Privat Scheidung

Diskutiere Privat Scheidung im Behörden & Papiere Forum im Bereich Thailand Forum; Hat jemand Erfahrung mit der Privat Scheidung in Thailand und deren anerkennung in Deutschland?
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wizard

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Hat jemand Erfahrung mit der Privat Scheidung in Thailand und deren anerkennung in Deutschland?
 
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Geh auf Google, gib ein "Privatscheidung Thailand" und lies Dich durch ca. 3000 Seiten im Internet. Dann weißt Du mehr als das was Dir hier an gut gemeinten, schlecht gemeinten, falschen, vermuteten, besserwisserischen und ähnlich motivierten Antworten geboten wird! Hier findest Du keine Experten in solchen Dingen, sondern nur die breite Palette von Dampfplauderern bis Allwissenden. Wenn wirklich einer etwas Richtiges zu sagen hat, geht das ohnedies in der Info-Flut unter.
 
Socrates010160

Socrates010160

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genau so ist es
 
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Chak

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Wenn ihr in Thailand zusammen gelebt habt, dann klappt das.

So zumindest die Erfahrung aus 2007. Kann sich natürlich zwischenzeitlich geändert haben, da hilft vielleicht mal die Nachfrage bei einem Anwalt oder bei der für die Anerkennung zuständigen Behörde.
 
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wizard

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Bei Google sind unterschiedliche Aussagen einmal wird geschrieben das es geht, ein anderes mal steht dort es geht nicht.
Ich hatte gehofft das hier jemand ist der Persönliche Erfahrung damit gemacht hat.
Beim Anwalt war ich schon er konnte mir noch keine Aussage dazu machen, auch beim Standesamt war ich dort hat man mich zum Anwalt geschickt.
Ich lebe in Deutschland und meine Frau ist zurück nach Thailand, sie will jetzt schnell die Scheidung
 
DisainaM

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liegt eine th Amtszuständigkeit vor,

oder wird nach einer rechtsmissbräuchlichen Umgehung des 1 jährigen Trennungsjahres gesucht.

wenn man verheiratet ist, kann es schon passieren, das eine Frau für kurz oder länger ... nach Thailand verschwindet.

Was soll Dir ein D A CH Anwalt helfen, wenn es um eine Scheidung nach th. Recht geht,
ohne das Du den thailändischen Pass in der Tasche hast ?

wende Dich an die Kanzlei Blümlein in Berlin
https://www.buemlein.com/

Anerkennung einer ausländischen Privatscheidung in Deutschland – sog. Heimatstaatenentscheidung

Für viele juristische Sachverhalte ist es wichtig, im Vorfeld zu klären, ob eine im Ausland erfolgte Privatscheidung in der Bundesrepublik anerkannt werden kann.Dies spielt beispielsweise eine Rolle für eine erneute Eheschließung mit einem Deutschen, für sozialrechtliche Belange wie Hinterbliebenenleistungen oder auch die Anerkennung einer Vaterschaft für ein von der Ehefrau geborenes Kind. Rechtlich ist ein während der Ehe geborenes Kind nämlich dem Ehemann zuzuordnen. Daher ist die Frage der rechtswirksamen Ehescheidung im Ausland, für die Frage, ob das Kind von einem anderen Mann als dem „Ehemann“ anerkannt werden kann, von erheblicher Bedeutung.Problematisch sind hierbei vor allem sogenannte Privatscheidungen, wie man sie zum Beispiel in Thailand kennt. Privatscheidungen finden ohne Einschaltung eines Gerichts statt und sind in Thailand ausschließlich für einvernehmliche Scheidungen möglich.Das die Scheidung aussprechende Standesamt in Thailand prüft lediglich, ob hinsichtlich der Scheidung und gegebenenfalls der Scheidungsfolgen Einigkeit unter den Eheleuten besteht.

Geschieden wird hierbei nach thailändischem Recht,

also es müssen die oben genannten Voraussetzungen für eine Scheidung nach dieser Rechtsordnung vorliegen.

Dies führt bei der Anerkennung in der Bundesrepublik deshalb zu Problemen,

weil die deutsche Rechtsordnung, die diese Entscheidung ja anerkennen soll, möglicherweise andere Voraussetzungen hat.

Nunmehr hat der Bundesgerichtshof mit Beschluss vom 28.11.2018 zum Geschäftszeichen XII ZB 217/17 zumindest für sogenannte Heimatstaatenentscheidungen Klarheit geschaffen.

