Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

Diskutiere Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach im Thailand News Forum im Bereich Thailand Forum; Bekanntlich hat es in dieser Region ein sehr hoher Oel und Gasvorrat,da kann man der Region schon mal nen Besuch abstatten!! In Sri Lanka oder...
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Volker

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Clinton und Bush sen. reisten weiter nach Indonesien.
Bekanntlich hat es in dieser Region ein sehr hoher Oel und Gasvorrat,da kann man der Region schon mal nen Besuch abstatten!!

In Sri Lanka oder Indien waren sie meines Wissens noch nicht,da es dort in Zukunft nichts zu holen gibt...

Der Bush Sen. war schon immer sehr Geschäftstüchtig ;-D
 
Serge

Serge

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Volker" schrieb:
In Sri Lanka oder Indien waren sie meines Wissens noch nicht,da es dort in Zukunft nichts zu holen gibt...
Da sind aber die naechsten Stationen nach Indonesien.
 
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Volker

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Aha machen die doch noch eine Alibi Reise in diese Länder ;-D

Danke für die Info :P
 
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Rene

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Regierungen zur Behebung ,ernsthafter Probleme´ mit Flutkatastrophenopfern in Thailand aufgefordert
Montag 21. Februar 2005, 07:37 Uhr

PHUKET, Thailand, February 21 /PRNewswire/ -- Regierungen von Nationen, die nach der Flutkatastrophe in Thailand
weiterhin Staatsbürger vermissen, wurden informiert, dass sich die
Identifizierung und Rückführung der mehreren Tausend Opfer unnötig verzögern
wird, sofern "ernsthafte Probleme" mit der allgemeinen Verwaltung des
Prozesses nicht anerkannt und behoben werden. Diese Verzögerungen lassen sich
durch sofortige Massnahmen verhindern.

Quelle:
 
R

Rene

Gast
Vom Traum zum Alptraum
Sonne, schattenspendende Palmen, im warmen Meer auf Luftmatratzen plätschern. John und Jackie Knill haben sich ihren Traumurlaub in Thailand gegönnt. Sie wissen noch nicht, daß dies die letzten Tage ihres Lebens sind...

Quelle:
 
Conny Cha

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Quelle: Kurier.at

Makabre Amtsgroteske um Flut-Opfer

Zwei Monate ist es her, als der verheerende Tsunami über weite Teile der asiatischen Küste hereinbrach und Tausende Touristen und Einheimische in den Tod riss. 34 Österreicher sind nach offiziellen Angaben tot, 73 werden noch vermisst. Nach derzeitigen Zahlen ist somit mit 107 österreichischen Opfern zu rechnen.

Thai-Bürokratie

Unter den Toten ist die 77-jährige Johanna Pisna aus Föhrenhain in der Nähe von Wien. Sie wollte mit ihrem Mann Richard im sonnigen Khao Lak, Thailand, den Winter verbringen. Am 26. Dezember wurde das Pensionisten-Ehepaar vom Tsunami erfasst. Johanna Pisna starb, ihr Mann wurde verletzt.
Der Schicksalsschlag entwickelte sich für die Familie Pisna zur makabren Amtsgroteske: Drei Stunden nach der Flut war Johanna Pisnas Leiche in einem Spital identifiziert worden. Sie war somit das erste offiziell bestätigte österreichische Flutopfer. Ein Totenschein wurde ausgestellt. Aber noch immer ist ihre Leiche in Thailand und darf nicht überstellt werden.
"Da müssen x-mal DNA-Proben genommen werden," klagt Schwiegertochter Ulrike Pisna, "erst am Mittwoch haben wir erfahren, dass nun eine Kieferuntersuchung durchgeführt wird. Das hat sich alles schon so oft wiederholt. Wir haben zwar einen persönlichen Ansprechpartner bei den Behörden. Der kann uns aber auch immer nur auf später vertrösten."
Im Bundeskriminalamt meint man, dass die Thais Totenscheine nicht mehr akzeptieren, die gleich nach der Katastrophe ausgestellt worden waren. Die thailändische Bürokratie sei an der Verzögerung schuld. Die Leichen oder die Urnen von 13 Österreichern seien bisher überstellt worden, heißt es im Außenamt. Derzeit gebe es zwei "Problemfälle", einer ist Johanna Pisna. Das Außenamt betont, dass man "auf allen Ebenen interveniert".
In der Flutregion ist weiter ein österreichisches DVI-Team (Desaster Victim Identification, Katastrophenopfer-Identifizierung) im Einsatz. Es kümmert sich mit Hilfskräften aus anderen Staaten darum, dass DNA-Profile von Leichen in Datenbanken eingetragen werden.
Für die Angehörigen der 73 noch vermissten Österreicher ist jetzt "eine sehr belastende Zeit", sagt die Leiterin der Akutbetreuungs-Hotline der Stadt Wien, Brigitte Lueger-Schuster: "Ganz können die Angehörigen die Hoffnung nicht aufgeben, auch wenn es unrealistisch ist." Die Mitarbeiter der Akutbetreuung begleiten Beamte des Bundeskriminalamts, wenn Angehörige zwecks Nacherhebungen besucht werden müssen. DNA-Material von allen Vermissten ist gesichert worden, diverse Ergänzungen sind aber nun noch nötig.

