Restauranteröffnung in Thailand

Diskutiere Restauranteröffnung in Thailand im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Ich beschäftige mich schon seit geraumer Zeit mit dem Gedanken nach Thailand zu ziehen und die Scheiße in D hinter mir zu lassen. Wohl deswegen...
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Noloose

Gast
Ich beschäftige mich schon seit geraumer Zeit mit dem Gedanken nach Thailand zu ziehen und die Scheiße in D hinter mir zu lassen.
Wohl deswegen bin ich hier in diesem recht informativen Forum gelandet.

Finanziell sieht es bei mir so aus , das ich wohl geraume Zeit überbrücken könnte aber wenn ich davon ausgehe noch rund 30 Jahre zu leben , wird das nicht so ganz reichen.

Was denken die Insider darüber wenn jemand ankommt und n Restaurant mit Deutsch / Schweizer / Schwäbischer Spezialitätenküche eröffnet ? Könnte das was werden ????

Ich habs nicht eilig auszuwandern , nur wenn ich es tue dann geht nur n Oneway Ticket und ich kann dann nimmer zurück -)
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Noloose" schrieb:
Ich beschäftige mich schon seit geraumer Zeit mit dem Gedanken nach Thailand zu ziehen und die Scheiße in D hinter mir zu lassen.
Es könnte schnell passieren ,Noloose,wenn du dein Vorhaben verwirklichst ,dass du bald auch die Scheeisse in Thailand hinter dir lassen musst.
Ein Restaurant in Thailand ist nur für den gut ,der so etwas aus Hobby und Langeweile betreibt und auch ohne Gewinn weiterleben kann.

Ich weiss nicht wieviel du auf der hohen Kante hast ,aber überleg mal ob das Geld nicht im Isaan reichen kann ,bei normalen Thai Lebensweise.

Wenn alles futsch ist bleibt dir dann noch der Tempel ,
oder die Hängematte in Deutschland.

Otto
der Optimist!
 
x-pat

x-pat

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Ein gutgehendes Restaurant wirft auch in Thailand viel Gewinn ab. Wenn du Erfahrung im Gastronomiebereich hast und dich in der Chef Rolle vorstellen kannst, warum nicht? Location ist in dem Geschäft allerdings von grösster Bedeutung. Es funktioniert wahrscheinlich nur in Bangkok oder in den grösseren Ferienorten. Mit schwäbischen Spezialitäten würdest du dem Otto Konkurrenz machen (nicht Otto-Nongkhai, sondern Otto in der Sukhumvit Soi 20) :lol:. In derselben Soi gibt es auch zwei Schweizer Restaurants.

Wie immer gibt es Pro und Contra. Was dafür spricht ist das Thais für ihr Leben gerne essen. Restaurants haben in Thailand daher immer Konjunktur. Mit einem Spezialitätenrestaurant würdest du darüberhinaus bestimmte Zielgruppe ansprechen, d.h. deutsche Touristen, Expats, und deren Familien in deinem Fall. Ein weiterer Pluspunkt ist das die Startup Kosten hier wesentlich geringer ausfallen als in GOG (good old Germany). Mit 3-4 Mio THB Startkapital kann man in Bangkok sicher schon einen Laden mit 20++ Tischen, Küchenausstattung, Personal, und 6 Monate Arbeitskapital auf die Beine stellen.

Als Contra sollte man dagegen halten das es in Orten wir BKK, Phuket, Pattaya, etc. sehr viel Konkurrenz gibt. Nur die Besten können mithalten. Um einen Laden zu etablierern muss man sein Handwerk schon recht gut verstehen und erstklassige Qualität und Service anbieten. Ein weiterer Punkt sind die Preise. Mit Dinner Preisen von ca. 400 THB (< 10 Euro) pro Person ist man schon in der gehobenen Klasse. Selbst in Bangkok gibt sehr wenige Restaurants die jenseits dieser Preisklasse liegen. Zum Vergleich: das Buffet im Sheraton liegt gerade mal bei 800-900 THB. Aber den geringen Verkaufspreisen stehen natürlich auch geringere Personal- und Betriebskosten gegenüber.

