Probleme mit der Vergangenheit der Mia?!?

Diskutiere Probleme mit der Vergangenheit der Mia?!? im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; @ Loso nochmal Auch hier triffst Du es. Ab einem gewissen Alter ist es schwierig für eine Frau, selbst ohne Kind, einen guten Mann in Thailand zu...
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Jinjok

Jinjok

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@ Loso nochmal
Auch hier triffst Du es. Ab einem gewissen Alter ist es schwierig für eine Frau, selbst ohne Kind, einen guten Mann in Thailand zu finden. Da das umgekehrt auch für Männer in Deutschland zutrifft, haben wir beide uns mit Mitte 30 unter ähnlichen Bedingungen verbandelt.

@ Tischtuch
Ich habe von Umfragen gelesen (The Nation), daß es mittlerweile unter der Stadtjugend so ist wie bei uns vor ca. 10 jahren. Erste sexuelle Kontakte und Erfahrungen unter Gleichaltrigen mit 15...16 Jahren. Tendenz fallend.
Jinjok
 
B

Bukeo

Gast
Mit dieser Definition sind dann ja auch alle Mia Nois Prostituierte. Mit solchen weit gefassten Definitionen kommt man natürlich auch auf so absurd hohen Zahlen
man kann hier in der Definition über Prostituierte noch weitergehen:

eigentlich sind dann auch alle Frauen, die aus Gründen der finanziellen Absicherung einen Farang heiraten, Prostituierte, oder?
Da dürften wir aber auch in Deutschland dann einige Millionen haben ;-D
 
A

Azrael

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somewhere far beyond
"Mir geht es lediglich um eine weitere pauschale Herabwürdigung aller Thaifrauen."

Ich verstehe schon wie du´s meinst, aber du machst eigentlich im Endeffekt gerade das gleiche. Eine pauschale HERABwürdigung weil Mia vielleicht mal als Bargirl gearbeitet hat. So wie du´s da oben schreibst impliziert es ja etwas niederes gegenüber Mädels ohne solche Vergangenheit.
 
K

Kali

Gast
...vielleicht können wir uns auf Geschäft, bei dem sexuelle Dienstleistungen gegen Entgelt gehandelt werden einigen :nixweiss:

Es ist immer so´ne Sache mit der Definitition, so manch einer schustert sich ja auch die ihm angenehmste zurecht :rolleyes:

Also:
  • Geschäft
  • sexuelle Dienstleistungen
  • Entgelt
  • Handel

Eine übersichtliche Sache, wobei mitunter von Cleveren durchaus mit marktanalytischen Komponenten gearbeitet wird, wie da sein können geographische Lage des Etablissements oder des ´Laufstegs´, sozialer Status des möglichen Kundenpotentials bis hin zum Einsatz zu werbewirksamen Assets, die sie ja schließlich locken soll, die Kundschaft dieses angeblich ältesten Geschäfts der Welt.
Apropos, war heute beim Amtsarzt, erfuhr ich so nebenbei, daß der ´Nachweis der Untersuchung´ bei Prostituierten hier nicht mehr Pflicht, sondern freiwllig und auch anonym ist, lediglich das Geburtsdatum muß korrekt angegeben werden. Umgangssprachlich heißt das auch Bock-Schein. Also, in Zukunft verstärkt aufgemerkt... :wink:

Abstrahiert gesehen prostituiert sich ja auch jemand, der einfach bei seinem Chef schleimt, um z.B. eine Beförderung zu erreichen - doch das ist ein anderes Thema.
Das wär´ das Allgemeine,

Aber sagt mal, um auf den Eingangsthread zurückzukommen, wer hat denn jetzt sonst noch - außer denen, sie sich bereits gemeldet haben - im besonderen Probleme mit der Vergangenheit seiner Mia ;-D
 
lacher

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Bukeo" said:
eigentlich sind dann auch alle Frauen, die aus Gründen der finanziellen Absicherung einen Farang heiraten, Prostituierte, oder?
Da dürften wir aber auch in Deutschland dann einige Millionen haben ;-D
Bukeo hat recht :bravo: wie viele Frauen in Deutschland sind denn auch nur an Geld interresiert??? :???:

Dass es bei der Mia genau so ist ist doch nach zu vollziehen! :rolleyes:

servus
Lacher :cool:
 
N

Nguu-Hau

Gast
@Jinjok
Ich habe eine Menge Reports zu diesem Thema gesehen. Die mutigsten wagten unqulifizierte Schätzungen von 1 Mio
Warum waren gerade die hohen Schätzungen unqualifiziert? Weil sie dir persönlich nicht gefallen haben?

