Ruhrpott

Diskutiere Ruhrpott im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Watte sach 's...? Dann lass uns ersma schön aufne C-Wurst, Pommes-Schranke anne Frittenschmiede am TOOM-Baumarkt gehen, und anschließend...
Pee Niko

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Komm übbanägstet Wochenend widda ma im Pott. [...]
Watte sach 's...?

Dann lass uns ersma schön aufne C-Wurst, Pommes-Schranke anne Frittenschmiede am TOOM-Baumarkt gehen, und anschließend tunwawatt fürde Akzien vonne Stauder-Brothers und lassen die Luft ausse Gläsers.
 
Yogi

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Watte sach 's...?

Dann lass uns ersma schön aufne C-Wurst, Pommes-Schranke anne Frittenschmiede am TOOM-Baumarkt gehen, und anschließend tunwawatt fürde Akzien vonne Stauder-Brothers und lassen die Luft ausse Gläsers.
Hömma Kohlnschüppe, hasse vojessen datt ich ausse Pulle süppel? Abba datt mitte Fettstäbchen, gebongt.

Den Rahmen vonne Stauder- Jungs is mich.
 
strike

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... datt ich ausse Pulle süppel? ....
Ich versuch's gar nicht erst in Ruhr Deutsch:
gilt dies auch fuer Wein, den Du, wie ich mich meine erinnern zu koennen, auch sehr schaetzt?

:cool:
 
Yogi

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Ich versuch's gar nicht erst in Ruhr Deutsch:
gilt dies auch fuer Wein, den Du, wie ich mich meine erinnern zu koennen, auch sehr schaetzt?

:cool:
Den nehme ich direkt aus dem Tetrapack zu mir.:lachen:

Nein, war Quatsch. Hab mein Hybridglas immer griffbereit.
 
x-pat

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Passiert leider überall schon mal, aber Wuppertal ist troztdem nicht im Ruhrpott. :)

Cheers, X-pat
 
Pee Niko

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Korrekt. Und da legen wir Wert drauf...
 
DisainaM

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der WUppertal Thread war wohl über die Wupper gegangen,

sodass eine Zusammenführung mit nachbarschaftlichen Regionen sich anbot,
die ja durch den Tagesabbau Erfahrungen mit dem Landschaftsrückbau gesammelt hatten.

Wuppertal leidet noch heute an dem stümperhaften Rückbau beim Bergbau,
weshalb heute noch Häuser absacken,
weil irgendwelche Stollen nachgeben.
 
x-pat

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Wuppertal leidet noch heute an dem stümperhaften Rückbau beim Bergbau, weshalb heute noch Häuser absacken, weil irgendwelche Stollen nachgeben.
Was sind das denn für "alternative Fakten"?

Es hat in Wuppertal nie Kohleabbau gegeben. Das einzige signifikante Abbaugebiet ist der rheinische Kalkzug, der auch nicht in Wuppertal liegt, sondern weiter westlich im Kreis Mettmann. Und dort wird wie gesagt Kalk abgebaut, keine Kohle.

Mettmann leidet aber nicht am Rückbau, denn die Kalkwerke operieren immer noch. Und Wuppertal leidet eher am Rückzug der Textilindustrie (und später der Automobilindustrie) in Billiglohnländer.

Das Talgebiet besteht übrigens hauptsächlich aus Grauwacken. Da gibt es keine Stollen. :D

Cheers, X-pat
 
Pee Niko

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[...] sodass eine Zusammenführung mit nachbarschaftlichen Regionen sich anbot,
die ja durch den Tagesabbau Erfahrungen mit dem Landschaftsrückbau gesammelt hatten.
[...]
Wenn du mit der nachbarschaftlichen Region den von dir angesprochenen Ruhrpott meinst, liegst du gleich in 2 Dingen falsch, nämlich dass
1. auch im Ruhrpott keine Tage abgebaut werden und das Jahr, ausnamlich der Schaltjahre, auch dort weiterhin seine 365 Tage behält, und
2. der von dir sicherlich gemeinte Tagebau in selbiger Region kaum praktiziert wurde, da abbauwürdige Lagerstätten bis auf einige, wenige Ausnahmen nur im Tiefbau zu erreichen sind.


[...]
Wuppertal leidet noch heute an dem stümperhaften Rückbau beim Bergbau,
weshalb heute noch Häuser absacken,
weil irgendwelche Stollen nachgeben.
Von einem "stümperhaften" Rückbau kann gar keine Rede sein, da der damalige State of Technic des Altbergbaus daraus bestand, das jeweilige Gewerk nach Erschöpfen der Lagerstätte einfach sich selbst zu überlassen.
 
