Selbstmorde in Pattaya

Diskutiere Selbstmorde in Pattaya im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; :super: @Manfred PS Wer 2000 Euro investieren muss für einen Berater, dem würde ich ohne Geld den Ratschlag geben, nimm die 2000 Euro und lebe...
Thaiman

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:super: @Manfred


PS Wer 2000 Euro investieren muss für einen Berater, dem würde ich ohne Geld den Ratschlag geben, nimm die 2000 Euro und lebe davon.
Damit kannst Du in Thailand sehr gut auskommen ohne dass Du Dir Sorgen machen musst. ;-D
 
Samuianer

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Chaweng - Ko Samui
DisainaM" schrieb:
....
- zwischen den Personen wird ein klarer Beratervertrag gemacht, indem geregelt ist, welchen Umfang die Beratung hat, für was der Berater haftet, eine Gerichtsstandvereinbarung vor einem deutschen Gericht, was bedingt, dass die Beteiligten beide einen Wohnsitz in Deutschland unterhalten,

- bei der Auswahl des Beraters, wählt man eine Person oder Firma aus, bei der im Prozessfall was zu holen wäre, also wo Pfändungssubstanz vorhanden ist.

DisainaM: Ich glaube ich lese nicht richtig! Um welche Hoehe darf denn da das Objekt bzw.das Beraterhonorar liegen?

Ich glaube das ist mal ein wenig abgehoben, ueber den Wolken!

Die Tatsache sieht doch ganz anders aus!

Mal von Plattitueden wie "ich kauf 'ne Bar" abgesehen, obwohl es AUCH auf diesem Gebiet durchaus erfolgreiche Unternehmungen gibt, ich kenne mindestens 3!

Nicht jeder der auf Liesschen Mueller" reinfaellt ist bloed oder merkbefreit!

Oft werden so geschichten auf ganz lange Bahn sauberst eingefaedelt, wenn dann noch 'n Kind, Ehe etc. mit eingebunden ist, dann waechst der Schock bei einigen im Quadrat!

Oder ploetzlich ist der "Funke" weg und ein/e Freund/in, Familienmitglied hilft ein wenig nach... geschichten um dieses Thema gibt es unendlich viele in Allen Varianten!

Das entschuldigt trotzdem nicht sich ueber einen mutmasslichen Selbstmoerder, d.h. ueber dessen vermeintliche "Fehler" herzumachen und die Leute als Bloedmaenner oder "koepfchenlastig" zu bezeichnen!

Eine Geschichte ein Amerkaner, noch recht jung, recht wohlhabend laesst sich auf eine Bungalowanlage ein, schlechte Lage will er durch niedrige Preise, gigantischen Pool und richtig guten Service wett machen.

Es geht auch eine Weile gut.. bis ihm Jemand raet doch in der "toten Zeit" (Zwischensaison) mit "was mit Maedelz" zu machen, kurz und gut er laesst sich im Vertrauen auf die "einflussreiche Person", die ihm schon so manchen Baht und Aerger ersparen konnte, ein.

Der Laden floriert, besser als die Bungalow Geschichte... er "baut aus", mehr Maedelz, 'ne gute Musikanlage..

Eines Tages kommt die Immigration und verhaftet fast alle Anwesenden (alles Burmesen ohne Papiere, wo die alle so gut englisch konnten...)... von IHM wird eine horrende Strafe, plus Schliessung der Anlage, Lizenzentzug etc. gefordert, Anwalt... Vorschuss, Vorschuss, Geld fuer den, fuer den, fuer Dies und Das...

Ploetzlich findet er sich selbst hinter Gittern wieder...

Und merkt das er eigenlich ausser dem Anwalt keinen "Faden" nach Draussen hat.

Die Botschaft kann ihm nur mit einer Anwaltsliste "ihres Vertrauens" helfen, sonst nichts.

Er schafft es sich freizukaufen, will das Land verlassen, wird bei dem Versuch erneut verhaftet (Strafentzug)!