Letztlich verwahre ich mich aber als User dieses Forums gegen Bestrebungen hier zu argumentieren, alle Frauen in Thailand müßten irgendwann in ihrem Leben einmal Hure gewesen.
Von allen Frauen wurde nicht gesprochen. Aber es ist sicher richtig, von sehr vielen Frauen auszugehen. Die paar, die mit den Farangs gehen, fallen nicht ins Gewicht. Mehr als 90% der Prostituierten haben wohl nur Thais als Kunden. Dein Beitrag heißt die Augen vor Tatsachen verschließen.

An anderer Stelle schreibst du an Mang-gon Jai
Deine Message ist, jede Frau aus Thailand muß statistisch gesehen eine Hure (gewesen) sein. Da mache ich halt ein riesiges Fragezeichen dran. In Eurem Dorf mag es vielleicht sogar so gewessen sein. Das will ich nicht bestreiten. Aber wieso meinst Du, daß es in allen Dörfern auch nur ähnlich ist usw.
Es ist nicht nur im Dorf von Mang-gon Jai so. Auch in meinem Dorf ist es so und ich kenne etliche weitere Dörfer wo das ebenfalls so ist. Wenn du nicht längere Zeit in einem Issaandorf lebst, bleibt dir das verborgen.

Glaube mir es sind weit mehr Frauen, als die Leute glauben.
 
N

Nguu-Hau

Gast
Zur Definition hier ein Auszug aus Wikipedia:
Unter Prostitution (von lat. prostare sich anbieten) versteht man, dass Frauen oder Männer für Geld anderen Menschen Sex bieten. Angeblich soll es sich dabei um das älteste Gewerbe der Welt handeln.

Man findet da auch eine Statistik über Prostitution die allerdings auf Deutschland zugeschnitten ist.
Prostitution in Deutschland:

ca. 400 000 berufsmäßige Prostituierte gibt es in Deutschland, dazu noch eine Reihe von Gelegenheitsprostituierten
davon geschätzt 95% weibliche Prostituierte und 5% männliche
5 Mrd. Euro werden jährlich etwa umgesetzt
Ausübungsorte:
etwa 50-60% der Dienste finden in Bordellen statt
ca. 20% auf der Straße
der Rest als Begleithostessen, in Privatwohnungen usw

Wenn man also in Deutschland bereits von 400000 Prostituierten ausgeht scheinen mir in Thailand Schätzungen von 3 Millionen als realistisch.

Viele Grüße Nguu-Hau
 
H

HPollmeier

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Hallo Jinjok,

der Artikel „Touristen - Aids-Aktivisten?“ - aus dem zitiert wurde - ist fast zehn Jahre alt; ich bitte um Verstaendnis, wenn ich nicht sofort alle Daten parat habe.


Wolf Donner sagt in seinem Buch ‘Thailand ohne Tempel’ 3. Auflage 1993 auf Seite 146:

„1972 wurden in einem Polizeibericht für die Metropolis 134 Nachtclubs, 114 Massagesalons, 34 Teehäuser und 132 Motels, die als Absteige dienen, genannt. Gleichzeitig gab man die Zahl der Prostituierten mit ganzen 34 766 an, während das Gesundheitsministerium zu diesem Zeitpunkt mit rund l00 000 Frauen rechnete. Diese Zahlen liegen mehr als zwanzig Jahre zurück. Heute gibt es in Thailand, ebenfalls nach einem Polizeibericht, 500 000 bis 700 000 "Liebesdienerinnen" aller Schattierungen. Wie unzuverlässig solche Angaben sind, geht aus anderen Meldungen und Studien hervor, bei denen sie sich zwischen 400 000 und einer Million bewegen, davon in Bangkok zwischen 200 000 und 300 000.“

