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Rechtliche Grundlagen fuer Kindergeld

Diskutiere Rechtliche Grundlagen fuer Kindergeld im Ehe & Familie Forum im Bereich Thailand Forum; Hallo zusammen, meine Frau moechte fuer 1 bis 2 Jahre mit den drei Kindern in TH bei ihren Eltern leben. Frage: Habe ich Anspruch auf Kindergeld...
Claude

Claude

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Hallo zusammen,

meine Frau moechte fuer 1 bis 2 Jahre mit den drei Kindern in TH bei ihren Eltern leben. Frage: Habe ich Anspruch auf Kindergeld, obwohl der Erste dann in TH zur Schule geht und obwohl die beiden anderen Kinder nicht hier gemeldet sind? Wer hat schon mal was aehnliches durchgezogen?
 
R

Rene

Gast
Hallo Claude,

schon mal dran gedacht, das Deine Frau ihren Aufenthaltsstatus verliert, wenn sie länger als 6 Monate nicht in D ist.

Welche Staatsbürgerschaft haben die Kinder?

René
 
Claude

Claude

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Meine Frau hat unbefristetes Bleiberecht, alle drei Kinder haben beide Paesse - ´schuldigung, hatte ich vergessen zu erwaehnen!
 
R

Rene

Gast
Hallo Claude,

es gab vor nicht all zu langer Zeit hier im Forum schon mal eine Diskussion über den längeren Aufenthalt außerhalb D. Müsstest Du mal suchen.

Wenn Die Kinder beide Pässe haben, sehe ich da eigentlich kein Problem mit ihrem Aufenthaltsstatus. Problematisch wird es vielleicht für deine Frau.

Warum soll den ein Kind in THL zu Schule gehen? Wollt ihr später mal übersiedeln?

Es gibt auch in D Schulen wo. Kinder thailändisch lernen können. Ob in DA weiss ich nicht.


René
 
K

Kali

Gast
Hallo Claude, es bekommen grundsätzlich die Eltern dann Kindergeld, wenn die Kinder mit ihnen in einem Haushalt leben.
Theoretisch könnte die Mutter das Kindergeld beantragen, allerdings, wenn sie im Ausland ist nur dann, wenn sie nach wie vor hier in der BRD einkommenssteuerpflichtig wäre.

Wenn du es beantragst, könnte es Probleme geben, wenn rauskommt, dass sie sich gar nicht bei Dir aufhalten.

Du machst Dich am besten bei der Kindergeldkasse des zuständigen Arbeitsamtes (Arbeitsagentur) schlau.

Mit der längeren Abwesenheit als 6 Monaten ausserhalb der BRD sieht es nach meiner Kenntnis ab 01.01.2005 nach dem ´Zuwanderungsgesetz´ so aus, dass diese Regelung für ausl. Ehegatten dann entfällt, wenn sie eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis haben.
Das trifft ja zu...

Kurz: Am besten sich an kompetenter Stelle - Arbeitsagentur und Ausländeramt - schlau machen.
 
A

Armin

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Claude,
ein Freund von mir musste das Kindergeld zurückbezahlen, weil seine Frau mit Kind hier lebt. Hätten sie es nicht mitbekommen wäre es gegangen. Aber sie wollten halt mal die Mutter mit Kind sehen und sprechen.

Gruß Armin
 
T

Tel

Gast
Claude" schrieb:
Meine Frau hat unbefristetes Bleiberecht, alle drei Kinder haben beide Paesse - ´schuldigung, hatte ich vergessen zu erwaehnen!
Auch unbefristete AE haben nur Gültigkeit bei jährlich mind. 6 Monate Aufenthalt in Deutschland. Das liegt in der Natur der Sache. Und Kinder für eine so lange Zeit aus ihrem gewohnten Umfeld zu reißen halte ich schon für reichlich fragwürdig - von Verpflichtungen hierzulande mal ganz abgesehen. Welche Beziehung hast du zu deiner Frau und deinen (?) Kindern, dass du so etwas überhaupt in Erwägung ziehst? Oder hast du vor mitzugehen?
Ach so - für Kindergeld und ähnliche Vergünstigungen des deutschen Sozialstaates sollte man natürlich auch hier seinen Lebensmittelpunkt haben...
 
