regelmässige zahlung an die familie

Diskutiere regelmässige zahlung an die familie im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; bin mal gespannt ob sich jemand meldet und berichten kann was er oder seine lebenspartnerin regelmässig der familie im isaan zukommen lässt...
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soi1

Gast
bin mal gespannt ob sich jemand meldet und berichten kann was er oder seine lebenspartnerin regelmässig der familie im isaan zukommen lässt.
teilweise schwirren da ja utopische beträge im raum.
das die frauen ja moralisch dazu verdammt oder auch verpflichtet sind ist ja nicht von der hand zuweisen.
die eltern gehören ja unterstützt aber alles im geregelten rahmen. wer die thais kennt der weiß wie schnell sie übermütig und geldgeil werden.
ich persönlich finde es teilweise unerträglich wie die familie ihre töchter unter druck setzen.
im gleichen atemzug wird es hingenommen das der mänliche part wahrlos die blüten bestäubt und keinen satang abdrücken muss.
 
tira

tira

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hallo chris,

die so von dir angeführte geldgeile familie im isaan habe ich nicht geheiratet.
wenn und was meine frau gibt, gibt sie freiwillig. seit ich meiner frau auch einen acker erworben habe.
hat die familie eine zusätzliche einnahmequelle und seitdem ist eine unterstützung nur in notfällen
vorgesehen. gab es im übrigen in den letzten 4 jahren noch keinen.

gruss :wink:
 
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mipooh

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Ich bin zwar nicht im Isaan, aber auch hier ist man recht arm.

Als die Mutter meiner Frau von der Anmeldung des ersten Motorbikes erfuhr hat sie nach fünf Jahren ohne Kontakt gleich beim ersten Telefonanruf Geld "leihen" wollen. Als ich es abgelehnt habe, hat sie meiner Frau empfohlen, sich einen anderen Falang zu suchen.
Meine Frau kann ihre Mutter nicht so stark ablehnen, wie sie gern würde, dafür aber ich. Wenn sie mal herkommt, betritt sie unser Grundstück nicht. Sie weiss, dass ich sie nicht mag. Allerdings hat sie uns ihre jüngste Tochter aus zweiter Beziehung angedreht...dafür muss sie zahlen, 2000Bath pro Monat, ist aber nach einem guten Jahr mit 11000 im Rückstand...sie schickt halt meist nur 1000Bath. Dass On ihrer Schwester ein besseres Leben wünscht als sie es selbst hatte, kann ich nachvollziehen. Mir tat sie auch leid. Jane ist ein fittes kleines Mädchen (8) und macht sich ganz gut. Bei ihrer Mutter wird sie wohl kaum noch leben wollen, da sie sich an unseren Lebensstil (auch die Umgangsformen) bereits gewöhnt hat.

Der Rest der Familie war wesentlich anders. Der Vater hat noch nie nach Geld gefragt.

Meine Frau war zum Teil bei ihrer Tante grossgeworden. Der haben wir zwei Rai abgekauft, und dort unser Haus gebaut. Dann habe ich die Familie ein wenig unterstützt, allerdings so wie ich das wollte. Insgesamt kam da schon einiges zusammen. U.a. hatte ich Luan, dem nichtverheirateten Lebensgefährten der Tante einen monatlichen Lohn bezahlt, da etliches hier zu tun war. Das war zwar für hiesige Verhältnisse viel (5000 Bath/Monat), aber es hat sich auch für mich gelohnt. (klar hätte ich das etwas billiger haben können, aber ich wollte es so) Ausserdem hatte ich eine Hilfsaktion im Internet, die ich inzwischen aber beendet habe.

Diese Familie hatte durch unseren Landkauf dann zunächst mal keine Schulden mehr. Inzwischen haben sie wieder über 200 000Bath Schulden und ausser den von mir (und einigen Spendern aus D) finanzierten Verbesserungen (Bad/Dach) ist nichts geschehen. Daher habe ich vor einiger Zeit meine Zahlungen auf 2000Bath gekürzt (Luan arbeitet auch nicht mehr viel für uns) und denke daran, dies ganz einzustellen.

