Probleme mit dunkelhäutigen Kindern

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Jinjok

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@ll
Der folgende Artikel handelt von Adoptiveltern und ihren Problemen mit der intoleranten Umwelt. Ich denke aber, daß Farangs mit angeheirateten Kindern vor ähnliche Probleme gestellt werden könnten und wollte Euch diesen Artikel vorstellen. Ist nicht ganz kurz aber noch lesbar.
mfg jinjok
 
Jinjok

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Aus der Frankfurter Allgemeinen vom 10.05.2002

Exotische "Püppchen" sorgen oft für dumme Frage

Hellhäutige Eltern mit dunkelhäutigen Adoptivkindern müssen sich auf Spott und sogar Rassismus gefasst machen

Von Eva Keller

Mit der Weltoffenheit und Toleranz ist es auch im Westen Deutschlands noch nicht so weit her, wie man gerne glauben möchte. Das bekommen gelegentlich Eltern zu spüren, die ein dunkelhäutiges Kind adoptiert haben. Das "Zentrum Familie" hilft ihnen, leichter mit dummen Bemerkungen und Anfeindungen umzugehen.


FRANKFURT A. M. Andrea Recker hat die passenden Worte parat. Sollte jemand mit Blick auf ihre Adoptivtochter mal fragen: "Was hat sie denn gekostet?", wird sie kontern: "Viele Nerven. Aber dafür bekomme ich jetzt sehr viel zurück." Andrea Recker und ihr Mann Thomas (Namen von der Redaktion geändert) haben vor gut einem Jahr ein indisches Mädchen adoptiert; damals war Minoah 13 Monate alt. Ihnen war klar: Als weiße Eltern eines Kindes mit dunkler Hautfarbe müssen sie sich mindestens auf neugierige Fragen, schlimmstenfalls auf Spott und Anfeindungen gefasst machen.

Dass Adoptiveltern und ihre -kinder sich frühzeitig auf solche Situationen vorbereiten, sie durchspielen und selbstbewusste Standard-Antworten zurechtlegen, ist deshalb nach Meinung des Pädagogen Thomas Suckfüll unerlässlich. Denn reagieren die Eltern hilflos und verunsichert, können sie auch dem Kind keine Stütze ein. Suckfüll bietet gemeinsam mit der Familientherapeutin Andrea Jung-Roediger regelmäßig Seminare zu diesem Thema im "Zentrum Familie" im Haus der Volksarbeit an. Sich Gelassenheit aneignen und das Kontern lernen sind ein Ziel, das andere heißt: Erfahrungsaustausch mit anderen Adoptiveltern.

Der Bedarf ist da: Weil inzwischen in Deutschland nur noch wenige Kinder zur Adoption freigegeben werden, greifen Paare mit unerfülltem Kinderwunsch häufig auf Vermittlungsagenturen mit Auslandskontakten zurück. Die meisten ausländischen Adoptivkinder kommen derzeit aus Thailand, Kolumbien, Brasilien, Äthiopien und der Ukraine; in der Regel sind sie zwischen einem und drei Jahren alt. In diesem Alter ruft die andere Hautfarbe des Kindes fast nur positive Reaktionen hervor: "Was ein Püppchen!" oder "Süß!" rufen die Leute, wenn sie die kleine Minoah sehen.

Doch aus Erzählungen anderer Eltern wissen die Reckers, dass schwierige Phasen anstehen: Wenn die Kinder laufen, kommen Fragen wie "Wie viel hat das Kind gekostet?" oder "Was ist mit den Eltern?" - und setzen die Adoptiveltern unter Rechtfertigungsdruck. Im Schulalter kommt das Konkurrenzverhalten der Kinder hinzu, in der Pubertät grenzen sie sich voneinander ab - manchmal eben über Äußerlichkeiten wie die Hautfarbe. "Es könnte auch das Gewicht, die Kleidung oder Pickel im Gesicht sein", sagt Jung-Roediger, die hier nicht von Rassismus sprechen mag.

Trotzdem: Die wenigsten Kinder stecken Bemerkungen wie "Negerkuss" oder "schwarze Hure" weg, sondern zeigen Trauer oder Wut. Die Kursleiter plädieren deshalb dafür, die Hautfarbe in der Familie früh zum Thema zu machen: "Schließlich nehmen die Kinder sich selbst nicht als anders wahr, bis ihr Umfeld sie auf den Unterschied stößt."