DisainaM

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Von einem "stümperhaften" Rückbau kann gar keine Rede sein, da der damalige State of Technic des Altbergbaus daraus bestand, das jeweilige Gewerk nach Erschöpfen der Lagerstätte einfach sich selbst zu überlassen.
das ist clever und spart kurzfristig Kosten :D

Tagebau Erkelenz ist ja quasi Nachbarschaft von Wuppertal, kanpp 60 km. 8-)
 
Loso

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...Von einem "stümperhaften" Rückbau kann gar keine Rede sein, da der damalige State of Technic des Altbergbaus daraus bestand, das jeweilige Gewerk nach Erschöpfen der Lagerstätte einfach sich selbst zu überlassen.
Damals? Wurde und wird das nicht bis heute überwiegend so gemacht? Hat zwar nicht solche Folgen, wie die oberflächennahen meist plötzlichen Absenkungen aus der Anfangszeit des Kohlebergbaus. Aber doch grossflächige Absenkungen, die auf unabsehbare Zeit rund um die Uhr abgepumpt werden müssen.
 
x-pat

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Tagebau Erkelenz ist ja quasi Nachbarschaft von Wuppertal, kanpp 60 km. 8-)
Ähm nee, das würde ich nicht mehr als Nachbarschaft bezeichnen, oder meintest du vielleicht in der Nachbarschaft von Köln? An klaren Tagen kann man von den Wuppertaler Höhen gerade mal den Düsseldorfer Fernsehturm erkennen. Alles was linksrheinisch liegt, inklusive des Braunkohlegebiets, ist keine unmittelbare Nachbarschaft. Übrigens werden beim Tagebau auch keine Stollen angelegt, die 60km entfernte Häuser zum Einstürzen bringen. :D

Cheers, X-pat
 
DisainaM

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Ähm nee, das würde ich nicht mehr als Nachbarschaft bezeichnen, oder meintest du vielleicht in der Nachbarschaft von Köln? An klaren Tagen kann man von den Wuppertaler Höhen gerade mal den Düsseldorfer Fernsehturm erkennen. Alles was linksrheinisch liegt, inklusive des Braunkohlegebiets, ist keine unmittelbare Nachbarschaft. Übrigens werden beim Tagebau auch keine Stollen angelegt, die 60km entfernte Häuser zum Einstürzen bringen. :D

Cheers, X-pat
wir hatten ja zuvor schon unterschieden zwischen Tagebau und Bergbau,
Thema war "Erfahrungen im Rückbau"

sodass eine Zusammenführung mit nachbarschaftlichen Regionen sich anbot,
die ja durch den Tagesabbau Erfahrungen mit dem Landschaftsrückbau gesammelt hatten.

Wuppertal leidet noch heute an dem stümperhaften Rückbau beim Bergbau,
weshalb heute noch Häuser absacken,
weil irgendwelche Stollen nachgeben.
wobei Wuppertals Problem eher darin besteht,
Etliche große Wuppertaler Firmen haben Ihre Produktion im zweiten Weltkrieg zeitweilich Untertage verlagert. Einige von Ihnen haben eigene Anlagen gebaut und andere haben sie von der OT bewilligt und gebaut bekommen. Neben den zahlreichen Untertage Verlagerungen wurden aber auch viele Stollen in die Berge getrieben um sie als Luftschutz für die Bevölkerung zu benutzen. Es gibt in ganz Wuppertal über 400 offizielle Stollensysteme und weit über 1000 gezählte. Die meisten sich heutzutage vermauert oder sogar verfüllt und liegen zudem meist auf Privatgeländen hinter den Häusern und sind so nicht zugänglich.
http://www.altbergbau-untertage-u-verlagerungen-lost-places.de/index.php/wuppertal-untertage

das hier kein richtiger Rückbau erfolgte.
 
x-pat

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Ehrlich gesagt, ich bezweifle die historische Exaktheit dieser Webseite. Die Photos zeigen ja keine Stollen, sondern Luftschutzbunker, die es in der Tat in größerer Zahl gibt. Wuppertal wurde in den Jahren 1943/44 von den Alliierten bombardiert und aufgrund der Nähe zu den großen Städten an Rhein und Ruhr gab es fast täglichen Luftalarm.

Die auf der Webseite erwähnten Stollen liegen fast alle außerhalb des Wuppertaler Stadtgebiets und die Behauptung dass in "Wuppertal früher viel Bergbau betrieben wurde" ist daher Quatsch. Außer dem Kalkabbau der das Stadtgebiet nur im äußersten Nordwesten (Schöller) streift und einigen kleinen Steinbrüchen ist da nicht viel zu finden.

Es gibt im bergischen Land verstreut historische Stollen. Weil der Steinkohleabbau im Ruhrgebiet im 14ten Jahrhundert begann, hat man einige Jahrhunderte lang versucht auch weiter südlich Flöze zu finden. Diese Bemühungen blieben aber erfolglos und Wuppertal hatte daher nie eine nennenswerte Bergbauindustrie.

Es gab jedoch immer einen regen Austausch mit dem benachbarten Ruhrgebiet. Wuppertal war im 19ten Jahrhundert ein bedeutendes Wirtschafts- und Industriezentrum, hauptsächlich durch die Textilindustrie. Das Ruhrgebiet lieferte damals die Kohle um die Maschinen in den Fabriken zu betreiben.



Cheers, X-pat
 
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