Scharlatanerie

Aber nicht nur die Hoffnung, dass ein Vermisster überlebt hat, belastet Angehörige. Scharlatane und Betrüger wollen die Schicksalschläge zum Abkassieren nutzen. Immer wieder tauchen eMails von Betrügern auf. Besonders widerwärtig war die Masche von Tätern, die die Vermissten-Listen im Internet durchforstet hatten. Sie schickten Angehörigen eMails, dass der Gesuchte gefunden worden sei –man müsse Kontakt aufnehmen und Geld überweisen. Falsche Spenden-Keiler waren natürlich auch sofort nach der Katastrophe aktiv.
Über aufdringliche Wahrsager ist bei den Behörden nichts bekannt. "Wahrsagerei ist meist nicht strafbar, es gibt keine Anzeigen", sagt ein Kriminalist. Auch wenn es keine Anzeigen gibt: Dass der Tsunami Wahrsager auf den Plan gerufen hat, hält er für mehr als wahrscheinlich.
 
C

Chak2

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Ich kann keine Amtsgroteske darin erkennen, dass die thailändischen Behörden sorgfältig und vorsichtig vorgehen.
 
K

khab

Gast
Dem kann ich nur beipflichten Chak zwo, in jöraman sind wir noch ganz andere Behördenspielchen gewohnt :kopfhau:

Aber warum um Gottes Willen hat ein Krebs keinen Kopf? Bitte klär mich auf! :denk:

Gruß

Bernd 8-)
 
B

Bogie

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Na da haben sie sich ja einiges vorgenommen... ;)
 
J.O.

J.O.

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Udon Thani
Naja es steht ja gott sei dank nur "Plan" drueber. Wollen wir wetten, dass dies auch nur ein "Plan" bleibt? Was glaubt ihr was die betroffene Strandmafia daraus macht? Das wuerde ja Krieg ohne Ende bedeuten.

Zufaellig kenne ich die ein bisschen, zumindest frueher kannte ich die. Da wurden schon mal ein paar Jet-Ski abgefackelt weil der eine Clan versehentlich 2 zuviele am Strand rumstehen hatte. Und da will man die Haelfte der Clans ihr Revier wegnehmen? Da koennen sie gleich eine Division schwerbewaffnete Infanterie am Strand stationieren.
 
S

Schulkind

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das ist doch nur ein Achitektenplan, aber warum sollte man Wünsche nicht niederschreiben, zeichen. " Plan " - erfüllung ? so wie etwa in der ehemaligen DDR.

Gruss, -------------- >>
 
DisainaM

DisainaM

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Hannover
Nachtrag :

Gestern wurde mitgeteilt, daß bislang 301 Deutsche identifiziert worden sind,
und das 277 noch vermißt werden.

P.S.
wer sich mal Thai Communities in den USA ansieht,
stellt fest, daß da im Rahmen von Hilfsprojekten doch ne ganze Menge gelaufen ist, z.B.
http://www.thaitexas.org/IN_thaitexastv.htm
 
R

Rene

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Hilft anderen in der Not:
Wiradech Kothny (Quelle: dpa)




Koblenz
Kothny-Hilfsaktion in Thailand erfolgreich

Drei Monate nach der Seebeben-Katastrophe in Thailand sind mit Hilfe des früheren deutschen Spitzenathleten Wiradech Kothny aus Koblenz 30 Häuser im Krisengebiet entstanden. Der 25-Jährige war Ende Dezember ins Krisengebiet aufgebrochen, um zu helfen.

Die mit Spenden bezahlten Bauten sollten am 9. April an die Einwohner von Ban Bangsak übergeben werden, hieß es. Kothny ist gebürtiger Thailänder und startet inzwischen auch bei Wettkämpfen für das Land. Er war als Kind von einem Koblenzer adoptiert werden.

Kurz nach dem Tsunami Ende Dezember war der 25-Jährige in das Katastrophengebiet gefahren. Er suchte ein Dorf, dem er beim Wiederaufbau helfen wollte. Zugleich sammelten seine Familie und Freunde Spenden, die zuletzt über 400.000 Euro betrugen. Neben den 30 Häusern wird jetzt mit den Spendengeldern unter anderem eine Privatschule für die Kinder im Dorf gebaut.

Quelle:
 
Conny Cha

Conny Cha

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Quelle: espace.ch

6.4.2005

Grössere Armut in Asien nach Flutkatastrophe

Die verheerende Flutkatastrophe in Asien hat einer Studie zufolge in den am schwersten getroffenen Ländern mehr als zwei Millionen Menschen in die Armut gestürzt. Und noch mehr Menschen könnten verarmen, warnt die Asiatische Entwicklungsbank (ADB).

