Peter goes Thailand – oder wie einer sich offenbart, was er

Diskutiere Peter goes Thailand – oder wie einer sich offenbart, was er im Literarisches Forum im Bereich Thailand Forum; Peter goes Thailand – oder wie einer sich offenbart, was er wirklich will Teil I: Peter sass zu Hause und dachte nur eins: „Ich bin urlaubsreif...
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Isaanlover

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Peter goes Thailand – oder wie einer sich offenbart, was er wirklich will
Teil I:



Peter sass zu Hause und dachte nur eins: „Ich bin urlaubsreif und will was Neues sehen. Nix Mallorca oder Tenneriffa!“

Den letzten richtigen Urlaub machte er 1996, also vor vier Jahren. Mit dem Billigbomber in die Dominikanische Republik.
War seine erste Single-Reise, interessant und auch ärgerlich – aber das ist eine andere Geschichte.

Peter hatte seit Jahren regen Email-Kontakt zu Svenja. Die beiden hatten sich über AOL kennen gelernt. Seit zwei Jahren kannten sie sich auch persönlich und trafen sich ab und an.

Svenja hatte vor einem halben Jahr ein Praktikum bei einer Plattenfirma in Miami/Florida absolviert und sich dabei in einen schwarzen jungen Mann verliebt. Letzte Woche hat sie ihn in Miami geheiratet und ist mit Sack und Pack zu ihm in die Staaten gezogen.
„Es läuft prima“, hat sie Peter gemailt. „Wenn Du noch nichts geplant hast, komm’ doch zu uns nach Miami.“

Peter war happy. In die Staaten wolllte er schon immer mal und Florida ist ja auch ´ne gute Urlaubsecke. Dazu könnte er sich noch Disney-World ansehen und überhaupt. Er dachte dabei an die amerikanischen Girls, die angeblich heiss auf deutsche Jungs sind und überhaupt viel freizügiger als das prüde Amerika einem einreden will.

Die Reisevorbereitungen liefen schon so langsam an. Also Flug im Internet suchen – Unterkunft hätte er ja bei der Freundin gehabt. Unter dem Strich sogar ein preiswerter Urlaub in der Sonne, da wo sonst immer Tubbs und Crocket mit süssen Miezen posieren – prima.

Zwei Tage später klingelt das Telefon und Peters alter Kollege Wolfgang ist an der Strippe.
Die beiden hatten sich vor einem Jahr „wiedergefunden“. Sie waren drei Jahre lang bei einem Job in Dresden Kollegen. Das gemeinsame „Wessi-im-Osten-Sydrom“ schweisst die unterschiedlichsten Typen zusammen.
Als Peter nach Düsseldorf zog, liefen sie sich wieder über den Weg und bei Wolfgang flammte sofort die bedingungslose Männerfreundschaft wieder auf. Ob das bei Peter auch so ist interessierte Wolfgang herzlich wenig. Als Düsseldorfer sei er schliesslich prädestiniert, Peter die Stadt zu zeigen.

Auf jeden Fall wolllte Wolfgang Urlaub machen. Weil er aber ungern allleine fährt dachte er sich: „Ruf ich halt mal den Peter an.“

„Hi Peter, warst du eigentlich schon mal in Thailand?“ quäkte es aus dem Hörer. „Thailand? Äh... nöö.“
„Ich will da im Februar hin und dachte mir, flieg doch mit.“
„Ich will im Februar aber nach Miami fliegen“, sagte Peter.
„Kannst du ein ander mal machen, Thailand ist viel geiler.
Dass Wolfgang da regelmässig zum Poppen hinfliegt wusste Peter zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Er sollte es noch rausfinden und dies würde seine „Freundschaft“ zu Wolfgang noch stark auf die Probe stellen.

Miami wurde auf Drängen von Wolfgang in die Ablage „Wiedervorlage“ geschoben und Wolfgang [ein excellenter Kineau] machte sich sofort auf die Suche nach erschwinglichen Flugtickets.

Eine Woche später wurde er fündig. „Hab’ was geiles mit Singapour Airlines geschossen“, berichtete er stolz. Flug ab FRA mit zwei Nächten StopOver in Singapour für nur 650 Euro.“
„Wenn das Hotel schon inklusive ist“, dachte Peter, „kann ich das ja machen. Svenja nebst Mann und Miami laufen mir ja nicht weg.“
Gesagt getan – Wolfgang blockte die Tickets und drei Tage später kaufte er sie.

