Saatistik zu "Hochzeit mit einem Auslaender/in",

Diskutiere Saatistik zu "Hochzeit mit einem Auslaender/in", im Ehe & Familie Forum im Bereich Thailand Forum; fuer deutsche Maenner und Frauen. Wiesbaden (rpo). Das Klischee vom heißblütigen, schwarzgelockten und glutäugigen "Latin Lover" machte die...
dawarwas

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Kölle am Ring
fuer deutsche Maenner und Frauen.


Wiesbaden (rpo).
Das Klischee vom heißblütigen, schwarzgelockten und glutäugigen "Latin Lover" machte die Italiener lange zur Nummer eins der begehrtesten ausländischen Ehepartner für deutsche Frauen. Jetzt wird den "Machos" der Rang abgelaufen - von Türken.

435.000 deutsche Frauen waren im Mai 2003 mit einem Ausländer verheiratet; 1996 waren es noch 327.000. Von ihnen hatten 69.000 einen Türken zum Ehemann (1996 waren es 34.000). Doch die Italiener folgen auf Platz zwei: 52.000 Frauen sind mit uomini aus "bella Italia" liiert, (1996: 50.000). Es folgen Österreicher und US-Amerikaner (jeweils 28.000) sowie dicht dahinter 27.000, die mit einen Mann aus Afrika heirateten.

Im Vergleich dazu lieben die deutschen Männer Asiatinnen: Im Mai 2003 waren 65.000 Männer mit Frauen aus Asien verheiratet (1996 waren es noch 40.000). 54.000 Deutsche sind mit Polinnen (33.000) verheiratet, 46.000 Ehefrauen kamen aus Russland und den ehemaligen Sowjetrepubliken, 43.000 aus der Türkei und 35.000 aus den USA. Insgesamt werden Frauen aus dem Ausland immer beliebter: Die Zahl der deutschen Männer mit einer ausländischen Ehefrau ist im Vergleich der beiden Jahre von 291.000 auf 489.000 gestiegen.

Der Liebes-Trend ist eindeutig: Immer mehr Deutsche heiraten einen Ausländer beziehungsweise eine Ausländerin. Die Zahl solcher Ehen lag im Mai 2003 bei rund 923.000, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Das waren fünf Prozent aller 19,2 Millionen Ehepaare. Im Vergleich zum April 1996 stieg der Anteil um zwei Prozentpunkte. Damals waren 618.000 der 19,6 Millionen Ehepaare deutsch-ausländisch. Die deutschen Männer bevorzugen unverändert Asiatinnen.

Bei weiteren 1,3 Millionen Ehepaaren besaßen nach Ergebnissen des Mikrozensus 2003 beide Partner eine ausländische Staatsangehörigkeit. In drei Viertel dieser Ehen kamen beide Ehepartner aus einem Staat, der nicht zur Europäischen Union gehörte. Bei weiteren 22 Prozent der ausländisch-ausländischen Ehepaare hatten beide Ehegatten die Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedstaates.

Quelle: http://www.rp-online.de/public/article/magazin/liebeslust/news/59304
 
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LEON

Gast
Tja,

die Emanzipation der Frauen hat doch für alle Seiten nur Vorteile mit sich gebracht: Jeder bekommt das, was er sich wünscht und wenn der Trend anhält, kriegen wir endlich eine wirklich multikulturelle Gesellschaft.

Super :bravo: :bravo: :bravo:
 
P

PETSCH

Gast
ich glaube eher, daß jeder bekommt,
was er verdient ;-D
 
P

PETSCH

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wer italienisch kann, ist voll im Vorteil
UOMO: Mann
na, Drache und die Mehrzahl?::::UOMINI ;-D
 
Mang-gon-Jai

Mang-gon-Jai

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wer italienisch kann, ist voll im Vorteil
UOMO: Mann
na, Drache und die Mehrzahl?::::UOMINI
Danke! Was bin ich doch für´n Dummerchen. Ich dachte doch tatsächlich, der Herr Uomini hätte 52.000 Frauen. ;-D
 
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Lille

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es scherzt der mod es darf gelacht werden.


