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Scheidung nach kurzer Ehe mit einer Thailänderin, die in Deutschland lebt

Diskutiere Scheidung nach kurzer Ehe mit einer Thailänderin, die in Deutschland lebt im Ehe & Familie Forum im Bereich Thailand Forum; Seinen "letzten Satz" lese ich aber anders rum! Ist aber auch egal!
Koelner

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Otto-Nongkhai

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Irgendwo im Outback!
Das ist doch wieder mal geblubberter Blödsinn eines Ahnungslosen. Für eine reine BumBum-Beziehung brauche ich keine Ehe, sicher. Sorry Otto aber den Quatsch kann ich so nicht stehen lassen.

Wer tatsächliche hingegen eine Familie gründen will, hat nur Vorteile.

Ich spare z.B. alleine 7.000 EUR netto an Steuern pro Jahr durch die Veranlagung der Ehe. Dann kommen noch gigantische Einsparungen über die Familienversicherung (GKV) dazu, wenn die Frau nicht selbst über 450 EUR/Monat arbeitet. Zudem gibt es zahlreiche Familientarife. In der Haft- und Rechtsschutzversicherung ist der Ehepartner kostenlos mitversichert. Auch ist das Thema Erbe und Witwenrente automatisch geregelt. Und wenn jemand ins Krankenhaus kommt und nicht ansprechbar ist, bist du als Ehepartner dabei, bekommst alle Infos und stehst nicht vor der Tür. Auch gibt es automatisch das gemeinsame Sorgerecht für Kinder. Und es kommen viele viele Kleinigkeiten hinzu bis zur erhöhten Abfindung im Falle einer betrieblichen Kündigung ... Visa ist da nur ein Thema aber im Sinne der Familienzusammenführung erforderlich.
Wenn ich nur wegen der Steuer heirate, nein danke
Auch würde ich keine 7000 E sparen ,
so viel verdiene ich nicht .
Auch sonstige Vorteile sollte nicht der Grund einer Ehe sein!

Eine wilde Ehe hat ihren Vorteil, man kann sich auch lieben ,
hält aber die Verpflichtung in Grenzen ,da bleibe ich dabei.
Selbst wenn Kinder da sind braucht man nicht unbedingt zu heiraten, man erkennt einfach die Vaterschaft an.
Zum Bumsen brauche ich doch keine wilde Ehe ,dass fällt unter lockerer Freundschaft!

Dass der Staat die Ehe bevorzugt ist doch sonnenklar, er will die Leute lenken und kontrollieren.
Vielleicht wird unter grüner Kanzlerschaft die Ehe bald abgeschafft.
 
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Koelner

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Wenn ich nur wegen der Steuer heirate, nein danke a
Auch würde ich keine 7000 E sparen ,
so viel verdiene ich nicht wi
Wilde Ehe hat seinen Vorteil man kann sich auch lieben ,
hält aber die Verpflichtung in Grenzen ,da bleibe ich dabei. Zum Bumsen brauche ich doch keine wilde Ehe!
Wer sagt denn "nur"? Das macht doch niemand alleine des Geldes wegen.

Der Staat schenkt dir sogar im ersten Jahr der Ehe die komplette Steuer. Wir haben im Dezember geheiratet un bekamen auf einen Schlag 7.000 EUR rückwirkend für das laufende Jahr.

Wenn man das Geld ohne besondere Gründe einfach liegen lässt, ist man auch ziemlich blöd.
Wenn ich in meinem Fall alles zusammenrechne, komme ich auf eine Ersparnis von ca. 14.000 EUR p.a.! Auch mit deutscher Frau (wobei das ca. 10.000 p.a. wären, da das Thema GKV nicht greift). Da muss man nicht besonders helle sein um bereits zu erkennen, was das in 10 Jahren für ein Vermögen macht. Gibt ja Menschen, die heiraten erst nach 10 Jahren und mehr.
 
