Palliativmedizin und schmerzbefreiende Morphine

Diskutiere Palliativmedizin und schmerzbefreiende Morphine im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Ist doch klar. Dieter ist kein Vertreter der "Blaudächer", er ist eingefleischter Bank-Cocker / (Terrier-Mischling?) Gemeint war hier der...
A

Antares

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@sanukk Ja das war mir auch sehr klar, allerdings hattest Du etwas missverständlich nur von Dieter geschrieben.

Im überigen halte ich diese Diskussion für reichlich morbide, da sorgen sich Menschen um Situationen welche noch garnicht am Ereignishorizont erscheinen.
Als nächstes wird hier in epischer breite diskutiert wie der Retirement Visa Inhaber zur 3 Monatsmeldung zur Immi kommt wenn er terminal erkrankt ist.
Sicher ein heißes Thema im Udon Thani Expat Club. Die tüfteln da bestimmt schon Strategien aus. Overstay vs. Morphin Spritze.

M.
 
Dune

Dune

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@Nokgeo... ja man hat einen Abwehrmechanismus... die Schmerzen und natürlich die ungünstigen Schäden an der Hals- und Brustwirbelsäule waren ein Ergebnis von Ereignissen im Vorfeld... auch Stress und andere Dinge (auch Menschen in meinem Leben die mir nicht gut getan haben), welche ich in meinem Leben reduziert habe und immer noch dabei bin. Ich bin haarscharf an einer reaktiven Depression vorbei geschrammt. Ende Oktober 2010 bin ich dann für 4 Wochen ins LOS, sollte mich rausnehmen aus dem Alltag meinte mein Arzt. Was ich auch getan habe... habe mich dort treiben lassen... Dinge getan, welche für mich ungewöhnlich sind. Lag am Meer und habe einfach relaxt... ein Bier getrunken, wenn ich Lust hatte... dann lief mir mein Engländer über die Füsse. Ihm habe ich viel zu verdanken... ganz viel... er hat mir einen Stimmungswechsel produziert und meine Denkweise beeinflusst. Unglaublich... ich glaube, haltet mich nicht für irre, dass der liebe Gott ihn mir geschickt hat. Ich bin davon überzeugt... ohne ihn wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin in meinem denken und handeln.


LG Dune
 
Socrates010160

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Was erzählst Du da von guter medizinischer Versorgung? Grundlage einer solchen wäre ja wohl in deinem Fall mal der Abschluss einer KV für dich und deine Familie. Aber bei dir ist ja das Sterben derzeit mehr Thema als das Leben...

M.
Nein, Antares... das eine hat mit demanderen nichts zu tun... er bezahlt halt die Kosten für das Hospital aus seinen Rücklagen... der Frage, was er macht, wenn die Kohle aufgebraucht ist und andere Familienangehörigen krank werden, wich er allerdings aus.
 
Socrates010160

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Wie an anderer Stelle geschrieben , war ich ein Anhänger der aktiven Sterbehilfe !
Ich habe , nach den Erfahrungen die ich mit der Palliativmedizin gemacht habe ,
meine Meinung abgeändert .
Meine Frau wollte leben u. nicht sterben !
Sie hat nie an eine Sterbehilfe gedacht , oder sich dahingehend geäußert .
Aus dieser Erfahrung denke ich heute über die Sterbehilfe wie folgt .

Bei einem Menschen , der unheilbar krank ist und man ein Ende absehen kann ,
ist es in erster Linie wichtig , ihn schmerzfrei zu stellen .
Hat er keine Schmerzen , will er uU auch nicht schneller sterben .
Wenn er natürlich will , soll man ihm helfen können .
Anders ist die Situation bei Menschen , die schwerst behindert sind und ein
Ende nicht in Sicht ist . Da sollte natürlich im Einzellfall entschieden werden .

Gruß
Sombath
In D darfst Du nicht sterben... so lange Du noch Kohle für die Krankenhäuser bringst... Kassenpatienten dürften es mit dem Sterben wohl leichter haben... da sie mit den Fallpauschalen ab dem Tag X nur noch Kosten verursachen und nichts mehr bringen... Privatpatienten haben es da wohl schwerer.


Ich möchte gerne selbst entscheiden, wann es zu Ende ist... und habe kein Interesse an Reanimation, lebensverlängernden oder lebenserhaltenden Massnahmen... denn was habe ich davon, reanimiert zu werden und wegen längerem Sauerstoffmangel ein Pflegefall zu sein... Diese Gesetze müssten in D dringend verbessert werden...

Weiss jemand wie es in Thailand ist, wenn jemand sein Leben wegen Krankheit auf erträgliche Weise beenden will...?
 
