Oezil, Integration und anderes

Diskutiere Oezil, Integration und anderes im Sport Forum im Bereich Diverses; Selbst die in dritter Generation hier in Deutschland lebenden "Deutschtürken oder Türkendeutschen" sind und bleiben in ihrem Herzen Türken und...
Spencer

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Der Özil ist doch nur Passdeutscher, wie die meisten Muslime. Hat Sarrazin ja auf den Punkt gebracht. Nimmt als Vergleiche Klose oder Podolski, sieht man den brutalen Unterschied.
Selbst die in dritter Generation hier in Deutschland lebenden "Deutschtürken oder Türkendeutschen" sind und bleiben in ihrem Herzen Türken und treten im Falle eines Falles vehement für die Belange ihres Herkunftslandes ein ( von wenigen Ausnahmen abgesehen ). "Integration" sieht anders aus und wäre für einen gläubigen Muslim auch schlicht und einfach Verrat an der eigenen Religion. Wer die Texte des Korans wörtlich nimmt - und dies ist doch verbindlich und unverhandelbar vorgeschrieben - kann und darf sich in einer christlichen oder atheistischen Gesellschaft auch gar nicht integrieren. Allenfalls ein nach außen hin lächelndes und freundliches Gesicht zeigen und freundliche Worte sind noch drin : und zwar genau solange dies für das eigen "Vorwärtskommen" hilfreich ist.
 
Spencer

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Wehe wenn dem deutschen Staat die Knete ausgehen sollte - wenn damit begonnen muss, die "Rundum-Sorglos-Pakete" aufzuschnüren und in winzigen Portiönchen neu zu packen. Genau ab diesem Moment, werden wir plötzlich verschiedene Lager erkennen müssen : rivalisierende "Empfänger," welche bis aufs Messer gegeneinander um die verbleibenden Brotkrumen kämpfen werden.

Akzeptierte Asylsuchende, abgelehnte Asylsuchende, geduldete Kandidaten (darunter einige wackere IS-Kämpfer), Harzt-IV-Empfänger sonstiger Herkunft, deutsche Harzt-IV-Empfänger, Erdogan-Sympathisanten, kurdische Gruppierungen, tschetschenische Freiheitskämpfer, deutsche Rentner, usw., usf. .........

All diese Menschen werden sich dicht gedrängt um den versiegenden Brunnen versammeln und um den letzten verbliebenen Schöpfeimer streiten. Spätestens ab diesem Zeitpunkt, ist ein Aufenthalt in deutschen Landen nicht wirklich gesund.
 
Dieter1

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Selbst die in dritter Generation hier in Deutschland lebenden "Deutschtürken oder Türkendeutschen" sind und bleiben in ihrem Herzen Türken und treten im Falle eines Falles vehement für die Belange ihres Herkunftslandes ein ( von wenigen Ausnahmen abgesehen ). "Integration" sieht anders aus und wäre für einen gläubigen Muslim auch schlicht und einfach Verrat an der eigenen Religion. Wer die Texte des Korans wörtlich nimmt - und dies ist doch verbindlich und unverhandelbar vorgeschrieben - kann und darf sich in einer christlichen oder atheistischen Gesellschaft auch gar nicht integrieren. Allenfalls ein nach außen hin lächelndes und freundliches Gesicht zeigen und freundliche Worte sind noch drin : und zwar genau solange dies für das eigen "Vorwärtskommen" hilfreich ist.
Vom Verhalten eines Einzelnen auf das Verhalten "der Deutschtuerken" und darüber hinaus auf "die Moslems" im Allgemeinen zu schließen ist kompletter Unsinn wie dir selbst klar sein dürfte.

Ich kenne in D doch einige bestens integrierte Deutschtuerken. Die Anzahl streng religiöser Deutschtuerken dürfte auch nicht höher sein als die Anzahl streng religiöser Deutschen.

Apropos Integration, wie schauts damit bei dir in Thailand aus :) ?
 
Charin

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Der Dieter ist hier in Thailand voll integriert, wenn er an irgendeinem Markt, das Fleisch mit seinen unbehandschuhten, nackten Fingern betatsch um deren Verwesungsgrad zu fühlen, an Plaraa mit verzückten & verdrehten Augen herumschnüffelt, Maengda auf seine Eiscreme träufelt und bei der Nationalhymne auf offener Strasse strammsteht und sie erst noch nachsingt..auf thailändisch natürlich.. :biggrin:
 
rolf2

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Da hast Du sicher Recht Dieter, wenn man alle Moslems, Ausländer, Flüchtlinge, Türken und Araber mit der gleichen Kritik überzieht, so ist das genauso falsch wie alle Deutschen als homogene Masse zu betrachten.