Zudem sei es wichtig, dass Adoptiveltern offene Menschen sind, die - auch für das Kind - leicht Kontakte aufbauen und Freundschaften schließen können. Bei Minoah kommt noch Glück dazu: Zum Freundeskreis der Eltern gehören viele junge Leute, die wie die Reckers in der christlichen Gemeinde engagiert sind. Und die Patentante (und beste Freundin der Mutter) ist selbst Inderin: Sie soll dem Mädchen später eine Ansprechpartnerin sein, mit der sie sich auf Grund derselben Herkunft identifizieren kann.

Bei aller Offenheit sollten die Adoptiveltern gegenüber dem Umfeld aber auch Grenzen ziehen: "Es muss nicht jeder alles wissen", findet Andrea Recker. Schließlich soll Minoah ihre Geschichte später von den Eltern erfahren - und nicht vorher Bruchstücke oder Halbwahrheiten aus dem Mund fremder Leute.
 
DisainaM

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Als seinerzeit, lange vor dem Scheidungsverfahren, die Beckers überlegten, wo sie den leben möchten, war damals schon die Antwort, den Kindern zuliebe in den USA.
Dort können die Kinder eine unbeschwerte Kindheit erleben.
(zusammen mit vielen anderen Millionärskindern mit dunkler Hautfarbe)

Schade, aber auch eine Folge der Ausdünnung und Abwanderung der liberalen und multikulturellen Kräfte in Deutschland.

Während in den 80 Jahren viele Topverdiener noch ihre Steuern in Deutschland zahlten, und sich zu dem Land bekennen konnten, ist heutzutage das Land für viele zu einer Arbeitsbühne verkommen.

Gottschalk + Co. fliegen von ihren Wohnsitzen hier ein,
verdienen ihre Millionen aus Werbeverträgen,
(da sie ja deutsche Leitfiguren darstellen) anschließend machen sich die Schumachers + Co wieder ins Ausland auf, um dort ihre Verdienste auszugeben.
Obwohl manche meinen, wenn jemand eine deutsche Leitfigur darstellen soll, dann muß er auch glaubhaft vermitteln können, das das Leben in Deutschland lebenswert sein könnte, doch den Meisten reicht offensichtlich eine Light-Figur.

Darum hält der Trend der Ausdünnung weiter an, und wer er sich leisten kann, der ermöglicht seinem Kind das Aufwachsen in einem liberalen, multikulturellem Umfeld.

(Man muß sich nur die Parralelkulturen der jungen Russlanddeutschen ansehen, die trotz gleicher Hautfarbe, wegen der Ablehnung im Schulalltag, sich völlig zurückgezogen haben, und nur noch unter selbigen ihre Freizeit leben)
 
MichaelNoi

MichaelNoi

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@ DM
da hast du leider recht ,
ich würde wohl auch einen anderen Wohnort wählen, wenn ich es mir leisten könnte. Das heißt also , wir müssen hier ausharren, müssen uns eindeutige Blicke, dummes Gerede und manchmal vielleicht noch mehr gefallen lassen, weil wir mit Thaifrauen verheiratet sind.
Es bleibt uns also nichts anderes übrig, als uns mit den Gegebenheiten zu arrangieren und wenigstens im Kleinen ( z.B. Nachbarschaft ) zu versuchen, die Mißstände zu verändern. Da die "Großen" lieber flüchten, bleiben wir als Missionare sitzen, denn von der Politik braucht man sich ja nicht viel zu erhoffen.
Also müssen wir mit unserer Entscheidung leben und die negativen Begleitumstände nicht so zu Herzen nehmen.
 
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odysseus

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Servus Jinjok.
Schwarz Afrikaner haben sicherlich am meisten unter Rassismus zu leiden. Aber oft ist es nur neid, wenn ein Mann mit einer nicht Einheimischen Verheiratet ist. Den nicht jeder traut sich eine Asiaten zu heiraten, oder hat einen Hausdrachen allias Walküreweib daheim. Aber nun zu dunkleren Kindern, es ist vielleicht nicht so schlimm, wenn dumme Fragen gestellt werden, aber sie nerven sicherlich. Da kann meine Wenigkeit nur sagen, auf eine Dumme Frage gehört eine Dumme Antwort. Aber am meisten Haben Afrikanische Kinder unter Beleidigungen zu leiden.. Aber was soll man sagen gegen den dummen Rasismus, nichts? Denn gegen Dummheit ist leider kein Kraut gewachsen, und das ist doch irgendwie Traurig.
 