Und auf Seite 152:

„Das Thema Prostitution in Thailand ist äußerst komplex und
nur im Zusammenhang mit der wirtschaftlich-sozialen Situation bei gleichzeitiger Berücksichtigung gewisser nationaler Traditionen, Denk- und Verhaltensweisen zu verstehen. Man würde das Problem unzulässig vereinfachen, wollte man gar fremde Touristen für die "Unmoral" in Bangkok und anderen Orten verantwortlich machen. Die westlichen Medien übertrumpfen sich mit Sensationsmeldungen über "Sextourismus", zerfleischen sich gelegentlich in Selbstanklagen, und sogar die internationale
Juristenkommission warf der thaitändischen Regierung vor,
nichts für die Lösung dieses schweren "Menschenrechtsproblems" zu tun, das ihrer Meinung nach die 700 000 thailändischen Prostituierten darstellen. Kein Wunder, daß man in Thailand an den eigenen Moralvorstellungen zu zweifeln beginnt und die Gelegenheit freudig aufgreift, die Schuld den japanischen, usw.“

Der ‘Freitag’ vom 10.06.1994 schreibt:

„Der Wirtschaftszweig Prostitution in Thailand hat enorme Dimensionen, die offiziellen Schätzungen über die Anzahl der im Gewerbe beschäftigten Frauen rangieren zwischen 200 000 und 800 000. Rein statistisch wird damit deutlich, daß die westlichen Sextouristen unmöglich das ganze Geschäft in Gang halten können. Der Markt wird viel entscheidender von der
einheimischen Klientel geprägt, zu der usw.“

Im ‘Freitag’ vom 06. 06.1994 steht, dass nach der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) allein zwischen 200 000 und 800 000 Kinder zur Prostitution gezwungen werden.

Renate Loose schreibt bereits 1989 in ‘Saison’ 34 Juni/Juli:

„Auch der Aidsschock schadete nur kurz dem Geschäft. Nach vorsichtigen Schätzungen leben heute in Thailand mindestens 700 000 Frauen und Mädchen von der Prostitution, rund 40 000 sind minderjährig, die Zahl der Kinder in den Bordellen und Massagesalons nimmt ständig zu, ebenso die Zahl der mit Aids infizierten Frauen und Kinder.“

Das waren einige der Angaben, die um 1995 zur Verfuegung standen.

Als Claus Krieg den Artikel uebernehmen wollte, habe ich ihn gebeten, die veralteten Zahlen ueberarbeiten zu lassen. Das hat er m. E. vorbildlich gemacht, wie sich ein jeder ueberzeugen kann, wenn er die ganze Arbeit von Claus liest und nicht nur Bruchstuecke verteilt.

Ein Hinweis auf:

http://www.ckonly.de/

„Aktuelle "Focus-Ausgabe" (05.03.2002) zum Thema "Prostitution in Thailand" im Rahmen einer Buchbesprechung (Plattform von Michel Houellebecq).

* thailändische Rotlicht-Branche setzt 27 Mrd. Dollar um

* 14%des BiP werden durchs Millieu erwirtschaftet (Zuwendungunge, von im Ausland lebenden, verheirateten oder in Puffs arbeitenden Frauen, noch nicht mal mitgerechnet)

* 28% des Einkommens aller Haushalte in Nordthailand erwirtschaften Frauen, die in den Grossstädten anschaffen gehen!

* jährlich nehmen 400000 deutsch Farangs Liebesdienste in Anspruch, belegen aber nach GB und U.S. erst den dritten Platz im Länderranking der Sextouristen.

* 4,6 Mio Thailänder stellen natürlich die Speerspitze der Puffgänger, hinzu sollen noch sage und schreibe 1 Millionen Malayen kommen und etliche andere Asiaten

* Rund 95% aller Thaimänner hat Pufferfahrungen und wird in den rund 60000 Amüsierschuppen mit seinen bis zu 2,8 Mio Prostituierten befriedigt.“


Wie Du sagst, moechtest Du keine

„weitere pauschale Herabwürdigung aller Thaifrauen“.