Es gibt jedoch tatsächliche Auffälligkeiten und Schwierigkeiten mit besonderen Volksgruppen die tendenziell sind, aber nicht für jeden Einzelnen zutreffen. So habe auch ich türkische Bekannte, Syrer usw, aber das sind auch keine Problemfälle, diese Leute können sich mit mir auf Deutsch unterhalten und zwar freundschaftlich weil sie integriert sind bzw sich dafür angestrengt haben.

Moslems sind nach meiner Einschätzung schwieriger und problematischer in andersgläubige Gesellschaften zu integrieren als andere Glaubensrichtungen. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Es ist zwar berechtigt nach der Integration von ausländern in Thailand zu fragen, jedoch nicht im gleichen Kontext. Der ganz gravierende Unterschied ist nämlich der, Farangs in Thailand werden lediglich geduldet sofern sie nicht straffällig werden und ihr Leben selbst finanzieren. Aufmucken und irgendwas fordern und dabei steine schmeißen wäre wohl das sofortige Aus in thailand für einen Farang. Das ist hier ganz anders und deswegen auch viel gefährlicher.
 
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Spencer

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Vom Verhalten eines Einzelnen auf das Verhalten "der Deutschtuerken" und darüber hinaus auf "die Moslems" im Allgemeinen zu schließen ist kompletter Unsinn wie dir selbst klar sein dürfte.

Ich kenne in D doch einige bestens integrierte Deutschtuerken. Die Anzahl streng religiöser Deutschtuerken dürfte auch nicht höher sein als die Anzahl streng religiöser Deutschen.

Apropos Integration, wie schauts damit bei dir in Thailand aus :) ?
Kurze Antwort :

  • Ich bin kein "Thai-Deutscher ( und niemand in unserer Familie hat zwei Pässe)
  • Niemand von uns lässt sich "alimentieren" weder in TH noch in D
  • Ich selbst sehe mich in TH als "Langzeit-Urlauber," werde mich niemals in D abmelden und dennoch weiß ich mich in Thailand sehr wohl "zu benehmen", haue nicht auf den Putz und bin auch nicht permanent am Fordern oder Protestieren.

Was den Islam angeht :
Abgesehen von einigen wenigen wirklich integrierten liberalen Muslims in Deutschland, erlaube ich mir sehr wohl auf "den Islam" im Allgemeinen zu schließen. Ein Muslim, welcher seinen Glauben wirklich konsequent lebt und praktiziert, darf keinen mm von den Inhalten des Korans abweichen und "Unsinn" ist es allenfalls, dies immer noch nicht erkennen zu wollen oder zu relativieren. Die niedergeschrieben Texte des Koran sind Mohammed direkt von Allah, bzw. Erzengel Gabriel ( Djibril ) eingegeben worden und kein einziges Wort ist hierbei verhandelbar / deutbar / reformierbar / modernisierbar. Dies ist eben der Unterschied zum z.B. christlichen Glauben.

Kein vernünftiger Christ praktiziert z.B. heute noch die "Auge für Auge, Zahn für Zahn-Empfehlung des AT, das Christentum hat sich weiter entwickelt, im NT wird dieser Spruch aufgegriffen :

"Ihr habt gehört, dass den Alten gesagt ist: 'Auge um Auge, Zahn um Zahn'. Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin."

Auch ein Christ wird wohl nur äußerst selten seine andere Wange "hinhalten" - schon klar, mit diesem Beispiel wollte ich auch nur auf den nicht reformierbaren Islam hindeuten.
Der Islam ist genau dort verblieben wo er schon immer wahr und passt nicht ins christliche / atheistische "Abendland" !
 
Ferdinand

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Der Özil ist doch nur Passdeutscher, wie die meisten Muslime. Hat Sarrazin ja auf den Punkt gebracht. Nimmt als Vergleiche Klose oder Podolski, sieht man den brutalen Unterschied.
Also der Podolski ist viel häufiger in Polen als der Özil in der Türkei, sagt man. Klose ist, glaube ich Ehrenbürger in Polen - nur scheint es im Gegensatz zu Özil keinen zu interessieren. Den brutalen Unterschied gibt es in der Wahrnehmung mancher.
 