sunnyboy

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So schlimm ist die Intoleranz auch nicht, in meiner Nachbarschaft hat eine Familie ein dunkelhäutiges Kind adoptiert und ich habe bis jetzt noch keine dumme Bemerkung gehört.
Die Intoleranz differenziert anderen Ländern auch nicht von der unseren. Da fällt mir gerade ein kleines Erlebnis in der viel gepriesenen USA ein. Wir saßen im College Pub und ein gemischt rassiges Pärchen betrat die Bildfläche, die Reaktionen waren härter (verbaler Natur) als ich sie je in Deutschland erlebt hätte. Das ganze passierte in San Francisko (als sehr liberal bekannt).
Als im Osten die Asylantenheime brannten fand in Miami (calle ocho) eine Solidaritätskundgebung von ca. 5000 Neonazi statt.
Gerade in den USA, gilt der Spruch wir sind zwar gleich aber bitte halte Abstand. Den einzigen Bereich wo die Schranken dezent unterbrochen wurden war die Army und das auch nur außerhalb der States. Ich sprech da aus Erfahrung.
Leute wacht auf diese Problematik existiert weltweit.
Gruß Sunnyboy
 
I

Iffi

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Wie erfrischend!!!

Es gibt sie noch...die echten Expats! :love:
 
MadMac

MadMac

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Aus meiner persoenlichen Erfahrung heraus ist eines der tolerantesten europaeischen Laender Schweden. Mit gerade mal 9 Millionen Einwohnern und einem hohen Prozentsatz Auslaendern kein Wunder. Als ich das erste mal da war hat es mich schon erstaunt, mit welcher Selbstverstaendlichkeit das alles ablaeuft. Keiner wird dumm angeschaut, jeder ist nett und im Gegensatz zu DL sind die Auslaender in die Gesellschaft integriert. Da gab es auch einige "weisse" Paare mit schwarzen Kindern. Voellig problemlos. Keine dummen Blicke, hoechstens mein Erstaunen :).

In DL? Unmoeglich! Da hab ich aber keine Lust mehr mich drueber auszulassen und aufzuregen. DL ist fuer mich aus sovielen aehnlichen Gruenden gestorben...

Gruss
Mac
 
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xenusion

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Das Problem scheint mir mehr temporärer Natur zu sein: wenn in ein paar Jahren die Fortpflanzungsmedizin nach amerikanischer und japanischer Manier in Deutschland Einzug halten wird, werden wir uns sicher an so manchen Phänotypus gewöhnen müssen, der uns heute noch unmöglich erscheint.

Ich sehe schon je nach aktueller Mode Kinder - blau und blondäugig oder mal eben passend zu den Sitzbezügen des neuen WAGENs getönt - präsentiert von teutonischen Durchschnittsbürgern (>50 Jahre, >100kg).

Die paar Importe aus ökologischem Anbau werden dann gar nicht mehr so viel Aufsehen erregen, eher mitleidiges Lächeln: "Die konnten sich wohl keinen Designer-Embryo leisten?".

Dann lasse ich mich zum Pfaffen weihen als ultimative Möglichkeit im Kampf um den Erhalt der Schöpfung.

Gruss
Xenu
 
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Guest

Gast
Rassismus und Intoleranz haben ihren besten Nährboden bei den Dummen. Je hohler einer ist, desto mehr freut er sich doch, wenn da ein *Nigger*, *Bimbo*, oder *Schlitzauge* daher kommt, den man so richtig zur Sau machen kann. Da ist man endlich mal oben und nicht der selbst Getretene. Die Hackordnung stimmt endlich, man ist nicht mehr selbst der Depp. Wie eine solche Einstellung zustande kommen kann, gerade hier in unseren Breitengraden, ist nicht erst seit *PISA* eine Frage, die sich unsere Gesellschaft stellen muss. Da ich an einer Schule tätig bin sehe ich das täglich, es wird gepöbelt und nieder gemacht bis zum geht nicht mehr. Die Rotzlöffel haben Ausdrücke in ihrem Vokabular, die selbst ich mit nächstem Jahr 50 nicht kenne. Der Rassismus hat aber auch unsere ausländischen Kinder voll gepackt, da ist jede Minderheit gerade mal recht, um sie platt zu machen. 10jährige aller Nationen reden von *Chinesenvotzen* und *Polenschweinen* wie unsereins früher über Uwe Seeler und Doris Day. Was da auf uns mal zu kommt, daran mag ich jetzt gar nicht denken. Wir alle, die wir hier leben, werden eines Tages bittere Fragen beantworten müssen. Ob wir eine Antwort haben werden? Gruß Giga
 
