K
Kali
Gast
Ich denke Mal die Views - auch die des Nachbarthreads mit dem Statusverlust - sprechen für sich.
Und, wie jedermann weiss, ist es nicht nur für dne Einzelnen sehr schwierig, sonder kann auch ziemlich brisant werden, wenn jemand offen über die Vergangenheit - gleich welcher Art - seiner Frau postet.
Um einfach mal bei mir zu bleiben: aufgrund bestimmter Erfahrungen und auch der Hinweise so manch geschätzter Forumsteilnehmer habe ich so meine Bedenken, iauf einem 'öffentlichen Marktplatz' Intimes sowohl meiner Frau als auch von mir selbst zu posten. Was mich stört, ist das sensationslüsterne voyeuristische Verhalten derjenigen Leser, die hier nicht offen in Erscheinung treten. Dazu hat Iffi mit seinem Einwand - sinngemäß -, daß es mehr Sinn macht, die 'Vergangenheit' da zu lassen, wo sie ist, nämlich in der Vergangenheit, gar nicht so Unrecht. Irgendwie hat's was von menschlicher Größe, wenn ich einen anderen akzeptiere und respektiere, so, wie ich ihn heute erlebe. Zuneigung, Respekt und Liebe davon vom Lebenslauf abhängig zu machen, zeugt meiner Ansicht nach von eigener Unsicherheit und eigenen unbewältigten Dingen aus der Vergangenheit.
Ich jedenfalls habe mehr Probleme mit meiner eigenen Geschichte als mit der meiner Frau, und das macht Suay wiederum Probleme, weil sie mir ständig zu verstehen gibt, daß die Vergangenheit unwichtig sei. Sie sieht das, was sie heute sieht, und das scheint ihr zu gefallen, was soll dieses ewige Gerede über das, was gestern war ?
Doch sind wir nicht irgendwie psychologisch versaut ? Ist da nicht mitunter schon ein Vergangenheitsbewältigungswahn erkennbar, der - wie andere überflüssige Dinge - aus den Vereinigten Staaten in unser schönes Europa herübergeschwappt ist ? Ein Furz zur unrechten Zeit und schon muß ein Therapeut her, der einem zwar sagt, warum man zur unrechten Zeit gefurzt hat, uns dann aber wieder auf die Straße schickt - und dann können wir sehen, wie mir mit den Fürzen zur unrechten Zeit klar kommen.
Ich wiederhole mich jetzt vermutlich zum 10.Mal: ich habe bis vor einigen Jahren die Bar- und Bordell-Scene von der Linie Heinsberg-Dortmund bis zur Dänischen Grenze im Detail kennen gelernt, es ist heute nicht mehr mein Ding. Und wenn die Frage gestellt wurde (war's in einem anderen Thread ?), ob ich die Bar aus mir selbst rausbekommen habe, dann kann ich nur zitieren, was ich im Januar über meinen Besuch in der Susi-Bar in Pattaya geschrieben hatte, sinngemäß:"Wenn Suay nicht dabei gewesen wäre, ich weiss nicht, ob ich meinen Grundsätzen hätte treu bleiben können..."
Um es themamäßig auf den Punkt zu bringen: Ich hätte keine Probleme damit, wenn Suay eine Bar-Vergangenheit hätte.
Das einzige, womit ich Probleme habe, sind Lügen - und das hätte vor zwei Jahren fast unsere zu der Zeit noch frische Beziehung zerstört. Es hat viel Geduld gekostet, Suay davon zu überzeugen, daß ich mit der Wahrheit besser klar komme. Und es scheint gefruchtet.
Ob sie mich heute noch belügt ? Nun, darüber zu spekulieren überlasse ich anderen
Und, wie jedermann weiss, ist es nicht nur für dne Einzelnen sehr schwierig, sonder kann auch ziemlich brisant werden, wenn jemand offen über die Vergangenheit - gleich welcher Art - seiner Frau postet.
Um einfach mal bei mir zu bleiben: aufgrund bestimmter Erfahrungen und auch der Hinweise so manch geschätzter Forumsteilnehmer habe ich so meine Bedenken, iauf einem 'öffentlichen Marktplatz' Intimes sowohl meiner Frau als auch von mir selbst zu posten. Was mich stört, ist das sensationslüsterne voyeuristische Verhalten derjenigen Leser, die hier nicht offen in Erscheinung treten. Dazu hat Iffi mit seinem Einwand - sinngemäß -, daß es mehr Sinn macht, die 'Vergangenheit' da zu lassen, wo sie ist, nämlich in der Vergangenheit, gar nicht so Unrecht. Irgendwie hat's was von menschlicher Größe, wenn ich einen anderen akzeptiere und respektiere, so, wie ich ihn heute erlebe. Zuneigung, Respekt und Liebe davon vom Lebenslauf abhängig zu machen, zeugt meiner Ansicht nach von eigener Unsicherheit und eigenen unbewältigten Dingen aus der Vergangenheit.
Ich jedenfalls habe mehr Probleme mit meiner eigenen Geschichte als mit der meiner Frau, und das macht Suay wiederum Probleme, weil sie mir ständig zu verstehen gibt, daß die Vergangenheit unwichtig sei. Sie sieht das, was sie heute sieht, und das scheint ihr zu gefallen, was soll dieses ewige Gerede über das, was gestern war ?
Doch sind wir nicht irgendwie psychologisch versaut ? Ist da nicht mitunter schon ein Vergangenheitsbewältigungswahn erkennbar, der - wie andere überflüssige Dinge - aus den Vereinigten Staaten in unser schönes Europa herübergeschwappt ist ? Ein Furz zur unrechten Zeit und schon muß ein Therapeut her, der einem zwar sagt, warum man zur unrechten Zeit gefurzt hat, uns dann aber wieder auf die Straße schickt - und dann können wir sehen, wie mir mit den Fürzen zur unrechten Zeit klar kommen.
Ich wiederhole mich jetzt vermutlich zum 10.Mal: ich habe bis vor einigen Jahren die Bar- und Bordell-Scene von der Linie Heinsberg-Dortmund bis zur Dänischen Grenze im Detail kennen gelernt, es ist heute nicht mehr mein Ding. Und wenn die Frage gestellt wurde (war's in einem anderen Thread ?), ob ich die Bar aus mir selbst rausbekommen habe, dann kann ich nur zitieren, was ich im Januar über meinen Besuch in der Susi-Bar in Pattaya geschrieben hatte, sinngemäß:"Wenn Suay nicht dabei gewesen wäre, ich weiss nicht, ob ich meinen Grundsätzen hätte treu bleiben können..."
Um es themamäßig auf den Punkt zu bringen: Ich hätte keine Probleme damit, wenn Suay eine Bar-Vergangenheit hätte.
Das einzige, womit ich Probleme habe, sind Lügen - und das hätte vor zwei Jahren fast unsere zu der Zeit noch frische Beziehung zerstört. Es hat viel Geduld gekostet, Suay davon zu überzeugen, daß ich mit der Wahrheit besser klar komme. Und es scheint gefruchtet.
Ob sie mich heute noch belügt ? Nun, darüber zu spekulieren überlasse ich anderen



:bravo: und fuer Suay

