Roger der Platzhirsch!!

Diskutiere Roger der Platzhirsch!! im Literarisches Forum im Bereich Thailand Forum; Roger der Platzhirsch! Eine Story um Sex – Drogen – Macht - .... Schreiben macht Spass und nachdem ich meine ´Geschichte die das Leben schrieb´...
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Marco

Gast
Roger der Platzhirsch!
Eine Story um Sex – Drogen – Macht - ....



Schreiben macht Spass und nachdem ich meine ´Geschichte die das Leben schrieb´ abgeschlossen habe, kann ich mein neues Projekt starten. Ich möchte mit Euch zusammen eine interaktive Geschichte schreiben. Es geht um Roger als Hauptdarsteller. Er wird unten kurz eingeführt und hat alle Eigenschaften, um als Auswanderer in Thailand viel zu erleben.

Der Beginn der Geschichte ist frei erfunden. Ähnlichkeiten mit bekannten Personen sind nicht beabsichtigt.

Roger ist ein 44 jähriger Schweizer, der in seinem bisherigen Leben viel Pech hatte. In der Schule wurde er dauernd beim Mogeln erwischt. Im Sport war sein, zwei Jahre jüngerer Bruder Urs stets besser. Beide spielten Fussball. Während Urs der Star der Mannschaft war, hütete Roger die Ersatzbank.
Während seiner Lehrzeit hat Roger regelmässig Ersatzteile aus der Autowerkstatt mitgehen lassen. Diese Verkaufte er dann an seine „Freunde“. Im dritten Lehrjahr wurde er beim Diebstahl erwischt. Natürlich verlor er seine Lehrstelle und er musste den entstandenen Schaden ersetzten. So stotterte er über 5 Jahre seine Schulden zurück, denn das Geld, das er mit dem Verkauften Diebesgut verdient hatte, verlor er umgehend beim Poker.

Roger zeichnete sich durch seine Besserwisserei und seine Angeberei aus. Ständig hielt er den Verwandten und Bekannten vor, was sie alles falsch machen. „Was Du hast für den Fernseher 1500 Franken bezahlt, ich habe den selben für 900 Franken gekauft. Da hat man Dich aber schön reingelegt.“ „Ich habe heute einen Flug nach Phuket gebucht, weißt Du mein Freund kennt den Direktor des Holiday Inn, bei dem können wir gratis wohnen. Jeden Tag stellt er uns sein Motorboot zur Verfügung, damit wir auf die hoteleigene Insel raus fahren können.“ Es war kein Wunder, dass die Reise nie stattfand. Vielleicht in Rogers Kopf, aber nicht in Wirklichkeit. Die Leute, die Roger nicht oder nur flüchtig gekannt haben, waren von seinem Auftreten und seinen Sprüchen schwer beeindruckt. So erstaunt es kaum, dass er ohne Geld eine Firma gründen konnte. Das nötige Aktien- und Startkapital hatte er schnell beisammen.

Die ROGER AG verkaufte Computer. Roger war glücklich, an einem Tag verdiente er 2000 Franken. Der Verdienst setzte sich so zusammen. Er verkaufte für 1700 Franken einen PC mit Zubehör. Für die Schulung des Kunden und die Installation der Software verlangte er 300 Franken. Das ergibt zusammen einen Verdienst von 2000 Franken. Das er den PC beim Hersteller noch zu bezahlen hatte, war ihm entgangen. Dieser Verdienst investierte er sogleich in das Pokerspiel. Er verlor. „Was soll’s, morgen verdiene ich wieder 2000 Franken und meine kurzzeitige Pechsträhne beim Poker hält auch nicht ewig.“

So erstaunt es nicht, dass Roger bald einmal im Gefängnis landete. Seine Schulden wuchsen ihm über den Kopf. Als cleverer Bursche wollte er einen Geldtransporter überfallen. „Dass das noch niemand versucht hat. Ist ja ein Kinderspiel. Ich habe mich mit den beiden Fahrern befreundet. Die Beute teilen wir. Dann geht’s ab nach Brasilien.“ Na ja die beiden Fahrer sind jetzt in Brasilien. Roger wurde als Opfer dagelassen. Wegen guter Führung wurde er schon nach 5 ½ Jahren entlassen.

Die Eltern von Roger haben viel Energie aufgewendet, um ihren Sohn von der schiefen Bahn zurück zu holen. Es ist ihnen nicht gelungen und sie haben keine Kraft mehr, ihn zu ertragen. Sie haben desshalb entschienden, ihn den Pflichtteil des Erbes auszuzahlen und keinen weiteren Kontakt zu ihn zu haben.

