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Ohne dies oder das ginge es mir besser/schlechter.

Diskutiere Ohne dies oder das ginge es mir besser/schlechter. im Sonstiges Forum im Bereich Diverses; Mich wuerde mal interessieren, was ihr fuer euren Alltag als a) wichtig(st)e und b) nervig(st)e Erfindung der letzten 30 Jahre haltet. Danke...
strike

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Mich wuerde mal interessieren, was ihr fuer euren Alltag als

a) wichtig(st)e und
b) nervig(st)e Erfindung

der letzten 30 Jahre haltet.
Danke fuer euren Input.
 
Micha L

Micha L

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Beides gilt für mich beim PC.
Wenn der vorher erfunden wurde, dann nehme ich die 30 Jahre nicht so genau.

Dann kommt der CD-Player, der mich nicht nervt. Den kenne ich erst seit rund 30 Jahren. Erfunden wurde der kurz vorher.
 
F

Franky53

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nicht mehr hier
es gibt etwas,ohne das es mir besser ginge,das ist aber zu privat für diese Runde.
 
C

crazygreg44

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das Internet

ist die Antwort für sowohl Frage a als auch Frage b

a = es ist nicht mehr wegzudenken

b = es nervt manchmal schon, vor allem solche wie mich, die OHNE es aufgewachsen sind
 
x-pat

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Ganz klar das Internet und mobile Geräte. Die haben die Welt verändert, zum Guten und zum Schlechten.

Cheers, X-pat
 
Ironman

Ironman

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Dem kann ich mich vollumfänglich anschliessen... Das Internet und der Mobilfunk. Segen und Fluch zugleich.
 
Micha

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Die Computertechnik überhaupt.
Einige kennen vielleicht noch den Büroalltag ohne Rechner.
 
strike

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Unter anderem:

a) Netztechnologien(DWDM, DNS, xDSL, ...)
b) Mobil/Smartphones

Wobei b) einen mE unvorhersehbaren (und bislang noch nicht abgeschlossenen) enormen kulturellen Einfluss nach sich zog, der in Qualitaet und Quantitaet seinesgleichen sucht
 
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Wuschel

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a) Zewa
b) Internet, Handy
 
Socrates010160

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Irak Krieg I und II und deren Folgen
 
DisainaM

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damals in den 80ger Jahren kostete ein B-Netz Telefon 10.000 DM, wobei das teure die Telekom Nummer war.

1983 begann mit dem Sony Walkmann die Entwicklung,
dass Menschen sich aus dem Alltag abmeldeten, und in Strassenbahnen und sonstwo, sich immer mit Musik über Kopfhörer bedudeln liessen, im Grunde auch nix anderes, als die Handynutzung in den U Bahnen heutzutage.

Im Auto waren manche mit CB Funk auf der anderen Welt,

und manch Kind bekam von den Eltern zum Einschlafen einen Kurzwellensender eingestellt,
der bis tief in die Nacht lief, und wo grundsätzlich nur Zahlengruppen vorgelesen wurden,
heutzutage hat man mit der mathematischen Konditionierung von Kindern überhaupt keine Erziehungsziele mehr.
 
Socrates010160

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Als ich in den 80ern meinen Laden mit Mobiltelefonen eröffnete, waren die so schwer wie eine Autobatterie und ein C-Netz Telefon kostete im Einkauf 6.500 DM. Verkauft haben wir es mit 500 DM Gewinn... dann kamen die ersten D Netze... und D2 Mannesmann und Telekom bezahlten nochmal 500 DM oben drauf, wenn wir deren Karten mit verkauften... und wenn einer einen Festeinbau in sein Auto haben wollte, waren nochmal 500 DM fällig.

Als dann die DDR Grenze geöffnet wurde, fuhr ich mindestens 1 x im Monat zum Grenzübergang bei Hof und lieferte zig Geräte an Firmen und Zwischenhändler, weil es im ganzen Osten kaum Telefon gab. Diese Firmen bekamen im Westen keinen Einkaufskredit da sie keine Sicherheiten bieten konnten... und bei mir konnten sie bar bezahlen und erhielten faire Preise.