Jetzt war’s beschlossene Sache: Peter verschlägt es nach Asien. Genauer gesagt, knapp drei Wochen nach Thailand.
„Gott ich war da ja noch nie“, dachte er sich und begann sich im Internet schlau zu machen.
Als erstes suchte er sich ein kompetentes Forum aus. Er landete bei „Rami-World“ und verschlang die Informationen, die er auf diesen Seiten finden konnte.

Damals hatte Rami-World auch noch ein ansehnliches Forum und bei vielen Threads musste er sich immer wieder verwundert die Augen reiben.
Ihm war mittlerweile klar, dass seine Urlaubsentscheidung verhängnisvoll sein könnte, denn den Schönheiten Asiens war er schon immer zugeneigt. Allerdings wurde er mit den schönen Mandelaugen noch nie konfrontiert. „Das könnte ungeahnte Folgen haben“, dachte sich Peter.

Er las von Abzockerei und auch positive Stories. Da Peter aber generell ein Optimist mit angezogener Handbremse ist, wollte er sich so gut wie möglich vorbereiten. Auf keinen Fall wollte er bei der ersten Nahkontakt-Begegnung den Kürzeren ziehen und als dummer Farang ausgenommen werden.
Er zog sich alles rein. Von guten Bargirls bis zu den schlechten mit ihren vielseitigen Tricks, Farangs um ein paar Euro mehr zu erleichtern. Das sollte Peter sppäter auch noch zu gute kommen. Trotzdem konnte er vorab nicht alles lernen, was er hätte wissen müssen.


Im nächsten Teil: Von Frankfurt nach Singapour – Der erste Ärger der Kumpels...




ich glaube ich habe Singapore falsch geschrieben - bitte das zu verzeihen :nixweiss:
 
DisainaM

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Re: Peter goes Thailand – oder wie einer sich offenbart, was

Bis auf Singha Porn werden wir es schon verstehen ;-D
 
moselbert

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Re: Peter goes Thailand – oder wie einer sich offenbart, was

Mal sehen, ob sich Peter auf seiner ersten Thailandreise intelligenter angestellt hat als moselbert. ;-)

@isaanlover:
Go on writing. :computer:
Wenn ich es mir vorlesen lasse, ist es auch egal ob Du Singapur oder Singapour schreibst.
Wie ware es mit Singha Pur? ;-D
 
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Isaanlover

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Re: Peter goes Thailand – oder wie einer sich offenbart, was

Teil II:


Der Tag war da und Peter konnte seine Vorfreude ganz gut kaschieren. Natürlich war er spitz auf die hübschen Mädels. Er hatte ja vorab Tausende im Web gesehen.
Allerdings ist er eine treue Seele und hatte auf keinen Fall vor als Berufsflachleger zu fungieren. Ausserdem hatte er ja noch keinen Schimmer wie Wolfgang in seiner Freizeit drauf ist und so hüllte er sich einfach in lächelndes Urlaubsschweigen.

Am Flughafen überliess er Reiseprofi Wolfgang die Suche nach dem richtigen Gate. Nachdem sie mit der gleichen Airportbahn 2x hin und zurück gefahren waren suchte er auch mit und fand den Weg natürlich. Um den Urlaubsprofi Wolfgang nicht zu düpieren, sagte Peter noch: „Kann ja jeder mal übersehen“.

Vor dem Gate fiel Wolfgang erst mal alles aus dem Gesicht. Schliesslich wollte Mr. Reisprofi ja mit der galaktisch geilen Singapore-Airline fliegen. An diesem Gate stand aber eine Lufthansamaschine. „Tja, das ist eben die zusammenarbeit der Star Allianz Mitglieder,“ grinste Peter und Wolfgang fand es überhaupt nicht lustig.
Er stellte dann auch fest – ein Blick auf das Ticket genügte – dass er nicht direkt bei Singapore gebucht hatte. Dumm gelaufen, aber Peter war das ziemlich egal, er freute sich nur auf drei Wochen Urlaub.
Wolfgang sinnierte noch mindestens drei Stunden über diesen Fehlgriff. Mit anderen Worten: jedesmal wenn die Stewardess des Essen oder Getränke brachte.
Peter dachte nur an den 12-stündigen Nikotinentzug und orderte beim Service Nikotin-Kaugummis, die es bei dem meisten Airlines gratis gibt. Nachdem die beiden gegessen hatte grabschte sich Wolfgang sofort einen. Nach drei Minuten wurde ihm übel und irgendwie schummerig. Nichtraucher sollten eben keine Nikotin-Kaugummis mit 2 mg Nikotin essen.