Socrates010160

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Die Dosis macht das Gift... wenn jemand sehr krank ist und sterben wird.... erhöht man die Dosis und das schlägt auf das Atemzentrum und man schläft ein... ganz platt gesagt.
Ist doch eine schöne Art abzutreten....
 
Socrates010160

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@sanukk Ja das war mir auch sehr klar, allerdings hattest Du etwas missverständlich nur von Dieter geschrieben.

Im überigen halte ich diese Diskussion für reichlich morbide, da sorgen sich Menschen um Situationen welche noch garnicht am Ereignishorizont erscheinen.
Als nächstes wird hier in epischer breite diskutiert wie der Retirement Visa Inhaber zur 3 Monatsmeldung zur Immi kommt wenn er terminal erkrankt ist.
Sicher ein heißes Thema im Udon Thani Expat Club. Die tüfteln da bestimmt schon Strategien aus. Overstay vs. Morphin Spritze.

M.
Ich habe dieses Thema angestossen, weil ich gerne weiss, worauf ich achten muss... hätte mein Nachbar nicht Krebs und erfolglose Chemotherapien hinter sich und würde nun auf das Sterben warten, wäre ich vermutlich nicht auf dieses Thema gekommen.... man kann ihm zuschauen, wie er jeden Tag weniger wird... und nur die Medis lassen ihn seine Schmerzen aushalten...
 
Socrates010160

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.... Unglaublich... ich glaube, haltet mich nicht für irre, dass der liebe Gott ihn mir geschickt hat. Ich bin davon überzeugt... ohne ihn wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin in meinem denken und handeln.

LG Dune
wenn ich an mein Leben vor meiner Frau denke, ist das mit meinem jetzigen Leben nicht zu vergleichen... mit ihr habe ich wieder angefangen zu leben... davor habe ich bis zu 18 Stunden am Tag gearbeitet... kenne somit, was Du beschreibst.
 
sanukk

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Im überigen halte ich diese Diskussion für reichlich morbide, da sorgen sich Menschen um Situationen welche noch garnicht am Ereignishorizont erscheinen.
.....wie der Retirement Visa Inhaber zur 3 Monatsmeldung zur Immi kommt wenn er terminal erkrankt ist.
Sicher ein heißes Thema im Udon Thani Expat Club. Die tüfteln da bestimmt schon Strategien aus.
Sehe ich auch so. Ein bisschen fatalistisch ist die Diskussion jetzt schon (geworden).
Zum Club der Unbedarften:
Als erstes werden sie den Dorfvorsteher "Pooyai Ban" an ihren Steintisch holen (lassen) und "bewirten", bis der Arzt kommt. Anschliessend mit Teegeld ausstatten, damit er
den Kreisvorsitzenden "Kamnan" bittet, die Braunen zu bitten, die Immi zu bitten, die Overstays aus Krankheitsgründen vorübergehend nicht ins Büro zu bitten......
Schliesslich kennt man sich und der Dorfarzt bittet den Krankenhausarzt, den Krankenhausapotheker zu bitten, die notwendigen Präparate über die 30-Baht-Karte abzurechnen und den Tuk-Tuk-Besitzer zu bitten, die Medizin seinem Patienten zu bringen...........
Dieser hat lange gespart und viel Geld zurück gelegt, weil er keine teuren Versicherungsprämien bezahlen musste und bittet den Krankenhausverwaltungschef für ihn einen größeren Bargeldbetrag "zu verwalten", weil dieser sich mit den Thai-Banken viel besser auskennt. Der Verwalter bittet seinen Bankfilial-Leiter, das Geld gut anzulegen............na ja; und dann immer so weiter.
Wenn ich jetzt beim Expat-Club mit Rotarier-Gründungs-Plänen zu Verwirrung geführt habe, bitte ich das zu entschulden, ähhm , zu entschuldigen:stomp: (Ironie- Taste aus!)

Besonders entschuldigen möchte ich mich allerdings bei allen, die sich ernsthaft mit diesem Thema auseinandersetzen müssen. Und das ist dann nicht mehr witzig.