Dass die Familie den Bach runtergehen wird, liegt auf der Hand. (Ich vermute, dass Tante ziemlich viel Geld für die Lotterie ausgibt, denn wie sonst könnten die Schulden so schnell gewachsen sein. Alkohol spielt hier keine Rolle. Eine andere Erklärung bietet sich nicht an.) Luan hat immer sehr viel gearbeitet, Tante ist vergleichsweise "gemütlich". Als ich neulich beim "Leihversuch" zunächst Informationen wollte, wo denn die Schulden herkommen, hat Tante sich im Dorf das Geld geliehen (um einen kurzfristigen Kredit zurückzubezahlen). Die Zinsen betragen zwischen 3 und 5 Prozent pro Monat!

Dummerweise stellte sich nach dem Grundstückskauf heraus, dass das Land dem Sohn und der Tochter gehören, die erst mit 20 unterschreiben dürfen. Ich vermute, dass ich vorher das Land einer Bank nochmal abkaufen "darf". Wir haben zwar ein Papier mit hübschen Stempeln, aber ich denke, das nützt uns als Privatpersonen nicht sehr viel. Eine Bank hat da mit einiger Sicherheit die besseren Zugriffsmöglichkeiten.

Unterm Strich, es tat mir nicht weh, war aber vergebliche Liebesmühe, ich hätte es mir sparen können. Hier kommt eh kein Armer jemals auf einen grünen Zweig. Wenn sie nicht an der Wirtschaftslage scheitern, dann an der eigenen Mentalität. Allen in der Umgebung wohnenden Familien (alles Reisbauern) geht es genauso. Einige sind derart hoch verschuldet, dass mir schleierhaft ist, wie sie nur denken können, davon jemals wegzukommen.

Ist jetzt ein bischen länger geworden, aber das drumherum muss ja irgendwie mit rüberkommen. Eigentlich ist es noch bei weitem zu kurz geraten...
Gruss
mipooh
 
Johann

Johann

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mipooh said:
.......Meine Frau kann ihre Mutter nicht so stark ablehnen, wie sie gern würde, dafür aber ich.............Sie weiss, dass ich sie nicht mag.....
Das kommt mir irgendwie bekannt vor, ebenso wie die anderen Schilderungen von Dir. Es gibt da ja viele Variationsmöglichkeiten.

Gruß Johann
 
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Lao Wei

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Bei der Mutter lebt die 12 jaehrige Tochter meiner Frau. Wir geben ihr alle 3 Monate 20.000 Baht. Meine Frau meint, das waere mehr als genug.

Die Mutter hat uns oder besser meiner Frau 140 Rai Land geschenkt. Ausserdem hat sie uns ein Haus im Isaan bauen lassen.

Ich schaetze mal, dass uns eher die Mutter unterstuetzt hat :lol:
 
tira

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Lao Wei" said:
...Die Mutter hat uns oder besser meiner Frau 140 Rai Land geschenkt. Ausserdem hat sie uns ein Haus im Isaan bauen lassen....
;-)

hi lao wei,

du glückspilz, sollten die 140 rai gutes ackerland sein sprechen wir von 224.000 m² und die können
bei einigermassen verkehrsanbindung etwa 7 mio bath wert sein. :super:

gruss :P
 
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ray

Gast
Servus,

da Chris das gleiche Thema im "Gecko-Forum" angeschnitten hat und ich darauf schon geantwortet habe, möchte ich das auch hier machen:



da dies ein Thema ist, mit dem ich vor kurzer Zeit unmittelbar eingehend zu tun hatte hier meine Meinung:

Bitte überlegt euch sehr gut, ob und wenn in welchem Umfang ihr Geld nach Thailand schickt! Meistens, ich sage meistens und nicht immer werden die Geldspenden nicht für den Zweck verwendet für die sie eigentlich sein sollten.