Roger kam auf diese Weise zu einem kleinen Vermögen von rund 100´000 Franken. Was soll man mit soviel Geld machen? Ja natürlich, nach Thailand auswandern. Die Thais warten ja schon lange auf einen kleveren Geschäftsmann.

Also, ab ins Reisebüro und gleich einen Flug von Zürich nach Phuket gebucht. Erster Klasse natürlich, man gönnt sich ja sonst nichts.


So, jetzt seid ihr am Zug. Der rote Faden der Geschichte habe ich im Kopf, alles weitere könnt ihr beeinflussen.

khontingtong
 
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woma

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Hallo khontingtong,

...Roger ist ein 44 jähriger Schweizer...
den "Roger" kenne ich sehr gut, allerdings ist er 47 Jahre alt, Deutscher und heißt nicht Roger, aber ansonsten stimmt die Beschreibung ziemlich gut :bravo: "mein Roger" war vor ca. 12 Jahren plötzlich über Nacht verschwunden, später hieß es, er wäre nach Thailand ausgewandert, hätte dort das große Geld gemacht, vermietet jetzt Yachten, Bungalows, Autos, Motorräder und Tauchgeräte an kräftig zahlende Touristen und verdient sich eine goldene Nase, so hat er es auch bei seinem letzten Deutschlandaufenthalt der staunenden Zuhörerschaft erzählt. Seine vielen Frauengeschichten, mit denen er den ganzen Abend prahlte wären etwas für das neue "Kuschel-Unterforum" ;-D

Später haben ihn Freunde in LOS besucht - er ist ein ziemlich armer Schlucker, der sich den ganzen Tag von einem rumkommandieren lassen muss, der "Yachten, Bungalows, Autos, Motorräder und Tauchgeräte an kräftig zahlende Touristen" vermietet. "Roger" ist für die Grundreinigung der Gerätschaften zuständig, Abends schleppt er die neuangekommenen Touris, durch die Vergnügungsviertel :einergehtnochrein:, dies ist auch seine Haupteinnahmequelle.

Ich bin gespannt wie es mit deinem "Roger" weitergeht :lol:

woma :wink:
 
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Marco

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Leute, ich staune :O :O :O :O :O

160 Member haben diesen Threat bis jetzt besucht.
1 Member hat die Story geschrieben.
1 Member hat super Vorschläge gemacht (Danke woma)
158 Member haben gelesen, aber nichts geschrieben.

Jetzt bin ich verunsichert, ob 158 Member:

- erstmal abwarten
- beim Lesen eingeschlafen sind
- so begeister waren, dass sie den Champagner über der Tastatur ausgelehrt haben und nicht mehr schreiben können
- sich so gelangweilt haben, dass sie nicht mal eine Antwort posten wollten
- :nixweiss: :???: :keineahnung:

Klartext:
Ihr lässt mich hängen und das Seil um meinen Hals zieht sich langsam aber sicher zu :cool: .

khontingtong
 
B

bmei

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Hallo Khontingtong,

habe derzeit viel zu tun, Cebit und so, habe GERADE die Sache mit Roger gelesen, - echt klasse - mal sehn was noch so alles passiert.

Hoffe demnächst wieder mehr Zeit zu haben, dann wird´s von mir auch wieder was Neues geben.

Gruß khun bernd
 
moselbert

moselbert

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khontingtong" schrieb:
...Jetzt bin ich verunsichert, ob 158 Member:
- erstmal abwarten
- beim Lesen eingeschlafen sind
- so begeister waren, dass sie den Champagner über der Tastatur ausgelehrt haben und nicht mehr schreiben können
- sich so gelangweilt haben, dass sie nicht mal eine Antwort posten wollten
- :nixweiss: :???: :keineahnung:
...
@khontingtong: 158 Member brauchen mehrere Tage, um darüber nachzudenken, darüber zu schlafen, Ideen zu sammeln. Es will sich ja keiner mit einem Schnellschuß blamieren.

Du willst ja sicher keine Vorschläge dieser Art hören:

-1- Das Flugzeug wurde entführt, landete in Dubai, dort verknallte sich der gute Roger in die Tochter eines reichen Arabers, die am dortigen Flughafen arbeitete. Er beschloß Phuket Phuket sein zu lassen und lieber ein Märchen aus 1001 Nacht zu leben.

-2- Das Flugzeug wurde nicht entführt. Es hatte einen Motorschaden und stürzte in die Andamanensee. Die Geschichte war schneller zu Ende als er gedacht hatte.