Yung

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Wenn man das Geld ohne besondere Gründe einfach liegen lässt, ist man auch ziemlich blöd.
Wenn ich in meinem Fall alles zusammenrechne, komme ich auf eine Ersparnis von ca. 14.000 EUR p.a.! Auch mit deutscher Frau (wobei das ca. 10.000 p.a. wären, da das Thema GKV nicht greift). Da muss man nicht besonders helle sein um bereits zu erkennen, was das in 10 Jahren für ein Vermögen macht. Gibt ja Menschen, die heiraten erst nach 10 Jahren und mehr.
Hoffentlich hast du dann noch die Zeit dein Vermögen zu genießen sprich aus zugeben.
Das wünsche ich dir ehrlich!°
Habe in meinem Bekannten- und Freundeskreis mehr als 70 Menschen, die es nicht geschafft haben.
Nein nicht alle sind gestorben, doch sie können/wollen nicht mehr. Ihnen hat ihre Arbeit so viel Spaß gemacht, daß sie glatt das genießen vergessen haben. Nein - ein Mercedes 600, der Biturbo Porsche, das Ferienhaus am Lago Magiore ... was nützen (Luxus)Güter, wenn du keine Zeit hast sie zu nutzen. Die frei verfügbare Zeit war ihr Problem. Sie haben sie sich einfach nicht genommen - fast immer kam was dazwischen.
Dagegen kenne ich nur 9 Personen die es in meinen Augen genossen haben. Habe mich erst am Donnerstag mit Bekannten aus dem Allgäu getroffen, die es in meinen Augen seit Jahren richtig machen.
Sie haben ein Haus in Spanien, ein Wohnhaus im Allgäu und mehrere Mietshäuser. Vorletztes Jahr haben sie sich ein noch größeres Wohnmobil für schlappe 170T€ gekauft, weil sie ihre große Liebe für das unabhängige Reisen entdeckt haben. Ihre Device wann wie und auch immer hinfahren zu können wo wir wollen. Zur Zeit sind sie in Deutschland unterwegs im Juli gehts wieder nach Spanien. Und mehr als einmal habe ich gehört - das letzte Hemd hat keine Taschen.
 
strike

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... was nützen (Luxus)Güter, wenn du keine Zeit hast sie zu nutzen. ....
Eine Erfahrung, die ich teile. Und mich sehr nachdenklich gemacht hat.
Offensichtlich reichten aber vielen Leuten allein die Aussenwirkung und das Wissen, dass sie eigentlich koennten, wenn sie denn nur wollten, um sich ausreichend "gluecklich" zu fuehlen.
 
Koelner

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Ich führe ein normales Leben und bin kein Materialist. Wenn man(n) z.B. 90.000 EUR oder mehr im Jahr brutto verdient, davon aber Frau und Kind ernähren muss, ist man nicht reich. Man hat dann nur den Luxus, dass eine Person nicht arbeiten muss und sich vollwertig um die Familie kümmern kann. Es gibt da auch tatsächlich Jobs, da hat man einen halbwegs geregelten Tag.

Ich mache halt nur die Erfahrung, dass man häufig für "Peanuts" mehr, seine Seele an den Arbeitgeber verkauft. Denn die Steuer greift dann gnadenlos durch (Progression). Es gibt auch in einigen Branchen hochbezahlte Tarifmitarbeiter, die bekommen z.B. im Zeitverlauf 7.000 EUR im Monat und arbeiten 40 Stunden die Woche. Der Manager bekommt dann vielleicht 8.500 und arbeitet 50 Stunden, bei gleichzeitig permanenter Verfügbarkeit (Dienstandy) und Abstrichen beim Jahresurlaub. Der kann nicht mal 3 Wochen am Stück weg sein, trägt die Verantwortung und den Stress usw.

Schlimm finde ich Familien, wo beide Eltern mangels Alternativen in Vollzeit arbeiten müssen.
 
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Franky53

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Wenn ich nur wegen der Steuer heirate, nein danke
Auch würde ich keine 7000 E sparen ,
so viel verdiene ich nicht .
wie willst denn auch als Frühpensionist Steuern sparen.Besser deine Familie ist versorgt,wenn du in Thailand über Anti-Los schimpfend durchs Land ziehst.
 
Micha

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Hoffentlich hast du dann noch die Zeit dein Vermögen zu genießen sprich aus zugeben ...
Um Geld auszugeben, braucht es nicht nur Zeit-, sondern auch eine gewisse Motivation bzw. einen Antrieb.
Wenn nichts mehr da ist was Freude macht, bzw. das was Freude bereitet, einem gründlich vermiest wird ...
 