Ich selbst habe noch nie Geld gespendet, weil ich erstens mein Geld sauer verdienen muß, zweitens nicht sehr viel habe und drittens die Verhältnisse in Thailand sehr gut kenne. Ich habe es allerdings schon immer für gut gehalten, wenn meine Frau(en) die Mutter unterstützt hat(ben). Allerdings in einem Vernünftigen Rahmen! Das ist das Entscheidende.

Meine jetzige Schwigermutter ist 73 Jahre braucht keine Miete zu zahlen und hat auch sonst keine Verpflichtungen. Also sind meiner Meinung nach 50 Euro im Monat mehr als genug. Es hat sich allerdings eingebürgert, dass meine Frau, seit sie selbst arbeitet öfters mehr als 50 Euro geschickt hat. Inzwischen leben in diesem Haushalt eine Menge Kinder von irgendwelchen Brüdern und Schwestern die alle meinen sich von dem Geld meiner Frau sich ein schönes Leben machen zu können.

Die Forderungen sind immer unverschämter geworden und die ganze Situation hat in unserer Ehe zu einer großen Kriese geführt. Um dem ganzen ein Ende zu bereiten, habe ich meine Frau vor die Wahl gestellt: entweder sie lässt sich weiter erpressen, dann lasse ich mich umgehend scheiden. Oder sie stellt jede Zahlung sofort ein, dann hat unsere Ehe wieder eine Chance.

Jetzt ist das so, dass viele denken, man kann das nicht kontrollieren und die Frauen machen das dann heimlich. Ich kann das immer nicht nachvollziehen. Wenn man verheiratet ist, weiß man doch über die Geldangelegenheiten des Partners bescheid. Ich weiß doch wieviel meine Frau verdient (Lohnbescheinigung) und ich kenne sämtliche Kontoauszüge (nummeriert) meiner Frau. Umgekehrt übrigens auch, so sollte es doch sein in einer Ehe.

Ich kenne oder besser kannte (früherer Bekanntenkreis meiner ersten Ehe mit einer Thai) wo sich die Männer ausnehmen haben lassen wie weihnachtsgänse und es nicht einmal gemerkt haben. Im Gegenteil, die waren auch noch Stolz darauf, wenn sie der Schwiegermutter ein "neues Dach" für das von ihnen spendierte Haus (Kommentar: kostet ja nur soviel wei eine Garage in Deutschland) gekauft haben. Ich kenne sehr viele Fälle, wo diese "spendablen" Männer dann irgendwann einen Tritt in den Ars...bekamen und aus wars mit dem Traum vom Haus im Paradies. Wobei ich nie ganz nachvollziehen kann, wo im Issan ein Paradies oder ein schöner Platz für meinen Lebensabend sein soll? Aber das ist ja Geschmacksache

Kurzum, ich habe der Schwiegermutter einen nicht ganz so freundlichen Brief (absichtlich nicht die thailändische Art, sondern die bayerische: geradeaus und deutlich) geschrieben. In dem Brief habe ich ziemlich eindringlich geschrieben, dass ich keine Lust habe zuzusehen, wie sich meine Frau abstrampelt, um dann ihr sauer verdientes Geld nach Thailand zu schicken um ein paar arbeitscheuen Brüdern deren Kinder zu ernähren. Ich habe ihr unmißverständlich erklärt, dass in Deutschland die Geldscheine nicht auf den Bäumen wachsen und ab sofort keine "Unterstützungen" mehr kommen. Auch nicht, wenn der Fernseher kaputt ist usw. Es gibt auch keine samstäglichen Telefongespräche mehr (jedenfalls nicht von meinem Telefonanschluß), denn die gingen nur immer ums Geld, so viel verstehe ich die thailändische Sprache.