Buchstäblich vor dem Nichst / KeystoneSollte der Wiederaufbau in Indonesien, Sri Lanka, Thailand, Indien und auf den Malediven nicht zügig vorankommen, drohten bis 2007 mehr als eine Million Menschen zusätzlich zu verarmen.

«Je länger der Wiederaufbauprozess dauert, desto schlimmer werden die Auswirkungen für die Armen sein», heisst es im neuen Wirtschafts-Jahresausblick der ADB für Asien.

Diese Entwicklung könne vermieden werden, wenn sich Indonesien in drei Jahren, Sri Lanka, Indien sowie die Malediven in zwei und Thailand in einem Jahr wieder vollständig von der Katastrophe erholten, heisst es in dem Bericht.

Die ADB mahnte Regierungen, Geberländer und Hilfsorganisationen zu enger Zusammenarbeit, um den Wiederaufbau in den Katastrophengebieten zu beschleunigen.

Infolge des schweren Seebebens und einer nachfolgenden Flutwelle am 26. Dezember wurden vermutlich mehr als 270 000 Menschen rund um den Indischen Ozean getötet. Die meisten Toten hatte es im Norden der indonesischen Insel Sumatra gegeben. Gemessen an der Bevölkerungszahl ist Sri Lanka das am stärksten betroffene Land.
 
H

hello_farang

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BKA veröffentlicht Fotos von Tsunami-Fundstücken

Wiesbaden (AFP) - Das Bundeskriminalamt (BKA) hat auf seiner Internetseite Fotos von Fundstücken aus der Flutregion in Südasien veröffentlicht. Dabei handelt es sich um Koffer, Kleidungsstücke und andere persönliche Gegenstände, die bislang nicht zugeordnet werden konnten. Die Experten erhoffen sich Hinweise zu den Deutschen, die seit der Flutwellenkatastrophe im Dezember nach wie vor als vermisst gelten. Es gehe aber auch darum, die Fundstücke wieder ihren Eigentümern zuzuordnen. Die Bilder werden täglich aktualisiert. (...)

Quelle
 
R

Rene

Gast
Nach dem Tsunami

Makabres Puzzle

Die DNS-Analyse der Tsunami-Opfer kommt nicht voran. Noch immer sind bis zu 15.000 Leichen nicht identifiziert.

Rechtsmediziner in ganz Deutschland erhielten vor einigen Wochen ein bemerkenswertes Schreiben aus dem Bundeskriminalamt in Wiesbaden. Das einseitige Papier stammte von jener Gruppe internationaler Experten, die im Auftrag der thailändischen Regierung in Phuket mit der Identifizierung von Todesopfern der Flutwelle vom Dezember befasst ist.

Das Schreiben wendet sich an forensische Laboratorien weltweit, die bei der molekularbiologischen Identifizierung von Tsunami-Opfern helfen können.

Es gelte, zwischen 5000 und 15.000 Körperproben aus nicht identifizierten Leichen mit einer Erbgutanalyse zuzuordnen, so das Papier aus Thailand. Ausdrücklich erwünscht sei "bewiesener Erfolg" bei DNS-Analysen beschädigter Proben, "idealerweise aus Massen-Unglücken".

Tatsächlich ist die DNS-Identifizierung von vermutlich bis zu 5000 anonymen Leichen in Thailand bis heute erfolglos geblieben. Angebote, mit denen deutsche Rechtsmediziner auf das internationale Hilfegesuch vom Februar reagierten, blieben unbeantwortet.

Diskutiert wird zurzeit über ein Angebot der im Umgang mit forensischen DNS-Proben erfahrenen US-Firma Bode Technology. Deren Experten identifizierten unter anderem die Todesopfer des World-Trade-Center-Anschlags vom 11. September 2001.

Quelle und weiter:
 
R

Rene

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Wieder heftiges Seebeben vor Sumatra
29.04.2005 02:37

HONGKONG - Vor der Küste der indonesischen Insel Sumatra hat erneut ein heftiges Seebeben den Meeresboden erschüttert. Das Beben in der Nacht zu Freitag habe eine Stärke von 6,3 auf der Richterskala gehabt, teilte die Erdbebenwarte in Hongkong mit.

Das Epizentrum habe 260 Kilometer westlich der Millionenstadt Medan gelegen. Berichte über Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor[..]

Quelle und weiter: SF DRS
 
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UAL

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LOTTE
Hört das denn überhaupt nicht auf, oder braut sich da wieder eine erneute Tsunamie zusammen? :fertig:

Die Erde ist dort ziemlich in Bewegung... Wir haben vergessen, dass der Erdkern aus Magma besteht, die Druck ausübt und keine Ruhe gibt...
 
Thema:

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