Kehrt nach geraumer Zeit zu "seinem Anwesen" zurueck um fest zu stellen das dieses Anwesen nun von dem "einflussreichen, hilfsbereiten Freund" betrieben wird und seine ehemalige Partnerin die geschaefte fuehrt!

Am selben Abend hat er sich in der Naehe in einen Baum gehangen........





Ich habe absichtlich Bezug "Thailand" hier mal rausgelassen, weil es so aehnlich ueberall passieren kann!
 
Gerd / Muenchen

Gerd / Muenchen

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Jetzt würde mich ´mal interessieren, von welchen Projekten, die ein Falang mit seiner Angetrauten in TH durchziehen will, ihr sprecht, für die ein Unternehmensberater anscheinend unverzichtbar ist. :wait:
 
D

Denisss

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Ich muss auch mal eine Story zum besten geben:

Ein Deutscher eröffnet zusammen mit einem Thai ein Resort auf einer netten Insel und finanziert das mit 500000 Euro.
(alle Ratschläge, er sollen es nicht machen werden von Ihm ignoriert. "Die sind wie meine Familie und tun alles für mich..." sagt er.) Als er eines Tages nach einem Kurzurlaub wieder auf die Insel kommt hält ihm sein Thai-Freund eine Knarre vor die Brust und sagt:"Wenn Du wieder kommst knall ich Dich ab."
Wenig später sass er am "German" Stammtisch und hat sich ausgeheult.

Was solls, es wird immer wieder passieren... .
Manch einer hängt sich denn halt in den Kokusnussbaum.
 
Samuianer

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Chaweng - Ko Samui
Denisss" schrieb:
Ich muss auch mal eine Story zum besten geben:

Ein Deutscher eröffnet zusammen mit einem Thai ein Resort auf einer netten Insel und finanziert das mit 500000 Euro.
(alle Ratschläge, er sollen es nicht machen werden von Ihm ignoriert. "Die sind wie meine Familie und tun alles für mich..." sagt er.) Als er eines Tages nach einem Kurzurlaub wieder auf die Insel kommt hält ihm sein Thai-Freund eine Knarre vor die Brust und sagt:"Wenn Du wieder kommst knall ich Dich ab."
Wenig später sass er am "German" Stammtisch und hat sich ausgeheult.

Wie gut das es dort einen "German Stammtisch" gab, wo er sich ausheulen konnte....

500.000 Euro waeren 25.000.000 Baht.... muss schon eine Nette Anlage gewesen sein.

Ab einer gewissen Groessenordnung lohnt sich dann DisainaM's Ratschlag zu befolgen!

Ich kenne ein sehr, sehr aehnliche Geschichte da war aber der "Einstiegspreis" weit niedriger....trotzdem das "ganze Ersparte".... :cool:


Und heisst es nicht auch "no Risk, no gain"? Oder "No Risk, no Fun"?
 
D

Denisss

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Der gute Mann stand aber danach auch mit leeren Taschen da.

Wenn ich mich in Deutchland ein paar Minuten mit jemandem Unterhalte, weiss ich ob er mich abziehen will oder wie der Typ drauf ist.
In Thailand kann man das halt nicht einschätzen, das dürfte das Hauptproblem sein für den gewöhnlichen Mitteleuropäer.
Zur mir sagte mal ein Amerikaner, der auf den Philippinen aufgewachsen ist und er zweimal alles verlor, nehm Dir nie einen männlichen philippinischen Geschäftspartner und kauf Dir kein Land. Geld welches Du einnimmst sofort auf ein schweizer Konto.
(Direkt von der Kreditkarte drauf buchen)

viele Grüsse

Denisss

P.S.: noch ein paar Tipps: Ein Fehler in der Hotelanlage (Geschichte vom Vorredner) war eindeutig die Girlybargeschichte. Ganz wichtig ist, absolut nichts illegales als Farang in Thailand zu machen, egal was es ist.
In Ländern wie Thailand weiss an nie, wie sich das politische Klima entwickelt. Es kann passieren, das mein als Grundstückseigner über Nacht enteignet wird.
 