-3- Er überlebte als einziger den Absturz, wurde von einem Fischerboot gefunden. Sein Geld war allerdings weg. So wurde er zunächst von der Fischerfamilie gesundgepflegt. Er bedankte sich, indem er ein Jahr mit der Familie zum Fischen hinausfuhr. Nach dem Jahr ergaben sich allerdings erhebliche Probleme, als er wieder in die Zivilisation zurück wollte. Er war für tot erklärt worden. Er hatte keine Visum für das Land wo er gestrandet war.

-4- Das Flugzeug stürzte nicht ab. Er landete wohlbehalten in Phuket und genehmigte sich zunächst einen kühlen Drink im Flughafen. Als er bezahlen wollte, stellte er fest, daß ihm die Tasche mit dem Geld, das er dummerweise in bar mit sich herumgetragen hatte, gestohlen worden war. Er hatte nur noch eine kleine Barschaft bei sich, die für eine Woche Hotel reichte. Er lernte in dieser Woche eine Polizistin kennen, mit der er sich auf die Suche nach dem verschwundenen Geld machte.

-5- Roger hatte Flugangst und verzichtete darauf nach Phuket zu fliegen. Er kaufte sich lieber daheim in ein Thairestaurant ein.


Wenn wir noch ein bißchen überlegen, kommt siche auch was nettes bei raus. :cool:

Gib uns Zeit.... :rolleyes:
 
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Marco

Gast
@Rawaii
Rawaii" schrieb:
Erstmal abwarten......
Du Schlingel :lol:
Schaust aus der Hängematte zu, wie andere arbeiten ;-D

@moselbert
moselbert" schrieb:
.... gefunden. Sein Geld war allerdings weg. ... Gib uns Zeit....
1. Super Auflistung :lol: , die Idee mit Dubai .... ;-)
2. Ich hatte schon die Absicht, dass Roger sehr rasch mittellos dahsteht, kann ich jetzt aber vergessen :heul: :lol:
3. Ich gebe Dir Zeit, denn ich komme erst am Wochenende zum :computer:

so long
khontingtong

P.S.
Keine Angst :zitter: , Roger ist nicht so wie Adolf, es ist ja ein Gescheiter und weiss alles (besser) :lol:
 
M

Marco

Gast
Es mussten noch viele Dinge erledigt werden. Roger informierte erstmal seine Verwandten und Bekannten. Jene, welche Roger gut kannten, wussten, dass es blos blabla ist. Die Anderen waren schwer beeindruckt. "Ihr könnt ruhig hierbleiben und arbeiten, bis ihr bucklig seid. Ich haue jetzt nach Thailand ab und mache mir da ein schönes Leben. Ich bin doch nicht so blöd und arbeite bis ich 65 Jahre alt bin, um dann eine mickrige Rente zu beziehen. Ich inverstiere mein Vermögen in ein Geschäft in Thailand. Ich habe in einem Forum von Thailandkennern gelesen, dass man mit der Vermietung von Yachten und Häusern (Gruss an woma :wink: ) super Verdienste erziehlen kann."

Es erstaunt nicht, dass Roger sich sein Guthaben der Pensionskasse auszahlen liess. Immerhin waren das nochmals rund 100´000 Franken. Seine Eltern haben ihn gewarnt und gesagt: "Lass das Geld in der Altersvorsorge, wenn es in Thailand nicht läuft, kannst Du immer noch in die Schweiz zurückkehren ohne als Penner auf der Strasse zu landen. "Was denkt ihr eigentlch, ich bin doch nicht blöd, die Thais warten doch nur darauf, dass ich mit meiner Geschäftsidee aufkreuze. Ichwerde ja selbst nicht arbeiten. Dafür stelle ich ein paar Thais an. Ich leige den ganzen Tag am Strand oder am Pool und am Abend hole ich dann den Umsatz im Geschäft ab."

Roger hat sein ganzes Hab und Gut (alles, was ihm nach der letzten Pfändung noch geblieben ist) verhöckert. Jetzt hatte Roger nur noch ein Problem. Wie bekomme ich mein ganzes Geld nach Thailand. Im führenden Thailandforum hat er deshalb folgende Frage gepostet:

Tach auch
Ich habe an euch eine Frage. Ich muss eine grosse Summe Geld von der Schweiz nach Thailand überweisen, da ich auswandern will. Ich habe in Thailand noch kein Bankkonto und kann dies aus der Schweiz auch nicht eröffnen. Was soll ich tun?


Gespannt wartete er auf Antworten!
 
