moselbert
Senior Member
Themenstarter
Freitag 16.04., am späten Nachmittag trafen meine Frau und ich beim Einkaufen ein anderes deutsch-thailändisches Ehepaar aus der Gegend.
"Kommt Ihr morgen auch zum Songkran nach Pünderich?"
Große Irritation unsererseits. Von dieser Veranstaltung wußten wir gar nichts.
"Um 10 Uhr geht es los."
In dem malerisch an der Mosel gelegenen Dorf (972 Einwohner), etwa 15 km von uns entfernt, gibt es einen thailändischen Schnellimbiß am Fähranleger und ein Thairestaurant. Beide Betriebe werden von einer Familie gemanagt. Sehr eifrige Leute, die auch schon mal ausgefallene Aktionen auf die Beine stellen.
Dieses Jahr hatten sie erstmals eine Songkran-Zeremonie organisiert. Dazu kamen Mönche aus dem Wat Pah Analayo die lange Strecke aus Dortmund angereist.
Ob dieser ungewohnten Ansichten von barfüßigen knieenden Menschen und buddhistischen Mönchen am Straßenrand haben die örtlichen Autofahrer sicher etwas irritiert aus der Wäsche geguckt.
Gott oder Buddha sei Dank war das Wetter gut. Es ähnelte dem in Thailand, wenn auch die Temperaturen nur halb so hoch waren.
Auch einen Verkaufsstand mit Lebensmitteln war aufgebaut worden.
Es war allerdings dort wie auch im Garten ziemlich leer, da sich die meisten im Zelt versammelt hatten, um den Mönchen zu lauschen und mit ihnen zu beten.
Etwa 25 Thai waren zur Zeremonie da. Die meisten mit Anhang. Einige waren sogar die weite Strecke aus Koblenz angereist.
Die Mönche verteilten Anhänger und CDs mit religiösen Geschichten. (Meine Frau lauscht ihnen gerade andächtig.)
Drei Stunden vergingen wie im Fluge, dann fuhren wir nach Hause. Nachmittags und abends sollte es noch Musik und Feier geben. Meine Frau ist allerdings eher mönchsüchtig als auf Feiern aus.
"Toll," sagte sie, "da brauchen wir ja nicht mehr nach Bergheim oder zu einer anderen Veranstaltung zu fahren, wenn es das jetzt hier in der Nähe gibt."
Nächstes Jahr wieder? Mal sehen.
"Kommt Ihr morgen auch zum Songkran nach Pünderich?"
Große Irritation unsererseits. Von dieser Veranstaltung wußten wir gar nichts.
"Um 10 Uhr geht es los."
In dem malerisch an der Mosel gelegenen Dorf (972 Einwohner), etwa 15 km von uns entfernt, gibt es einen thailändischen Schnellimbiß am Fähranleger und ein Thairestaurant. Beide Betriebe werden von einer Familie gemanagt. Sehr eifrige Leute, die auch schon mal ausgefallene Aktionen auf die Beine stellen.
Dieses Jahr hatten sie erstmals eine Songkran-Zeremonie organisiert. Dazu kamen Mönche aus dem Wat Pah Analayo die lange Strecke aus Dortmund angereist.
Ob dieser ungewohnten Ansichten von barfüßigen knieenden Menschen und buddhistischen Mönchen am Straßenrand haben die örtlichen Autofahrer sicher etwas irritiert aus der Wäsche geguckt.
Gott oder Buddha sei Dank war das Wetter gut. Es ähnelte dem in Thailand, wenn auch die Temperaturen nur halb so hoch waren.
Auch einen Verkaufsstand mit Lebensmitteln war aufgebaut worden.
Es war allerdings dort wie auch im Garten ziemlich leer, da sich die meisten im Zelt versammelt hatten, um den Mönchen zu lauschen und mit ihnen zu beten.
Etwa 25 Thai waren zur Zeremonie da. Die meisten mit Anhang. Einige waren sogar die weite Strecke aus Koblenz angereist.
Die Mönche verteilten Anhänger und CDs mit religiösen Geschichten. (Meine Frau lauscht ihnen gerade andächtig.)
Drei Stunden vergingen wie im Fluge, dann fuhren wir nach Hause. Nachmittags und abends sollte es noch Musik und Feier geben. Meine Frau ist allerdings eher mönchsüchtig als auf Feiern aus.
"Toll," sagte sie, "da brauchen wir ja nicht mehr nach Bergheim oder zu einer anderen Veranstaltung zu fahren, wenn es das jetzt hier in der Nähe gibt."
Nächstes Jahr wieder? Mal sehen.

