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Teil 21 - REISEBERICHT PHUKET
Etwas zerschunden machen wir uns an die letzten 500 Meter über die Kuppe bis hinunter zum Strand. Wir parken hier neben einem wild aussehenden Allradjeep, der die Strecke wahrscheinlich ohne ein solches Malheur bewältigen kann.
Der Beach ist ein wirkliches Paradies für sich, nicht sehr groß, aber unheimlich schön. Seht selbst:
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Ein ganz toller, naturbelassener Strand! Nur wenige Beachmöbel stören das Szenario. Seicht schwappen die Wellen ans Ufer, und es wimmelt im Wasser nur so von tropischen Fischen in allen Regenbogenfarben. Das deutet auf ein nahes Korallenriff hin, und die Ablagerungen an der Flutmarke sprechen auch Bände hierzu:
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Das östliche Ende des Strandes wird von großen Felsen markiert, die von Wind und Wetter geschliffen wurden.
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Bewirtschaftet wird das Paradies hier von einer Großfamilie, die hier auch ein kleines Restaurant,die Strandliegenvermietung, die Schnorchelausleiherei, die Kanurentals, den Jeeptaxiservice und die Bootsausflüge betreibt.
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liegen, sind meine auf der Spicy-Skala eher im Mittelfeld angesiedelt, meist so zwischen: Thaifood für werdende Mütter und "leicht angewürzt" :P .