Ich möchte gerne selbst entscheiden, wann es zu Ende ist... und habe kein Interesse an Reanimation, lebensverlängernden oder lebenserhaltenden Massnahmen... denn was habe ich davon, reanimiert zu werden und wegen längerem Sauerstoffmangel ein Pflegefall zu sein... Diese Gesetze müssten in D dringend verbessert werden...
In D kannst Du eine Patientenverfügung erstellen (Broschüren erhältlich beim Gesundheits- und/oder Justizministerium), mit welchem Du festlegst, wie weit die ärztlichen Leistungen gehen sollen (dürfen). Wenn Du gleichzeitig noch eine Vorsorgevollmacht (für jemanden, dem Du vertraust) erstellst, falls Du im Ernstfall selbst nicht mehr gefragt werden kannst, bist Du auf der sicheren Seite. Die Ärzte müssen und werden sich in D danach richten und Deinen Willen respektieren.
 
markobkk

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Patientenverfuegungen gibt es auch in Thailand. Vordrucke dafuer gibts im Internet auf Thai. Wer kein Thai kann der kann genau den gleichen Vordruck auf deutsch oder englisch herunter laden und die Verfuegung auf Thai problemlos ausfuellen. Finde im Moment die Webseite nicht mehr, aber ich habe alle 3 Vordrucke und diese auf Rapidshare geladen. Wer Bedarf klickt auf den untenstehenden Link und kann sich alles runterladen.

Hier gehts zu Rapidshare
 
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sombath

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Hallo Socrates ,
es ist eigentlich nicht meine Art alles besser zu wissen , aber auch hier habe ich
andere Erfahrungen gemacht .
In einem normalen Krankenhaus , ( nicht Uniklinik ) füllt der Patient , oder ein Angehöriger
ein Aufnahmeformular aus .
In diesem Formular wird klar u. eindeutig gefragt , ob der Patient lebensverlängernde Maßnahmen wünsch
oder nicht .
Ebenfalls findet ein Gespräch mit dem zuständigen Stationsarzt statt .
Nach meinen Erfahrungen werden lebensverl. Maßnahmen nur auf Wunsch gemacht .
Anders die Situation in einer Uniklinik ! !
Hier ist auf jeden Fall eine Vertretungsvollmacht erforderlich ! !
Hier bekommt der Patient u. der Angehörige bei der Aufnahme ein anderes Formular vorgelegt .
Da steht dann :
Sie haben in unserem Haus die einmalige Gelegenheit an einer Studie teilzunehmen u. werden
besonders behandelt . Stimmen sie zu ? Ja Nein
Wer hier zustimmt , ist den meisten Fällen ( zB Krebskranke ) gleich zu setzen einer Versuchsratte !
Es werden mit dem Patienten Versuche durchgeführt u. er ist nicht mehr Herr seiner selbst .
In diesem Fall , ist eine Vollmacht besser als eine Patientenverfügung .
Der Bevollmächtigte kann jeder Zeit eingreifen u. die Behandlung beenden .
Eine Patientenverf. kann auch zweideutig ausgelegt werden .
Soweit meine persönlichen Erfahrungen .

Gruß
Sombath


In D darfst Du nicht sterben... so lange Du noch Kohle für die Krankenhäuser bringst... Kassenpatienten dürften es mit dem Sterben wohl leichter haben... da sie mit den Fallpauschalen ab dem Tag X nur noch Kosten verursachen und nichts mehr bringen... Privatpatienten haben es da wohl schwerer.


Ich möchte gerne selbst entscheiden, wann es zu Ende ist... und habe kein Interesse an Reanimation, lebensverlängernden oder lebenserhaltenden Massnahmen... denn was habe ich davon, reanimiert zu werden und wegen längerem Sauerstoffmangel ein Pflegefall zu sein... Diese Gesetze müssten in D dringend verbessert werden...

Weiss jemand wie es in Thailand ist, wenn jemand sein Leben wegen Krankheit auf erträgliche Weise beenden will...?
 
raksiam

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Wir haben hier in Bangkok eine Art Hausarzt. Der Mann ist Internist und arbeitet im BNH Krankenhaus. Am Abend und am Wochenende betreibt es eine Privatpraxis. Zu diesen Arzt gehen wir aschon seint Jahren.

Dieser also unser Hausarzt ist fuer uns immer Ansprechpartner bei allen Gesundheitsfragen. Nach Konsultation und Absprache werden rezeptpflichtige Medikamente immer schon ueber ihn bezogen.

Bis heute gab es noch nie irgendwelche Nachfragen von Seiten des Krankenhauses bei der Einreichung der Rezepte. Ich kann wirklich nur jeden raten sich hier in Thailand nach einen vertrauenswuerdigen "Hausarzt" umzusehen.

Auch bei der angesprochenen "Sterbehilfe" geht nichts ohne den Kontakt zum Hausarzt. Der sollte am bestne wissen wie die Gesetzeslage hier in Thailand ist.
 
