man kann ja die Probleme mit und um Spanien, von Chaks Fred abtrennen.
Spanien hat sich verändert, - sii, - claro,
angefangen hat es mit der Immobilienspekulation, der hohen Verschuldung der Immobilienkäufer,
der grossen Verteuerung, und damit Verlust des Massentourismusses, mit kleiner Münze.
Bin zwar immer gerne in Barcelona und auf den Balearen,
doch auch hier hat sich einiges verändert,
Ausländer sind nicht mehr gern gesehende Gäste, sondern - Los otros - Die Anderen.
Spanier denken, da sie am Tourismus nicht direkt verdienen, sind die Touristen schuld, das alles teurer wird.
Die spanischen Behörden haben gegen Ausländer auch eine nationalistische Attidude,
sie erkennen EU Zeugnisse nur über jahre verschleppt an,
und Selbständigkeiten von Ausländern gezielt zu verschleppen.
Vieler Orts ist die Jugend in die Grossstädte abgewandert, Inseln und Urlaubsorte neben den Top Zielen,
sind Altenreservate, wo man nur noch sehr selten Catalanische Schönheiten an den Stränden sieht,
nur wenn zum Wochenende die Grosstädter einfallen.
Das Nationalismusphänomen in dieser Form, passiert weltweit,
die Öffnung nach Osteuropa hat das Miteinander verändert,
dennoch, in den Sommermonaten vor August, ist Barcelona einfach eine der besten Städte in Europa,
was Jugend und Stimmung angeht.