Koelner

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Um Geld auszugeben, braucht es nicht nur Zeit-, sondern auch eine gewisse Motivation bzw. einen Antrieb.
Wenn nichts mehr da ist was Freude macht, bzw. das was Freude bereitet, einem gründlich vermiest wird ...
Es lässt sich schon beobachten, dass Menschen, die hart und lange (in einem Beschäftigungsverhältnis) arbeiten, versuchen ihre verlorene Lebenszeit irgendwie zu kompensieren. Die häufen dann materielle Dinge an (nicht selten unnötigen Luxus) und glauben, diese Dinge machen genauso glücklich. Oder buchen den 14-tägigen Urlaub für 20k und lesen in diesem ständig Mails.

Leider eine Milchmädchenrechnung, die nie aufgeht. Die zeigen dann auf Instagram ihre 10 Rolex usw. und erhoffen sich Anerkennung. Ihr Leben wollen aber die Wenigsten. Kenne auch ein paar bessere Anwälte und die drehen alle am Rad. Die riefen mich manchmal um 21:00 Uhr an und wollen über die Arbeit reden. Beneiden tue ich die nicht. Haben Kohle, können die aber nicht genießen. Unter der Woche brauchen die kein Geld. Haben keine Zeit es auszugeben und nicht selten heißt es am Freitag um 18:00 Uhr: "Wir brauchen am Montag um 09:30 Uhr die rechtliche Bewertung zum Fall XY".

Ich gönne vielen ihren Porsche usw., denn dafür wurde nicht selten die Seele verkauft. Im Alter blicken die dann auf ihr Leben zurück, polieren die Patek und stellen fest, dass sie eigentlich keins hatten. :D
 
Otto-Nongkhai

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Irgendwo im Outback!
wie willst denn auch als Frühpensionist Steuern sparen.Besser deine Familie ist versorgt,wenn du in Thailand über Anti-Los schimpfend durchs Land ziehst.
Nicht übertreiben ,schimpfen tue ich nur manchmal, denn jedes Land hat seine Vor- und Nachteile auch Thailand und auch Deutschland.
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Irgendwo im Outback!
Es lässt sich schon beobachten, dass Menschen, die hart und lange (in einem Beschäftigungsverhältnis) arbeiten, versuchen ihre verlorene Lebenszeit irgendwie zu kompensieren. Die häufen dann materielle Dinge an (nicht selten unnötigen Luxus) und glauben, diese Dinge machen genauso glücklich. Oder buchen den 14-tägigen Urlaub für 20k und lesen in diesem ständig Mails.

Leider eine Milchmädchenrechnung, die nie aufgeht. Die zeigen dann auf Instagram ihre 10 Rolex usw. und erhoffen sich Anerkennung. Ihr Leben wollen aber die Wenigsten. Kenne auch ein paar bessere Anwälte und die drehen alle am Rad. Die riefen mich manchmal um 21:00 Uhr an und wollen über die Arbeit reden. Beneiden tue ich die nicht. Haben Kohle, können die aber nicht genießen. Unter der Woche brauchen die kein Geld. Haben keine Zeit es auszugeben und nicht selten heißt es am Freitag um 18:00 Uhr: "Wir brauchen am Montag um 09:30 Uhr die rechtliche Bewertung zum Fall XY".

Ich gönne vielen ihren Porsche usw., denn dafür wurde nicht selten die Seele verkauft. Im Alter blicken die dann auf ihr Leben zurück, polieren die Patek und stellen fest, dass sie eigentlich keins hatten. :D
In diesem Punkte ,Kölner kann ich dir nur Recht geben ,
man sollte schon was im Leben und in schöne Dinge investieren=auch Frauen und das Leben genießen ,denn das letzte Hemd hat keine Taschen.

Komme gerade von einer Thai Beerdigung ,bzw. Verbrennung und mache mir so meine Gedanken!
 
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ErnstPGM

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Wer tatsächliche hingegen eine Familie gründen will, hat nur Vorteile.
Ich spare z.B. alleine 7.000 EUR netto an Steuern pro Jahr durch die Veranlagung der Ehe.
Das sollte man aber nicht verallgemeinern. Die Vorteile sind nur so lange "gültig" wie nichts schief läuft mit der Ehe.

Lt. deutschem Scheidungsgesetz kann dich die Frau nach eventueller "Neuorientierung" jederzeit zur nicht mehr benötigten Person erklären und sich scheiden lassen.