D

dr_farnsworth

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Also ich bin ja ziemlich sicher dass er einen hilfsbereiten Landsmann im Forum findet, bei dem er das Geld "zwischenparken" kann... :lol:
Allerdings kann die Story so auch ein schnelles Ende finden.
 
moselbert

moselbert

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ROGER" schrieb:
Tach auch
Ich habe an euch eine Frage. Ich muss eine grosse Summe Geld von der Schweiz nach Thailand überweisen, da ich auswandern will. Ich habe in Thailand noch kein Bankkonto und kann dies aus der Schweiz auch nicht eröffnen. Was soll ich tun?
Tach Roger. :wink:
Ich habe auch kein Konto in Thailand, von einem Nummernkonto bei Euch in der Schweiz ganz zu schweigen.
Aber meine Frau hat ein Konto. Siam Commercial Bank. Da wir die Absicht haben, etwa zu der Zeit, wo Du fliegst, auch unseren jährlichen Urlaub anzutreten, würde es sich doch anbieten, daß Du das Geld bei uns einzahlst. Wir treffen uns dann an einem noch festzulegenden Ort in Bangkok. Meine Frau hilft Dir, ein eigenes Konto bei einer Bank Deiner Wahl einzurichten. Dann überweisen wir den ganzen Zaster kurzerhand auf Dein Konto. Ich glaube, das ist die einfachste Möglichkeit. :super:
 
Peter-Horst

Peter-Horst

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@all,

werde mich mal mit weiterschreiben betätigen:

(Hab gerade Zeit und warte auf mein Taxi zum Flughafen)


Also unser Platzhirsch hat jetzt 200 K Franken und sucht einen Weg diese nach LOS zu schicken. Er war schon geraume Zeit lesendes Mitglied im einem Einschlägigen Thai Forum, erst jetzt hat er all seinen Mut zusammengefasst und seine "Frage" ins Forum geschrieben.

Gleich am nächsten Tag hat sich der Knut gemeldet. Knut lebt in LOS und ist dort erfolgreicher Geschäftsmann und ist natürlich bereit unserem Platzhirsch zu helfen.... Knut hat auch gleich seine Telefonummer hinterlassen und mitgeteilt um welche Zeit genau er dort zu erreichen ist. (Zeitverschiebung, Probleme mit dem Thai Telefonnetzt etc)...

Am folgenden Samstag hat unser Platzhirsch auch wie vereinbart angerufen....

(so jetzt ist der nächste dran)
 
M

Marco

Gast
Es kamen innert nützlicher Frist nur zwei Antworten. Das Posting eines gewissen Moselbert war viel versprechend. Er schrieb:
Tach Roger
Ich habe auch kein Konto in Thailand, von einem Nummernkonto bei Euch in der Schweiz ganz zu schweigen.
Aber meine Frau hat ein Konto. Siam Commercial Bank. Da wir die Absicht haben, etwa zu der Zeit, wo Du fliegst, auch unseren jährlichen Urlaub anzutreten, würde es sich doch anbieten, daß Du das Geld bei uns einzahlst. Wir treffen uns dann an einem noch festzulegenden Ort in Bangkok. Meine Frau hilft Dir, ein eigenes Konto bei einer Bank Deiner Wahl einzurichten. Dann überweisen wir den ganzen Zaster kurzerhand auf Dein Konto. Ich glaube, das ist die einfachste Möglichkeit.
‚Wenn einer so aufrichtig und hilfsbereit schreibt, dann kann es nur ein guter Mensch sein.’ Roger tauschte mit Moselbert via PN die Adressen aus und bald war der Deal perfekt. Roger hat seine gesamten Ersparnisse auf das Konto überwiesen. Eigentlich war das ja nicht das Konto von Moselbert, sondern von dessen Frau, aber das machte auch nichts. Ein so netter Mann, der auch noch so hilfsbereit ist, hat sicherlich auch eine gute Frau, der man bedingungslos vertrauen kann.

Nachdem der Deal mit Moselbert eingefädelt war, schrieb ein gewisser Kunt eine PN:
Hallo Roger
Mein Name ist Kunt, ich lebe schon seit längerem in Bangkok und kenne mich in Thailand sehr gut aus. Ich spreche fliessend Thai und 5 weitere Sprachen. Sicherlich kann ich dir helfen....
Roger notierte Kunts Adresse und versprach, ihm zu telefonieren, wenn er in Bangkok ist.

Roger flog mit der Thai Airways TG 7011 von Zürich nach Bangkok. Der Flug war äusserst angenehm. In der ersten Klasse waren nur 3 Gäste (kein Wunder bei dem Preis, aber Roger hatte es ja). Am Flughafen von Bangkok wurde er zuerst aus dem Flugzeug gelassen und eine Angestellte begleitete ihn zum Zoll. Jetzt war Roger definitiv in Thailand.