Das gute am StopOver in Singapore wird wohl: „Wolfgang war da auch noch nie,“ schmunzelte Peter vor sich hin. Er erhoffte sich dort eine gewisse Gleichberechtigung.

Der Flug war genaugenommen angenehm. Auch Wolfgang hielt den Mund, nachdem er eine Vierer-Reihe zum Schlafen erwischte. „Wenigstens etwas“, murmelte er. Nippte an seiner Whiskey-Cola und schlief über Griechenland ein.
Peter hatte zwar das gleiche vor sich, aber er kann in Flugzeugen einfach nicht schlafen. Interessanterweise wird er auch vom fünften Wiskey-Cola nicht angeheitert, obwohl es immer hiess über den Wolken wirke alles drei mal so intensiv.

Auch egal. Nach 12 Stunden die Landung in Singapore. Es ist später Nachmittag. Check Out problemlos und schnell, den Hotel-Zubringer auch sofort gefunden. Also ab ins StopOver-Hotel. Peter hatte schon bedenken, was sie für diesen Preis wohl bekommen werden.
Die Angst war unbegründet. Das zentral gelegene Hotel war einfach aber ordentlich und sauber, wenn da nicht das Zimmerproblem wäre.

Wolfgang hatte schon vorher gemurmelt, dass es bei der Zimmerreservierung ein Problem gab. Irgendwie hatte Peter das verdrängt. Er ist einer, der einfach keinen Bock auf Probleme im Urlaub hat.
Jetzt standen beide vor der Rezeption und ihnen wurde eröffnet, dass sie sich ein Doppelzimmer teilen müssten. „Na Servus“, dachte Peter. Darauf hatte er absolut keine Lust und bot an ein Zimmer zum regulären Preis zu nehmen. „Thank you very much sir, but we have no vacant room yet,“ sagte der zuständige Mitarbeiter.
“Ok, wenn es nicht anders geht müssen wir da wohl durch” und Peter stiefelte Richtung Lift.

Jetzt war erst mal für beide zwei Stunden Matrazenhorchen angesagt. Das taten sie dann auch und dann sollte es Richtung City und Nachtleben gehen.
Natürlich hatte sich auch Wolfgang vorher im Internet über Singapore schlau gemacht. Über Thailand wusste er ja schon alles und in Singapore würde er Peter auch zeigen können wo’s lang geht.

Im nächsten Teil: Ab um die Häuser...
 
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Isaanlover

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Re: Peter goes Thailand – oder wie einer sich offenbart, was

Teil III:

„Hey! Du schnarchst ja tierisch. Der Wald steht sicher nicht mehr und ich hab kein Auge zugetan,“ meckerte Wolfgang. „Sorry Wolfgang, aber ich habe den Abschaltknopf noch nie gefunden,“ entgegnete Peter.
Er war sich durchaus bewusst wie laut er sägen konnte. Aber was soll er denn machen. „Das kann ja was werden“, dachte er sich. Erst mal ab unter die Dusche und dann weitersehen.

Gesagt getan. 30 Minuten später geht’s raus, ins für Peter unbekannte Asien. Unweit des Hotels waren viele Garküchen und kleine Restaurants. Einmal die Strasse runter und dann wieder rauf. Wolfgang konnte sich einfach für nichts erwärmen und wollte schon wieder anfangen zu meckern. Peter setzte sich bei einem indischen Imbiss einfach hin und wartete. Schliesslich hatte Wolfgang immer erzählt er liebe indisch! Grummelnd blieb er stehen, sah sich die Speisen an und liess sich breit schlagen.

„War ok“, meinte Wolfgang während er noch am letzten Bissen rumschmatzte. Jetzt brauchen wir nur noch ein Taxi. „Wo willst du denn hin?“ fragte Peter. „Wart’s einfach ab.“

„Drive to Geylang“, sagte er zu dem Taxifahrer und der düste sofort los. „Was ist Geylang?“ fragte Peter und bekam wieder nur ein „Wart’s ab“ zu hören. Peter schwante natürlich insgeheim, was jetzt kommen würde. Nicht umsonst hat Wolfgang wochenlang vor dem gemeinsamen Trip immer wieder ausführlich von den Vorzügen asiatischer Frauen geschwärmt.