Tam dii dai dii

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Mal hier, mal da!
Das Problem an dieser Branche ist eben dass jeder dahergelaufene meint ein geborener Kneipier oder Restaurantbesitzer, oder im Fall Thailands Barbesitzer zu sein. Niemand würde einen Handwerksbetrieb eröffnen ohne das betreffende Handwerk gelernt zu haben, keiner macht einen EDV Betrieb auf wenn er nicht jede Menge Ahnung von der Materie hat. Aber jeder der mal ein Cafe oder eine Bar besucht hat glaubt selbst so einen Betrieb leiten zu können.
Das ist ein Phänomen, daß mich als gelernten Hotelfachmann, und als Betreiber von verschiedenen Hotel und Gastro Unternehmen in Deutsch - und im Ausland, auch schon des öfteren fasziniert hat.
Scheinbar macht dieses Gewerbe den Eindruck sehr schnell zu erlernen zu sein ;-).
 
Nokgeo

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Zitat Deniss # 26:

"
Wenn ich mich in Deutchland ein paar Minuten mit jemandem Unterhalte, weiss ich ob er mich abziehen will oder wie der Typ drauf ist.
In Thailand kann man das halt nicht einschätzen, das dürfte das Hauptproblem sein für den gewöhnlichen Mitteleuropäer."
...Zitatende
____________

Hatte ja letztens ein längeres Gespräch mit einem Falang. Er hatte in TH. investiert und wurde kaputtgetreten von Thais, körperlich, aus Neid an seinem damaligen Geschäft.

Er läuft jetzt nur noch mit ner Kanone rum...

Keine Skrupel..bäng zu machen.

Möchte gerne nach Paraguay auswandern..wenn er sein Investiertes verkaufen kann. Der Mann hat die Schnauze gestrichen voll von TH.

Dein Bsp. Deniss ist von welcher Insel in TH. ?
 
DisainaM

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Hannover
oft wandert das Geld für eine vernünftige Beratung ja in Richtung der Partnerin, und ist damit ebenfalls verschollen im Bermudadreieck.

Eine vernünftige Planung beginnt mit dem Plan B.

Plan B beginnt mit der Ausgangssituation,
alle Vorhaben vor Ort sind gescheitert,
wie komme ich am besten nach Deutschland zurück,
wo habe ich das notwendige Geld für den Ausstieg beiseite gelegt.

Die kleine Variante,
bevor ich auswandere, beantrage ich eine American Express Karte. Die Bonität wird nur bei Beantragung geprüft.
Sobald man die Karte hat, teilt man Amex mit, Abbuchung nur vom neuen Postbankkonto. Auf diesem Konto sind 500 Euro drauf.
Die Karte wird nie benutzt, und wird bei der Auswanderung in Deutschland gelassen.
Tritt Plan B in Kraft, ruft man bei Amex in Bangkok an,
sagt, man kann seine Karte nicht finden, und lässt sich die Ersatzkarte zuschicken.
Auf dem Weg müsste man sicher wieder zurück ins Deutsche System kommen, für die Kosten muss man natürlich im Nachhinein aufkommen.

es gibt tausende von Varianten, nur die Situation, dass jemand keinen Plan B hat,
völlig mittellos ohne Cent in irgendeinem Land der Erde steht,
ist völlig unakzeptabel.

Menschen ohne Perspektiven, weil sie sich ins Aus ohne Fallnetz monöveriert haben, sind wirklich suizid gefährdet, keine Rede, nur ist es alles nicht nötig gewesen.

Ohne Konzept zu leben und als Geisterfahrer in geschäftlichen Dingen unterwegs zu sein,
setzt neben einer bestimmten Verblendung auch einen gewissen Hochmut vorraus.
 
C

Charly

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Ja, waehre ne Moeglichkeit, eine andere waehre genug fuer einen Flug und eine Ueberbrueckungszeit irgendwo zu deponieren, und dann aber eisern nur bei Plan B ab zu rufen und auf keinen Fall dazu verwenden Plan A weiter zu finanzieren.