In der Ankunftshalle sah er hunderte von Mensche, die auf die Ankommenden warteten. Auch Roger wurde erwartet. Ein Chauffeur des Oriental Hotels hielt ein Schild mit seinem Namen in die Höhe. Roger wurde mit einem Wai vom Fahrer begrüsst. Mit einer Mercedes Limousine fuhren sie vom Flughafen Richtung Hotel. Der Fahrer hatte erklärt, dass sich Roger an der Minibar des Wagens bedienen dürfe. Roger fühlte sich wohl. Er fühlte sich als VIP. Genau so wollte er schon immer behandelt werden.

Das Oriental Hotel, an der Oriental Avenue, ist das beste Hotel von Bangkok.

Natürlich ist es auch das teuerste. Roger bezahlte 335 USD pro Nacht, ein stolzer Preis. ‚Was solls, Geld habe ich ja genug. Apropos Geld, ich treffe mich mit Moselbert und seiner Frau in zwei Stunden am Siam Square. Von dort gehen wir dann zur Bank seiner Frau und ich erhalte mein Geld zurück'. Roger fühlte sich noch nie so glücklich wie heute.
 
moselbert

moselbert

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Mosel / BKK-Nongkaem
Moselbert war mit seiner Frau inzwischen in Bangkok angekommen und war mit ihr zur Bank gegangen.
"Ich hätte nicht gedacht, daß der so blöde ist und uns das Geld auf das Konto überweist," sagte er zu ihr. "Mein Gott! Millionen von Baht! Da könnten wir unsere Bruchbude von Haus renovieren. Ach, ganz neu bauen könnten wir!"

Er schaute sie an. Engelchen und Teufelchen fochten einen harten Kampf in ihren Köpfen. Engelchen siegte.
"Nein, das ist sein Geld. Wir sollten noch nicht mal daran denken." Moselberts Frau war noch ehrlicher als er.
"Vielleicht gibt er uns etwas ab?" hoffte Moselbert. Er sehnte das Treffen herbei. Was war das wohl für eine Type.

"Wo ist der Siam Square?" fragte seine Frau.
"Am MBK Center. Ich nehme an, da gibt es eine Filiale Deiner Bank."
Er schaute noch mal in seine Gürteltasche. Pässe und Kontobuch, alles dabei.

Sie gingen den Weg von ihrem Haus am Kanal entlang zur Soi 110 und hielten das nächste Taxi an.
"Pai Maboonkrong, na kha," sagte seine Frau, was soviel heißt wie "Ey, fahr uns mal zum MBK, aber ein bißchen dalli."
Der Taxifahrer war indischer Abstammung und hatte entsprechende Musik auf seinen Kassetten. Dazu duftete das Taxi nach Räucherstäbchen. Alles irgendwie unwirklich exotisch.
Die Petkasem war kaum zugestaut, und auch am Wongwian Yai kam man erstaunlich flüssig durch.

"Woran erkennst Du diesen Roger denn? Habt Ihr das besprochen?" fragte Moselberts Frau.
 
P

PETSCH

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moselbert+kongdingdong: gute Schreibe. ;-D
Irgendwie passt Ihr 2 zusammen?: jetzt hab ichs
rausgefunden: ....Avatar ;-D
 
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Marco

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@PETSCH

Warte nur ab, bis Du den Ball zugeworfen bekommst... :lol: ;-D



Roger hatte sich geduscht und war jetzt süber geputzt und dargetan. Er ging an die Rezeption und fragte nach der Hotellimousine. „Ich muss zum Siam Square. Können Sie mir den Mercedes mit Chauffeur nochmals zur Verfügung stellen?“

„Aber sicher mein Herr. Die Limousine wird gleich hier sein, setzten sie sich doch für einige Minuten in die Lobby. Ich lasse sie dann rufen.“ Roger setzte sich in die Lobby und sofort schwebte eine wunderschöne Frau auf ihn zu und nahm seine Bestellung auf. Als sie von dannen glitt, schaute ihr Roger nach. Die langen schwarzen Haare ragten fast bis zum Po runter. Sie hatte eine sehr schmale Hüfte und war auch sonst ein sehr zierliche Frau. Roger dachte ’oh Mann, hier wird es mir gefallen!’

Kaum hatte er das Cola getrunken, kam auch schon der Fahrer und sie fuhren zum Siam Square. Roger kontrollierte noch mal seine Handtasche. ...Handtasche? Ja, das war seit einigen Jahren Rogers Tick und er ging nie ohne Handtasche aus dem Haus. In der Handtasche hatte er die gleiche Unordnung wie die Frauen. Es würde den Rahmen hier sprengen, wenn ich alles aufzählen würde, aber unter anderem hatte er seinen Pass, seine Geldbörse und ein Nokia Handy (funzte nicht, da noch keine Sim-Karte vorhanden) eingesteckt.