Gruss, X-Pat
 
khon jöhraman

khon jöhraman

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Hallo,

Otto hat, wie meistens, recht. Gerade gestern hatten wir uns über dieses Thema unterhalten. Mit dabei waren u.a. ein ehemaliger Barinhaber und ein Restaurantbetreiber. Beide sind schon Jahre, um nicht zu sagen Jahrzehnte, in Pattaya. Der ehemalige Barbesitzer meinte, dass in guten Jahren mtl. durchschnittlich maximal 45.000 Baht Gewinn blieben. In schlechteren Jahren - wie zur Zeit - so 25.000 bis 30.000 Baht. Das hört sich noch einigermaßen gut an. Aber hiervon musste das fällige Schmiergeld, die private Miete, das Key Money und einmal jährlich eine Heimreise nach Deutschland finanziert werden. Was dann noch zum Leben übrig blieb, kann sich jeder ausrechnen. Die Bar betrieb er etwa 10 Jahre. Als dann der neue Pachtvertrag anstand, ging der Grundbesitzer davon aus, dass diese Bar doch einen schönen abwirft. Er ehöhte die Pacht nach Verhandlungen um 50 %. Das war der Zeitpunkt, als mein Bekannter das Handtuch warf. Er lebt jetzt wieder in D und verbringt die Monate Dezember bis März in Thailand. Zurzeit ist er zu einem Kurzurlaub hier.

Der Restaurantbetreiber muss kein Geld verdienen. Er ist abgesichert. Er betreibt dies wirklich nur als Hobby. Er hat so Kontakt zu Leuten, überwiegend Deutsche.

Beide sind übereinstimmend der Meinung, dass es in Pattaya nur ein sehr gut gehendes deutsches Restaurant gibt. Selbst in der Low Season würden hier täglich zwischen 100 und 150 Essen ausgeworfen. Aber selbst hier hält dann die Thaifamilie am Monatsende die Hand auf. Auch die anderen Aufwendungen - wie oben erwähnt - sind noch zu tragen. Auch wenn dann noch genug hängen bleibt, darf nicht übersehen werden, dass er täglich, nicht Montag bis Samstag, sondern wirklich täglich, von 11:00 Uhr bis 21:00/22:00 Uhr in der Küche steht. Sein Lokal schließt er im Jahr nur für zwei Wochen. Auch bei ihm steht dieses Jahr ein neuer Pachtvertrag an.

Wir kamen einheitlich zum Ergebnis, hier den Lebensunterhalt verdienen zum müssen, ist hart und schwer. Reichtümer sind nicht zu erwerben, Rücklagen können nicht gebildet werden. Von 100 blauäugigen Bar- bzw. Restaurantbetreiber kehren 95 nach kurzer Zeit mit riesen Verluste in ihr Heimatland zurück.

Ich möchte Dir Dein Vorhaben nicht ausreden, denn vielleicht gehörst Du ja zu den glücklichen 5 %. Doch überlege und plane gut.

Gruß
k.j.
 
x-pat

x-pat

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Khon jöhraman, was du über die Barbetriebe sagtst kann ich bestätigen. Ich habe auch noch nie einen finanziell erfolgreichen Barbesitzer in Thailand getroffen. Für die meisten ist das wohl eher ein Traum oder eine Lebensstilfrage. Naja, wer's mag... Was Pattaya angeht: Da würde ich auch kein Restaurant eröffnen, allenfalls ein Fastfood Outlet in einem Shopping Mall.

Bangkok ist vermutlich der beste Platz um ein Restaurant zu eröffnen. Dort sind 16 Millionen Menschen an einem Ort und das Geld sitzt lockerer als anderswo in Thailand. In Bangkok gibt es zwar soviel Restaurants wie Sterne am Himmel, aber die unersättliche Begierde der Bangkokians nach etwas Neuem nimmt nie ein Ende.