Wurde im Heimatstaat beider beteiligter Eheleute

(diese müssen also beide die gleiche Staatsangehörigkeit haben)

eine Privatscheidung durchgeführt,

bedarf es nicht einer vorherigen Anerkennung durch die zuständige Landesjustizverwaltung gemäß § 107 Abs. 1 Satz 2 FamFG.


Sofern die Privatscheidung im Heimatstaat vor einer zur Mitwirkung zuständigen Stelle erfolgt und dort registriert worden ist und kein Zweifel an der Wirksamkeit der dem Heimatrecht unterliegenden Scheidung besteht, ist diese ohne weiteres Verfahren anzuerkennen.
Im vom Bundesgerichtshof entschiedenen Fall wurde das deutsche Standesamt angewiesen, die Anerkennung der Vaterschaft eines zwischenzeitlich und nach der im Ausland erfolgten Scheidung der Ehefrau von dieser geborenen Kindes mit ihrem neuen Lebensgefährten einzutragen. Dem Kind stand, da dieser Lebensgefährte deutscher Staatsbürger ist, daher auch ohne weitere Prüfung selbst die deutsche Staatsangehörigkeit zu.BGH, Beschluss vom 28.11.2018 – XII ZB 217/17
https://www.buemlein.com/2019/10/24...in-deutschland-sog-heimatstaatenentscheidung/
 
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wizard

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Wir haben in Ban Rak geheiratet.
Da auf einigen Seiten im Internet steht das eine voraussetzung für die Anerkennung das einjährige Trennungsjahr ist, werde ich mich daran halten auch wenn sie sich darüber sehr ärgert.

Meine Frau hat einen Australier kennengelernt jetzt will sie nach Australien mit ihm.

Der Anwalt soll klären ob die Privatscheidung in Thailand wirklich in Deutschland anerkannt wird.

Wie gesagt ich hatte gehofft hier hat jemand Erfahrung mit der Privatscheidung.
 
ReinerS

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Wir haben in Ban Rak geheiratet.
Da auf einigen Seiten im Internet steht das eine voraussetzung für die Anerkennung das einjährige Trennungsjahr ist, werde ich mich daran halten auch wenn sie sich darüber sehr ärgert.
Meine Frau hat einen Australier kennengelernt jetzt will sie nach Australien mit ihm.
Der Anwalt soll klären ob die Privatscheidung in Thailand wirklich in Deutschland anerkannt wird.
Wie gesagt ich hatte gehofft hier hat jemand Erfahrung mit der Privatscheidung.
Anmerkung bzw. Frage dazu.
In DE kann man ja praktisch heute geschieden werden und theoretisch morgen wider heiraten. ( denke ich zumindest) Meine Frau glaubt aber zu wissen, in Thailand wäre das nicht so. Da müsse 1 Jahr zwischen Scheidung und erneuter Heirat liegen um auszuschließen, das die Frau bei ihrer Scheidung schwanger ist.
Frage deshalb, weil deine "Ex" ja scheinbar umgehend nach Australien will nach ihrer Scheidung.
 
Chumpae

Chumpae

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Chumpae
@ReinerS- ich glaube darum geht es ihm ja, nämlich der Frage ob er nach deutschem Recht geschieden werden kann.Dann gibt es das Trennungsjahr vor der Scheidung(wohl aus den selben Gründen wie in TH).Kann sie/er bei einer deutschen Scheidung den Nachweis der getrennten Lebensführung von 1 Jahr beweisen(getrennte Wohnungen etc.),dann werden sie geschieden und sie könnte sofort zu ihrem Neuen nach Australien.
 
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Wir haben in Ban Rak geheiratet.
Da auf einigen Seiten im Internet steht das eine voraussetzung für die Anerkennung das einjährige Trennungsjahr ist, werde ich mich daran halten auch wenn sie sich darüber sehr ärgert.

Meine Frau hat einen Australier kennengelernt jetzt will sie nach Australien mit ihm.

Der Anwalt soll klären ob die Privatscheidung in Thailand wirklich in Deutschland anerkannt wird.

