@ wingman
nicht auf die Schule geschickt... OK, dagegen läßt sich ja was tun; allerdings mußt die Dame das auch wollen und etwas mehr Ehrgeiz in Sachen "deutsch lernen" als die Durchschnitts-Thai.
Schande über den Noch-Ehemann!
Auch ist niemand zu alt um eine Sprache zu lernen.
Bis dahin mußt du oder deine Frau eben ein Opfer bringen und vorlesen.
Selbst auf die Gefahr, daß mich einige am Liebsten

ist das hier meine Erfahrung:
- die Frau keine Lust oder schiebt den Beruf oder die Kinder vor oder
- der Ehemann, der eigentlich daran interessiert sein soll, daß seine Frau etwas selbständiger, sicherer und selbstbewußter sein sollte, schafft es durch geschickte Manipulation - das fängt bei der
Dauerhilfssprache englisch an - seine Frau am deutsch lernen zu hindern.
- manchen erscheinen die Deutschkurse auch soooo teuer....

....aber für den Urlaub in LOS werden viele Tausende Teuronen verpraßt!
@ Kali
nee, ich bin kein Heinsberger, bin gebürtiger Urbacher im schönen Remstal.
Selbst wenn du Heinsberger und evtl. Geldforderer bist, hast du immer noch die Chance menschlich zu sein.
Es gibt schon nen kleinen Unterschied zwischen dem Teegeld (Kurs oder Ticket) und
sämtlichen aufgelaufenen Kosten ab dem Visumsantrag bis hin zu den Lebenshaltungskosten in D.
Wenns sowieso von vornherein abgesprochen ist, dann ist es eine klare Sache.
Ich meinte mit meinen Worten eher die Klientel, die eine Freundin der Ehefrau nach D
zum deutsch lernen herbringen, sie jedoch auf die VHS schicken und sich dann über die Kosten muckieren, die ihr eingeladener Gast kostet. Die Dame dann förmlich drängen einen Typen zu suchen und sich schleunigst für einen Kandidaten entscheiden.
Dann hatte doch tatsächlich die hier lebende Thai die Frechheit, vom gerade 2 Wochen neuen dt. Bekannten der Sprachschülerin alle gesammelten Belege vorzulegen und von die angesammelten Kosten zu fordern.
Das ist so in unserem ferneren Bekanntenkreis so passiert.
Hätte ich so eine Kostenrechnung einer privaten Vermittlung vorgelegt bekommen, hätte ich mich ganz schnell wortlos an den Weg nach draußen erinnert und anschließend jeglichen Kontakt gegen Null reduziert.
Martin