Reispreise oder AgrarRohstoffe sind politisch
Waren es doch nicht gerade die Weltverbesserer ,die alternativen,die Politiker,die wie erstmals in den jahren 2007/2008 die Agrarrohstoffpreise hochgingen, die boesen Spekulanten angingen.
Dabei waeren hohe Agrarpreise,sicher nicht schaedlich fuer grosse teile der bevoelkerung ,spez in den Entwicklungslaendern.
Speziell die Entwicklungslaender ,sind die Leittragenden dieser fehlentwicklung.
Fuer unseren Bedarf,in den industrielaendern haetten hohe agrarpreise kaum negative Einfluesse,da was wir in rozent zum einkommen,an unverarbeiteten lebensmitteln verbrauchen ist weit unter 10% der durchnittseinkommen ( in sachen rohstoff -nicht value added products,also verarbeitete).
Wie kann es alsos ein, das bei stetig steigenden Bedarf ,die Preise derartig niedrig sind?
Das ist politischer Wille,in unseren westlichen Laendern.
denn niedrige Agrapreise bedeuten
- Eine unmenge an tageloehnern in den Staedten ,die zum sogenannten wachstum beitragen. Bei hohen Agrarpreisen,wueden scharren von Arbeitern wieder zurueck aufs land, wenn sie die moeglichkeit eines einkommens haetten.
Damit wuerde eine ganze saeule unseres sogenannten Wachstums wegbrechen. desweiteren hat man geanu angst vor dennen,denn diese billigarbeitskraefte ,wuerden millionenfach auf die Strasse gehen, weil fuer sie lebensmittel unerschwinglich wuerden.
Das sind die Hauptgruende warum die westlichen Staaten Angst vor hoeheren Agrarpreisen haben.
-hoehere agrarpreise fuehren zu einem grossen aufschwung in den laendlichen teilen in allen bereichen ( solange noch grosse landteile den "klein und mittelgrossen betrieben gehoeren ", dies bedeutet steigende landpresie und steigender konsum
-auf der anderen seite ,wuerde das weltweite BIP leiden ,denn immer weniger wuerden sich fuer sklavenloehne in den fabriken der welt verdingen, um uns immer mehr schrott und billigwaren zu ueberhaeufen.
DAs ende wird sein,sobald die Grosskonzerne genuegend Land zusammen haben, die Abhaengigkeit der Bauern von Monsanto und Co so gross ist,das esohne sie nicht mehr geht........dann werden die Preise massiv anziehen..nur dann waere es zu spaet, das es den grossen Massen auf dem Land noch hilft
Jeder Drecksack,vom alternatien demonstrant in 2008 bis hin zum geleckten Banker,sollte einmal auf demland arbeiten fuer 3 tage bei der ernte oder der aussaat , und arbeitlohn/ertrag pro tag ansehen .
er wuerde nie mehr in seinem verschissenen Leben, ein Wort ueber niedrige Agrarpreise verlieren.
Ich bin zwar kein landwirt,weiss aber die arbeit der landwirte weltweit zu schaetzen ,und ich weiss auch wieviel Arbeit dahinter steckt vs aufwand/ertrag ,was viele nicht wissen
Niedrige agrapreise = positiv fuer die Staedte, TAgeloehner ,Billigarbeiter,das BIp
Hohe Agrarpreise = negativ fuer das BIP und die Staedte,tageloehner ,billigarbeiter
Eine ganz boese entwicklung weltweit ist auch, das Agrapreise unten sind, aber die Landpresie extrem steigen. Ertrag vs aufwand steht in keinem Verhaeltniss mehr. Die Landpresie steigen so extrem ,weil Grosskonzerne immer emhr aufkaufen,aufgrund der niedrigen zinsen /finanzierungsmoeglichkeiten , was klein und mittelbetriebe garnicht haben. so das sich in zukunft da noch mehr Probleme ergebn werden,solange die Agrarpreise nicht im gleichen verhaeltniss mitsteigen ( verh. zu landpreisen , loehnen und inflation)
Wer ist nun der Boese ?
Chart30 jahre:
wenn wir nun den durchnittspreis nehmen der 80er 90er ..ihn mulitplizieren mit inflation, ist ganz klar ersichtlich der reispreis ist auf einem allzeit tief,oder noch schlimmer er wird fast verschenkt.
egal wie man es dreht via lohn-entwicklung via landpresie.
Mit produktiviaeststeigerung ist dies auch nicht zu erklaeren, weil es kaum techn mittel gibt dafuer gibt,und mit gefallener nachfrage ebenso nicht, und mit hoeherem ertrag pro HA auch nicht,
ein Schelm wer da denkt, das dort politisch motiviert eingegriffen wird