Mit meinen Ausfuehrungen habe ich nicht dazu beigetragen.

Gruss
Heinz Pollmeier
 
rübe

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schönen guten abend!

es sind wieder etliche beiträge in der letzten zeit gekommen und ich habe mir eben den gesamten threat noch einmal durchgelesen...neben mancher provokation, kamen auch einige gedanken, die ich sehr interessant fand...wenn man so zwischen den zeilen liest kann man mittlerweile doch auch einiges zu meinen eingangsfragen finden...auf ein paar wenige sätze von euch möchte ich kurz näher eingehen...

Jinjok" said:
@ Loso
Was die Intention Rübes angeht, so hatte ich schon recht weit vorn im Thread die Leute, die wirklich etwas zum Topic zu sagen hätten, als Moderator gewarnt, sich von diesem Thread zu einer Aussage provozieren zu lassen.
Viele Grüße
Jinjok
irgendwie finde ich das mit dem "warnen" von seiten der moderation etwas seltsam....sind die user hier denn nicht mündige leute, die selbst entscheiden können, worauf sie wie antworten?


tira" said:
@rübe,

[...]natürlich ist es angebracht in einem offenen forum beliebige fragen zu stellen, doch was erwartest du, auf eine für dich persönlich hypothetische fragestellung
ich hab ganz naiv erwartet, dass ein paar leute von ihren erfahrungen sprechen, wie sie in deutschland mit der barvergangenheit ihrer frau umgehen...(<- knappe version...meine genaueren fragen stehen ja alle am anfang...) ...zuvor hatte ich allerdings die suchfunktion des forums bemüht, weil ich davon ausging, dass diese fragen hier bestimmt schon zig mal durchgekaut wurden und es keiner mehr hören kann....die brinsanz dieser thematik und das große tabu hatte ich völlig unterschätzt...vielleicht konnte nur ein neuling wie ich solche fragen stellen...

tira" said:
und was soll die quantifizierung der thailändischen prositution. weisst du nicht, was auf alle zutrifft, muss nicht zwangsläuftg auf den einzelnen zutreffen.
:motz: :nono:

gruss :cool:
ich habe niemals etwas in dieser richtung behauptet...die hohen zahlen zeigen mir nur, dass bestimmt nicht wenige deutsche männer thailändischer frauen von meinen fragestellungen prinzipiell angesprochen werden...ob es diesen und ihrem umfeld etwas ausmacht ist natürlich auch wieder ne ganz andere frage...habe hier allerdings auch nie etwas behauptet, sondern "nur" fragen gestellt...

Mang-gon-Jai" said:
Ich jedenfalls kann mich erinnern, dass mir früher (Jindi ist ja nicht meine erste thailändische Frau) deren Vergangenheiten schon manchmal etwas zugesetzt hatten. Dieses als „Problem“, wie der Titel dieses Threads sagt, zu bezeichnen, finde ich jedoch etwas übertrieben – doch sicher empfinden die Menschen unterschiedlich.
mein ursprünglicher titel wurde von einem moderator nachträglich durch den jetzigen ersetzt...auch wenn er vielleicht auf den ersten blick etwas "derb" erschienen ist, halte ich auch jetzt noch meinen alten titel für treffender und wertneutraler...ich hätte nämlich nie behauptet, dass diese vergangenheit überhaupt ein problem darstellen muss...wie deutlich wurde, war sie dies in manchen fällen freilich...aber mir ist durchaus klar, dass hier jeder seine ganz eigenen erfahrungen gemacht hat und man nicht pauschalisieren kann...

es grüsst...

rübe
 
rübe

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"Der, die, das - Wer, wie, was? - Wieso, weshalb warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm!"

fiel mir grad so ein...

rübe

:wink:
 
Mang-gon-Jai

Mang-gon-Jai

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@Rübe
irgendwie finde ich das mit dem "warnen" von seiten der moderation etwas seltsam....sind die user hier denn nicht mündige leute, die selbst entscheiden können, worauf sie wie antworten?
Diese "Warnung" ging nicht von der Moderation aus, sondern vom "User" Jinjok.