X-Pat
 
J

Johann43

Gast
noloose,

Das hier Geschriebene ist Alles, aus der jeweiligen Sichtweise gesehen, schon richtig.

Um aber auf Deine Frage näher eingehen zu können, sollte man schon auch wissen, in welchem Gebiet Du Dir das vorstellst. Auch hängt es von vielen anderen Faktoren ab, die zum Teil auch Deine Person betreffen.

Zu den 95 % Genannten in Patty, ist ein großer Teil selbst Schuld am Untergang seines Geschäftes. Egal ob Bar oder Restaurant, oder auch Anders. Wer nach Thailand kommt ein Geschäft eröffnet und meint er könne die ganze Zeit hier leben, als befinde er sich in Urlaub für den Rest seines Lebens, der wird erleben müssen, dass dies nur mit einem enormen finanziellen Backgraund möglich ist. Wer selbst sein bester Gast ist, Weib und Suff, einer ordentlichen Geschäftsleitung vorzieht, der wird wirklich sehr schnell am Ende sein. Auch die ganz klare Trennung von Geschäft und Privat spielt dabei eine wichtige Rolle. Gemeint ist der Einbezug von Familie der Frau. Bis auf verhältnismäßig wenige Ausnahmen, sollte wirklich mit Fremdpersonal gearbeitet werden, da es nur Wenige gibt, die sich wirklich ernsthaft auf den Rückhalt der Familie der Frau verlassen können.

Aber es ist bequem sich darauf zu verlassen, oder sich die Fäden aus der Hand nehmen zu lassen, Stück für Stück und am Ende wundert man sich das man scheitert.

Meine Frau und ich haben selbst, im Januar hier im Isaan ein Restaurant mit 64 Sitzplätzen eröffnet. Deutsch und Thailändische Küche. Wider Erwarten trägt es sich vom ersten Monat der Eröffnung an und dies bei einer Investitionssumme von 1 Mill. Baht. Das größte Problem ist das Personal und meine Sprachkenntnisse in LOS. Viele Mia Farang mögen dies nicht besonders. Insider werden verstehen warum. Außerdem ist es hier sehr schwer mit Werbung. Es gibt zwar sehr viele Farang hier, aber sie sind schwer zu erreichen. Jede Woche kommen neue Gäste hinzu, die schon lange mit dem Isaan verbunden sind, sehr erfreut darüber sind, dass sie nun auch europ. Essen bekommen können. Aber auch Thai nutzen die Möglichkeit, wobei dies allerdings auf eine kleine Oberschicht begrenzt bleibt, die es sich finanziell leisten kann, obwohl meine Preisspanne von 40 - 250 Baht angesiedelt ist, je nach Gericht, also für Jeden etwas.

Alles in Allem kann ich sagen, wir bereuen den Schritt nicht. Es kostet Zeit und harte Arbeit. Und man hat überall eine Chance, wenn man den richtigen Weg findet. Nur, die Millionen, die wird man nur schwerlich machen können.

Gruss Johann
 
C

Chak

Gast
Johann, wo hast du denn dein Restaurant, in dem Kaff in dem du wohnst?

@X-Pat:
Das ist ja die höchte Schätzung die ich bisher gehört habe. Hast du da auch eine Quelle für oder hast du gestern Vatertag gefeiert? ;-)
 
N

Noloose

Gast
Reichtümer brauch ich nicht, Alkohol ist auch nicht mein Getränk und die 5 min ab und an mal für die leiblichen Genüsse dürften auch nicht ins Gewicht fallen ;-)

Ne mal im Ernst.
Ich bin nicht der Dauerbauchindiesonnestrecker. Wenn ich nichts zu wurschteln habe geh ich mir selbst auf den Sack. Ich überlege mir nur ein Business von dem ich 1. Ahnung habe 2. mir Spaß macht 3. mich mit anderen Leuten zusammenbringt und von dem ich 4. meinen Lebensunterhalt bestreiten kann.

Das man in LOS nicht die Umsätze mit denen eines gutgängigen Deutschen Lokals vergleichen darf , dessen bin ich mir bewusst. Der Gewinn sollte halt lediglich dazu reichen mich selbst über Wasser zu halten.