Von irgendwelchen Beratern halte ich nichts, die wollen nur selber Geld verdienen.

Diese ganzen Selbstmorde kann ich zum Teil verstehen, es dauert sehr lange zu begreifen, das man in einer (Fantasie)Scheinwelt lebt. Je weniger Gefuehle im Spiel sind, desto leichter wird es.

Kommt es doch dazu, dann gilt, keinerlei Geschaefte mit oder Beteiligungen an Geschaeften der Partnerin, es sei denn man kann es sich leisten und sieht das investierte Geld bereits von an als weg an.
 
DisainaM

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Hannover
Charly" schrieb:
Von irgendwelchen Beratern halte ich nichts, die wollen nur selber Geld verdienen.
klar, Arbeitszeit verschenkt keiner,
aber wenn es der richtige Berater ist,
ist es kein schlecht investiertes Geld,
sich vor Fehlinvestitionen zu schützen.

Oft werden die Leute von denjenigen, die sie ab-ernten wollen,
mit Desinformationen gefüttert.

Eine Bar in Pattaya, eine Firma, ein Vertrauensmann.

In Deutschland gibt es auch Geschäftsleute,
die sparen sich eine Schufa-Mitgliedschaft,
und beliefern einen Kunden auf Rechnungsstellung.

Überall lassen sich unnötige Risiken vermeiden,
doch man sollte nie sparen am falschen Ende.
 
C

Charly

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Ok, gerade aber in Pattaya ist es sehr schwer zu erkennen, ob der Berater nicht auch zufaellig mit dem in Verbindung steht, der Dir etwas verkaufen will.

Deshalb halte ich es bei irgendwelchen Vorhaben erst mal wichtig die Sprache zu verstehen, sprechen ist nicht so wichtig LOL
 
Gerd / Muenchen

Gerd / Muenchen

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Mir ist nach wie vor nicht klar, für welche Geschäfte man eine Beratung benötigt. :nixweiss:

Wenn ich ein großes, sprich kostenintensives Projekt dort durchziehen möchte, dann ist es das Mindeste, dass ich mich von Deutschland aus über mein Vorhaben, mit allem was dazu gehört, zu 100 Prozent informiert habe. :enter:

Ich werde doch dort nicht nach meiner Ankunft zu irgend einem selbsternannten Berater gehen, egal ob Deutscher oder Thai, und mich beraten lassen, wie ich mien Projekt durchzuziehen habe. :lachen:

Es wird sich doch wirklich keiner so dumm wie in den Verblöde-Sendungen in den Privaten wie "Ich wandere aus" oder "Meine neue Heimat" anstellen. ;-D
 
DisainaM

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Hannover
Charly" schrieb:
sprechen ist nicht so wichtig LOL
stimmt, Thai ist eine Sprache die man besser versteht,
sprechen ist nicht so wichtig :cool:




Gerd / Muenchen" schrieb:
dann ist es das Mindeste, dass ich mich von Deutschland aus über mein Vorhaben, mit allem was dazu gehört, zu 100 Prozent informiert habe. :enter:
wirtschaftsauskünfte über creditreform, die Du Dir in Deutschland besorgst, wenn Du wissen willst, wer steckt hinter einer Firma, und anschliessend über diese Person eine schufa Auskunft,
das funktioniert bei Firmen in Europa,
aber in Thailand,

da musst Du schon vor Ort sein.

Das Hauptproblem bei den meisten Leuten,
sie können sich in ihrer Lage es überhaupt nicht leisten, ihr Geld als Risikokapital anzulegen.

Sieht man von diesem eklatanten Anfangsproblem ab,
dann wartet schon das zweite Hauptproblem,
es wird ohne Reserven geplant, wenn das Geld nach 18 Monaten weg ist, und das Geschäft läuft nicht,
dann ist der Auswanderungstraum zuende.