Singapore City ist gross, deswegen dauerte die abendliche Fahrt auch eine halbe Stunde. Der Taxifahrer bog von einer Hauptverkehrsstrasse links in eine kleiner ab und hielt an. Wolfgang bezahlte 10 Singa-Dollar und wir stiegen aus.

Peter fiel sofort auf, dass es diese Gegend mit der Reinlichkeit nicht so genau hält. Standen doch sonst in der Innenstadt überall Abfallbehälter mit integriertem Aschenbecher rum. Hier in Geylang lagen die Kippen rum wie im Frankfurter Bahnhofsviertel.

Nach keine 10 Meter gelaufen stürzte sich ein ‚Fremdenführer’ auf die beiden. Aucvh für Asien-Experte Wolfgang völlig überraschend. In Hamburg würde man so einen Typen wohl eher Koberer nennen. Auf jeden Fall erwies er sich als totale Klette. Wolfgangs versuche, ihn abzuwimmeln scheiterten kläglich und Peter war auch etwas mulmig zumute.

Die ganzen Brothels, die er den beiden zeigte hätten sie auch alleine gefunden und betreten.
Wie so ein Ding von innen aussieht wusste Wolfgang ja schon. Für Peter war’s der sexuelle Kulturschock. Der berühmte Glaskasten, in dem viele asiatische Schönheiten auf Kunden warteten.

Natürlich ging das Wolfgangspiel wieder von vorne los: „Komm, wir schauen uns erst mal alle Läden an, bevor wir uns was schnappen.
Peter war sowieso nicht auf Poppen gepohlt. „Einmal durchlaufen können wir ja,“ entgegnete er. Wenn da der Koberer nicht wäre, der die beiden natürlich unbedingt ‚unterbringen wollte’. Schliesslich winken ihm Tipp und Provision des Brothels.

Als das ungleiche Paar nach etwa einer Stunde alle Etablissements durch hatte und Peter schon froh war, fing der unerwünschte Führer wieder an zu drängeln: „I show you very special. Not here in house. You must come small street here.“
Bei Peter klingelten schon die Alarmglocken, denn diese kleinen Seitenstrassen waren alles andere als beleuchtet. Wolfgang stiefelte dem Typ hinterher, Peter notgedrungen auch. Er sah sich schon mit Messer im Rücken in Geylang verrecken, hatte richtig Schiss.

Die Gassen waren dreckig und das bisschen Licht schummrig. „Here I have beautiful girl from Thailand. This girl 16 and her friend 17,” warb der asiatische Koberer.
“Zugegeben,” dachte sich Peter, „verdammt hübsch sind die beiden ja, aber 16 und 17?“
Vernunft siegte über Lendengegend. Peter sagte zu Wolfgang: „Hübsch ja, geil zur Not auch, jetzt lass uns hier aus dieser dunklen Schmuddelstrasse verschwinden, aber auf der Stelle.“
Bei dieser Gelegenheit kamen sie auch gleich um den Tipp rum, weil der Führer kurz in einer der Hütten verschwand und unsere Urlauber aus den Augen verlor.

Peter wurde jetzt langsam ungehalten: „Lass’ und hier verschwinden. Ab ins Hotel, pennen und auf Thailand freuen.“
„Glaubst du ich komm’ zum Gucken hierher? Wenn wir schon in Singapore sind, dann richtig. Komm’, wir schauen uns nochmal die Brothels an.“
Peter war sauer. Alles auf dem Präsentierkeller, einen Koberer im Nacken und einen freund an der Seite der nicht aus dem Knick kommt.

So standen sie wieder in einem dieser kleinen Häuser mit Glaskasten im Erdgeschoss und Peter platzte sofort heraus: „Die nehm’ ich, die ist süss.“
„Wie jetzt. Du kannst doch nicht die Erstbeste nehmen?!“
„Ja warum denn nicht Wolfgang. Schliesslich hab ich doch alle schon gesehen und du hast doch vorhin gesagt wozu wir hier in Geylang sind!“
Peter sagte der Mama San die Nummer des Mädchens, zahlte 80 Sing-$ und liess sich von Pu, so hiess sie in den ersten Stock geleiten.
Wolgang rieb sich die Augen und fragte sich insgeheim, woher Peter weiss wie das hier läuft.
Das Peter eigentlich nur vor seiner Gegenwart und seinem Sexgelaber flüchten wollte, war Wolfgang nicht bewusst.