Charin

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Jaja die Bergpredigt hatt schon was...:angel:...aaaber ist seehr schwer in die heutige Zeit umzusetzen..
 
Dieter1

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Kurze Antwort :

  • Ich bin kein "Thai-Deutscher ( und niemand in unserer Familie hat zwei Pässe)
  • Niemand von uns lässt sich "alimentieren" weder in TH noch in D
  • Ich selbst sehe mich in TH als "Langzeit-Urlauber," werde mich niemals in D abmelden und dennoch weiß ich mich in Thailand sehr wohl "zu benehmen", haue nicht auf den Putz und bin auch nicht permanent am Fordern oder Protestieren.

Was den Islam angeht :
Abgesehen von einigen wenigen wirklich integrierten liberalen Muslims in Deutschland, erlaube ich mir sehr wohl auf "den Islam" im Allgemeinen zu schließen. Ein Muslim, welcher seinen Glauben wirklich konsequent lebt und praktiziert, darf keinen mm von den Inhalten des Korans abweichen und "Unsinn" ist es allenfalls, dies immer noch nicht erkennen zu wollen oder zu relativieren. Die niedergeschrieben Texte des Koran sind Mohammed direkt von Allah, bzw. Erzengel Gabriel ( Djibril ) eingegeben worden und kein einziges Wort ist hierbei verhandelbar / deutbar / reformierbar / modernisierbar. Dies ist eben der Unterschied zum z.B. christlichen Glauben.

Kein vernünftiger Christ praktiziert z.B. heute noch die "Auge für Auge, Zahn für Zahn-Empfehlung des AT, das Christentum hat sich weiter entwickelt, im NT wird dieser Spruch aufgegriffen :

"Ihr habt gehört, dass den Alten gesagt ist: 'Auge um Auge, Zahn um Zahn'. Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin."

Auch ein Christ wird wohl nur äußerst selten seine andere Wange "hinhalten" - schon klar, mit diesem Beispiel wollte ich auch nur auf den nicht reformierbaren Islam hindeuten.
Der Islam ist genau dort verblieben wo er schon immer wahr und passt nicht ins christliche / atheistische "Abendland" !
Das ist doch Unsinn. Moslems leben den Koran ebenso wenig wie Christen die Bibel Wort für Wort.

Und was den Status angeht, die überwältigende Mehrheit der Deutschtuerken dürfte sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungen nachgehen.
 
Spencer

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Das ist doch Unsinn. Moslems leben den Koran ebenso wenig wie Christen die Bibel Wort für Wort.
Diese Rückbesinnung, hin zu den knallharten Aussagen des Korans, auch und gerade unserer jungen Muslims, hast Du noch nicht bemerkt ?

Ein seit vielen Jahren in Deutschland lebender türkischer, isalmischer Rentner, hat meist eine liberalere Einstellung als unsere "Jungtürken" - das jedenfalls konnte ich sehr wohl in Gesprächen mit türkischen Schülern bemerken und man kann es auch leicht täglich im Alltag erleben und beobachten.

Starte doch mal einen ganz harmlosen Versuch : Veröffentliche in einer deutschen Tageszeitung eine simple Mohammed-Karikatur. Drei Wochen später darfst Du dann gerne auch mal den Papst im gleichen Blättchen veräppeln.

Auch ein lustiger Sticker "Islam, nein Danke !" auf Deinem Auto, kommt bestimmt prima.
( der Sticker "Christentum, ohne mich" wird wohl kaum nennenswerte Beachtung finden ..... )
 
Dieter1

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Ich denke "Christentum nein Danke" löst in D ähnliche Reaktionen aus wie "Islam nein Danke".

In Landessprache in Saudi Arabien vermutlich nicht, aber das ist nicht die Schuld der Deutschtuerken. Saudi Arabien lebt in den überkommenen Vorstellungen einer archaischen Tradition, das kann man nicht mit D vergleichen.
 
Koelner

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Also der Podolski ist viel häufiger in Polen als der Özil in der Türkei, sagt man. Klose ist, glaube ich Ehrenbürger in Polen - nur scheint es im Gegensatz zu Özil keinen zu interessieren. Den brutalen Unterschied gibt es in der Wahrnehmung mancher.
Klose und Podolski sind zu 100% integriert. Wie die meisten Polen.