Dann verwandelt sich plötzlich dein bisheriger Familiengründer-Vorteil in einen besonders schweren Nachteil.
Was du zuvor in vielen Jahren gespart hast (..nicht nur an Steuern) nennt sich plötzlich Zugewinn . Und davon musst du dann der dir ..mit oder auch ohne Grund.. weglaufenden Frau die Hälfte auszahlen. :eek2:

Wenn du Pech hast und der neue Liebhaber deiner Frau heiratet sie nicht, sondern begnügt sich mit der von Otto bevorzugten Variante des Frauenliebhabers, dann verdonnert dich das Gericht noch dazu, ihr auch noch nach der Scheidung den bisher gewohnten Lebensstandard zu ermöglichen, so lange sie keine zumutbare eigene Verdienstmöglichkeit finden kann.

Bei deinem Gehalt von ca. 6000 Euro bliebe abzüglich des dir gesetzlich zustehenden Eigenbedarfs in ca. Sozialhilfehöhe sicher reichlich für die geschiedene Frau übrig, worüber die sich dann freuen kann und sich deshalb bei der eigenen Arbeitssuche nicht gerade sonderlich zur Eile genötigt sieht. Wenn Kinder vorhanden sind, zahlst du für die auch noch mit, kriegst dafür aber das Recht, sie auch mal besuchen oder zu dir holen zu können, weil ihr auch vorher das gemeinsame Sorgerecht hattet.

Wenn du dank gutem Gehalt und viel Steuerersparnis ein Haus gebaut hast, bekommt die Geschiedene davon dann die Hälfte bzw. den Wert der Haushälfte zugesprochen. Wenn du ihr das Geld nicht auszahlen kannst, bleibt dir evtl. nicht anderes übrig, als das Haus zu verkaufen, um an die benötigte Summe zu kommen.

Um jetzt nicht noch mehr ..durchaus mögliche.. Nachteile für einen anfangs von den Vorteilen begeisterten Familiengründer aufzählen zu müssen, möchte ich dir noch zu bedenken geben, dass es sich bei den meisten heute als Straßenpenner/Obdachlose herumlaufenden Männern um Geschiedene handelt. :eek2:

Natürlich wird nicht jeder geschiedene Mann gleich zum obdachlosen Straßenpenner. Diejenigen, die es nicht so hart getroffen hat, werden aber nicht ohne Grund als sogenannte "Scheidungskrüppel" bezeichnet, wobei "Krüppel" jedoch keine körperlichen Mängel beschreibt, sondern finanzielle Dauerschäden.

Otto liegt also mit seinen Ansichten über Ehe , wilde Ehe und lose Partnerschaft gar nicht so falsch.. :unbeteiligt:
 
Yung

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Mal ne andere Frage:
Sind @Rusik (Thema Kosten einer Heirat mit...) und @denon10 (Scheidung nach kurzer Ehe...) ein und die selbe Person? Sehe Übereinstimmung und große Parallelen in ihren Beiträgen.

Beides Themen aus der "Beziehungs"-Kiste
Alles sehr vage und ungenaue Angaben
Keine Antworten auf unsere Fragen.

Nach der Einführung und Thematisierung (2-3 Beiträge) Funkstille.

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Koelner

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Das sollte man aber nicht verallgemeinern. Die Vorteile sind nur so lange "gültig" wie nichts schief läuft mit der Ehe.

Lt. deutschem Scheidungsgesetz kann dich die Frau nach eventueller "Neuorientierung" jederzeit zur nicht mehr benötigten Person erklären und sich scheiden lassen.

Dann verwandelt sich plötzlich dein bisheriger Familiengründer-Vorteil in einen besonders schweren Nachteil.
Was du zuvor in vielen Jahren gespart hast (..nicht nur an Steuern) nennt sich plötzlich Zugewinn . Und davon musst du dann der dir ..mit oder auch ohne Grund.. weglaufenden Frau die Hälfte auszahlen. :eek2:

Wenn du Pech hast und der neue Liebhaber deiner Frau heiratet sie nicht, sondern begnügt sich mit der von Otto bevorzugten Variante des Frauenliebhabers, dann verdonnert dich das Gericht noch dazu, ihr auch noch nach der Scheidung den bisher gewohnten Lebensstandard zu ermöglichen, so lange sie keine zumutbare eigene Verdienstmöglichkeit finden kann.

