Knut_0815
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Hallo liebe Mitglieder,
es soll hier einmal eine Diskussion zum Dauerbrenner-Thema Schengen-Visum und Rückkehrbereitschaft angestoßen werden. Bei dieser "Rückkehrbereitschaft" handelt es sich nach meinem Dafürhalten um einen recht abstrakten technischen Juristenbegriff, mit dem ich selbst wenig bis nichts anfangen konnte. Unser Anwalt, der meine Frau stolperfrei nach DE holte, verwendet gern den Begriff der "Heimatverbundenheit", mit dem ich sehr viel mehr anfangen konnte.
Er warnte auch ausdrücklich davor, zu viele Hoffungen auf vorhandenes Land oder Kinder zu setzen. Beide kann man verlassen bzw. die Kinder später nachholen.
Auch auf das Einkommen kann man sich nicht unbedingt verlassen. Es stellt zwar einen guten Teil der Miete dar, aber - wenn der Mann ein überdurchschnittliches Einkommen nebst daraus resultierendem Lebensstandard hat, relativiert sich das wieder.
Andererseits ist nichts unmöglich, wie wir spätestens seit der Toyota-Werbung wissen. Sowohl meine Frau wie auch deren Schwester, die uns unlängst besuchte, hatten weder Land oder Arbeit noch sonst etwas, was ein Schengen-Visum auf den ersten Blick in den Bereich des Realistischen rückten - und dennoch bekamen sie es.
Wie waren Eure Erfahrungen beim Schengen-Visum? Feuer frei, sollte unsere Erfahrungen erweitern helfen!
es soll hier einmal eine Diskussion zum Dauerbrenner-Thema Schengen-Visum und Rückkehrbereitschaft angestoßen werden. Bei dieser "Rückkehrbereitschaft" handelt es sich nach meinem Dafürhalten um einen recht abstrakten technischen Juristenbegriff, mit dem ich selbst wenig bis nichts anfangen konnte. Unser Anwalt, der meine Frau stolperfrei nach DE holte, verwendet gern den Begriff der "Heimatverbundenheit", mit dem ich sehr viel mehr anfangen konnte.
Er warnte auch ausdrücklich davor, zu viele Hoffungen auf vorhandenes Land oder Kinder zu setzen. Beide kann man verlassen bzw. die Kinder später nachholen.
Auch auf das Einkommen kann man sich nicht unbedingt verlassen. Es stellt zwar einen guten Teil der Miete dar, aber - wenn der Mann ein überdurchschnittliches Einkommen nebst daraus resultierendem Lebensstandard hat, relativiert sich das wieder.
Andererseits ist nichts unmöglich, wie wir spätestens seit der Toyota-Werbung wissen. Sowohl meine Frau wie auch deren Schwester, die uns unlängst besuchte, hatten weder Land oder Arbeit noch sonst etwas, was ein Schengen-Visum auf den ersten Blick in den Bereich des Realistischen rückten - und dennoch bekamen sie es.
Wie waren Eure Erfahrungen beim Schengen-Visum? Feuer frei, sollte unsere Erfahrungen erweitern helfen!
