Spencer
Senior Member
...... und ausgerechnet dieses dubiose "Monsanto" ist nun vonFirmen in Deutschland die Produkte von Monsanto verwenden:
der Bayer AG übernommen worden ( für schlappe 66 Mrd. € ?)
...... und ausgerechnet dieses dubiose "Monsanto" ist nun vonFirmen in Deutschland die Produkte von Monsanto verwenden:
Harter, langer Job wenn man gerade 10-15 Tonnen erntete. Oft wohnen die Farmer auch so, daß sie keine gewinnbringende Straße zur Verfügung haben. Andere haben schon aufgegeben...verkaufen den reis jetzt privat. sie packen den reis in 5 und 10 kg säcke und verkaufen den an der Strasse
moin changlek, ich bin sicher das die noch nie was von genossenschaften gehört haben. dieser zusammenschluss einer gruppe von kleinfarmern die in surin ihren anfang fand ist aus der not heraus geboren...............das könnte der erste Schritt zu einer Art Landwirtschaftsgenossenschaft sein - oder gibt es so etwas schon................![]()
Warte es ab ! es wird nicht lange dauern u. der Zusammenschluß wird von wem auch immer in diesem Lande in die Ecke "Kolchose, Sozialismus, Kommunismus" gedrängt - diesbezügl. Phobien äußern sich ja bis heute in z.B. einem rigorosen Verbot Kommun. Parteien u. könnten großen Reisbewirtschaftern als idealer Türstopper für "neue Ideen" dienendieser zusammenschluss der bauern ist neu, gerade mal erst ein paar tage ! und nur, auf grund des niedrigen reispreises zustande gekommen
tag croc, vieleicht bei ein paar grossen betrieben mag es das geben,politisch aber hat sich das bei den kleinen nie durchgesetzt und das betrifft die mehrheit der reisfarmer in thailand. das war auch von regierungen nie ernsthaft gewollt,und wurde auch nie dahin gefördert oder angestrebt.thailand hatte und hat immer noch bis heute freie farmer die niemanden unterliegen.ein paar ausnahmen gibt es allerdigs auch heute noch. deshalb wissen die bauern hier nichts von genossenschaften,schon deshalb nicht, weils sie es nie selber erfahren haben.Genossenschaften gibt es in Thailand schon lange;- 100Jahre? https://translate.google.com/transl...h/kp6/BOOK12/chapter7/t12-7-l.htm&prev=search
In dem Artikel geht es vor allem um alternative Verkaufswege. Die Bauern sollten ihren Reis nicht mehr an die großen Reimühlen (โรงสีข้าว) verkaufen, sondern selber mahlen und auf diversen alternativen Wegen wie z. B. am Straßenrand oder mobil anbieten.Jedenfalls ist ein Umdenken im Gange,was nicht schaden kann.-Ausserdem sollten sie sich überlegen nicht alles auf den Reisanbau zu setzen,sondern Alternativen zu finden. ???????????????????????? ??????????????????????????????-?????? 20 ??? - thairath.co.th
Ja aber wozu ? ein Kilo Reis bringt hier im Endverkauf ca 60B. Lohnt sich evtl bei Schiffsladungen.Hatt sich schon jemand mit dem Importieren von Reis in die EU beschäftigt ? Also vorort geschälten reis verpackt und dann direkt nach europa Verschiffen.
Wie kommt man auf solch einen Unsinn?Und wenn der Isaani Reisbauer seine Reissäcke nach Bangkok fahren will um sie dort mit Gewinn zu verkaufen, knöpft ihm die erste Polizeikontrolle (oder besser, die Wegelagerer-Checkpoints) einen Wegezoll ab. Spätestens nach dem dritten Checkpoint der uniformierten Tagediebe hat der Reisbauer seinen kompletten anvisierten Gewinn aus dem Reisverkauf an die Bullizei umverteilt.
Selten so einen Müll gelesen. Gratuliere!"insbesonders da, wo fast jeder Haushalt auch am Reisproduzieren teilnimmt"
so ist es.
ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass die Reisbauern im Isaan ihren Reis im gleichen Isaan am Strassenrand verkaufen können? Wer soll denn den Reis kaufen? Die meisten welche die Strasse befahren haben doch dasselbe Problem! Dort lebt niemand, der nicht irgendwie an Reis kommt, den kauft er aber nicht teuer am Strassenrand. Die paar Mittelständler welche ein paar Kilos kaufen würden, machen den Bauern nicht fett. Die müssen aber erstmal dort vorbei kommen, tun sie aber nicht sondern kaufen ihren Reis beim Tesco Lotus.
Und wenn der Isaani Reisbauer seine Reissäcke nach Bangkok fahren will um sie dort mit Gewinn zu verkaufen, knöpft ihm die erste Polizeikontrolle (oder besser, die Wegelagerer-Checkpoints) einen Wegezoll ab. Spätestens nach dem dritten Checkpoint der uniformierten Tagediebe hat der Reisbauer seinen kompletten anvisierten Gewinn aus dem Reisverkauf an die Bullizei umverteilt.
Die Kompensation welche der Staat bezahlt: Gilt nur für die ersten 10 Rai Reisfeld, also maximal 10.000 THB. Tja, und wisst Ihr auch wo man das Geld abholen darf? Da müsst ihr nur in den Städtchen die Stelle und das kleine Gebäude suchen, vor dem Massen von ausgemergelten Gestalten tagelang, manche WOCHENLANG!! nächtigen und warten, bis sie endlich an der Reihe sind! Dorthin werden die Grosseltern vorgeschickt, die sitzen dann mit Reisschüssel, Somtam und Klebreiskorb im Schatten und schlafen auf dem harten Boden . . tun sich jüngere Leute partout nicht an, diese Tortur der Warterei auf Regierungs-Geld.
Ich muss manchmal den Kopf schütteln, wie blauäugig manche Deutsche den Isaan betrachten . . als wäre es ein Paradies, und als könnte hier alles so laufen wie der Deutsche es sich vorstellt. Also bitte, fasst Euch mal an den Kopf und schaut Euch genauestens um dort im tiefen Isaan, bevor ihr hier bodenlosen Unsinn zum besten gebt
Also ich bin ja nun wirklich kein Isaan-Experte..Und wenn der Isaani Reisbauer seine Reissäcke nach Bangkok fahren will um sie dort mit Gewinn zu verkaufen, knöpft ihm die erste Polizeikontrolle (oder besser, die Wegelagerer-Checkpoints) einen Wegezoll ab. Spätestens beim 3. Checkpoint der uniformierten Tagediebe hat der Reisbauer seinen kompletten anvisierten Gewinn aus dem Reisverkauf an die Bullizei umverteilt.
t
aber im Rest von Thailand hab ich das so noch nicht erlebt.

indem man sich von den leidtragenden Opfern erzählen lässt, was sie bei ihren Fahrten mit vollgepackten pickups vom Isaan in die Grossstädte so alles erleben mit der braunen KamarillaWie kommt man auf solch einen Unsinn?
alder Du vergleichst hier ZWEI GRUNDVERSCHIEDENE Dinge!!!Also ich bin ja nun wirklich kein Isaan-Experte..aber im Rest von Thailand hab ich das so noch nicht erlebt.
Auch dieses Mal passierten wir wieder extrem viele Checkpoints (thail/kambodschanisches Grenzgebiet, Trat, Chantaburi).
Man macht dann die Scheiben runter, die möchten ganz einfach die Insassen sehen. Dann wird entweder kurz und knapp gute Weiterfahrt gewünscht, gelegentlich wird nach dem Fahrtziel gefragt und Warnungen oder Hinweise auf überschwemmte oder kaputte Strassen mit auf den Weg gegeben.
Einmal vor längerer Zeit wurden wir gestoppt, da mein Schwager durch notorisches Rechtsfahren aufgefallen ist, was auch in Thailand eine kostenpflichtige Ordnungswidrigkeit ist.
Als der Polizist mich sah, sagte er: "Ich sehe von einer Geldbusse ab, da ich nicht möchte, dass der Farang ein schlechtes Bild von Thailand bekommt...."
Nie, nicht ein einziges Mal wurden wir unter fadenscheinigen Begründungen zur Kasse gebeten.
Aber vielleicht ist das im Isaan anders.......![]()