Gerade bei kleineren Geschäftsprojekten das Hauptproblem,
es wird eine Exsistenz geplant, die auf den gesetzlichen Verstoss gegen ein th. Arbeitsverbot aufbaut.
Ob die Person sich nun auf Solartechnik spezialisiert hat, und deutschen Expathaushalten komplette Umrüstungspakete anbietet, das Konzept hinkt meistens an einem gesetzlichen Verstoss, und die verklärte Überzeugung, was in Thailand mit Bestechungsgeld alles möglich sei.

Selbst wenn ein tragfähiges Firmenmodel aufgestellt wird, so wollen doch viele auf Risiko sich versuchen, Geschäft auf eine bestehende oder neue Freundin anmelden, und dort einfach so, ohne Arbeitsgenehmigung zu versuchen, mitzuarbeiten, nur um die Kosten eines Firmenmantels mit Personen zu sparen.

Das Problem ist im Grunde für einen Berater da, der oft den beratungsresistenten Kunden keine Risikowege ausreden kann,
und dann normalerweise abbrechen müsste.
 
T

Thaimax

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DisainaM, in Deinem Posting ist sehr viel Wahres drin, leider wollen die meisten "Spezialisten" das nicht wahr haben.

Ausserhalb von Europa würde ich nichtmal ne Pommesbude ohne Berater vor Ort eröffnen, aber, man kann zum Glück ja auch schon alles komplett buchen:

http://www.nic-holger-consult.com/

Hätte ich vor in Thailand leben zu wollen und eine Firma zu gründen wäre wohl das die Adresse an die ich mich wenden würde. Der dort als Managing-Director arbeitende Detlef steht für Qualität und Realismus und würde nie für jemanden eine Firma gründen, wo er schon vorher weiss, dass es nicht funktioniert.
 
T

Tom_Bern

Gast
Gerd schrieb:
Mir ist nach wie vor nicht klar, für welche Geschäfte man eine Beratung benötigt. :nixweiss:
Ich würde mal meinen für alles von dem Du weisst, dass Du am Ar*** bist, wenn das ganze zum Flop werden könnte. Und weiter für alles, von dem Du nicht 100%-ig überzeugt bist, auch alles korrekt verstanden zu haben. Ich nehme nun mal das Beispiel Gesetze... Ich behaupte nun einfach mal, dass jeder Schweizer der in Deutschland etwas als Lebenswerk aufbauen will und jeder Deutsche der das selbe in der Schweiz tut nicht in der Lage ist, die Gesetzgebung und allfällige weiterführende Rechtslagen selbstständig einschätzen zu können. Somit wendet man sich an Personen, welche sich berufeshalber in diesen Bereichen entsprechend auskennen. Dies obwohl es keine sprachlichen Verständigungsschwierigkeiten gibt. Nun sage mir mal wie Du dies in Thailand alleine schaffen willst, bei einer Sprache und einer Schrift die Du wohl nicht perfekt beherrschst...

Gerd schrieb:
Ich werde doch dort nicht nach meiner Ankunft zu irgend einem selbsternannten Berater gehen, egal ob Deutscher oder Thai, und mich beraten lassen, wie ich mien Projekt durchzuziehen habe. :lachen:
Was verstehst Du unter "selbsternannten Berater" resp. bist Du der Meinung, dass es in Thailand keine Personen gibt, die es wirklich beherrschen, Dir auf Deinem weiteren Lebensweg in geschäftlichen und rechtlichen Fragen behilflich sein zu können?

Gerd schrieb:
Es wird sich doch wirklich keiner so dumm wie in den Verblöde-Sendungen in den Privaten wie "Ich wandere aus" oder "Meine neue Heimat" anstellen. ;-D
Wer weiss... aber ganz sicher hat es schon sehr viele gegeben, welche sich selber ganz massiv selbst überschätzt haben...

Gruss Tom
 
V

Volker M. aus HH.

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Steintischdebatte

investiere nie mehr, als Du bereit bist zu verlieren.
 
F

ffm

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Gerd / Muenchen" schrieb:
Mir ist nach wie vor nicht klar, für welche Geschäfte man eine Beratung benötigt.
Das Problem ist, wer den Beratungsbedarf erkennt schätzt die Lage meist schon so realistisch ein dass er auch ganz gut ohne Berater auskommen würde.

