Hallo Khid,
das Problem ist doch schon " eine Thai suchen"
wie kann man seine Partnerwahl davon ausmachen ,
es sind alles Individuen !"ich suche eine Thai"
da hat man doch sofort verloren.
so einen eingeschränkten Horizont riecht doch jedes Girl von weiten,
die eine nutzt das aus, die andere zeigt den Ruecken und verschwindet ,
das werden wohl die meisten machen
und 2 - 3 nutzen die Dummheit aus,
so wird das nie was mit einer Beziehung auf Liebe
...haste auch wieder recht...die wirklich guten laufen einem übern Weg!
Habe alle meine Partnerinnen nicht gesucht - erst recht nicht meine Frau!
(wollte vormals keinesfalls eine Thai ehelichen - wegen des seltsamen Images in unserer Gesellschaft)
Menschlich gesehen, um auf "brumfiz" zurück zu kommen, ist das schon sehr tragisch.Wie eigentlich in fast jedem "dieser" Fälle
menschliche Tragödien auf beiden Seiten widerspiegelt werden!
"Wir" beschäftigen uns hier in diesem Forum ja nun ab und an mit solchen Fällen - wenngleich hier "nur" den Männern geholfen wird, nicht auf die "böse" Thaifrau aka das böse Barmädchen reinzufallen.
Was wir (und ich nehme mich da nicht aus), gerne unter den Tisch fallen lassen, ist, dass viele der Mütter, Tanten, Schwestern dieser Barmädchen von Farang- und Thaimännern ausgenutzt wurden. Als "Ware" betrachtet worden sind (und werden), von der Gesellschaft in Thailand nicht gleichgestellt wurden und werden. Mangelnde Schulbildung, armes Elternhaus, Perspektivlosigkeit - das begleitet viele der Töchter des Isaan. Das einzige, was sie wollen, ist doch das, was jeder von uns auch will. Was alle Eltern für ihr Kind wollen: Ein besseres Leben. Ein sicherer Lebensabend. Finanzielle Absicherung im Hier und Jetzt.
Daran ist nichts Falsches. Oder?
Beide Seiten wollen etwas. Die Ziele und Wünsche sind aber oft sehr unterschiedlich.
Die Männer wollen Sex, Liebe, Versorgung im Haushalt und Alter.
Die Frauen wollen Geld für ihre Eltern und bereits vorhandene Kinder, ein Haus und Grundstück als Altersabsicherung, finanzielle Absicherung, Geborgenheit - und wohl auch "Liebe".
Am Ende kommt so etwas wie ein "Geschäft"-Ehe dabei heraus, dass uns hier abgeht, weil wir es in unserem Gesellschaftskreis NIE so sehen, weil es hier NIE so offensichtlich angesprochen wird.
Der Faktor "Ehrlichkeit" ist also des Messers Schneide auf dem sich so eine Beziehung bewegt.
Wenn beide Partner diese unterschedliche Erwartungshaltung akzeptieren können und sich damit wohl fühlen, kann auch so ein
Arrangement eine "Win-Win-Situation" sein. Ich glaube Dieter1 weiß, was ich meine...
Vielleicht liegt hier auch die Möglichkeit für "brumfiz" - offen anzusprechen, was man voneinander erwartet.
Allerdings, bleibt mein Rat, wenn "brumfiz" sich nicht lösen möchte, dass eine Beziehung für die nächsten 20 Jahre und darüber hinaus nur dann "Sinn" ergibt, wenn seine Yupin nach D kommt. Mitsamt ihrer beiden kleineren Kinder.
Das würde mehr oder minder garantieren, dass sie hier nicht anschaffen geht (sie müsste sich schließlich um die Kids kümmern, wenn "brumfiz" arbeiten geht!)...
Sie könnte einer normalen Halbtagstätigkeit nachgehen. 400 Euro-Job. Die kann sie dann behalten, nach TH schicken...
Sie müsste dafür nur 20 Stunden pro Monat arbeiten. Vielleicht auch ein Argument, ihr die Übersiedlung nach D schmackhaft zu machen...
Es könnte ja noch die 1% Chance zutreffen, dass sie es tatsächlich ehrlich meint mit ihm...und wirklich Gefühle für ihn hat...
Letztlich kennen wir alle den Fall nur aus seinen Schilderungen - und die kamen uns bekannt vor.
Die Menschenkenntnis muss er selbst mitbringen. Auch da haste Recht, Jörg...