Ich bin auf den Gedanken mit dem Restaurant gekommen nachdem ein Bekannter von mir von seinem Urlaub in Thailand berichtet hatte und er davon erzählte das er von dem Thaiessen Magenkrämpfe bekommen hatte weil es sooooo scharf war under anschließend froh war das er einen Tipp bekam von einem Griechischen Restaurant.

Also ich denke mal egal ob in BKK oder wo auch immer , das sich so ein Laden am Rande eines Redlightdistriks wohl schon rechnen würde.


Meine andere Überlegung war oder ist in Teakgartenmöbeln zzu machen.
Dazu fehlt mir aber dann doch das Know How bei der Herstellung.
Na mal sehen ich binja noch soooooo jung und kann es in Ruhe angehen ;o)
 
phimax

phimax

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Was zu den Bars geschrieben wurde, hatte ich (in Patong) vor drei Wochen auch so gehört; dort eine Bar aufzumachen ist die beste Möglichkeit, Geld zu vernichten :P
Samui ist da noch etwas günstiger, da sie dort gegen 1:30 schließen und deshalb der Fixkostenblock Polizei um einiges geringer ausfällt.

Andererseits läuft das kleine Restaurant einer guten Freundin in Patong jetzt nach 1,5 Jahren recht gut, auch in der Low Season. Allerdings wollte sie in dieser Anlaufzeit mehr als einmal das Handtuch schmeißen. Nebenbei verleiht sie Mopeds, macht Flughafentransfer und hat seit kurzem wohl Patong's kleinste Bar.

Ich denke, du brauchst neben Ort, Lage und Glück vor allem eine geschäftstüchtige Partnerin und auch gute Beziehungen können nicht Schaden.

Michael
 
x-pat

x-pat

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Chak" schrieb:
Das ist ja die höchte Schätzung die ich bisher gehört habe. Hast du da auch eine Quelle für oder hast du gestern Vatertag gefeiert?
:lol: 3-4 Mio THB ist eine Schätzung die auf Angaben von Bekannten basiert die in Bangkok Gastronomie Betriebe besitzen oder managen. Dabei handelt es sich um (1) ein italienisches Mittelklasse Restaurant mit < 100 Plätzen in einem populären Kaufhaus und (2) um einem Upmarket Pub in der Sukhumvit. Man kann natürlich auch schon für 100,000 THB eine Pommesbude aufmachen, oder einen Noodleshop auf der Strasse mit nur 10,000 THB Startkapital. Aber das sind andere Dimensionen die für die meisten ausländischen Inhaber uninteressant sind.

X-Pat
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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das er von dem Thaiessen Magenkrämpfe bekommen hatte
:lol: ,könnte ich sein ,man nimmt aber schnell 5 kg ab.

Wieso macht ihr nicht eine andere Rechnung auf ,1 Millionen Bath ,ale Gegenwert in Euro zu 5 % angelegt sind 50.000 Bath Zinsen im Jahr.
Ist bequemer und ruhiger!!!!

Otto
 
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Chak

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x-pat" schrieb:
Chak" schrieb:
Das ist ja die höchte Schätzung die ich bisher gehört habe. Hast du da auch eine Quelle für oder hast du gestern Vatertag gefeiert?
:lol: 3-4 Mio THB ist eine Schätzung die auf Angaben von Bekannten basiert die in Bangkok Gastronomie Betriebe besitzen oder managen. Dabei handelt es sich um (1) ein italienisches Mittelklasse Restaurant mit < 100 Plätzen in einem populären Kaufhaus und (2) um einem Upmarket Pub in der Sukhumvit. Man kann natürlich auch schon für 100,000 THB eine Pommesbude aufmachen, oder einen Noodleshop auf der Strasse mit nur 10,000 THB Startkapital. Aber das sind andere Dimensionen die für die meisten ausländischen Inhaber uninteressant sind.