Claude

Claude

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@Tel
Es sind unsere Kinder (6, 2 und 1 Jahre). Die Beziehung mit meiner Frau ist sehr gut. Familiaere und andere Gruende sprechen dafuer, dass meine Frau fuer 1 bis 2 Jahre auf Koh Samui bei den Schwiegereltern und dem Rest der Verwandtschaft verweilt. Den Kindern geht es dort besser als hier, fuer den 6-jaehrigen gibt es sogar eine internationale Schule vor Ort.
Die Hinweise auf Verlust des Aufenthaltsstatuses verstehe ich nicht - ich glaube schon, dass meine Frau und meine Kinder so lange wie sie wollen in einem anderen Land bleiben duerfen.
Mein Lebensmittelpunkt ist in D und da ich fuer die Familie aufkomme und hier Steuern bezahle, muesste ich doch auch hier Kindergeld erhalten, oder?
 
Nokgeo

Nokgeo

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" Die Hinweise auf Verlust des Aufenthaltsstatuses verstehe ich nicht - ich glaube schon, dass meine Frau und meine Kinder so lange wie sie wollen in einem anderen Land bleiben duerfen. " Zitatend.

...mach dir das doch nicht soooo schwer.
Wäre ich in eurer Situation, führte mich mein Weg zur Ausländerbehörde, um abzuklären, was -passiert- wenn-...

Ist doch so easy, dort vorort nachzufragen, speziell wenn im nächsten Jahr ein neues Ausländerrecht kommt. gruss.

Ps. dann seid ihr auf der sicheren Seite.
 
T

Tel

Gast
Claude" schrieb:
Die Hinweise auf Verlust des Aufenthaltsstatuses verstehe ich nicht - ich glaube schon, dass meine Frau und meine Kinder so lange wie sie wollen in einem anderen Land bleiben duerfen.
Klar, wenn ihr alle deutsche Staatsbürger seid ist das völlig egal. Falls nicht, gab es zumindest bislang klare Regelungen was die verschiedenen Arten von Aufenthaltsgenehmigungen und ihre Gültigkeit betrifft.
Im Übrigen ist auch nach dem neuen Aufenthaltsgesetz Grundvoraussetzung für die Erteilung eines entsprechenden Aufenthaltstitels die eheliche Lebensgemeinschaft als häusliche Gemeinschaft. Zweckehen sind zwar nach dem Eherecht absolut statthaft, haben jedoch keinerlei den Aufenthaltsstatus begünstigende Auswirkung...
Mein Lebensmittelpunkt ist in D und da ich fuer die Familie aufkomme und hier Steuern bezahle, muesste ich doch auch hier Kindergeld erhalten, oder?
Die Frage ist nicht wo dein Lebensmittelpunkt ist, sondern der deiner Kinder... sie sollten sich schon in einem Haushalt mit dem Empfänger des Kindergeldes befinden. Das ist Sinn der Sache.
 
Ralph-HF

Ralph-HF

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@Claude
Es sind unsere Kinder (6, 2 und 1 Jahre).
Also, für das Kindergeld müssen sie hier gemeldet sein! (ist wohl auch der Fall??)
Auffallen wird es bei dem/der 6 Jährigen, hier besteht SCHULPFLICHT!
Was willst du denen erzählen wenn sie nachhaken?

Eine Bekannte von mir war mit ihrer Tochter ebenfalls fast drei Jahr in Th.(ist jetzt aber schon über 10 Jahre her) Sie hatte ebenfalls eine unbefristete Aufenthaltgenehmigung, nach ihrer Aussage wäre diese nach 3 Jahren aber verfallen!!!