Bei deinem Gehalt von ca. 6000 Euro bliebe abzüglich des dir gesetzlich zustehenden Eigenbedarfs in ca. Sozialhilfehöhe sicher reichlich für die geschiedene Frau übrig, worüber die sich dann freuen kann und sich deshalb bei der eigenen Arbeitssuche nicht gerade sonderlich zur Eile genötigt sieht. Wenn Kinder vorhanden sind, zahlst du für die auch noch mit, kriegst dafür aber das Recht, sie auch mal besuchen oder zu dir holen zu können, weil ihr auch vorher das gemeinsame Sorgerecht hattet.

Wenn du dank gutem Gehalt und viel Steuerersparnis ein Haus gebaut hast, bekommt die Geschiedene davon dann die Hälfte bzw. den Wert der Haushälfte zugesprochen. Wenn du ihr das Geld nicht auszahlen kannst, bleibt dir evtl. nicht anderes übrig, als das Haus zu verkaufen, um an die benötigte Summe zu kommen.

Um jetzt nicht noch mehr ..durchaus mögliche.. Nachteile für einen anfangs von den Vorteilen begeisterten Familiengründer aufzählen zu müssen, möchte ich dir noch zu bedenken geben, dass es sich bei den meisten heute als Straßenpenner/Obdachlose herumlaufenden Männern um Geschiedene handelt. :eek2:

Natürlich wird nicht jeder geschiedene Mann gleich zum obdachlosen Straßenpenner. Diejenigen, die es nicht so hart getroffen hat, werden aber nicht ohne Grund als sogenannte "Scheidungskrüppel" bezeichnet, wobei "Krüppel" jedoch keine körperlichen Mängel beschreibt, sondern finanzielle Dauerschäden.

Otto liegt also mit seinen Ansichten über Ehe , wilde Ehe und lose Partnerschaft gar nicht so falsch.. :unbeteiligt:
Ich habe die Vorteile ja in vorherigen Beiträgen aufgelistet.

Die gelten immer nur, wenn die Ehe bestehen bleibt. Also sollte man sich auch halbwegs sicher sein, wen man(n) da heiratet. Ansonsten gibt es im Leben nie 100% Sicherheit. Die, die am meisten danach streben, scheitern, weil sie sich immer selbst im Weg stehen. Und ein noch schlimmeres Los trifft die, die im Alter alleine leben und überspitzt gesagt, am Stammtisch sitzen und den Tag wegsaufen müssen oder am Tag 100 mal aus dem Fenster gucken.

Kenne selbst Thailand-Dauergäste, die im Heimatland keine Frau, Kinder usw. haben. Die fliehen dann immer für ein paar Monate aus ihren Leben und sitzen danach wieder nur die Zeit bis zur nächsten Reise ab. Eine wilde Ehe machen zudem die wenigsten vernüftigen Frauen mit. Eher die Älteren und die, die keine Familie wollen. Eine Minderheit.
 
V

Volker M. aus HH.

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Ich habe eine Thailändische Frau kennen gelernt....
Die Thailaenderin hat Anspruch auf Verfahrenskostenhilfe fuer das Scheidungsverfahren.
Wenn du ihr helfen willst solltest du sie bei einem Erstkontakt mit einem Anwalt unterstuetzen. Der wird sich dann ggf. um einen Dolmetcher kuemmern, wenn ihre Deutschkenntnisse nicht reichen.

Der Anwalt kann sie dann auch in Sachen Aufenthaltsrecht beraten.
 
E

ErnstPGM

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Ich habe die Vorteile ja in vorherigen Beiträgen aufgelistet.
Das hast du ganz korrekt gemacht und ich wollte das auch nicht bestreiten.

Mir war das nur etwas zu einseitig und ich habe deshalb, um etwas Ausgewogenheit herbeizuführen, auch schnell noch die andere Seite der glänzenden Medaille hinzugefügt.. :unbeteiligt:

Die (..Vorteile) gelten immer nur, wenn die Ehe bestehen bleibt. Also sollte man sich auch halbwegs sicher sein, wen man(n) da heiratet. Ansonsten gibt es im Leben nie 100% Sicherheit.
Da hast du auch wieder Recht. Das Problem dabei ist , dass es zwar auch im Leben nie 100 Prozent Sicherheit gibt (..außer der Sicherheit, dass jeder Mensch schon ab seiner Geburt sein Todesurteil schon in der Tasche (.bzw. im Wickeltuch) hat,
..aber der prozentuale Sicherheitsgrad, den ein Ehemann und Ernährer der Familie zu erwarten hat, ist leider sehr viel niedriger, weil er dummerweise auch von der Scheidungsquote abhängig ist. Wenn diese z.B. durchschnittlich bei 50 Prozent liegt, offenbart das eine sehr hohe Unsicherheit, welche bei Eheschließungen gleich einkalkuliert werden sollte.
Wird es aber meist nicht , und deshalb ist wohl auch soviel von "Eheglück" und "glücklich" die Rede.. Ziemliche Glückssache also, bei der viele anfangs glückliche Optimisten später vom Pech verfolgt werden.