X-Pat
Meine Frage bezog sich eigentlich eher auf die 16 Millionen Bangkokianer.
 
C

Chak

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Otto-Nongkhai" schrieb:
das er von dem Thaiessen Magenkrämpfe bekommen hatte
:lol: ,könnte ich sein ,man nimmt aber schnell 5 kg ab.

Wieso macht ihr nicht eine andere Rechnung auf ,1 Millionen Bath ,ale Gegenwert in Euro zu 5 % angelegt sind 50.000 Bath Zinsen im Jahr.
Ist bequemer und ruhiger!!!!

Otto
5 % sicher gibt es aber kaum. Und das wären dann auch nur gut 4.000 Baht im Monat. No risk no fun (oder no money).
 
x-pat

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Meine Frage bezog sich eigentlich eher auf die 16 Millionen Bangkokianer.
Ach sooo...

Offiziell sind´s 8 Millionen. Mit den Zugelaufenen Isaanern, Saisonarbeiter, und :untersuch: streunende Farangs aber eher das Doppelte. Angrenzende Gebiete in Samut Prakhan und Nonthaburi rechne ich dabei mit ein weil die schon von der Stadt "geschluckt" wurden. Ich habe auch schon von 20 Millionen gehört...

X-Pat
 
C

Chak

Gast
Und ich halte diese Zahlen für hoffnungslos übertrieben. Nun gut, wenn man Nakhon Ratchasima und Cholburi zum Großraum Bangkok dazuzählt kommt man vielleicht auf diese Zahlen.
Übrigens hat Bangkok offiziell nicht einmal acht Millionen Einwohner sondern eher 6 und der Großraum erreicht vielleicht gerade mal acht. Ich finde das ist eigentlich auch schon beeindruckend genug, da muss man nicht noch übertreiben.
 
phimax

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Ja, schon amazing diese Stadt.





Michael
 
phimax

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Wo ich gerade bei den Bildern war, Patong´s kleinste Bar (?)



Michael
 
dawarwas

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HAI,
natuerlich beeindruckt mich Bkk auch immer wieder. So ist es auch fuer mich ja nicht die groesse alleine, denn wie ihr hier sehen koennt, ist Bkk eigentlich doch noch "sehr" klein.
 
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Johann43

Gast
Chak,

ja nicht weit von meinem Kaff, so ca. 5 km in Si Chompu. Karli hat mal eine schöne Karte hier hereingestzt.

Gruss Johann :wink:

P. S. Aber nicht das Du kommst um Deine Frau hier los zu werden :lol:
 
P

Peanut

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Alle haben natuerlich ein bisschen Recht.Ich traue so etwas aber eigentlich nur dem geuebten, geschulten Gastronomen zu.
Es gibt zu viele der Geschichten dieser 95% Barbesitzer, die sich das Alles ein bisschen zu einfach machten.
Ich weiss nicht ob Noloose genuegend gastronomische Erfahrung hat, oder ob er doch besser mit Teakholzmoebeln handeln sollte, kann ich nicht beurteilen.
Ich wuerde mich an seiner Stelle erst mal in Ruhe vor Ort umschauen und dann entscheiden, wenn schon genug Geld da ist um eine Weile ohne Einkommen zu ueberleben.
Die Sache mit selbst sein bester Gast sein ist klar, die funktioniert auch in D. nicht, da gibt es wohl kaum einen Unterschied.

@Johann
Kochst du eigentlich selbst, oder bringst du den Thai-Koechen europaeische Kueche nahe, so dass du auch mal aus der Kueche raus kannst?
Was kannst du denn an europaeischen Speisen anbieten, was sich auch rechnet, der Einkauf an bestimmten Farang Lebensmitteln ist ja meistens teurer als hier in D.?
Hast du denn in D. auch so ein bisschen recherchiert, was fuer Dinge es hier gibt, die Thai Leuten auch schmecken, so dass dein Laden ein bisschen mehr zum Insidertipp auch unter Thais werden koennte?
Liebe Gruesse,
Peanut
 
Thema:

Restauranteröffnung in Thailand

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