:lol: :lol: :rofl: :rofl: ;-) :wink:



:cool: mfg lille :cool:
 
khon jöhraman

khon jöhraman

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Statistiken sind unzweifelhaft wichtig. Aber aus jeder Statistik kann unheimlich viel gelesen werden, sogar die gegensätzlichsten Dinge.

Kleines Beispiel:

Soll ich nochmals heiraten? Wen soll ich heiraten?
Um diese Entscheiung zu treffen, wäre es ganz gut, eine Statistik für mich heranzuziehen. Da ich jedoch mit bundesweiten Erhebungen des Statistischen Bundesamtes (bzw. der Statistischen Landesämter) nichts mehr am Hut habe, also meine eigene Statistik.

Zahl der bisherigen Eheschließungen: 2
Ehe Deutsch/Deutsch: 1
Ehe Deutsch/Ausländerin: 1
gescheiterte Ehen: 2

Also: Ich sollte keine Ehe mehr mit einer Deutschen, aber auch keine mit einer Ausländerin mehr eingehen.

Was bleibt mir also noch? Ah, ich weiß: Ein Katoy! Oder sollte ich es mal mit einer eingetragen Patnerschaft mit einem Mann versuchen? Doch wo finde ich einen, der akzeptiert, dass ich hetero bin und meinen "ehelichen Pflichten" ihm gegenüber nicht nachkommen kann?

Wie Ihr seht, eine Statistik bringt für alles und jeden eine Lösung!!!!!!

Gruß
Euer
K.J.

P.S. Ich hoffe Ihr versteht auch mal Spaß :-)
 
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Lille

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:rofl:
ok zur statistik
bisherige eheschliesungen = 0
davon mit einer deutschen = 0
mit einer ausländerin = 0
mit einem kathoy = 0
mit einem mann = 0

macht insgesamt 0 erfolgreiche eheschliesungen.

das resultat ist daselbe.


:wink: :wink: ;-) :wink: :wink:





:cool: mfg lille :cool:
 
khon jöhraman

khon jöhraman

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Lille" schrieb:
:rofl:
ok zur statistik
bisherige eheschliesungen = 0
davon mit einer deutschen = 0
mit einer ausländerin = 0
mit einem kathoy = 0
mit einem mann = 0

macht insgesamt 0 erfolgreiche eheschliesungen.

das resultat ist daselbe.


:wink: :wink: ;-) :wink: :wink:





:cool: mfg lille :cool:
Hallo Lille!

Wenn ich Deine Zahlen auswerte, bleibt Dir nur noch Alf.

Wo wurden die außerirdischen Lebensformen gesichtet? Das wäre auch noch eine Lösung für mich!

Gruß
K.J.
 
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Uwe

Gast
"Jetzt wird den "Machos" der Rang abgelaufen - von Türken.

435.000 deutsche Frauen waren im Mai 2003 mit einem Ausländer verheiratet; 1996 waren es noch 327.000. Von ihnen hatten 69.000 einen Türken zum Ehemann (1996 waren es 34.000)... Es folgen Österreicher und US-Amerikaner (jeweils 28.000) sowie dicht dahinter 27.000, die mit einen Mann aus Afrika heirateten. "

Wieviele dieser Maenner im ersten und letzten Fall wohl das Asylverfahren erfolglos durchlaufen haben? Immer ein treffendes Argument eine Deutsche zu heiraten.
 
Mang-gon-Jai

Mang-gon-Jai

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Doppelten Beitrag gelöscht.

