Selbstständigkeit - welche Rechtsform?

Diskutiere Selbstständigkeit - welche Rechtsform? im Sonstiges Forum im Bereich Diverses; Re: Geld vom Staat für ´ne Thai ?? Danke für Deinen freundlichen Hinweis. Ich eigne mich leider nicht "mehr" zu Teamarbeit unter Laien. Da wird...
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Paddy

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Re: Geld vom Staat für ´ne Thai ??

aalreuse" said:
Na dann schließe dich doch mal dem Festausschuss vom Wat Buddhabharami in HH an...evtl werden dann die Parties in der Nettlenburg etwas unterhaltsamer.....
Danke für Deinen freundlichen Hinweis.

Ich eigne mich leider nicht "mehr" zu Teamarbeit unter Laien. Da wird endlos über jeden Hirsekeks diskutiert und jeder möchte sich durch Banalitäten profilieren. Ich würde so nur meine Nerven ruinieren. Bin der geborene Einzelkämpfer. Da quatscht einem niemand rein und die Zeit geht nicht zu 90% durch Überzeugungsarbeit drauf.

Drum beteilige ich mich auch nicht an Parteiaktivitäten
und war noch niemals Vereinsmitglied. Bei den Parteien ist es besonders krass. ;-)

Nix für ungut.
 
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Thaimax

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Re: Geld vom Staat für ´ne Thai ??

Bin der geborene Einzelkämpfer. Da quatscht einem niemand rein und die Zeit geht nicht zu 90% durch Überzeugungsarbeit drauf.
Unvorstellbares Szenario für mich, ehrlich, schon schwierig genug dem Kunden klar zu machen, dass er die Klappe halten soll und einfach tun soll was ich sage....
 
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Paddy

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Re: Geld vom Staat für ´ne Thai ??

Thaimax" said:
Fraglich, es gibt die Möglichkeit Investoren für Konzepte zu finden.
Noch grösser die Möglichkeit, daß nach Präsentation des Konzepts selbiges weg ist und Du so arm wie zuvor. :rofl:

Ab und zu "verschenke" ich mal welche von den Mini-Konzepten. Die grossen würden die meisten die ich kenne überfordern.
 
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aalreuse

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Re: Geld vom Staat für ´ne Thai ??

Paddy" said:
Drum beteilige ich mich auch nicht an Parteiaktivitäten
und war noch niemals Vereinsmitglied. Bei den Parteien ist es besonders krass. ;-)

Nix für ungut.
Der Thai-Deutsche Kulturverein in Hamburg eine Partei?.....
 
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Paddy

Gast
Re: Geld vom Staat für ´ne Thai ??

Thaimax" said:
Unvorstellbares Szenario für mich, ehrlich, schon schwierig genug dem Kunden klar zu machen, dass er die Klappe halten soll und einfach tun soll was ich sage....
In vielen Werbeagenturen kommen die Kunden mit ihren "kreativen" Skizzen. "So habe ich mir das vorgestellt". Sag denen mal, daß es Sch... ist, dann hast Du gleich einen Kunden weniger. Meist wird dann noch ein wenig daran rumgefeilt und dann wird's so gemacht.

Man unterschätze die Eitelkeit der Leute nicht. ;-D

So läuft's leider auch in der Wirtschaft gegenüber Vorgesetzten. Deshalb soviel Mist allerorten.
 
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Thaimax

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Re: Geld vom Staat für ´ne Thai ??

Paddy" said:
Thaimax" said:
Fraglich, es gibt die Möglichkeit Investoren für Konzepte zu finden.
Noch grösser die Möglichkeit, daß nach Präsentation des Konzepts selbiges weg ist und Du so arm wie zuvor. :rofl:

Ab und zu "verschenke" ich mal welche von den Mini-Konzepten. Die grossen würden die meisten die ich kenne überfordern.
Genau das von Dir gerade beschriebene Szenario hatte ich gestern, oder vorgestern, schon geschrieben.

Ich weiss den Thread nciht mehr, es ging mir in dem Posting um die Ausreden der "Grossen", sofern sie sich überhaupt genötigt fühlen überhaupt welche zu formulieren, dass ja sowieso jeder mit einer guten Idee Sponsoren, Financiers, Investoren findet. - Dass das aus von Dir gerade genanntem Grund bullshit ist, habe ich in einem ein- oder zweizeiler geschrieben...
 
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Paddy

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Re: Geld vom Staat für ´ne Thai ??

aalreuse" said:
Paddy" said:
Drum beteilige ich mich [highlight=yellow:cb39b0adb2]auch nicht [/highlight:cb39b0adb2]an Parteiaktivitäten
und war noch niemals Vereinsmitglied. Bei den Parteien ist es besonders krass. ;-)

Nix für ungut.
Der Thai-Deutsche Kulturverein in Hamburg eine Partei?.....
Ich hab's nicht angenommen. ;-)
 
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Thaimax

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Re: Geld vom Staat für ´ne Thai ??