Am Siam Square angekommen, sagte er dem Fahrer, er solle warten. „I go, you bleibst hier! Komme gleich back, o.k.?“ Der Fahrer hatte nichts verstanden, wollte aber sein Gesicht nicht verlieren und lächelte.

Roger lief mit hohlem Kreuz über den Platz. Über die Jahre hatte er seine Rolle gut im Griff. Ein Psychiater würde sogar behaupten, dass Roger mittlerweilen selbst daran glaubte, er sein ein VIP und sehr sehr clever. ’Wie sieht eigentlich der Moselbert aus? Habe das völlig vergessen zu Fragen. Ich suche einfach nach einem Deutschen mit einer Thaifrau’. Das war einfacher gedacht als getan. Roger lief hin und her, auf und ab. Von Moselbert und seiner Frau keine Spur. Schon 20 Mal hatte er ein Farang – Thai Paar angesprochen und gefragt, ob sie Herr und Frau Moselbert sind.

Die beiden waren schon eine halbe Stunde überfällig. Langsam kamen in Roger Zweifel auf. ’Vielleicht haben die beiden das Flugzeug verpasst. Oder sie sind im Hotel eingeschlafen. Oder sie stecken mit dem Taxi im Stau. Oder, aber daran mag ich gar nicht denken.......Moselbert war ja immer so freundlich.....nein, Moselbert würde so was nie tun......eigentlich kenne ich ihn gar nicht......wir haben nur einige wenige Male gepostet und drei Mails geschrieben..........oh weia, was mache ich, wenn die nicht auftauchen’.....’
Plötzlich trat ein Mann an Roger heran und fragte ihn: „Hallo, ich bin der Norbert, auch Moselbert genannt. Bist Du der Roger?“ „Ja hallo, natürlich bin ich der Roger, endlich seit ihr da, wo ward ihr so lange?“

Die Frau vom Moselbert hatte sich hinter dem Rücken ihres Mannes versteckt. Obwohl sie schon lange bei ihrem Göttergatten in Deutschland lebte, hasste sie laute und angeberische Leute. ’Farang over’, dachte sie und machte ein Gesicht, wie 7 Tage Regenwetter (böse Zungen würden behaupten, es sein auch wegen dem Verlust des Geldes).

Die Transaktion in der Bank war, für thailändische Verhältnisse schnell erledigt. Moselbert und seine Frau haben Roger geholfen und dem Schalterbeamten übersetzt. Dabei hat sich Moselbert Roger’s Kontonummer und einige weiter Detail eingeprägt.

Vor der Bank haben sich die drei verabschiedet. Roger sagte: „Ich wohne im Oriental Hotel. Gerne würde ich euch heute Abend zum Essen einladen. Kommt so gegen 20:00, ich werde einen Tisch reservieren.“
 
moselbert

moselbert

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Zu Hause machten sich Moselbert und seine Frau frisch für das Essen im Oriental.

"Ich habe nichts anzuziehen," stöhnte seine Frau.
"Dann mußt Du hier bleiben. Nackt lassen sie Dich da bestimmt nicht rein," erwiderte Moselbert.

Mit einem bösen Blick verschwand seine Frau im Bad.

"Wo wollt Ihr denn hin?" fragte Lek, einer von Moselberts Stiefsöhnen.
"Essen gehen im Oriental Hotel."
"Teuer, teuer. Gehen wir lieber ins MK Restaurant, Suki essen. Das ist billiger."

Moselbert lachte.
"Wir sind eingeladen. Aber wir gehen alleine. Das wäre ja wohl ein bißchen unverschämt, wenn die ganze 12 köpfige Familie da aufkreuzen würde."
"Eingeladen?"
"Ja, von so einem ziemlich leichtsinnigen Typen. Überweist uns 200000 Schweizer Franken aufs Konto."
Moselbert tippte sich an die Stirn. "Es gibt schon Verrückte auf der Welt. Der kannte mich doch gar nicht! Manch einer hätte das Geld behalten und sich aus dem Staube gemacht."
"Wieviel Baht sind das?"
"Ich glaube der Franken steht bei 30 Baht. So 6 Millionen etwa."
"Ui. Ein Haufen Geld. Soll ich Euch fahren?"
"Gerne."


Moselberts Frau hatte sich inzwischen fertiggemacht. Ihr Sohn nickte anerkennend.
"Hübsch, sehr hübsch."
"Ich weiß nicht, was ich anziehen soll. Ich sehe bestimmt gräßlich aus. Mein Gott. Oriental."