Es bleiben die Muslime, die in der Summe die meisten Probleme machen. Sicher gibt es auch sehr positive Gegenbeispiele. Die helfen aber nicht, wenn im Verhältnis auf einen tollen Fall am Ende 20 negative Fälle folgen. Keine Bevölkerungsgruppe ist schlechter integriert, wie Araber und Türken. Das ist ein Fakt.

Auch einige asiatische Gruppen sind nicht besonders gut integriert. Die fallen aber nicht auf, da diese Gruppen hierzulande nicht durchdrehen und ihre miserable Erziehung ausleben wollen. Es hat schon einen Grund, warum die besagten Gruppen in ihren Herkunftsländern vor der Polizei den Bückling machen und hier ist es umgedreht. Selber schuld. Jedes Land bekommt was es verdient.
 
rolf2

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@Dieter1
statt über die sozialversicherten Deutschtüken zu spekulieren und inwieweit die nun integriert oder nicht sind, informiere dich doch durch Fakten. Möglicherweise fühlst du Dich danach bestätigt oder bist verwundert. Letztlich dürfte die persönliche Wahrnehmung der eigenen Gedankenwelt angepasst werden. Der eine Expat sieht überall perverse Oppas im Unterhemd die sich nicht benehmen können und für den anderen ist das sein täglicher Umgang.

Problem ?........ what Problem?
 
Spencer

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Ich denke "Christentum nein Danke" löst in D ähnliche Reaktionen aus wie "Islam nein Danke".
Das glaubst Du doch jetzt wohl selber nicht ??? !!!!

Islam, nein Danke !
An der "richtigen" Stelle, vor dem "richtigen" Publikum öffentlich ausgesprochen, beendet dieses Statement Deine Karriere abrupt. Als Sticker auf Deinem in der Innenstadt geparkten Auto, erhälst Du Deine Abwrackprämie etwas zügiger als ursprünglich geplant.

Den Papst hingegen, darfst Du gerne auch mit Urinfleck auf seiner Kutte in der Zeitung abdrucken lassen.
 
rolf2

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soll er doch mal den unaussprechlichen in Thailand auf einem öffentlichen Platz beleidigen.

Er wird es nicht tun und er würde auch kein Anti-Mohammed T-Shirt in Deutschland anziehen in der Öffentlichkeit, weil er genau weiß oder zumindestens ahnt was dann passieren könnte.
 
Dieter1

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soll er doch mal den unaussprechlichen in Thailand auf einem öffentlichen Platz beleidigen.

Er wird es nicht tun und er würde auch kein Anti-Mohammed T-Shirt in Deutschland anziehen in der Öffentlichkeit, weil er genau weiß oder zumindestens ahnt was dann passieren könnte.
Lächerlicher Vergleich wieder mal.

Ein Anti Mohammed T Shirt in D anziehen? Wüsste nicht warum ich das tun sollte, sehe aber als einziges Problem den Umstand, dass es wahrscheinlich keine Sau interessiert.
 
rolf2

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Den Unaussprechlichen zu beleidigen bringt Dich in Thailand in den Knast bzw es setzt Hiebe je nach sozialem Umfeld.
In Deutschland haben wir Türken da reicht es wenn Du falsch guckst, die Schwester ansprichst oder Mohamed bzw Erdogan beleidigst durch einfache Kritik.

Das ist meine Sichtweise, ich gönne Dir Deine.
 
Nokhu

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Gibt es nicht. Nur Türken mit hinterhergeworfener deutscher "STAAT"sangehörigkeit.

Ähnlich wie Thaimünchner , allerdings ohne Thai Pass.
Schon mal was von Deutsch-Innuit oder Deutsch-Affkannixer gehört ?? Gibts nämlich auch nicht.

Und schon wieder weg .
 
Koelner

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Deutschengländer habe ich auch noch nicht gehört. Habe davon welche in der Familie. ;-) Wobei, die werden nicht so genannt, sind es aber auch wirklich.

Unsereins darf nebenbei nur deutsch oder was anderes sein. Da hört die Toleranz nämlich auf. Privilegien gibt es nur für andere. Haben wohl Angst, dass sich die meisten Deutschen dann eine zweite Staatsbürgerschaft zulegen und Mama Merkel den Mittelfinger zeigen.
 
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