Na ja, das Poppen spielt schon auch 'ne Rolle für die urban professionals.
Aber viel wichtiger sind Überlegungen, aus gesundheitlichen Gründen, in den Isaan zu verziehen.
Da ist zunächst der gesamte Stütz- und Bewegungsapparat.
Hier gibt es primär zwei bedeutsame Ansatzpunkte: Die auch trockene Hitze des Isaans spricht viele mit skelettalen Problemen an. Viele kommen eigenes aus Gründen der Schmerzlinderung in den Isaan.
Der zweite Ansatz läuft über den Wirkstoff Papain in der noch unreifen Papaya-Frucht. Dieser Wirkstoff ist in der Lage, die Bandscheiben wieder zu regenerieren. Leute, die je einen Bandscheibenvorfall hatten, wissen worüber ich hier schreibe. Wenn sie im Isaan regelmäßig ihren Som Tam (mit oder ohne kommerziell gefertigte Fischsauce) essen, tuen die sich etwas Gutes an.
Schließlich ist für den Isaan noch der Komplex der natürlichen Krebsheilung. Wer unter dem Stichwort "ebnera royale" sucht, wird bald wissen, was Viele ebenfalls in den Isaan treibt. Wurde hierüber durch den Erfinder und guten Bekannten aus Udon - Freddy Ebner -erstmalig informiert. Steht aber alles wohl dokumentiert im Netz.
Abschließend der Komplex der Atemwegserkrankungen. Auch nicht so selten. Wer Asthma hat, verzieht kaum nach Bangkok und erst recht nicht in den Lanna. Daß der Isaaner sein Regenwasser trinken kann, liegt auch an der guten und reinen Atemluft.