Jetzt kommt bestimmt von vielen hier der Aufschrei: das ist doch das Geld Deiner Frau, das geht dich doch nichts an, was sie damit macht. So ein Argument lasse ich aber nicht gelten. Denn das stimmt nicht. Je mehr Geld die Frauen nach Thailand schicken, um so weniger können sie sich um den hiesigen Haushalt kümmern und damit bezahlt wieder indirekt der Mann! Und viele der Thailänderinnen haben gar nicht das Bewußtsein, dass sie in einer anderen Kultur leben, in der die Finanzen innerhalb einer Ehe gemeinsam geregelt werden.

In unserer Ehe ist wieder Ruhe eingetreten und es sieht so aus, als ob wieder alles OK ist. Ich bin jedoch kein Träumer und weiß sehr gut, dass die Verwandten in Thailand alles tun werden, damit wieder Geld aus Jölaman fließt. Dabei ist denen jedes Mittel recht. Auch das kenne ich aus früheren Bekanntschaften. Viele der in Deutschland lebenden Frauen werden regelrecht erpresst und müssen sich dann eben einen anderen Mann (besser gesagt deppen) suchen. Ich bin froh, dass bei uns wieder alles stimmt. Aber ich bin auch froh, dass ich diesmal einen Ehevertrag abgeschlossen habe!

Gruß Ray
 
alhash

alhash

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Hier kommt eh kein Armer jemals auf einen grünen Zweig. Wenn sie nicht an der Wirtschaftslage scheitern, dann an der eigenen Mentalität.
Was ich nur unterstreichen kann. Nach den bisher von mir gemachten Erfahrungen haben Thais einfach keinen Bezug zum wirtschaftlichen Umgang mit Geld, bis auf ganz wenige Ausnahmen. Schulden machen ist hier völlig normal.

Wäre natürlich interessant zu wissen, wie das in der Oberschicht gehandhabt wird. Die Mittelklasse ist ja nur schwach ausgeprägt hier.

Zum Thema, meine Frau unterstützt ihr Mutter, die bei einer Schwester lebt, auch eine andere Schwester leistet ihren Obulus. Das kann man aber von den Brüdern nicht sagen, die immer mehrmals aufgefordert werden müssen, doch bitteschön für Mama etwas zuzugeben. Ich selber gebe nichts mehr, denn wenn ich einmal gebe, kommt automatisch der Wunsch nach der nächsten Gabe. Gut, ich bin deswegen nicht gerade angesehen, aber ich kann damit umgehen.

Gruß
AlHash

Gruß
AlHash
 
Chang Nam

Chang Nam

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Meine Frau schickt ihrer Mutter monatlich EUR. 100,--, von mir gibt es nichts. Wie ich bei verschiedenen Telefonaten schon herausgehört habe, fragte die Mutter auch öfter nach mehr. Meine Frau lehnte ab, und erklärte ihr, dass wir hier auch hart für das Geld arbeiten müssen und ihre beiden jüngeren Halbschwestern mal den Allerwertesten heben sollen um auch etwas zum Lebensunterhalt beizutragen. Mir gegenüber verteidigt meine Frau die Mutter natürlich immer. Wenn wir aber dort in Urlaub sind und sie sich mit ihrem älteren Bruder unterhält, bekomme ich mit, dass sie das Verhalten und die Geldgier der Familie nicht mag. Während des Urlaubs kaufen wir mit für sie ein, an den paar Baht soll es mir nicht liegen. Aber Bares gibt es keins!

Gruss Chang Nam
 
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mipooh

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@ Ray
Findest Du wirklich dass von 50 Euro pro Monat da in Thailand "eine ganze faule Sippschaft auf Deine Kosten wie Krösusse lebt"? (ich übertreibe nur die von mir gelesenen Übertreibungen ein wenig)
Es ist ja oft in so einem Posting nicht die Möglichkeit, alle Aspekte zu erwähnen, die für ein Verständnis nötig wären.
Dass Du der "reichen Tochter" verbietest, von ihrem Wohlstand ein wenig abzugeben, das wird bis in ein Herz einer Thai kaum positiv wirken können. Wenn sie auch tut, was Du sagst, Du hast mit einiger Sicherheit den ersten Preis im "Wettbewerb der Hartherzigkeit" gewonnen.