"Ja, da haben schon berühmte Leute genächtigt,"
sagte Moselbert. "Der Direktor ist übrigens ein Deutscher, wenn ich mich nicht irre. Habe ich mal irgendwo gelesen. - Ach ich habe überhaupt keinen Schlips mitgenommen. Hoffentlich lassen die uns da überhaupt rein."

Als sie ins Auto stiegen, bemerkte Moselbert grinsend: "Hoffentlich lassen sie den Toyota Soluna auf das Gelände. Warum hast Du keinen Benz?"

Lek konnte es mal wieder nicht lassen. Kaum fuhr er ein Stück, hatte er schon das Handy am Ohr. Offenbar telefonierte er mit einem Freund. Diese Neuigkeit mußte in die Welt hinausposaunt werden.

"Ich fahre zum Oriental. Meine Eltern gehen da essen."

"Bist Du wohl still,"
fauchte ihn seine Mutter an. "Der denkt doch jetzt, wir haben soviel Geld wie Reiskörner."
"Ach ich bin doch so stolz auf Euch,"
sagte Lek.

"Da können wir überhaupt nichts dazu," erwiderte Moselbert. "Da schreibe ich mal so einen nicht ganz ernst gemeinten Beitrag in einem Forum im Internet und schon habe ich 6 Mio Baht auf dem Konto."

Moselbert hatte seit Wochen darüber nachgedacht, was denn dieser Roger wohl für ein Mensch war. Er wußte es immer noch nicht. Vielleicht nach dem Essen?

"Was ist ein Forum?"
"Dat vertäll ich Dir ein andermal, min Jong. Wir sind gleich da."


Lek ließ beide am Hotel aussteigen. Er sah seine Eltern die Treppe zum Eingang hinaufgehen. Er sah mehrere Bedienstete, die sich um seine Eltern bemühten. Dann verschwanden sie hinter den Türen des Hotels.
 
rübe

rübe

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das ping-pong ist einfach wunderbar :super:

grüsse von...

rübe

:bravo:
 
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Marco

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Roger sass in der Badewanne, schlürfte Champagner und rauchte eine Havanna Zigarre. ’So habe ich mit mein Leben schon immer vorgestellt! Das habe ich verdient. Nur, was mache ich jetzt in dieser riesigen Stadt in diesem grossen Land?’

Er hatte die Wahl zwischen Ferien und erstmal durchs Land reisen oder erst ein Geschäft gründen und dann das Leben geniessen. Plötzlich kam ihm eine Storie in seinem Lieblingsforum in den Sinn. Da gab es doch tatsächlich einen Deutschen, der seine Ersparnisse in mehrere Fonds und Aktienpakete angelegt hatte und mit den Zinsen seine Erkundungsreisen durch die Welt bezahlt.

’Moment, wie hiess der noch gleich Isaan-Paul oder Pattaya-Fredy oder Ubon-Karlheinz? Ich glaube, der ist momentan auf einer ausgedehnten Europareise. Ich werde ihm morgen mal ne PN senden und ihn ausgiebig ausfragen’.

Roger war auf sich selbst sehr stolz. Seine Absichten haben bis jetzt alle funktioniert. ’Aber halt, da hat doch so ein reicher Geschäftsmann aus Bangkok im Forum auf meine Frage geantwortet. Den rufe ich Morgen früh zuerst an, der wird mich in die Highsociety von Bangkok einführen – da gehöre ich schliesslich auch hin. Wie heisst der noch gleich? .....ja, Knut hiess der, die Telefonnummer und die Adresse habe ich in meinem Laptop gespeichert.’

Es wurde Zeit, sich anzuziehen und zum vereinbarten Abendessen mit Moselbert und seiner Frau. Pünktlich betraten die zwei die Hotellobby. Roger begrüsste die beiden äusserst weltmännisch. Dann gingen sie in den Speisesaal und setzten sich an einen Tisch am Fenster. Von hier aus, konnte man den Chao-Praya und die beleuchtete Skiline von Bangkok überblicken.

Roger bestellte als Gastgeber für alle. Eingebildet wie er war, kam er nicht mal auf die Idee, Moselbert und seine Frau zu fragen, wie man die verschiedenen Thai Gerichte kombinieren sollte. Es fiel ihm auch nicht auf, dass sich Norbert und seine Frau in seiner Gegenwart überhaupt nicht wohl fühlten.

‚Der Depp bestellt Essen, Champagner und Wein im Wert von mehreren zehntausend Baht!’ dachte einer der Beiden.