Wie gesagt ich hatte gehofft hier hat jemand Erfahrung mit der Privatscheidung.
Ich schrieb ja, es geht in so einem Fall nicht, so zumindest meine Erfahrung. Die allerdings unter Vorbehalt, weil auch schon 12 Jahre her.
 
oberhesse

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Bei Google sind unterschiedliche Aussagen einmal wird geschrieben das es geht, ein anderes mal steht dort es geht nicht.
Ich hatte gehofft das hier jemand ist der Persönliche Erfahrung damit gemacht hat.
Beim Anwalt war ich schon er konnte mir noch keine Aussage dazu machen, auch beim Standesamt war ich dort hat man mich zum Anwalt geschickt.
Ich lebe in Deutschland und meine Frau ist zurück nach Thailand, sie will jetzt schnell die Scheidung
Da euer gemeinsamer Lebensmittelpunkt also offensichtlich in D war, nicht in TH, sie sicher hir auch gemeldet war, geht eine Privatscheidung in TH nicht. Wenn dann vor Gericht in TH mit allem drum und dran. Aber, wie schon gesagt, war der Lebensmittelpunkt bis zur Trennung in D wird es definitiv nicht gehen.
 
MadMac

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Nach Moenchshochzeit ist doch so eine "Privatscheidung" ok. Nirgendwo rechtskraeftig.
 
ReinerS

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Mal wieder eine Frage von mir, die auch mit dem Thema Scheidung zu tun hat.
Folgendes, ein befreundetes Pärchen, sie thai, er deutsch, etwa 32 Jahre verheiratet, seit 2 Jahren ist er Rentner, pendelten halb jährlich hin und her. Jetzt hat er eine Neue, Ex Freundin seiner Frau, ist mit ihr eine Beziehung eingegangen und will die Scheidung. Und sie fragt mich jetzt, ob sie zustimmen soll. Hat natürlich auch ggf. mal Witwenrente im Hinterkopf.
Sagen wir mal, er bekäme 2000,- Euro Rente.
Was würde nach einer Scheidung passieren? Müßte er ihr Unterhalt zahlen, wenn ja, wieviel in etwa? Sie ist erst 55 Jahre alt. Wahrscheinlich würden ja auch nach 32 Jahre Ehe ein großer Teil Rentenansprüche auf sie übergehen von ihrem Mann? Wie hoch könnte das in etwa sein? Diese Rentenansprüche bekäme sie ja wohl erst, wenn auch sie im rentenfähigen Alter wäre, oder? Und so lange müßte ihr Ex dann Unterhalt zahlen, oder?

Es ist mir völlig klar, wahrscheinlich weiß hier niemand eine 100% ige Antwort, werden auch wieder dementsprechende Kommentare kommen. Aber - eine Frage in einem Forum kostet nichts. Wer nicht möchte, brauch ja weder lesen noch antworten. Vielleicht kommen ja doch ein paar nette, hilfreiche Antworten. Ich habe nämlich absolut keine Ahnung von dieser Materie, da wäre jemand mit etwas Ahnung schon hilfreich. Gibt ja auch Anwälte/Anwalt unter den Member.
Würde mich freuen:D
 
alhash

alhash

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Hallo Reiner,

nach 32 Jahren muss der arme Mann einen nicht unerheblichen Teil seiner Rentenpunkte/ansprüche abtreten. Es sei denn, seine Frau war auch erwerbstätig. Doch selbst wenn sie gearbeitet hätte, gehe ich davon aus, dass ihr Einkommen wesentlich unter dem des Mannes gelegen hat. Die Frage nach der Höhe der Rentenansprüche lässt sich nicht so einfach beantworten, bezieht sich auf Rentenpunkte, jeweiliges Einkommen, Kinder usw. Ich gehe davon aus, dass er bei 2.000,. Rente mind. 500 Euro übtertragen muss.

Wenn sie nach der Scheidung sich nicht selbst versorgen kann, steht ihr Unterhalt zu (3/7 vom Einkommen des Mannes). Der Mann hat aber einen Selbstbehalt von 1200,-. In der Folge kann das hässlich werden und in Krieg ausarten.
Ja, die Rentenansprüche bekommt sie erst im Rentenalter.
Es gäbe noch die Option, dass die beiden sich auf einen Vertrag (notariell) einlassen, wo die Frau auf die Rentenansprüche u.a. verzichtet, da müsste der Mann allerdings auch ein wirklich gutes Angebot machen um den Vertrag nicht unwirksam zu werden.
Noch eine Option wäre, wenn beide in Thailand wohnen, die Scheidung dort durchzuführen, aber auch dort wäre eine Abfindung nötig.
Aber auch in Deutschland ist mittlerweile eine Scheidung nach th. Recht möglich, über die Einzelheiten müsstest Du mal googeln.
Man kann spekulieren, im Falle einer Scheidung und der Mann heiratet die Neue, so hat die Ex "nur" die Rentenansprüche aus der Scheidung. Die Neue bekäme im Falle des Todes "nur" die verminderte Witwenrente wegen der Neuberechnung der Rente nach der Scheidung.