Die, die am meisten danach streben, scheitern, weil sie sich immer selbst im Weg stehen. Und ein noch schlimmeres Los trifft die, die im Alter alleine leben und überspitzt gesagt, am Stammtisch sitzen und den Tag wegsaufen müssen oder am Tag 100 mal aus dem Fenster gucken.
Bei solchen Leuten muss es sich aber nicht zwangsläufig um Alleinstehende handeln. Habe schon viel davon gehört und gelesen, dass es sogar in Thailand sehr viele verheiratete Farangs geben soll, welche haargenau das von dir den Alleinstehenden zugeschriebene Leben führen. Ob das eventuell nur Isaan- oder Pattaya-"Expats" betrifft, kann ich aber nicht beurteilen. Dazu müsste man wohl Experten wie Dieter1 oder Benni befragen.. :wink2:

Kenne selbst Thailand-Dauergäste, die im Heimatland keine Frau, Kinder usw. haben. Die fliehen dann immer für ein paar Monate aus ihren Leben und sitzen danach wieder nur die Zeit bis zur nächsten Reise ab.
Die mag es geben, obwohl ich zufällig keine davon persönlich kenne. Ersatzweise kenne ich aber einige glücklich mit Farangs verheiratete Thaifrauen, die in Deutschland ebenfalls die Zeit bis zur nächsten Thailandreise (..gern auch im Kreis gleichgesinnter Landsleut*innen ) "absitzen".

Die zeitlich begrenzte "Flucht" aus dem kühlen "Kummerland" wird mangels Interesse des Ehemannes an einem Thailandurlaub dann auch allein angetreten und darf auch ruhig ein Vierteljahr betragen, während sich der dafür zahlende Ehemann mal wieder langfristig in eigener Regie um die komplette Haushaltsführung kümmern und sich seine wohlschmeckende Thaisuppe selbst kochen kann.. :wink2:

Eine wilde Ehe machen zudem die wenigsten vernünftigen Frauen mit. Eher die Älteren und die, die keine Familie wollen. Eine Minderheit.
Daran erkennst du , dass die Frauen diesbezüglich schlau sind und auf Absicherung besonderen Wert legen.
Bei der Minderheit, die du erwähnst, dürfte es sich deshalb um ebenfalls vernünftige Witwen mit auskömmlicher Witwenrente handeln. Die gibt es in allen Altersklassen und der schlaue Otto aus Nongkhai wird das auch schon längst erkannt haben und bei sich bietender Gelegenheit intensiv um diese besonders interessanten Damen "kümmern" .
Wir können ihn ja mal fragen, ob er das so bestätigen kann..
Ich locke Otto dazu jetzt versuchsweise mal mit einem Zitat einer besonders reichen Witwe aus der Reserve..:

 
RAR

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Das hast du ganz korrekt gemacht und ich wollte das auch nicht bestreiten.

Mir war das nur etwas zu einseitig und ich habe deshalb, um etwas Ausgewogenheit herbeizuführen, auch schnell noch die andere Seite der glänzenden Medaille hinzugefügt.. :unbeteiligt:


Da hast du auch wieder Recht. Das Problem dabei ist , dass es zwar auch im Leben nie 100 Prozent Sicherheit gibt (..außer der Sicherheit, dass jeder Mensch schon ab seiner Geburt sein Todesurteil schon in der Tasche (.bzw. im Wickeltuch) hat,
..aber der prozentuale Sicherheitsgrad, den ein Ehemann und Ernährer der Familie zu erwarten hat, ist leider sehr viel niedriger, weil er dummerweise auch von der Scheidungsquote abhängig ist. Wenn diese z.B. durchschnittlich bei 50 Prozent liegt, offenbart das eine sehr hohe Unsicherheit, welche bei Eheschließungen gleich einkalkuliert werden sollte.
Wird es aber meist nicht , und deshalb ist wohl auch soviel von "Eheglück" und "glücklich" die Rede.. Ziemliche Glückssache also, bei der viele anfangs glückliche Optimisten später vom Pech verfolgt werden.