Peter betrat den kleinen Raum im ersten Stock. Die kleine Thaifrau bot ihm freundlich ein Rootbeer an und Peter wurde schlagartig bewusst, dass er jetzt genau da steht wo er eigentlich nicht hinwollte.
Etwas unsicher fragt er sie, wie alt sie sei. „I’m twenty two.“
Klang glaubwürdig und wenn sie nur 21 ist, wär’s auch nicht schlimm, dachte sich Peter.
Genaugenommen fasste er sie nicht einmal an. Er liess über sich ergehen, wofür er bei Mama San bezahlt hatte. Sie sah zum anbeissen aus, machte ihren Job routiniert und professionell und Peter machte sich keine grösseren Gedanken.
Also noch 10 Sing-$ Tipp und nach 40 Minuten wieder runter zum Glaskasten.

„Mann hat das gedauert,“ maulte Wolfgang.
„Ich dachte du würdest jetzt auch zuschlagen, ist doch dein Ding?“
Wollte ich ja, aber die einzige die mir gefällt hat gesagt: „Sorry, don’t bang with Farang“.
Fakt in Geylang ist einfach, dass viele Mädchen Angst vor der Männlichkeit eines Farangs haben. Bevor sie schlechte Erfahrungen machen, sagen sie lieber nein.
Und sowas dem Wolfgang, dem, der Alle Mädels rumkriegt.

Somit verliessen beide den Laden. Wolfgang sichtlich angefressen und Peter nicht unbedingt stolz auf sich.

Im nächsten Teil: Noch ein Abend – noch ´ne Nacht...





Sorry, aber jetzt gibt's erst mal `ne kleine Pause. geht aber bald weiter ;-D
 
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Isaanlover

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Re: Peter goes Thailand – oder wie einer sich offenbart, was

Ich hoffe die Story gefällt Euch einigermassen. Die nächsten Fortsetzungen gibt es bei www.thaidream.de unter "stories". Später dann auch hier bei NITTAYA.

schöne grüsse - euer isaanlover
 
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Chak

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Re: Peter goes Thailand – oder wie einer sich offenbart, was

Ja, gefällt.
 
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Harry55

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Re: Peter goes Thailand – oder wie einer sich offenbart, was

@isaanlover,
bewerte die Story nicht so euphorisch, wie viele andere, die ich hier gelesen habe, möchte aber auch keine negative Kritik abgeben, bevor ich die Fortsetzungen gelesen habe.
Also kein :bravo: und auch kein :heul: ich warte ab.
Gruss, Harry55
 
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Isaanlover

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Re: Peter goes Thailand – oder wie einer sich offenbart, was

ich leider kein konsalik und auch kein kishon.
nemühe mich und kann kritik einstecken!

nur zu!
 
Bieris

Bieris

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Re: Peter goes Thailand – oder wie einer sich offenbart, was

Bin da ganz anderer Ansicht als Harry55.

Die Story kommt richtig gut rüber und ich bin gespannt wies weiter geht. - Habe böse Befürchtungen in Bezug auf Wolfgang....

Also, bis hoffendlich bald. Bieris
 
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UweFFM

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Re: Peter goes Thailand – oder wie einer sich offenbart, was

Wolfgang bezahlte 10 Singa-Dollar und wir stiegen aus.
@Isaanlover
mir gefällts auch Peter. :-) Gruß Uwe
 
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Pustebacke

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Re: Peter goes Thailand – oder wie einer sich offenbart, was

Gute Geschichte :super:

Läßt sich angenehm lesen! :cool:
 
Sakon Nakhon

Sakon Nakhon

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Re: Peter goes Thailand – oder wie einer sich offenbart, was

lässt sich gut an aldda :bravo:
 
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Isaanlover

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Re: Peter goes Thailand – oder wie einer sich offenbart, was

Ich danke Euch mal für den Zuspruch.
Da ist übrigens ein Irrtum aufgekommen:
Die Geschichte geht natürlich nicht exklusiv an Thaidream, die dürfen's halt auch ab"drucken".

