ich meine zu erkennen dass,
drei "Modelle" in unserer Gesellschaft mittlerweile quasi zu Dogmen erhoben worden sind :
Beliebigkeit - diese "erlaubt ist was gefällt-Einstellung" .......
Selbstverwirklichung um jeden Preis .......
Egoismus, teilweise ohne Abstriche und bar jeder Toleranz .......
Dies sind natürlich nur meine persönlichen Eindrücke / Beobachtungen und meine Folgerungen daraus sind sicherlich auch nur das Ergebnis meiner eigenen Erziehung, meines sozialen Umfelds usw. (bin also sozusagen auch nur ein Produkt, ein "Opfer"

)
Der Islam als "Religion" / Ideologie befindet sich in einem "mittelalterlich" zu nennenden Enwicklungsstadium wohingegen wir uns in der westlichen Welt bereits in einer, weit über die "Aufklärung" hinaus gehenden Phase befindet.
Provokant könnte ich unsere Ist-Situation durchaus als "in Richtung Dekadenz treibend" bezeichnend (natürlich mit Eurem "Aufschrei" rechnend .....

). In dieses Vakuum stößt nun dieser ewig gestrige Islam als vermeintlich "neue Offerte". Ein suchendes, eventuell noch etwas labiles Individuum übernimmt unter Umständen diese, zudem mit missionarischem Eifer vorgetragende "Leitkultur", in der Hoffnung dadurch ein moralisch tadelloses Leben führen zu können sowie letztendlich das "Seelenheil" zu erlangen.
War es nicht schon immer so, dass sich im Prinzip eine jede große Religion oder auch politische Bewegung, just in einem Moment entzünden und oft explosionsartig verbreiten konnte in welchem sich die jeweilige Gesellschaft in einer Sackgasse / einer Starre / in einer "Ende-der-Fahnenstange-erreicht-Phase" befand.
Mein Gefühl sagt mir : genau in einer solchen Phase befindet wir uns im Moment wieder.
Spencer