reismehl
Junior Member
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- Aug 30, 2015
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Hallöchen in die freundliche Runde!
Also mir hat es einige Male sehr in den Philippinen gefallen. Die kleinen Tarsiers auf der Insel Bohol, mittlerweile auch in einem grossen Waldstück unter Führung durch freundliche Studentinnen zu besichtigen, begeistern einfach das Herz des Tierfreunds. Dann super Stimmung auf den floating restos in Loboc. Der Strand in Anda ist absolut Spitze, weiss und unter Palmen und nicht überlaufen. Wer mehr Trubel mag, wird sich am Alona Beach wohl fühlen. Alles rasch von Cebu aus per Fähre zu erreichen.
Dann war ich auf Panay Island und habe dort hotsprings genossen. Dort gibt es auch eine Schweizer Hütte oben in den Bergen nicht all zu weit weg von Iloilo City. Die alten Kirchen sind auch sehenswert. Und gleich neben Panay / Iloilo liegt Guimaras Island mit den weltbesten Mangos, wo es auch ein paar gelbe Strände unter Palmen gibt. Da hat es mir auch gefallen.
Dann habe ich mir noch Mindanao angeschaut. Mount Apo, 3000 Meter hoch. Der beste und bequemste Trail für Laien-Bergwanderer wie mich ist der Makalangit Trail von Makilala Brgy. New Israel aus, wo es auch die halbzahmen Makaken gibt. Ein echtes Gaudi, dem auf dem Zaun sitzenden und vor sich hin grinsenden Affen mal eben die Hand zu geben, wie es jeder macht, der bei ihm vorbeikommt. Oder laut "Mike" zu rufen, der der Boss der Affenhorde ist, und dann langsam wie bei einem Ritual unter Anleitung der Leute vor Ort die kleinen süssen Bananen unter den Affen zu verteilen. Dann die Wasserfälle, das erfrischende Bad im Fluss mit dem glasklaren Trinkwasser aus den Bergen. Und der Ehrengast wird überall eingeladen. Allerdings sind Alkohol und Glücksspiel sowie Prostitution im Dorf verboten, da herrschen strenge religiöse Sitten bei den Moncadistas! Aber das gute San Miguel Pilsner gibt's weiter unten im Tal am Highway ausserhalb des Dorfes ... .
Manila ist ein schmutziger Moloch. Die Manila Bay stinkt abscheulich. Aber natürlich gibt's auch dort einiges zu sehen, Rizal Park, Intramuros usw.
Angeles City überlasse ich den 5experten und halte es für meinen Teil mit der Völkerfreundschaft, die nichts kostet und dennoch alles zu bieten hat, was das Herz begehrt. Und wer den Philippinen kulturelle Vielfalt abspricht, kennt die dortigen Stämme noch nicht und sollte sich mal den Crocodile Park in Davao mit dem tribal village nebenan anschauen. Oder Asiens latin capital Zamboanga besuchen, wo ich auch schon gastierte, denn ich spreche auch bestens spanisch. Es war lustig, dass ich da bestens klargekommen bin und meine Freundin aus einem anderen Teil von Mindanao nichts mehr verstand, hahaha! Sie nennen ihr bamboo-spanisch dort chavacano! Aber das ist faktisch ein gut verständliches Kastilisch und somit Spanisch!
Bei den hier diskutierten Speisen fehlt mir chicken adobo, eines der guten und empfehlenswerten Gerichte in den Philippinen, sehr populär. Jeder Familienvater dort hat seine ganz eigene spezielle Art der Zubereitung! Da wird dann der Macho zum Koch, hahaha!
Aber in Sachen Küche ziehe ich die Thaiküche absolut vor!!! Ente, seafood,- allein schon die Gewürze! Ich mag es scharf. Thai-Essen ist absolut lecker für mich.
Bei den Massagen erlebte ich härtere Massagen in den Philippinen, während die kleinen Thaimädels mich wie ein Baby einölten und ich da nicht so richtig einen Massage-Effekt verspürte, bis auf das Aroma, welches meine Haut hinterher ausdünstete. Aber ich will nicht meckern, denn zarte Mädchenhände sind immer ein Genuss auf des Mannes Haut!
Wahrsagerei soll in Thailand auch besser ausgeprägt sein. Mal schauen, wann ich dies noch besser durchschaue dort. Hinderlich ist die Sprachbarriere in Thailand, um sich besser im Volke auszutauschen. Aber wie gesagt, ich will absolut nicht meckern, denn überall gibt es die Sonnen- und die Schattenseiten auf der Welt.