Die Anbieter verkauften ab einem Zeitpunkt nur noch im Dutzend...

Es war eine Goldgräberzeit... ähnlich wie heute am Immobilienmarkt

Bevor es Mobiltelefone gab, musste ich bei jeder Abwesenheit aus der Firma eine Telefonnummer hinterlassen, wo ich erreichbar bin... hatte ich kein Telefon, z.B. wenn ich mit meinen Kids mit dem Wohnmobil unterwegs war, hatte ich einen Berg Notizen auf dem Schreibtisch... mit Telefonnummern, die ich zuruckrufen sollte.

Mit Mobiltelefon erleichterte sich für mich vieles... und es ging kein Umsatz mehr verloren, weil ich erreichbar war.
 
Micha

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PC, Mobiltelefon, Navi sind zweifellos ein Segen.

Schade finde ich, dass vor allem Smartphones heutzutage immer mehr zu Datensammlern und Datenübermittlern mutieren.
Habe bei meinem kürzlich gekauften Smartphone über 180 Apps deaktiviert. Trotzdem ist das Ding immer noch voll mit überflüssigem Dreck. Das macht nicht mehr viel Spaß.
 
strike

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... Mobiltelefon .... zweifellos ein Segen. ...
Das Mobiltelefon veraendert mE massiv unser Kommuniktionsverhalten.
Ich will gar nicht werten, ob zum Guten oder Schlechten. Ich selbst nutze natuerlich eines, finde es sehr bequem, mal eben Informationen abrufen oder Musik hoeren zu koennen.

Allerdings versuche ich mich von meinem Smart/Mobilephone nicht abhaengig zu machen, womit ich sehr oft Erstaunen - ja, auch Veraergerung - bei anderen hervorrufe, weil ich die Erwartungshaltung einer staendigen Erreichbarkeit nicht erfuelle.

Denn ich fuehre mein Smart/Mobilphone oft bewusst nicht mit und selbst wenn, schaue ich nicht alle 5 Minuten nach Neuigkeiten.

 
benni

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...eine von den Eliten gestreute Methode um die Massen 'Normaler' leichter und konsequenter manipulieren zu können. Jetzt haben die Meisten ein Smartphone. In den nächsten Jahren sterben jene weg, die kat. Internet und Handys ablehnen. Spätestens dann sind alle ständig überwachbar und manipulierbar.
 
Micha

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Das Mobiltelefon veraendert mE massiv unser Kommuniktionsverhalten.
Ich will gar nicht werten, ob zum Guten oder Schlechten. Ich selbst nutze natuerlich eines, finde es sehr bequem, mal eben Informationen abrufen oder Musik hoeren zu koennen.

Allerdings versuche ich mich von meinem Smart/Mobilephone nicht abhaengig zu machen, womit ich sehr oft Erstaunen - ja, auch Veraergerung - bei anderen hervorrufe, weil ich die Erwartungshaltung einer staendigen Erreichbarkeit nicht erfuelle.

Denn ich fuehre mein Smart/Mobilphone oft bewusst nicht mit und selbst wenn, schaue ich nicht alle 5 Minuten nach Neuigkeiten.

Sehe da schon einen krassen Unterschied zwischen heutigem Smartphone und einem Mobiltelefon. Letztere sind vergleichsweise "unschuldig".
Die Software auf den heutigen Smartphones ist dagen im Hinblick auf Daten- und Informationssammelwut imho richtig übel. Schlimm finde ich, dass man dem kaum noch beikommen kann.

Die Erreichbarkeit sehe ich dagegen nicht als Problem. Denn es lässt sich sehr präzise steuern, für wen man wann erreichbar ist und für wen nicht.

Nach Neuigkeiten schauen, sehe ich nicht als Problem. Leerlaufzeiten, wo man auf irgend was wartet, hat es immer wieder.
Ob ich freilich nach "Neuigkeiten" schaue, während ich z. B. mit anderen am Tisch setze, ist vor allem eine Frage der Manieren.
Inwieweit ein Smartphone nervt oder nicht, hängt von seinem Besitzer ab.
 
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Ohne dies oder das ginge es mir besser/schlechter.

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