Mang-gon-Jai

Mang-gon-Jai

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@Giga
Rassismus und Intoleranz haben ihren besten Nährboden bei den Dummen...
Ja, da hast Du wohl recht. Einen dritten Punkt hast Du jedoch vergessen: Zu Rassismus und Intoleranz gesellt sich noch die Aggression.
Da Du, wie Du schreibst, an einer Schule tätig bist, wird dich vielleicht folgendes interessieren:
Ein Freund von mir, ein Berufschullehrer, hat jeden Morgen Angst zur Schule zu gehen. Er hat Angst vor seinen Schülern, die ihm mehrfach Schläge angedroht haben.

Wir leben schon in eigentümlichen Zeiten. :zorn:

Gruß

Mang-gon Jai
 
Mang-gon-Jai

Mang-gon-Jai

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Zurück zum ‚Ausgangsposting’.
Natürlich werden ‚Dunkelhäutige’, bessergesagt ‚Andersaussehende’ in unserem Land begafft. Das kann auch manchmal zum Problem werden.
Aber auf der anderen Seite ist es aber genauso. Als ich Jindi noch nicht lange kannte und das erste Mal mit ihr in ihrem Dorf war, wurde ich begafft. Das wäre eigentlich nicht schlimm gewesen, aber Jindi erzählte mir später, daß sie damals ganzschön ‚Gesicht verloren’ hätte. Besonders die älteren Mitbürger hatten sie geradezu geschnitten. Ein anständiges Mädchen geht nicht unbedingt mit einem Farang.
Nun, heute ist dieses Problem vorbei. Ich werde von den Dorfbewohnern geachtet und respektiert und Jindi hat keine Probleme mehr damit, mit mir zusammenzusein.


Gruß

Mang-gon Jai
 
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odysseus

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Servus Mang-gong-Jai.
Meine Wenigkeit vermutet auch, das viele Leute, die in Germanien dumm Gaffen, nur der Neid auf ihr Gesicht geschnitten ist. Neid auf gutausehende Thaifrau, Neid, von vielen, das sie nicht den Mut besitzten, sich selbst eine Thaifrau zu suchen, oder sie werden wieder vom Emenzen Drachen Traktiert. Es gibt eigentlich fast keine Dumme Menschen, nur viele die was zu faul sind zum lesen oder für die allgemeinbildung, aus der Tagespresse, und dann fraßen sie Irgendwelchen kauderwelsch von angeblich gar so Intelegenten Rassisten nach. Und diese leiden wieder an irgendwelchen Minderwerts komplexen. Und diese werden hold leider an irgendwelchen armen Ausländischen Mitbürger ausgelassen. Traurig aber wahr.
 
G

Guest

Gast
Tja, es kommt natürlich schon darauf an, ob man begutachtet, oder gegafft wird. Wenn ich hier einen Mann sehe, der ein leckeres Frauchen von sonstwo im Arm hat, betrachte ich das auch, da nehme ich mich mal nicht aus. Allerdings sehe ich das wohlwollend, freue mich mit dem Mann, dass er für sich was Schönes gefunden hat. Als ich noch verh. war hab ich anfangs auch noch weiße Mäuse gesehen und dachte, jeder glotzt uns an, das lies allerdings mit der Zeit nach. Ich denke mal das ist das wichtigste, dass man selber keine Problem damit hat, und die Vorurteile gegen sich selbst ablegt, dann klappts auch bei anderen. Fangen wir Männer doch mal damit an, eine Frau die sich beispielsweise in einen farbigen Mann verliebt hat, nicht als sonstwas zu bezeichnen. Was uns gut tut, muss auch für Frauen gelten. Was ich persönlich als schlimm empfinde ist, dass unsere Kinder so grausam sind. Klar, auch z.B. in einer Schulklasse gibt es eine Hackordnung, wie in jeder anderen Gruppe von Menschen, aber wie wirken wir dem entgegen? Mit Schweigen, Nichtbeachten, wir übergehen das einfach. Eltern geben ihre Kinder in der Verwahranstalt Schule ab in dem Irrglauben, hier würde alles glatt gebügelt, was in den bisherigen 6 Lebensjahren des Kindes versaubeutelt wurde. Wir Erwachsene müssen was tun, du und ich, wir müssen uns ändern. Gruß Giga
 
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