeugt. Spätestens dann wenn große Abnehmer der Fischereiprodukte beginnen sich zurückzuziehen, hat das Lamentieren geholfen.

Cheers, X-pat
 
ccc

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Helfen könnte meines Erachtens mehr Weltöffentlichkeit- und empörung. Die Thai-Junta wird sich von ein Paar Farangs wohl kaum beeindrucken lassen.
Stimmt schon, aber da die Junta wohl kaum bei dieser Sklavenbeschaffungsaktion auch mitverdient (die hat ja lukrativere Geschäfte), könnte sie ein gezieltes und effizientes Vorgehen gegen diesen Sklavenhandel eigentlich ganz sinnvoll propagandistisch ausschlachten!
 
Micha

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Nun, den Kopf in den Sand zu stecken ändert sicher nichts. Die Sache immer wieder zu thematisieren kann auf Dauer zu einem Umdenken führen. Im übrigen ist das was hier stattfindet auch gegen das thailändische Strafrecht. Man könnte sich also für Kontrollen, Razzien, etc. einsetzen.

Die Junta will ja angeblich alle 'happy' machen. Vielleicht könnten unsere Mitglieder mit einem Draht zu den neuen Machthabern hier einmal tätig werden (es gibt ja welche, die sogar Generäle als Nachbarn haben).

Wird wahrscheinlich nix bringen, aber wer nichts tut hat schon verloren.

NGOs sind ja in dieser Sache schon tätig, man könnte sie z.B. propagandistisch unterstützen.

Es gibt also durchaus Möglichkeiten, hier etwas zu tun!
Berichte doch mal zur Abwechlsung von Deinen Taten und Unternehmungen.
Das herumplärken in einem deutschen Thailandforum bringt nichts und wieder nichts, weil das niemand Ernst nimmt. Und das ist für einige auch gut so.
 
DisainaM

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Helfen könnte meines Erachtens mehr Weltöffentlichkeit- und empörung.
was sollte es bringen ?

ein paar Show-Prozesse gegen ein paar burmesische Subunternehmer ?

In Vorbereitung auf diese Showprozesse müsste man heute diese späteren Angeklagten an die Spitze von Firmen stellen,
um sie in 15 Monaten wirksam verhaften zu können;
und das alles nur,
um der Weltöffentlichkeit seine Anstrengungen zu demonstrieren ?

Das schafft doch nur auf beiden Seite eine programmierte Heuchelei,
und jede Menge arme Hunde, als Kanonenfutter.
 
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