Also mir hat es einige Male sehr in den Philippinen gefallen. Die kleinen Tarsiers auf der Insel Bohol, mittlerweile auch in einem grossen Waldstück unter Führung durch freundliche Studentinnen zu besichtigen, begeistern einfach das Herz des Tierfreunds. Dann super Stimmung auf den floating restos in Loboc. Der Strand in Anda ist absolut Spitze, weiss und unter Palmen und nicht überlaufen. Wer mehr Trubel mag, wird sich am Alona Beach wohl fühlen. Alles rasch von Cebu aus per Fähre zu erreichen.
Dann war ich auf Panay Island und habe dort hotsprings genossen. Dort gibt es auch eine Schweizer Hütte oben in den Bergen nicht all zu weit weg von Iloilo City. Die alten Kirchen sind auch sehenswert. Und gleich neben Panay / Iloilo liegt Guimaras Island mit den weltbesten Mangos, wo es auch ein paar gelbe Strände unter Palmen gibt. Da hat es mir auch gefallen.
Dann habe ich mir noch Mindanao angeschaut. Mount Apo, 3000 Meter hoch. Der beste und bequemste Trail für Laien-Bergwanderer wie mich ist der Makalangit Trail von Makilala Brgy. New Israel aus, wo es auch die halbzahmen Makaken gibt. Ein echtes Gaudi, dem auf dem Zaun sitzenden und vor sich hin grinsenden Affen mal eben die Hand zu geben, wie es jeder macht, der bei ihm vorbeikommt. Oder laut "Mike" zu rufen, der der Boss der Affenhorde ist, und dann langsam wie bei einem Ritual unter Anleitung der Leute vor Ort die kleinen süssen Bananen unter den Affen zu verteilen. Dann die Wasserfälle, das erfrischende Bad im Fluss mit dem glasklaren Trinkwasser aus den Bergen. Und der Ehrengast wird überall eingeladen. Allerdings sind Alkohol und Glücksspiel sowie Prostitution im Dorf verboten, da herrschen strenge religiöse Sitten bei den Moncadistas! Aber das gute San Miguel Pilsner gibt's weiter unten im Tal am Highway ausserhalb des Dorfes ... .
Manila ist ein schmutziger Moloch. Die Manila Bay stinkt abscheulich. Aber natürlich gibt's auch dort einiges zu sehen, Rizal Park, Intramuros usw.
Angeles City überlasse ich den 5experten und halte es für meinen Teil mit der Völkerfreundschaft, die nichts kostet und dennoch alles zu bieten hat, was das Herz begehrt. Und wer den Philippinen kulturelle Vielfalt abspricht, kennt die dortigen Stämme noch nicht und sollte sich mal den Crocodile Park in Davao mit dem tribal village nebenan anschauen. Oder Asiens latin capital Zamboanga besuchen, wo ich auch schon gastierte, denn ich spreche auch bestens spanisch. Es war lustig, dass ich da bestens klargekommen bin und meine Freundin aus einem anderen Teil von Mindanao nichts mehr verstand, hahaha! Sie nennen ihr bamboo-spanisch dort chavacano! Aber das ist faktisch ein gut verständliches Kastilisch und somit Spanisch!
Bei den hier diskutierten Speisen fehlt mir chicken adobo, eines der guten und empfehlenswerten Gerichte in den Philippinen, sehr populär. Jeder Familienvater dort hat seine ganz eigene spezielle Art der Zubereitung! Da wird dann der Macho zum Koch, hahaha!
Aber in Sachen Küche ziehe ich die Thaiküche absolut vor!!! Ente, seafood,- allein schon die Gewürze! Ich mag es scharf. Thai-Essen ist absolut lecker für mich.
Bei den Massagen erlebte ich härtere Massagen in den Philippinen, während die kleinen Thaimädels mich wie ein Baby einölten und ich da nicht so richtig einen Massage-Effekt verspürte, bis auf das Aroma, welches meine Haut hinterher ausdünstete. Aber ich will nicht meckern, denn zarte Mädchenhände sind immer ein Genuss auf des Mannes Haut!
Wahrsagerei soll in Thailand auch besser ausgeprägt sein. Mal schauen, wann ich dies noch besser durchschaue dort. Hinderlich ist die Sprachbarriere in Thailand, um sich besser im Volke auszutauschen. Aber wie gesagt, ich will absolut nicht meckern, denn überall gibt es die Sonnen- und die Schattenseiten auf der Welt.









