ja, sie ist seit Jahren geschieden und lebt alleine, als sie gekündigt wurde, wollte sie absichtlich sich nicht beim Amt arbeitslos melden,
weil sie halt ihre Eltern besuchen wollte,
dachte halt, sie beansprucht keine Leistungen, wenn sie nicht da ist,
in Thailand ist sie ja krankenversichert.
Aber das System akzeptiert eine Krankenversicherung im Ausland nur, wenn es dem deutschen Behördenmuster entspricht,
Länder ohne absolute Verwaltung, die eben keine Verträge rausschicken, auch wenn die Bürger mit ihrer ID Karte im krankenhaus behandelt werden,
- interessiert die Krankenversicherung nicht.
2,5 Monate in Thailand ist ja auch kein Langzeitaufenthalt.
Die AOK wurde auch erst 18 Monate später aktiv,
stell ich mir hart vor, wenn Deutsche nach Jahren wieder nach Deutschland zurück gehen,
und während dieser Zeit in Deutschland gemeldet waren, aber keine Krankenversicherung hatten,
die haben dann die Verschuldung pur, für Jahre, wo sie im Ausland lebten.
@ karolek,
reicht diese aus, - ich würde es so sagen,
Du hast einen kleinen Krankheitsfall - Du zahlst die Rechnung selbst,
Du hast einen grösseren Fall - dann meldest Du den Fall bei der KV, weil die Dich höchstwahrscheinlich kündigen,
(Das machen die immer so ) man hält sich den Vertrag nur als Sicherheitsoption für schwere Fälle,
wo die behandlungskosten gleich teuer werden, 4 Tage Intensivstation eines guten Krankenhauses 100.000 Baht.