Da hier und sicher Anderorts die Infos mehr als Wage sind kann ich mich nur meinen Vorpostern anschließen und sagen:
Besser bei den zuständigen Behörden nachfragen.

Wenn du genaue Infos besitzt würde mich das aber ebenfalls Interessieren!

Gruß Ralph-HF
 
C

Chak2

Gast
Genau, für das Kindergeld ist eine Meldung der Kinder heir notwendig. Das einzige was du stattdessen bekommen wirst ist ein Viertel des Kinderfreibetrages.

Mit der Aufenthaltserlaubnis bin ich mir auch ziemlcih sicher, dass sie erlischt, aber eine kurze Internetrecherche oder ein Anruf bei der Ausländerbehörde, falls möglich, verschafft hier Klarheit.
 
L

Lungkau

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Wie Chak2 schon angedeutet hat, bekommt man seit 04 ein Viertel von Hundert (bis 03 ein Drittel) des so genannten Kinderfreibetrags. Der Aufenthaltsstatus der Aufenthaltserlaubnis sowie der Aufenthaltsberechtigung verfällt nach 180 Tagen ohne wenn und aber! Micha
 
M

martinus

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Ziemlich interessantes Thema - da traut sich doch so mancher lieber nicht zu fragen. :super:

Meine Frau hatte mich das nämlich vor Kurzem auch gefragt und ich wußte keine Antwort. :nixweiss:

Martin
 
C

Chak2

Gast
Wieso nicht trauen, Martinus, dafür gibt es doch solche Foren.
 
M

martinus

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Ich finde auch, daß solche Fragen in Foren gestellt werden.

Es gibt genug Leute, die Angst haben, daß Behörden mitlesen.
Hab solche Hinweise auch schon hier gesehen.

Martin
 
S

Steve-HH

Gast
Hallo Claude,

sofern sich Dein Problem noch nicht gelöst haben sollte, biete ich Dir Hilfe an.

Die Bemühungen der anderen Teilnehmer sind lobenswert, nur leider nicht ganz zutreffend, was die gesetzl. Regelungen anbelangt.

Die Ausländerbehörde kann nur etwas zum Aufenthaltstitel und den vorgeschriebenen Mindestzeiten für den Aufenthalt in Deutschland aussagen, sonst nichts.

Die Kindergeldkasse des Arbeitsamtes (Bundesagentur für Arbeit) ist einzig und allein zuständig für die Bewilligung des Kindergeldes.

Das Kindergeld wird nicht an Deine Frau gezahlt, sondern an den steuerpflichtigen Familienvorstand. Es sind zur Abklärung des Anspruches demnach die Regelungen des Einkommensteuergesetzes maßgebend, ob Dir für die Kinder das Kindergeld zusteht.

Ich nehme an, Du bist nicht Beamter oder im öffentl. Dienst, denn sonst gibt es Sonderregelungen, wobei der Dienstherr zuständig ist.

Sehr kritisch ist die Frage des gewöhnlichen Aufenthaltes, also die Festlegung des Lebensmittelpunktes, der eigentlich in Deutschland sein muß. Es gibt aber Ausnahmen.

Jetzt wird es schwierig, weil die meisten Kindergeldkassen, und sogar die Finanzämter, in solchen Fällen zumeist überfordert sind, weil sie nur selten damit konfrontiert werden. Das führt dann zu Falschauskünften und Ablehnungen, oft ohne böse Absicht.

Ich stelle Dir gern sämtliche Texte zur Verfügung und kann Dir zudem einige Grundsatzentscheidungen senden, die sich auf Fälle anwenden lassen, wo Kinder ihren gewöhnlichen Aufenthalt im Ausland hatten und trotzdem Kindergeld zu zahlen war.

Bevor Du den Kindergeldantrag ausfüllst, lies die Regelungen sorgfältig durch, denn die Kindergeldkasse muß eine Ablehnung nicht einmal begründen.