Socrates010160

Socrates010160

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....In D kannst Du eine Patientenverfügung erstellen (Broschüren erhältlich beim Gesundheits- und/oder Justizministerium), mit welchem Du festlegst, wie weit die ärztlichen Leistungen gehen sollen (dürfen). Wenn Du gleichzeitig noch eine Vorsorgevollmacht (für jemanden, dem Du vertraust) erstellst, falls Du im Ernstfall selbst nicht mehr gefragt werden kannst, bist Du auf der sicheren Seite. Die Ärzte müssen und werden sich in D danach richten und Deinen Willen respektieren.
Das stimmt für Krankenhausaufenthalte..

Leider gilt dies bei Unfällen oder wenn jemand den Notarzt ruft, nur in der Theorie... da sich jeder Arzt auf seinen hippokratischen Eid beruft... und so lange an einem reanimiert, bis ihm (dem Arzt) die Puste ausgeht... erst dann wird gefragt, ob es eine Patientenverfügung gibt... bis dahin kann man bereits ein Pflegefall sein... ich habe sowohl meinen Organspenderausweis als auch auf dessen Rückseite mein Verbot, mich zu reanimieren in meinem Geldbeutel.... ich denke jedoch nach meinen vielen Feuerwehreinsätzen, dass da niemand schaut... erst wird "gerettet", was zu "retten" ist.
 
sanukk

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.. erst wird "gerettet", was zu "retten" ist.
Finde ich eigentlich auch richtig. Es gibt ja auch Unfallopfer, die vollkommen genesen und NICHT zum Pflegefall werden. Also die Vorgehensweise der Notärzte ist wohl der überwiegenden Mehrheit ganz Recht. Die können ja nicht erst rumtelefonieren, ob jemand, der vor Ihnen auf der Strasse liegt, überhaupt gerettet werden will oder nicht.

Steiger Dich da nicht rein. Zum sterben ist es nie zu spät........das kannst Du, nach dem Du "gelebt" hast, jederzeit nachholen.
 
Socrates010160

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Finde ich eigentlich auch richtig. Es gibt ja auch Unfallopfer, die vollkommen genesen und NICHT zum Pflegefall werden. Also die Vorgehensweise der Notärzte ist wohl der überwiegenden Mehrheit ganz Recht. Die können ja nicht erst rumtelefonieren, ob jemand, der vor Ihnen auf der Strasse liegt, überhaupt gerettet werden will oder nicht.

Steiger Dich da nicht rein. Zum sterben ist es nie zu spät........das kannst Du, nach dem Du "gelebt" hast, jederzeit nachholen.
Das hat nichts mit reinsteigern sondern mit Selbstbestimmung zu tun...ich hab was dagegen, wenn jemand mit meinem Leben macht, was er will... und nicht, was ich will...

ich musste miterleben, wie meinem Exschwiegervater erst der linke Fuss und nach 4 Wochen das ganze linke Bein... nach weiteren 8 Wochen der rechte Fuss und nach weiteren 4 Wochen das ganze rechte Bein abgenommen wurde.... dann hatte er unvorstellbare Phantomschmerzen und fiel nachts im Krankenhaus aus dem Bett und brach sich die Hüfte... worauf er wieder operiert wurde.... erst dann durfte er für immer gehen...

er hat so viele male gebeten, man möge ihn sterben lassen... wenn es mir möglich gewesen wäre, ich hätte ihm dabei geholfen...

wenn Du so etwas aus der Nähe erlebt hast, möchte zumindest ich ausschliessen, dass mir ähnliches passiert.... bin seit 20 Jahren Mitglied bei der DGHS (deutsche Gesellschaft für humanes Sterben)... wo ich im Notfall eine Beratung für einen schnellen Abgang und Hilfe bei der Schwestergesellschaft in der Schweiz erhalte...
 
Socrates010160

Socrates010160

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Wohl kaum, da sie einen solchen nicht leisten.
hat aber gleichwohl immer noch Einfluss auf die Formulierung moderner Alternativen. Er enthält mehrere Elemente, die auch heute noch Bestandteil ärztlicher Ethik sind
 
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Gast10466

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Kann mir jemand sagen wie es heute in Thailand mit Medikamenten für Schwerstkranke aussieht. Wie/wo bekommt man Morphin oder andere starke Schmerzmittel.
 
rolf2

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Im Norden
Vermutlich im nächsten seven.
 
S

sombath

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Kann mir jemand sagen wie es heute in Thailand mit Medikamenten für Schwerstkranke aussieht. Wie/wo bekommt man Morphin oder andere starke Schmerzmittel.
Also , ich weiß , das eine Tante meiner Frau , die an Gebärmutter Krebs erkrankt war ,
im Krankenhaus in Sakon Nakhon palliativ mit Morphin behandelt wurde .
Dh sie hatte bis zum Tod keine Schmerzen .
Das ist alles was ich weiß .
 
Thema:

Palliativmedizin und schmerzbefreiende Morphine

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