Ich habe Computerprobleme. Sobald die Möhre wieder geht, geht's weiter.

Sawadee Khrab

PS. Ich heisse nicht Peter :computer:
 
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UweFFM

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Re: Peter goes Thailand – oder wie einer sich offenbart, was

@Isaanlover
du bist nicht Peter? Wart ihr denn zu dritt im Taxi in Singapore? :lol: Immerhin bist du ja mit ausgestiegen. (Post 11) Gruß Uwe
 
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Isaanlover

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Re: Peter goes Thailand – oder wie einer sich offenbart, was

Teil IV:


Jetzt stand wieder das Problem der Schnarcherei im Vordergrund. "Ich warte bis du pennst", versprach Peter. Der Wille war da, aber der Akoholpegel im Blut, der Jetlag und vielen durcheinanderwirbelnden Gedanken machten ihm einen Strich durch die Rechnung.
Demzufolge war das Aufwachen am nächsten Morgen auch nicht wirklich prickelnd.

Peter zog es vor, sich dem Ärger und der Diskussion schnell zu entziehen. Also schnell duschen und dann Freühstück suchen. Aus Wolfgangs unruhigem Umherwälzen wurde friedliches Schlafen.
Scheisse, Peter hatte ein richtig schlechtes Gewissen.
Er versuchte sich zu beruhigen: "Hätte er nicht knausrig ein Zimmer gebucht, gäb's jetzt kein Problem."

Runter in den Hotelhof, wo es eine Art grosse Garküche gab. Peter als Newbie fand es ganz lustig mal drei Schritte ohne den Diplom-Asiologen zu machen. Schliesslich kommt man als Tourist zumindest in Singapure ganz gut durch.

Erst mal eine grosse Noodlesoup verdrückt und einen Pott Tee geschlürft. Peter lief der Schweiss schon in strömen runter. Dass es so schwül sein würde hätte er nicht gedacht.
Von Wolfgang war weit und breit nichts zu sehen. Na gut, wird die Gegend ebend allein erkundet.

Nach zwei Stunden kam er zurück zum Hotel und ging ins Zimmer. Wolfgang lag immer noch im Bett, wachte aber gerade auf. "Na du mega-Schnarcher. Wo kommste her?"
Sie einigten sich darauf, dass Wolfgang erst mal duscht Peter wartet in der Hof-Garküche. Er organisierte sich ein Lion, parkte seinen Farang-Body unter einem Sonnenschirm und wartete. Schliesslich wollte er endlich was von der grossen Finanzmetropole sehen.

30 Minuten später trottete Wolfgang endlich an. "Was kann ich denn hier frühstücken?"
"Alles mögliche. Geh rein und schau mal in die Auslage. Bring mit bitte ein Lion mit." Nochmal 30 Minuten später konnte die normale Erkundung beginnen.

"Typischer Tourifehler", dachte sich Peter. "Wir ziehen bei gleissender Mittagssonne los." Er fühlte sich wie heiss abgeduscht und schwitzte stillschweigend vor sich hin.
Den Tag verbrachte das ungleiche Paar mit Sightseeing. Shoping Malls begutachten und in Kneipen im Touristenviertel Pause machen.
Die Preise in Singapure waren für Wolfgang der blanke Horror. Eine Flasche Lion mindestens 6 S-$. Da wusste er noch nichts von den Preisen in den Discotheken.

Es wurde Abend und ein Taxi wurde organisiert. Wolfgang machte dem Fahrer klar, sie in irgendeinen Schuppen mit Mädels zu bringen. Der Laden in dem sielandeten war wohl für beide sehr interessant.
Beleuchtung so schummrig, dass jeder Night Shot eine Videokamera ächzen würde.
Teilweise hübsch anzusehende Grazien. Mutmasslich hübsch, denn die beiden Urlauber sahen sie ja fast nicht.
Sie wurden in eine runde Sitzgruppe komplementiert und orderten sich Bier. Die geschlossenen, umlaufenden Rückenlehnen waren so, dass sie nur noch ihr eigenes Rund und den Tisch sahen. Schnell gesellten sich zwei Animierdamen dazu, erzählten viel in gebrochenem Englisch und zockten vor allem Drinks.