Paddy" said:
Man unterschätze die Eitelkeit der Leute nicht. ;-D
Ist die erste Frage im allerersten Gespräch, ob sie eitel sind, oder ob sie damit leben können wenn ich "ihr Superkonzept, wenn notwendig, zerpflücke". Wirkt Wunder, will sich ja dann keiner blossstellen :lol: , alle ganz zahm, während ich wie ein Rabauke bin ;-D

Das kurze Erklären, dass ich als Österreicher relativ wenig von den mir angeborenen Floskeln halte tut sein übriges, deswegen, alles im grünen Bereich :cool:
 
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antibes

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Re: Geld vom Staat für ´ne Thai ??

Paddy" said:
In diesem Fall dürfte es sicher sinnvoll sein. Wahrscheinlich spricht er zudem nicht perfekt deutsch und dieses Alter ist ohnehin manchmal schon sehr kritisch.
Er spricht zwar perfekt Deutsch, aber im dem Alter kann man die Bewerbung statt in den Briefkasten direkt in die Tonne werfen.
Diese vermttelten Jobs ab 55, die manchmal im TV gezeigt werden, sind nur dazu da den älteren Arbeitslosen ein schlechteres Gewissen einzureden. Die Realität schaut noch viel schlimmer aus.
 
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Paddy

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Re: Geld vom Staat für ´ne Thai ??

antibes" said:
Paddy" said:
In diesem Fall dürfte es sicher sinnvoll sein. Wahrscheinlich spricht er zudem nicht perfekt deutsch und dieses Alter ist ohnehin manchmal schon sehr kritisch.
Er spricht zwar perfekt Deutsch, aber im dem Alter kann man die Bewerbung statt in den Briefkasten direkt in die Tonne werfen.
Diese vermttelten Jobs ab 55, die manchmal im TV gezeigt werden, sind nur dazu da den älteren Arbeitslosen ein schlechteres Gewissen einzureden. Die Realität schaut noch viel schlimmer aus.
Mich wollen sie ja jetzt mit 59 vermitteln. :lachen:

Da macht der Müntefehring ein Programm 50 +, gibt eine Stückzahl vor und die eifrigen Bediensteten erfüllen die Quoten. Egal was hinterher dabei tatsächlich rauskommt.

Ich hoffe, ich finde einen Arbeitgeber mit Bett, in das ich mich 3 X täglich kurz ablegen kann und hoffentlich wird der nicht sauer, wenn ich 3-5 X die Woche zum Arzt muss. :rofl:

Die spinnen, die Germanen. ;-D
 
wingman

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Natakwan
Re: Geld vom Staat für ´ne Thai ??

sollte ich erneut arbeitslos werden, hat sich das für wohl auch erledigt (55). man muss es einfach realistisch sehen.
es gibt nicht einmal genug arbeit für die junge generation, was wollen sie also mit den alten säcken? zwar haben wir die qualifikationen, aber wie sollen die jungen diese ohne arbeit erwerben?
vernünftiger wäre es die alten gehen zu lassen und nicht mit unnützen regularien und weiterbildungsmassnahmen (eh am beruf meist vorbei und unnütz teuer) zu drangsalieren.
ich glaube auch nicht daran das sich vorläufig am arbeitsmarkt viel bewegen wird.
 
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Paddy

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wingman" said:
sollte ich erneut arbeitslos werden, hat sich das für wohl auch erledigt (55). man muss es einfach realistisch sehen.
es gibt nicht einmal genug arbeit für die junge generation, was wollen sie also mit den alten säcken?
Kann ich Dir sagen: verheizen, damit anschliessend keine Pflegekosten mehr anfallen. :fertig:
 
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bongo

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Es gibt leider viele Baubranchen die Leute mit 35+ schon nicht mehr einstellen.
 
kcwknarf

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Ganz ehrlich: bei Chefs, die Personen über 35 nicht mehr einstellen wollen, würde ich auch gar nicht arbeiten. Die Firma macht doch eh bald dicht mangels Kompetenz.

Es gibt noch ein paar Ausnahmen.
Beispiel ist mein Stiefvater. Er ist zwar mit 68 Rentner, kommt aber mit der Rente nicht über die Runden. Also hat er sich als LKW-Fahrer beworben, da er den Job mangels Arbeit in seinem gelernte Beruf jahrelang gemacht hat.

Er hat den Job als 68jähriger bekommen trotz Konkurrenz von viel jüngeren Bewerbern. Der Grund: seine Erfahrung. Und gezahlt wird auch gut.

Soll also etwas ermutigen: wenn man (auch mal branchenfremd und überregional) sucht, gibt es durchaus Möglichkeiten. Auch Hotels nehmen gerne ältere Personen als Nachtportier.
Ich hätte auch keine Probleme, Ältere für mich arbeiten zu lassen, wenn Einsatz und Erfahrungen stimmen. Allerdings kann ich nur auf Provisionsbasis zahlen.
 
Samuianer

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Chaweng - Ko Samui
Zu dem Thema allgemein =

Leben und Ueberleben im 21.Jahrhundert


- bin ich in "Der Spiegel" auf Folgendes gestossen und trifft, mal abgesehen von der technisch-buerokratischen Perspektive, den Nagel auf den Kopf!