Gruß

Mang-gon Jai (Moderator)
 
P

PETSCH

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@ruebe
merke auf:
wer viel fragt, fragt irgendwann überhaupt nicht mehr ;-D
 
T

tischtuch

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Grüezi mitenand!
Etwas schockiert über die Zahlen bin ich allerdings schon...! Wie setzt sich das in den verschiedenen Landesteilen zusammen? Wenn man sich in BKK an eine Bierbar bemüht und die immer gleichen Fragen beantwortet: Where a yu flom, what is yu name? me like switzerland too much? wy yu no like me etc. und dann auch mal eine stellt, sind eigentlich alle fast ausnahmslos aus dem Isaan. Als interessierter Zentralthailand-Familie-Besucher kommt mir das in unserem Dorf nicht so vor. Ist das ein Isaan-Dorf-Merkmal oder geht das durch alle Landesteile durch?
Gruss
Ruedi
 
B

Bukeo

Gast
sind eigentlich alle fast ausnahmslos aus dem Isaan
das hat wohl damit zu tun, dass der Isaan zu den ärmeren Provinzen Thailands zählt (wenn nicht das ärmste überhaupt).
Ich zog früher auch durch so manche Bar - man trifft z.B. verhältnismäßig wenig Mädchen aus Chiang Mai.
Dagegen sind fast alle Mädchen auf Koh Samui aus dem Issan....

Wir lebten über 10 Jahre in Hamburg, danach in Rosenheim und dann in Österreich - von hunderten thail.Bekanntschaften war nur ein Mädchen aus Chiang Mai dabei.

Hat jemand die gleiche Erfahrung gesammelt?
 
N

Nguu-Hau

Gast
Es ist wirklich so. Die Leute im Issaan sind sehr arm und somit lockt das Geld noch stärker.
Die meisten Mädchen und Frauen, die diesem Beruf nachgehen stammen aus dem Issaan

Viele Grüße Nguu-Hau
 
Micha

Micha

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Also wenn man ein Gebiet, das fast so groß ist wie die alte Bundesrepublick, mit einer einzigen Stadt vergleichen möchte, die nicht mal so groß wie Offenbach ist, wie kann man sich da über die entsprechende Präsenz der Bevölkerung wundern ?
 
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Azrael

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"Hat die Mia Probleme mit ihrer Vergangenheit, und was könnte daraus resultieren?"

...wäre ne Frage die ich eher verstehen würde. Ich könnte mir vorstellen das in so einem Fall das letzte was die Frau brauchen kann ein "Partner" ist der ihr damit auch noch ein Problem macht, indem er sich selbst ein künstliches schafft. Denn was anderes ist es nicht, existiert ja nur im Kopf und sonst nirgends. Und wer ein Problem im Stil von "Oooh, sie hat ja mit anderen Männern geschlafen" hat, der sollte sich echt ne Jungfrau suchen.

...beziehungsweise nen guten Psychotherapeuten aufsuchen. ;-)
 
Bökelberger

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Also wenn ich recht überlege...
in unserem Bekanntenkreis gibt's auch nur ausschließlich Thais, die aus dem Isaan stammen !

Da der Isaan zu der wirtschaftlich ärmsten Region des Landes zählt, ist der sehr hohe Anteil der thailändischen Prostituierten aus dem Isaan gewiss kein Zufall, sondern logisch. Zudem auch ein klares Indiz dafür, dass die Frauen diesen Job meist aus wirtschaftlicher Not verrichten (müssen) !

Mitunter wird ja leider auch schon mal was anders suggeriert, so nach dem Motto...alles fun and easy und so, nur zu faul zum arbeiten etc.
:lol:

@HPollmeier
Danke für dein Posting ! Nun wird der Standpunkt von MgJ auch mit Fakten bzw. Statistiken belegt !
 
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