Es dauerte nur eine Stunde.
"Sind wir uns zufällig einig, dass wir jetzt hier raus wollen?" fragte Peter. "Sind wir antwortete Wolfgang." Zahlen - verschwinden - Taxi suchen. Allerdings reagierten die Fahrer mit ihren freien Taxen nicht auf winken. Peter und Wolfgang sahen sich fragend an, entdeckten aber schnell Haltebuchten. Dummerweise standen da lange Schlangen wartender Fahrgäste.
"Andere Länder andere Sitten", dachte sich Peter und so setzten sie sich zu Fuss in Richtung U-Bahn in Bewegung.

Weden Wolfgang noch Peter wussten ja wirklich über Singapure bescheid. Sie liessen sich eben einfach durch den Grossstadtdschungel treiben. Sie landeten mitten in der City und standen vor einem der typischen Geschäftshochhäuser.
"Von dem hier hab ich gelesen", murmelte Peter. "Da soll oben eine tolle Disco drin sein." Ab in den Fahrstuhl und ganz nach oben.
Grosser Schuppen, internationale Discomusik und auch häppchenweise asiatischer Pop. Peter stiefelte los, um zwei Lion zu besorgen und kam mit versteinerter Miene zurück.
"was denn los Alter?"
"Du Wolfgang, die Dinger kosten hier 12 S-$."
"Hmm, aber wir sind ja nur einen Abend hier. Das werden wir überleben." Peter wunderte sich, sollte Wolfgang einen Egal-Virus eingefangen haben?

Der Dreh in dieser grossen Disco ist auch klar. Ausländer steht mit Bier am Tisch und sieht den asiatischen Schönheiten hinterher. Wolfgangs Freude war gross, dass die jungen Damen auch freiwillig zu einem Plausch kommen. Als Gentleman gibt der Europäer der Hübschen natürlich einen Gin Tonic aus. Den Preis wollten die beiden ganz schhnell wieder vergessen.

Die Stunden vergingen, die Geldbörsen leerten sich und die Drinks auch. Artig verabschiedeten sich die Mädchen. Nicht ohne zu vergessen, zu erwähnen sie seien morgen auch hier. Dazu noch ein schmachtender Augenaufschlag und die Jungs standen alleine am Tisch. Wolfgang guckte etwas zerknirscht aus der Wäsche.
"Haste wirklich gedacht, du könntest eine abschleppen?" fragte Peter.
"Klar, was denkst du denn?"
"Und dann in unsere heimeliges Doppelzimmer und ich schlaf in der Wanne..."

Peter wunderte sich mal wieder. Langsam merkte er, dass sein Reisepartner so gar nicht verstehen will, dass die Menschen hier anders ticken. Er zog es vor, als Fremder in dieser Region einfach den Beobachterposten zu beziehen. Vielleicht ein weiser Entschluss dachte er sich und drängelte Wolfgang zum Ausgang. Es war zwei Uhr nachts und diverse Lions taten den Rest.
Mit dem Taxi zurück zum Hotel und schnell ins Bett, denn am nächsten Morgen wollte Peter mal ersten Urlaubskassensturz machen...
 
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Chonburi's Michael

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Re: Peter goes Thailand – oder wie einer sich offenbart, was

@Isaanlover

es ist schon eine Leistung eine solche Mamutgeschichte zu schreiben. :super:

Vorallem, ich kann es mir Bildlich vorstellen.
 
moselbert

moselbert

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Mosel / BKK-Nongkaem
Re: Peter goes Thailand – oder wie einer sich offenbart, was

Ich war noch nie in Singha-Pur. Ich hielt es bisher immer für eine Stadt des Geschäfts, des Handels und des Shopping. Ich habe bisher allerdings noch nie etwas davon gehört, daß es auch ein Ziel für Sextouristen sein kann. Obwohl, das kann ja jede Großstadt.
Vielleicht sollte man RTL mal drauf ansetzen. :lol:
 
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Isaanlover

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Re: Peter goes Thailand – oder wie einer sich offenbart, was

@ moselbert


Das ist wahrscheinlich etwas schräg rübergekommen.
Natürlich ist das keine Stadt für Sextouris. Aber die, die da StopOver machen wissen teilweise wo sie fündig werden ;-D

Wer wirklich wegen Sex nach Thailand will, sollte sich Geylang sparen. Da verkehren hauptsächlich dort arbeitende Japaner, Chinesen, etc.