Bei solchen Leuten muss es sich aber nicht zwangsläufig um Alleinstehende handeln. Habe schon viel davon gehört und gelesen, dass es sogar in Thailand sehr viele verheiratete Farangs geben soll, welche haargenau das von dir den Alleinstehenden zugeschriebene Leben führen. Ob das eventuell nur Isaan- oder Pattaya-"Expats" betrifft, kann ich aber nicht beurteilen. Dazu müsste man wohl Experten wie Dieter1 oder Benni befragen.. :wink2:


Die mag es geben, obwohl ich zufällig keine davon persönlich kenne. Ersatzweise kenne ich aber einige glücklich mit Farangs verheiratete Thaifrauen, die in Deutschland ebenfalls die Zeit bis zur nächsten Thailandreise (..gern auch im Kreis gleichgesinnter Landsleut*innen ) "absitzen".

Die zeitlich begrenzte "Flucht" aus dem kühlen "Kummerland" wird mangels Interesse des Ehemannes an einem Thailandurlaub dann auch allein angetreten und darf auch ruhig ein Vierteljahr betragen, während sich der dafür zahlende Ehemann mal wieder langfristig in eigener Regie um die komplette Haushaltsführung kümmern und sich seine wohlschmeckende Thaisuppe selbst kochen kann.. :wink2:


Daran erkennst du , dass die Frauen diesbezüglich schlau sind und auf Absicherung besonderen Wert legen.
Bei der Minderheit, die du erwähnst, dürfte es sich deshalb um ebenfalls vernünftige Witwen mit auskömmlicher Witwenrente handeln. Die gibt es in allen Altersklassen und der schlaue Otto aus Nongkhai wird das auch schon längst erkannt haben und bei sich bietender Gelegenheit intensiv um diese besonders interessanten Damen "kümmern" .
Wir können ihn ja mal fragen, ob er das so bestätigen kann..
Ich locke Otto dazu jetzt versuchsweise mal mit einem Zitat einer besonders reichen Witwe aus der Reserve..:

und wie steht es denn mit Ihnen - kochen Sie auch die Thaisuppe selber während Ihre Frau in Thailand weilt - wie geht es Ihrer Frau? oder haben Sie gar keine und schreiben hier über Dinge die Sie gar nicht wissen können.
 
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ErnstPGM

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und wie steht es denn mit Ihnen - kochen Sie auch die Thaisuppe selber während Ihre Frau in Thailand weilt - wie geht es Ihrer Frau? oder haben Sie gar keine und schreiben hier über Dinge die Sie gar nicht wissen können.
Danke der Nachfrage, meiner Frau geht es gut. Sie kommt gerade ins Zimmer und sagt mir, ich soll später weitermachen mit dem Schreiben, weil wir noch zum Einkaufen fahren müssen.

Es ist hier jetzt 19.50 Uhr und die großen Supermärkte sind noch geöffnet. Wetter jetzt ausgezeichnet , ca. 25 Grad und abends ist es bis 22 Uhr noch hell draußen. . Das kannst du in deiner Eigenschaft als selbsternannter Thailand-Einheimischer :wink2: wohl erst wieder ab November /Dezember erleben. Sonnenschein bis 22 Uhr zwar nie, aber wenigstens zeitweise die "deutsche" Wohlfühl-Temperatur.

Ich weiß das so genau, weil ich in er genannten Jahreszeit normalerweise auch immer als Vierteljahrestourist in Thailand bin. Aber immer nur mit derselben Frau, so dass ich mich schon auf Grund der dadurch nicht zu vermeidenden Kontrolle nicht mehr ..wie in früheren Zeiten.. um die sonst noch für Farangs interessanten Frauen "kümmern" kann.

Wie das mit einer Thailandreise Ende dieses Jahres wird, kann ich jetzt noch nicht voraussagen. Solange ankommende Reisende trotz 2-facher Impfung noch in Quarantäne müssen , ist eine Thailandreise für mich total uninteressant. Und für meine Frau genau so, denn die will sich ebenfalls nicht kostenpflichtig von ihren früheren Landsleuten einsperren lassen. :grin:

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