Übrigens in Thailand kostet nicht ein Dach, sondern ein ganzes (einfaches) Haus nicht mehr als eine Garage in D. (zB mein Haus (nur das Haus) hat 10 000Euro gekostet)
Das hat aber auch damit zu tun, dass es oft Bretterbruchbuden mit Wellblechdach sind. Eine 73 jährige, falls sie denn nicht irgendwoandersher Geld hat, würde von dem glatt verhungern, was die Gemeinden ihnen neuerdings zukommen lassen. Sie müssen also von dem leben, was Töchter ihnen zukommen lassen. Die Söhne wiederum sind dann eher den Familien ihrer Frauen verpflichtet.

Aber vielleicht stützt sich Deine Einstellung ja auch darauf, dass Du genau weisst, wieviel Kohle die anderen dort so haben und dass sie damit herumschmeissen...dann wäre sinnvoll das in dem Zusammenhang mit Deiner Entscheidung zu erwähnen.

So klingt es etwas sehr bayrisch...hart aber herzlos...
Gruss
mipooh
 
Joerg_N

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Hallo Ray

jetzt kommts

:bravo: :bravo: :bravo: :bravo:

richtig so,
meine Frau sagt auch, die Leute in Thailand wissen
einfach nicht wie es in Europa ist, und wieviel Geld wir zum leben
haben und brauchen, sie sehen ja nur die farangs im Urlaub die ordentlich
geld ausgeben.
oder die Leute die irgenwelche Blaudachziegelhaeuser in den Isaan stellen.

Das einzige was wir, oder vielmehr ich bis jetzt unterstuetzt habe war mit 2 x 200 Euro fuer die SChule ihres juengeren bruders,
fuer weitebildende nachmittagskurse,

da meinen ihre Eltern, weiterbildung braucht der nicht, so was muss nicht sein.
Ihre Eltern sind gesund und koennen arbeiten, schicken wir denen Geld fangen die nur an zu saufen meint meine frau.

Das haben die frueher auch gemacht als meine Frau bei ihrer SChwester in Bangkok wohnte und bei dem schwiegervater ihrer schwester in einer lebensmittelfabrik arbeitete.

wenn die Geld gespart hatten und es schickten,
war bei ihren Eltern dann erst mal ne woche nix mit arbeiten
sondern saufen.

Heite schickt ihre SChwester as Bangkok noch ab und zu geld an die Eltern - die ist "gut" verheiratet mit nem Thai aus der IT - Branche, und wie gesagt der schwiegerpapa hat eine Lebensmittelfabrik.


Wir sparen hier in Deutschland unser Geld damit wir was zusammen schaffen und aufbauen, denn so dicke hab ich es leider nicht,
und meine Frau denkt genauso, gerade wo wir jetzt ja auch noch Nachwuchs bekommen haben.

Erst wir und dann der Rest, wenns noetig ist.
 
EO

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Hey Ray.Jetzt will ich mal drauf hauen.50 Euro? das sind ca.2500 Bht.
das ist ne Frechheit.was glaubst du eigentlich was du dafür bekommst.?.wenn dann wahrscheinlich der Rest der Familie auch noch ein bisschen davon leiht, bleibt nichts übrig.Ich habe nichts gegen sparen und vorsichtig sein.und alles was von den Vorrednern geschrieben wurde ist auch richtig.aber Geiz ist geil-gell?.lass die Frau doch mal krank werden und Arztrechnung bezahlen und dann?.
 
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cybernoon

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Also wir schicken 100€ im Monat nach Thailand... Damit sind versorgt: Tochter, Mama und natürlich auch der Papa...

