nun ist es also durch;
Neues Reisprogramm aufgelegt
Thailand - Das Nationale Reiskomitee beschloss am Montag
Subventionen für Reisfarmer,
während Premierminister General Prayuth Chan-ocha thailändische Lokalpolitiker und Müller für den niedrigen Weltmarktpreis verantwortlich machte.
Die Zustimmung des Kabinetts zum neuen Reisprogramm, das 27,2 Milliarden Baht kosten soll, dürfte nur noch Formsache sein.
Zu dem Maßnahmenkatalog gehören neben Subventionen auch die Ermunterung, dass Reisfarmer ihren Reis einlagern, so lange der Weltmarktpreis niedrig ist, oder der Direktverkauf von Reis an Konsumenten, um Zwischenhändler und Müller zu umgehen.
Säule des Reisprogramms sind Subventionen für Jasmin-Reis (Hom Mali), der für bis zu 11.525 Baht pro Tonne an gekauft werden soll. Das ist etwa das Doppelte des zurzeit geltenden Weltmarktpreises.
Die Subventionen sind auf zehn Rai Landwirtschaftsfläche pro Familie beschränkt.
Premierminister General Prayuth Chan-ocha warf unterdessen Lokalpolitikern vor, Hand in Hand mit Müllern zuarbeiten, um den Reispreis zu drücken und damit Unzufriedenheit bei den Farmern auszulösen.
Zudem verwies er auf unzureichende Reformen in der Landwirtschaft, die ebenfalls zu dem Preisverfall geführt hätten.
das ist lustig
die Ermunterung, dass Reisfarmer ihren Reis einlagern, so lange der Weltmarktpreis niedrig ist
nun war ja gerade die Einlagerung unter Yingluck das Hauptproblem,
- Reis verschimmelte,
- Reis wurde gestohlen,
am Ende waren die Lagerbestände in den Lagern deutlich geringer,
wofür Yingluck nun ja persönlich bezahlen soll.
Damit die jetzige Regierung nicht selbiges Schicksal wiederfährt,
muss also nun alles besser kontrolliert werden.