Diejenigen die Beratung wirklich nötig hätten sind meist der festen Überzeugung dass mit ihrem Projekt gar nichts schief gehen könne und jeder Baht für Beratung rausgeworfenes Geld wäre.
 
x-pat

x-pat

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Im Prinzip hat DisainaM Recht damit, dass ein Berater sehr wertvolle Dienste leisten kann, insbesondere wenn es dem Klienten an Thailand Erfahrung mangelt. Es ist sicherlich keine schlechte Idee, Kontakt mit Beratern aufzunehmen und Gespräche zu führen, um herauszufinden wer einem weiterhelfen kann. Der Lernprozess lässt sich damit eventuell beschleunigen. Dabei sollte man jedoch folgendes beachten: (1) Obwohl die meisten Beratungsgeschäfte seriös sind, gibt es schwarze Schafe. (2) Viele wichtige Management Entscheidungen darf und kann eine kompetenter Manager ohnehin nicht an Berater delegieren. (3) Lernbereitschaft, Stehvermögen, Management Skills und kulturelle Sensibilität kann kein Berater ersetzen. (4) Diejenigen die einen Berater am nötigsten hätten sind oft die selben, die niemals einen einstellen würden.

Dem Auswanderer/Existenzgründer würde ich eher empfehlen -wie schon erwähnt- ein Thailand Lehrjahr einzulegen in dem man es möglichst vermeiden sollte, risikoreiche Entscheidungen zu treffen. Die Auswanderung selbst ist doch eigentlich genug Risiko für ein Jahr.

Cheers, X-Pat
 
Samuianer

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Chaweng - Ko Samui
x-pat" schrieb:
....edit... Diejenigen die einen Berater am nötigsten hätten sind oft die selben, die niemals einen einstellen würden....
Daraus leite ich viele der "Belehrungen" hier nicht auf Erfahrungen bauen, sondern wie ein Vorposter so wunderbar schreibt: "Steintischgeschwaetz".

Denn ist nicht jeder Fall von a.) nach xyz.) zu kategorisieren!

Nicht immer liegt ein Auswanderungavorhaben an, es gibt auch viele die ihres Berufes wegen in ferne Laender kommen, dort auf laengere Zeit verweilen und DANN die Entscheidung treffen, in dem guten Glauben sich "auszukennen" und genuegend "Beziehungen" zu haben und dann aberlosgeloest von den sicheren Ankern eines weltweiten Unternehmens, sich gaenzlich auf sich gestellt finden.. gibt es auch.

Viele Varianten und unter denen, die im Ausland die Fuesse auf dem Boden haben sind die wenigsten "Steintischphilosophen"!

So schoen gepampert, trocken und weich wie in D. wird Mensch in in nicht all zu vielen Laendern dieser Welt mit Staatsgarantie versorgt!

Ausser den rein "technischen" Angelegenheiten gehoert zum sich in der Fremde zurecht zu finden, noch allerlei Anders, wie Selbstvertrauen, gesunde Portion Einschaetzungsvermoegen, An-Einpassungsvermoegen, viel, viel Spass am Fremden, an Dingen die 180° anders gelagert sind als das die Gestze mit denen wir in unserem Heimatland aufgewachsen sind, versprechen.


Was die Barszene und "Fachleute der Gastronomie" anbetrift, kann ich nur lachen!

In der Szene, wie in der Reisebranche, wie auch in der Immobilien-Maklerbranche sind Leute gross geworden die haben mal Plakate geklebt, oder waren Kaufleute in der Optikbranche, oder, oder, oder..

No Risk, no fun, no risk, no gain!

Wenige die es wollen - koennen das, durchhalten und schaffen es, es gibt sie - lange bevor es TUI, Deutsche Welle TV auf Pattaya Kabel, oder "Nuernberger Rostbratwuerste" mit Sauerkraut von Thai-German Butchers, gespickt mit weltweiter Krankenversicherung der DVK gab!
 
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Selbstmorde in Pattaya

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