Gruss
Chris
 
Joerg_N

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roette" said:
Hey Ray.Jetzt will ich mal drauf hauen.50 Euro? das sind ca.2500 Bht.
das ist ne Frechheit.was glaubst du eigentlich was du dafür bekommst.?.?.
und wenn die Frau keinen Farang geheiratet haette,
sondern einen armen thai,
hatte sie nicht mal 2500 baht monatlich schicken koennen -
waehret den anfaengen :cool: ,
ausserdem sollen sie ja von den 2500 Baht nicht ausschliesslich leben,
sondern selber was anpacken, und wenn die keinen bock dazu haben,
ist doch deren pech - so sehe ich es.

gruss
Joerg
 
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ray

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Servus,

also ein bißchen kenn ich mich schon aus! 2500, . Bath reichen für eine 73 jährige alte Frau, die außer Essen keine Ausgaben hat, vollkommen aus. Ich muß leider auch sagen, dass sehr viele Farangs auch eine ganz falsche Vorstellung von den wirklichen Lebenshaltungskosten in Thailand haben. Viele sind halt nur 3 Wochen im Urlaub und hauen da eine Menge Geld auf den Kopf.

@mipoo: Der vergleich mit der Garage bezog sich natürlich auf das Haus und nicht das Dach - hab ich vielleicht ein bißchen unklar geschrieben.

Und was heißt hier: bairisch = hart aber herzlos? Diese Bemerkung gehört ja fast schon in den Treat über rassistische Äußerungen. Ich fühle mich allerdings überhaupt nicht angesprochen.

@roette: meine Frau hat schon mal eine Krankenhausrechnung bezahlt.Ich bin dann allerdings durch komplizierte Nachforschungen dahintergekommen, dass mit dem Geld einige Dinge finanziert worden sind, die überhaupt nichts mit der lieben Schwiegermama zu tun hatten. Da war dann sogar meine Frau ziemlich sauer! Lieber Kineau als blöd! :lol:

Gruß Ray
 
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soi1

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Joerg_N" said:
roette" said:
Hey Ray.Jetzt will ich mal drauf hauen.50 Euro? das sind ca.2500 Bht.
das ist ne Frechheit.was glaubst du eigentlich was du dafür bekommst.?.?.
und wenn die Frau keinen Farang geheiratet haette,
sondern einen armen thai,
hatte sie nicht mal 2500 baht monatlich schicken koennen -
waehret den anfaengen :cool: ,
ausserdem sollen sie ja von den 2500 Baht nicht ausschliesslich leben,
sondern selber was anpacken, und wenn die keinen bock dazu haben,
ist doch deren pech - so sehe ich es.

gruss
Joerg
jorg ist dir das schon aufgefallen das die thais sobald ein farang in die familie kommt plötzlich vergessen das ihre arme nicht nur zum anstossen funktionieren.
dazu kommen dann auch noch oftmals die kinder die "mann" ja mit übernimmt und eine thaifrau in den augen der thaimänner unaktraktiv werden lassen und somit eigentlich auf dem einheimischen heiratsmarkt wertlos sind.
sprich in thailand hat eine frau mit kind schlechte karten.
man sollte mal langsam davon wegkommen und alles was mit thailand zutun hat zu glorifizieren.
nach 17 mal thailand geht mir in diesem land mitlerweile sehr viel auf den zeiger, besonderst wenn die betonung permanent auf "money" liegt.
 
Joerg_N

Joerg_N

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Hallo soi,

es ist mir nur in Foren aufgefallen,
meine Frau hatte keine Kinder,

wir haben es jetzt selber gemacht :P

darum kann ich nur von mir oder uns aus reden.

Aber ihre aeltere schwester ist auch von einem anderen papa,
und ihre mutter hatte trotzdem einen mann bekommen :aetsch: .

Gruss
Joerg
 
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mipooh

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Bayerisch--hart aber herzlos hätte einen Smiley verdient gehabt...mir waren nur gerade ein paar sture Bayern eingefallen, die ich kenne. Zum Glück hat ja gleich jemand aus dem hohen Norden unter Beweis gestellt, dass es sowas dort auch gibt.