Hier noch ein Link:
https://www.scheidung.de/wann-erhaelt-ein-geschiedener-ehegatte-unterhalt.html

AlHash
 
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Joe70

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@ReinerS wo wohnt deine Bekannte? Auch 50/50 Deutschland Thailand oder schon ganz nach Thailand umgesiedelt. Hat Sie in Deutschland sozialversicherungspflichtig gearbeitet? Wann war Sie das letzte Mal in Deutschland gewesen?
Rente wird Sie erst mit 67 Jahren oder mit abstrichen 65 Jahre bekommen. Unterhalt wird Sie sicherlich zugesprochen bekommen, ob er auch bezahlt wird, ist eine andere Sache.
 
Koelner

Koelner

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Für 30 Jahre den Versorgungsausgleich machen? Da kann man sich auch gleich aufhängen!

Ohne die Details zu kennen, wird das aber sehr wahrscheinlich 30-40 Prozent der Rente und Anwartschaften ausmachen. Plus komplette Aufteilung aller Vermögenswerte. Scheidung ist in der Konstellation aus Anwaltssicht meist auch 5stellig (Streitwert = Höhe der Anwaltskosten) und kann über Jahre gehen.

Kenne einige Fälle, die haben sich gütlich ohne Scheidung getrennt und Lösungen gefunden. Da die Scheidung einen ruiniert. Wenn man natürlich die Freundin der Frau auswählt, hat man die „Vernichtung“ irgendwie auch gewollt.
 
ccc

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Es ist mir völlig klar, wahrscheinlich weiß hier niemand eine 100% ige Antwort, werden auch wieder dementsprechende Kommentare kommen. Aber - eine Frage in einem Forum kostet nichts.
Entsprechende Kommentare werden natürlich kommen, und eine Frage im Forum kostet wirklich nichts, aber es gibt noch etwas, was normalerweise nichts kostet:

Eine Rechtsberatung! Google einfach mal "kostenlose rechtsberatung scheidung".

Normalerweise bieten Anwaltskanzleien das bei einem Erstgespräch an. Da werden Dir alle Möglichkeiten dargelegt.

Im Forum bekommst Du hingegen weder etwas verbindliches, noch darfst Du mit kompetenten Antworten rechnen. Das hier ist schließlich das Nitty, was willst Du erwarten? Im Ernst? :(
 
Koelner

Koelner

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Im Forum bekommst Du hingegen weder etwas verbindliches, noch darfst Du mit kompetenten Antworten rechnen. Das hier ist schließlich das Nitty, was willst Du erwarten? Im Ernst? :(
Rechtsberatung dürfen wir eh nicht machen. Erfahrungsaustausch schon.

Kostenlose Beratung macht nebenbei kein normaler Anwalt. Man kann aber mal 200 EUR für eine Erstberatung investieren.

Die Basics bekommen wir auch hier aufgezählt. Die individuelle rechtliche Umsetzung der Anwalt.
 
ccc

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Kostenlose Beratung macht nebenbei kein normaler Anwalt. Man kann aber mal 200 EUR für eine Erstberatung investieren.
Ich habe zwar angegeben, was Du bei Google eingeben sollst. Du bevorzugst aber offenbar, solche Ratschläge zu ignorieren und rechnest weiterhin damit, dass Dir jemand hier das Ei des Kolumbus präsentiert. OK, soll eben so sein.

An alle anderen in ähnlicher Situation: Man kann natürlich trotzdem hier auf eine Erleuchtung warten, man kann googeln wie oben angegeben, oder für die ganz faulen, die nicht suchen wollen, aber kostenlose Beratung suchen und die der Meinung sind, es ginge auch ohne 200 Euro, hier eine kleine Starthilfe: https://www.scheidung.org/beratung-kostenlos/
 
ReinerS

ReinerS

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Tha Yang, Phetchaburi, Thailand
Vielen Dank für die interessanten Infos, speziell #14, auf sowas hatte ich gehofft. Ist mir aber klar, dass das nicht verbindlich ist. Wenigstens kann ich meiner Bekannten jetzt in etwa sagen, wie es laufen könnte.
Natürlich hätte ich auch googeln können (kostenlose RA Beratung gibt es zu 99% nicht, weiß ich aus anderer Geschichte), aber mir ist ein in normaler Sprache gegebener Tipp lieber, als ein event. in "hochtrabenden, teils unverständlichem" Beamtendeutsch geschriebener Text.:D

Finde solchen Erfahrungsaustausch übrigens echt ok, das Ei des Kolumbus erwarte ich nicht, bin ja Realist (manchmal) :)
 
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