Mang-gon Jai (Moderator)
 
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PETSCH

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das wird sich bis 2020 aber sicher noch verbessern,
@Uwe ;-D
 
Leipziger

Leipziger

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Hallo Uwe


Wieviele dieser Maenner im ersten und letzten Fall wohl das Asylverfahren erfolglos durchlaufen haben? Immer ein treffendes Argument eine Deutsche zu heiraten.
Vielleicht wollen einige deutsche Frau auch unbedingt einen Türken oder Afrikaner :denk: ?

Ist das nicht eine neue Geschäftsidee ;-D !!!!!

Aber nicht vergessen , der Tipp war von mir :wink:
 
U

Uwe

Gast
@Leipziger

Ja, soll es geben. Dennoch gebe ich Dir Vortritt bei der "Geschaeftsidee". Was meinst denn Du, wie Dir Deine Kundinnen nach solchen Vorfaellen die Bude einrennen: ;-D



Nach Hochzeit in Ghana zerplatzen die Träume (HAZ v. 27.05.1997, S. 9): „Ich habe ihn damals aus Liebe geheiratet“, sagt Gisela T. (Name geändert). Heute gehört sie zu einer Gruppe von Hannoveranern, die sich von ihren Partnern getäuscht fühlen und als „Scheinehen-Geschädigte“ Mitstreiter zur Gründung einer Selbsthilfegruppe suchen. Zweisprachig - in deutsch und englisch - haben sie ihre „Warnung vor Scheinehen“ auf den Fluren einiger Ämter ausgehängt, an Polizeirevieren abgegeben und an den Türen von Afro-Shops befestigt, wo sie von den Inhabern schnell wieder abgenommen wurden. Viele der Ausländer, berichten Betroffene, die wegen einer Aufenthaltserlaubnis deutsche Männer und Frauen täuschten, kamen aus Ghana.

Die Geschichte von Giesela T. ist, wie die bisherigen Reaktionen auf die Aushänge zeigen, kein Einzelfall. Sie lernte den Asylbewerber aus Ghana in Hannover kennen. Sie lebten zunächst ein Jahr zusammen und wollten schließlich heiraten. Der Asylantrag des Mannes war inzwischen abgelehnt worden. „Wir haben in Ghana geheiratet“, erzählt die Frau. Die Papiere, die das hannoversche Standesamt für die Eheschließung verlangt, habe ihr Mann gar nicht beschaffen können.

Die meisten deutsch-ghanesischen Ehen würden in Ghana geschlossen, für ungefähr 60 Mark sei das dort kein Problem. Bedeutend schwieriger sei es allerdings, anschließend von der Deutschen Botschaft ein Visum für den ghanesischen Ehepartner zur Einreise nach Deutschland zu bekommen. „Das kann bis zu zwei Jahre dauern.“ Doch das von Gisela T. erträumte gemeinsame Leben dauerte nicht lange. Was sie erlebte, berichten auch andere, die sich getäuscht fühlen. „Kurz nach der Eheschließung tauchte mein Mann ohne Grund unter“, erzählt eine Frau, und er verlange nun Unterhalt von ihr. Die deutschen Behörden äußern sich zurückhaltend. Es sei seit vielen Jahren üblich, daß manche Ausländer durch eine Heirat mit einem Deutschen Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis bekommen wollten, sagt Klaus Heine von der Ausländerstelle des Ordnungsamtes. Wenn es sich um eine Scheinehe handele, könne die Aufenthaltserlaubnis versagt werden. „Aber wie sollen wir das feststellen?“ fragt er, schließlich handele es sich um das Privatleben von Menschen, in dem die Behörden nicht herumschnüffeln dürften.

Mißtrauen, es könne sich um eine Scheinehe handeln, bekommt derzeit gerade der Hannoveraner Thomas M. zu spüren. Er hat im Februar in Ghana geheiratet. Doch seine Frau durfte noch nicht nach Deutschland einreisen, weil die deutsche Botschaft weitere Unterlagen angefordert und noch kein Visum ausgestellt hat. „Frühestens im Juli darf sie kommen“, sagt der Mann enttäuscht.
 
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