Bezueglich gegenwaertige "Krise":

Da durch die konjunkturelle Schieflage viele Teile der Wirtschaft komplett umgekrempelt werden, ergeben sich völlig neue Bedürfnisse: Starre Hierarchien, behäbige Kommunikationsstrukturen und lineare Unternehmensabläufe passen immer weniger zur schnell drehenden digitalen Wirtschaftswelt des 21. Jahrhunderts. Selbständigkeit, freiberuflicher Projektarbeit, temporäre Arbeitslosigkeit oder Multijobbing werden die neue Arbeitswelt kennzeichnen.


Der Wunsch nach einer sinnvollen beruflichen Tätigkeit und Selbstverwirklichung im Job werden in der Ökonomie von morgen zur entscheidenden Produktivitätskraft für zukunftsfähige Unternehmen. Diese müssen zu lernenden Organisationen werden und sich wandelbar zeigen, wenn sie zukunftsfähig sein wollen, glauben die Wissenschaftler.
Link:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,629345-4,00.html

Ich sehe das aehnlich - abgesehen von gesundheitlichen Umstaenden die, die individuelle Leistungsfaehigkeit beintraechtigen koennen, sehe ich 0 Grund das ein 65 Jaehrige/r, vorausgesetzt sie/er haben das "Rueckrat" und "was in der Hand" - nicht voellig neu anfangen koennte/n...

Das "alte Lied, wird zum "neuen Song", aendern sich die Rhytmen, Altes ausgelagert, Neues eingebracht... inspiriert, Innovativ, flexibel, am "Zahn der Zeit", dabei sein, mitmachen!

Was Allerdings den Umgang mit dem Gegenueber, dem Partner, dem Kunden nicht vereinfacht, da ist Feinfuehligkeit, Fingerspitzengefuehl und eine gesunde Portion Ueberzeugungskraft, die auf Erfahrungen beruht gefragt und Erfahrungen sollte ein 50-60Jaehriger weit mehr und ueberzeugender aufweisen/anwenden koennen als ein 20-30 Jahre juengerer Konkurrent!

Ein Erfahrungswert bestaetigt auch den Spruch: "Junge Boecke springen weit, wissen aber meisst nicht wohin!"

Im Gegesatz, lassen sich oft die Aelteren dazu verleiten nicht auf die Juengeren hoeren zu wollen und kommen dadurch destruktiv authoritaer 'rueber und bei den Juengeren findet sich oft die egomanisch-krankhafte Einstellung unfehlbar, spot on zu sein, weil sie einer anderen Generation, die "cooler" sei als Alles zuvor dagewesene.

Fragt man sie warum, sie das meinen - haben sie oft keine Antwort drauf - nur "so ein Gefuehl"...


Aber das sind Bruecken die man als der Erfahrene, schnell durch ein Gespraech, zu bauen suchen sollte.
 
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mipooh

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Ich sehe das aehnlich - abgesehen von gesundheitlichen Umstaenden die, die individuelle Leistungsfaehigkeit beintraechtigen koennen, sehe ich 0 Grund das ein 65 Jaehrige/r, vorausgesetzt sie/er haben das "Rueckrat" und "was in der Hand" - nicht voellig neu anfangen koennte/n...
Liest sich, als seien gelegentlich ein paar 65-jährige nicht mehr so ganz leistungsfähig... nach meiner Wahrnehmung sind eher gelegentlich einzelne 65-jährige noch leistungsfähig.
 
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Thaimax

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Ich finde eigentlich, dass man jeden ab 60 komplett in Ruhe lassen sollte, ihn frei von jeglichem Druck selbst entscheiden lassen sollte, ob er noch arbeiten möchte, oder nicht.

Zwangsverrentungen müssen aber genauso abgeschafft werde, auch Menschen mit 80 Jahren sollen soviel arbeiten dürfen wie sie möchten. (das wurde/wird aber eh schon behandelt das Thema, zumindestens in Österreichs Politiklandschaft wird darüber diskutiert)
 
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Paddy

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Thaimax" said:
Ich finde eigentlich, dass man jeden ab 60 komplett in Ruhe lassen sollte, ihn frei von jeglichem Druck selbst entscheiden lassen sollte, ob er noch arbeiten möchte, oder nicht.
Ich finde darüber hinaus, daß dann auch Zahlungen aus dem
Sozialtopf nach Wahl auch ins Ausland transferiert werden sollten. Evtl. mit landesspezifischen Abschlägen.

Würde dann sogar entlasten.
 
kcwknarf

kcwknarf

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Paddy" said:
Ich finde darüber hinaus, daß dann auch Zahlungen aus dem
Sozialtopf nach Wahl auch ins Ausland transferiert werden sollten. Evtl. mit landesspezifischen Abschlägen.
Oder mit landesspezifischen Aufschlägen, wenn ich z.B. als Rentner nach Schweden auswandern möchte.
Wäre doch gerecht, oder?

Also echt, du hast manchmal komische Ideen.
 
Thema:

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