Lebenshaltungskosten haben auch etwas mit Lebensstandard zu tun. Und da Thai den ja nicht haben, warum sollten sie einen bekommen? Welchen Smiley nehme ich denn hier....
Mal ganz nebenbei. Wenn wir Europäer nicht die sogenannte freie Marktwirtschaft (samt der CIA-diktatur) hinter uns hätten, das Erpressungsmittel für die Dritte Welt, und wenn wir für das was wir von denen nehmen so viel bezahlen müssten, wie wir in D bezahlen, dann hätten wir diesen Thread gar nicht und die in der dritten Welt einen Lebensstandard. Dann hätten die Thaifrauen einen, in dem gefragt würde, wieviel sie eigentlich ihren Falang-Männern monatlich geben...
Oder glaubt jemand wirklich, dass unser Lebensstandard von unserem Fleiss und unserer Intelligenz käme? (Eher Skrupellosigkeit und Bauernschläue und zwar seit Generationen...)

Wenn ich mal in so ein BigC gehe und da bei einer mickerigen KFC-Mahlzeit den Tageslohn eines dörflichen Gelegenheitsarbeiters bezahle, dann denke ich oft genug über dieses Thema nach. Wenn dann meine Pizza drei bis vier Tageslöhne kosten soll, dann noch mehr. Ich frage mich, ob die im Leben mal sowas essen werden?

Und natürlich macht mir das alles eine Menge Probleme. Denn einerseits möchte ich von meinem Geld noch ein wenig leben können, andererseits erlebe ich recht nah Menschen, die es nötig haben.

Deine Schwiegermutter kann also entweder 25 mal einen Burger mit Pommes und Cola essen, oder aber einfach Reis kaufen (der übrigens drastisch teurer geworden ist) und sich ein paar Frösche fangen. Oder vielleicht ein bischen Balaa machen, damit der Reis nicht so trocken ist. Naja, und was braucht so eine alte Frau schon. Wenn der Enkel dann mal abbeissen will, kann sie ja sagen, nee, das geht nicht, der ist ausschliesslich für mich bestimmt, damit Du nicht schmarotzen kannst... Nun, neuerdings darf Oma dann ja gleich auf Froschjagd gehen, der Burger fällt ja nun flach...

Währenddessen geht Ihr dann in good old Germany am Wochenende mal eben für 50 Euro essen und denkt dann, wie gut, dass ich kein Schmarotzer bin....

Wer nun sauer ist, sollte einfach denken, "der hat sie doch nicht alle". Der Rest darf herzlich mit mir über uns selbst lachen.

Gruss
mipooh
 
Ralf_aus_Do

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Immer JWD ...
Dank Copy and Paste, hier aus einem anderen Thread;

Vergleiche die Unterstützung, die der Schwiegermutter gewährt wird beispielsweise mit der eines erwachsenen studierenden Kindes. Dann wird deutlich waraus sich der Betrag ´zusammensetzt´, nämlich aus ´wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit´ und ´Bedarf´, wobei sich der ´Bedarf´ der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit unterordnet. Der ´Bedarf´ eines studierenden Milionärssohns wird sich hier auch anders darstellen als der einer Arbeitertochter.

Ich kann auch durchaus ein ´wie Du möchtest´ als Antwort verstehen, ist sie aus der Situation wirtschaftlicher Abhängigkeit durchaus verständlich. Im Gegensatz zu Vertragsverhandlungen bei denen man das Verhältnis zweier unterschiedlicher Leistungen zu messen versucht - z.B. Arbeit gegen Geld - ist die Situation Geld aus sozialer Verpflichtung nun diffizieler - und dementsprechend mit ´wie Du möchtest´ am besten zu beschreiben, hängt sie doch wesentlich vom Willen und der finanziellen Leistungsfähigkeit des Gebers ab.
 
Thema:

regelmässige zahlung an die familie

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