Gruss
 
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Isaanlover

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Re: Peter goes Thailand – oder wie einer sich offenbart, was

Teil V:


Die Nacht verlief gewohnt. War ja auch klar,schliesslich hatte Peter keinen HNO aufgesucht – war ja Urlaub. Gottlob war’s die zweite und somit letzte Nacht im gemeinsamen Singapore-Hotel.
Jetzt musste Peter nur noch bis zum Abend durchstehen und dann würde es ja weiter nach Koh Samui gehen. Endlich nach Thailand und dann ins Guesthouse – alleine!

Er verkrümelte sich wieder in die grosse Garküche im Hotelhof und liess Wolfgang ausschlafen. Soviel Fairness hatte er.
Etwas angenervt bestand das Frühstück heute aus der obligatorischen Noodlesoup und einem grossen Lion. Dummerweise mussten sie mittag auch noch auschecken und konnten nicht mal Nickerchen halten.

Jetzt wurde es auch Zeit für den Kassensturz. Eine halbe Stunde später wusste Peter, dass er in 2 ½ Tagen Singapore rund 350 Euro auf den Kopf gehauen hat – So What!
Als Wolfgang auch im Hof auftauchte machten sie sich auf den Weg noch ein wenig rumzulaufen.

Die restlichen vier Stunden Wartezeit bis der Transferbus kam sassen sie im Hotelhof und tranken Lion um die Wette. Nachdem Wolfgang deutlich weniger Alkohol vertrug wurde er wenigstens friedlich und meckerte nicht mehr. Peter wusste ja, dass Wolfgang in Thailand endlich wieder glücklich sein würde, weil er als Kenner das Land so liebt.

Der Transferbus traf ein, 40 Minuten und endlich gings nach den üblichen nervigen Kontrollen zum Gate. Der Abflug nach Koh Samui stand an, stand endlich an, denn auf Singapore hätte Peter im Nachhinein gerne verzichten können. Auch auf das kleine Doppelzimmer. Es war der Freundschaft nicht unbedingt dienlich.

Der Flug dauerte zwei Stunden, als sie landeten.
Auschecken ging problemlos und schnell und dann raus aus dem Flughafengebäude, das eigentlich eher aus grossen Thaihütten besteht.
Peter machte zum ersten mal mit dem ‚wilden’ Taxifahrern bekanntschaft. Wolfgang grinste sich einen, kannte er die Prozedur doch schon aus Bangkok auf seinen Reisen nach Pattaya.

Peter konnte sich an einen Internetartikel erinnern, der riet nur ‚Taxi-Meter’ zu benutzen und hatte auch schon einen Wagen im Auge, als Wolfgang in zu einem Minibus zerrte.
„Ich bin mir gerade mit dem Fahrer einig geworden. Wir müssen bis Lamai Beach nur 300 Baht zahlen.“
„Du bist der Profi, ok.“ Rein in den Minibus und auf die Abfahrt warten. Nach einer halben Stunde quengelte Peter, worauf die denn warten würden.
„Der Wagen ist noch nicht voll.“
„Auweia, das kann ja was werden,“ meckerte Peter zurück.
Nach einer Stunde endloser Wartezeit liess der Fahrer endlich den Diesel an und los gings.

Peter hatte immer eine gute Meinung von Engländern. Ausserdem mochte er London ganz gerne. Jetzt sass er in einem – gottlob – klimatisierten Kleinbus mit fünf von der Sorte. Ansich nichts schlimmes, aber die waren voll wie mindestens zehn Eimer. Die Bierbüchsen wanderten, es stank und es war laut.
„Das ist also Urlaub im Land des Lächelns,“ grummelte Peter, aber er konnte seine Situation in diesem Moment nicht ändern. Wolfgang machte das nichts aus. Er war es gewohnt, weil er für ein Taxi-Meter sowieso immer zu knauserig war.

Die ersten Destinationen waren abgefrühstückt, die Gröhler endlich draussen. Jetzt konnten sie in Thailand endlich ordentlich das Empire repräsentieren.
„Wie lange noch zu unserem Guesthouse?“ fragte Peter.
„So etwa 10 Minuten.“
Wolfgang erzählte dem Fahrer nochmal genau, wo sie hinwollten. Der zuckte nur mit den Achseln und machte keinerlei Anstalten weiterzufahren....
 
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