Lohnsteuerhinterziehung für 5 Mitarbeiter, so ca 150.000 Euro in 5 Jahren kann hinkommen,
(Schuld der Steuerberaterin, die ihr sagte, die sind Selbständige - Abgrenzungsproblem Scheinselbständigkeit)
Da die Einkünfte der Selbständigen, die ihre Räumlichkeiten nutzten, nun Ihr, als Umsatz zugerechnet wurde,
kam sie über 20.000 Euro Umsatz pro Jahr, und die Befreiung von Vorsteuer fiel weg,
was zur Folge hatte, dass der gesamte Umsatz,
also ihre Umsatzsteuerbefreiten 20.000 Euro, plus die Umsätze der Scheinselbständigen, also 5 x 20.000 Euro pro Jahr,
also komplett 120.000 Euro pro Jahr, Umsatzsteuerpflichtig bewertet wurden. also 24.000 Euro pro Jahr.
Da die Thailänderin den Beamten nicht erklären konnte, das das Buch, was sie gefunden hatten,
kein zweites, tatsächliches Kassenbuch war (fuer was sollte das geführt werden ??? brauchen Thais nicht)
sondern ein Buch für SHARE, wo die monatlichen SHARE Zahlungen der "Selbständigen",
die am Ende als Abführungszahlungen der Einnahmen von der Steuerfahndung bewertet wurden,
und gleichzeitig INDIZ, dass es sich um "Scheinselbständigkeit" handelt,
als die tatsächlichen, wahren Umsätze des Betriebes,
sodass insgesamt 380.000 Euro Umsatzsteuerhinterziehung in 5 Jahren zustande kamen.
Tatsächlich sind in den SHARE-zahlungen Geldgeschenke der deutschen th. Partner, Trinkgelder, Verkaufserlöse aus Privatentreicherungen drinnen enthalten - also KEINE Umsätze, die Umsatzsteuerpflichtig wäre.
Nun kommt das ganze Thai Debakel, - vor den Behörden muss man grundsätzlich das gestehen, was die einem vorwerfen,
ob berechtigt oder unberechtigt spielt keine Rolle.
Logischerweise werden die "Scheinselbständigen" zugegeben haben, dass sie nur "Scheinselbständige" sind,
(sie bekommen ja dadurch zusätzlich Rentenansprüche, weil sie für die Hinterziehung der "Cheffin" nix können,
und die Cheffinn wird es unterlassen haben, den gesamten Hintergrund des SHARE Buches aufzuklären,
um nicht noch weitere Personen ins Verfahren zu ziehen.
Wenn sich die Cheffin in den kommenden 2,5 Jahren Haft nun traditionell erhängt,
wird in Thailand die entstandene Schuld ebenso traditionell an Ausländern vollstreckt,
wo es eben auch verstärkte Verhaftungen und Todesfälle in Haftanstalten geben wird,
(wir erinnern uns an den Diabetiker von Hohenlohe
https://www.faz.net/aktuell/gesells...hohenlohe-in-der-haft-umgekommen-1354074.html
sowie unzählige andere, die dann eben keinen Anspruch auf Medikamente bekommen)
weil
Ausländer in ihrer Gesamtheit für das haften, was Thais im Ausland angetan wird.
Da sich spencer unbewusst so ausführlich dieses Themas angenommen hat,
scheint etwas unbewusstes, in ihm, zu spüren, das er in Thailand einmal verhaftet wird,
und ihm Unrecht geschehen wird.
Dann wird er sich in den unzähligen Nächten an diesen Thread zurück erinnern, und sich sagen,
... ich hab es geahnt.
(warum wird sie sich erhängen ?
sie kündigte an,
ich werde dafür bluten - Eingeweihte werden diese Ankündigung sofort verstehen)
Zitat :
und bin bereit, dafür zu bluten.