Moselbert und seine Frau waren froh, als das Essen beendet war. Roger fragte: „Wo gehen wir jetzt hin? Ich habe in meinem Lieblingsforum im Threat von Serge gelesen, dass die Bamboo Bar oder die Ad´s Maker Bar total hip sind.“

„Oh, ....äh....ja, weisst Du, wir müssen zu unserer Familie zurück. Wir bedanken uns für das ausgezeichnete Essen und wünschen Dir in Thailand alles gute und viel Erfolg.“ Und weg waren sie.

Auf der Fahrt zurück zur Familie sagte die Frau zu Norbert: „Spätestens in zwei Wochen ist er sein Geld los oder zum Liebeskasperl geworden. So wie der auftritt würde es mich nicht wundern.“
„Ich weiss nicht, vielleicht gelingt ihm auch ein guter Start im Land of Smile. Ich habe seine E-Mail Adresse. Jetzt lasse ich ihn erstmal in Ruhe, aber in ein paar Wochen frage ich mal, wie es ihm geht“.
 
moselbert

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Mosel / BKK-Nongkaem

Zu Hause angekommen wurden Moselbert und seine Frau bereits von der Familie erwartet.

"Ihr seid alle noch wach?" wunderten sich beide.
"Erzähl, wie war es," wurden sie gefragt.

Moselbert nahm sich erst mal ein Singha aus dem Kühlschrank.

"Wißt Ihr noch, damals, als wir in der Pension in Laem Mae Phim waren? 12 Personen, lecker Seafood, was hat das gekostet?"

Keiner wußte es. Moselberts Frau hatte bezahlt.

"Unter 1000 Baht auf jeden Fall. Und es hat auch sehr gut geschmeckt. Oder, Lek, wo wir mal in Ayutthaya waren, dieses tolle Restaurant am Chaophraya mit Blick auf die vorbeifahrenden Schiffe. 4 Erwachsene 700 Baht. Das war schon etwas teurer. Und jetzt stellt Euch das Oriental vor, man sagt, es sei das beste Hotel der Welt. Schätzt mal, was drei Personen da bezahlen müssen?"

"4000?" - "Mehr." - "10000?" - "Mehr!!!"


"Haa müün gwaa!" entfuhr es Moselberts Frau.

Ungläubig schauten die Kinder sie an. Ein Einkauf im Wert von 2000 Baht bei Carrefour reichte für die ganze Familie mehrere Tage.

"Geld verdirbt den Charakter, sagt man in Deutschland. Ich glaube da ist was dran."

Moselbert und seine Frau hatten sich immer einen Lottogewinn gewünscht. Aber vielleicht war es doch besser mit wenig Geld glücklich zu sein.

"Er wollte noch anschließend in irgend so eine Bar. Aber wir haben uns abgeseilt. Ich glaube er und wir, wir leben in einer anderen Welt," stellte Moselbert fest.

"Ich bin ja gespannt wann sein Geld alle ist," meinte seine Frau. "Vielleicht ist er schneller aus seiner Welt wieder raus als er denkt. Bei seinen Ausgaben reichen auch 6 Millionen Baht nicht allzu lange."

Leks Frau warf ihrem Mann einen strengen Blick zu. Der seinige hatte sich bei dem Wort ´Bar´ verklärt. Sie hatte ihn sowieso im Verdacht, daß er auf seinen Dienstreisen es mit der ehelichen Treue nicht so genau nahm.

"Was hat er Dir denn noch gegeben," fragte Moselberts Frau, um diesen peinlichen Moment zu überbrücken.

"Seine eMail Adresse. Sein elektronisches Postfach im Internet."
"Puu lenn internet gap nuu, mai?"
fragte einer der Enkel.

"Spiel lieber hier mit Deinem Videospiel," antwortete Moselbert. Und zu seiner Frau gewandt fuhr er fort: "Ich habe ihm auch meine eMail gegeben. Und auch Leks Telefonnummer. Wenn ihm das wohl auch kaum was nützt, weil er wohl kein Thai sprechen kann, aber vielleicht findet er noch einen netten Menschen, der für ihn anrufen kann, wenn sein Geld alle ist. Er kann dann ja hier übernachten."
Moselbert mußte lachen.
"Allerdings ist unser Häuschen nicht mit dem Oriental zu vergleichen. Und Essen gehen werden wir bei Carrefour oder im Food Center der Mall Bangkae. 50 Baht pro Nase."

Alle hingen ihren Gedanken nach und jeder wünschte Roger auf seine Art viel Glück. Vielleicht würde er noch rechtzeitig aufwachen aus seinem Wolkenkuckucksheim. Ob sie je wieder von ihm hören würden?
 
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