Selbst bei geschiedenen Eltern sieht das Gesetz vor, daß Du als Steuerpflichtiger den Kindergeldantrag stellen mußt, die Zahlung dann aber an die Mutter erfolgen kann.

Nicht zu verwechseln ist das Kindergeld mit dem Kinderfreibetrag, dafür ist allein das Finanzamt zuständig.

Schreibe mir eine PN, dann sennde ich Dir alle Dokumente an Deine Privatmail.

Steve
 
C

Chak2

Gast
Wenn das zuträfe, wäre das ja eine ziemliche Sauerei.

Aber anstatt hier nur per PN zu agieren, nenne doch bitte die gesetzlichen Grundlagen, dann haben hier vielleicht alle was davon.
Ich würde § 63 Abs. 1 S. 3 i.V.m. § 62 Abs. 1 Nr. 2 a) EStG jedenfalls so verstehen, dass es nicht möglich ist, wenn die Kinder mit der Mutter im Ausland leben.
 
S

Steve-HH

Gast
@Chak2

Die Dokumente sind zu umfangreich, deshalb per Direktmail.

Du kannst mich ja eben anrufen und mir Deine Email mitteilen, dann schicke ich die Ladung rüber.

Die Entscheidungen betreffen zwar nicht Thailand und Claudes Sachverhalt, die Ausführungen in den Entscheidungen beschreiben aber das Problem "Aufenthalt" sehr gut.

Besonders erschreckend ist, wie viele Falschauskünfte von den Finanzämtern und den Kindergeldkassen zum Thema Kindergeld/Ausland erteilt werden.

Steve

040-8797-3838

Schau hier schon einmal rein:

Wohnsitz; Ausland; Kinder
AO § 8

Wird ein Kind von einem Elternteil gegen seinen Willen im Ausland festgehalten, gibt es seinen Wohnsitz im Inland auf, wenn die Umstände darauf schließen lassen, dass es nicht zurückkehren wird. Bemüht sich der inländische Elternteil ernsthaft um die Rückkehr des Kindes, kann für eine Übergangszeit von einer Rückkehrmöglichkeit ausgegangen werden.


BFH, Urt. vom 30.10.2002 - VIII R 86/00
 
S

Steve-HH

Gast
Das folgende Urteil kann ich Dir auch senden:

KINDERGELD - AUSLANDSAUFENTHALT

FG Bremen vom 27.02.2003 4 K 132/02
EStG § 62 Abs. 1

Ein minderjähriges Kind, das sich für voraussichtlich zwei bis drei Jahre bei der Mutter im Ausland aufhält und auch dort zur Schule geht, kann sowohl im Ausland als auch im Inland einen Wohnsitz haben.

FG Bremen URTEIL vom 27.02.2003 - 4 K 132/02

Die Beteiligten streiten um die Frage, ob dem Kläger gegen den Beklagten ein Anspruch auf Kindergeld für seine am ... 1995 geborene Tochter J. zusteht. Der Kläger hat des weiteren einen Sohn und eine 1989 geborene Tochter S. Der Sohn und die Tochter S. wohnen bei dem Kläger in B. (Deutschland), wo sie auch die Schule besuchen. Die Ehefrau des Klägers lebt vom Kläger getrennt, aber nicht geschieden, in Ägypten. Sowohl der Kläger als auch dessen Tochter J. sind deutsche Staatsangehörige. Die Tochter J. hat außerdem die ägyptische Staatsangehörigkeit.

Der Beklagte bestreitet den Anspruch des Klägers auf Kindergeld für die Tochter J. mangels eines Wohnsitzes bzw. gewöhnlichen Aufenthalts im Inland, weil J. sich in dem hier fraglichen Zeitraum bei der Mutter in Ägypten aufgehalten und dort auch die Schule besucht habe. Im einzelnen geht es um den folgenden Sachverhalt: ---TEXT---
 
Thema:

Rechtliche Grundlagen fuer Kindergeld

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